Stein UG (haftungsbeschränkt) & Co. Immobilien KG
Selbe AdresseKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Maximilian Paul Rheinländer seit 1.4.2026 | Geschäftsführer |
Marcel Certa seit 21.9.2025 | Prokura |
Thorsten Dirks seit 22.8.2025 | Geschäftsführer |
Christian Pascal Conscience seit 6.12.2024 | Prokura |
Ingo Stober seit 22.8.2023 | Geschäftsführer |
Fabian Heyna seit 6.5.2022 | Prokura |
Kai Dr.-Ing. Lubenow seit 7.1.2011 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 15.00% | |
| 15.00% | |
| 15.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Eickhoff Antriebstechnik GmbHBochumJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023A. GRUNDLAGEN DES UNTERNEHMENS I. Geschäftstätigkeit und Standorte Die Eickhoff Antriebstechnik GmbH, Bochum, (im Weiteren "Antriebstechnik") ist ein Hersteller innovativer Getriebe- und mechanischer Antriebslösungen und Anbieter von Service, Wartung und Reparaturen für eigene und fremde Getriebe. Eickhoff-Getriebe sind leistungsstarke und kompakte Produkte für den Einsatz unter extremen Bedingungen. Standort der Gesellschaft ist Bochum. Die Antriebstechnik besitzt eine Tochtergesellschaft in Klipphausen, die Eickhoff Wind Power GmbH (EWP), bei der ein Teil der Serienproduktion von Windkraftgetrieben stattfand. Die Produktion durch die Tochtergesellschaft wurde im Rahmen des beschlossenen Ausstiegs aus der Serienproduktion von Windkraftgetrieben zum Ende des Geschäftsjahres eingestellt. II. Forschung und Entwicklung Die bestehenden Produktbaureihen für die Industrie- und Windkraftgetriebe wurden im Jahr 2023 ergänzt und weiterentwickelt. Dadurch wird das Produktportfolio den zukünftigen Marktentwicklungen und Kundenanforderungen technisch angepasst und leistungsfähig ergänzt. Schwerpunkte sind die Steigerung der Leistungsdichte und die Modularisierung der Getriebebaureihen zur technisch-wirtschaftlichen Adaption erweiterter und neuer Kundenanwendungen. Im Reparatur- und Servicebereich wurde das Reengineering von Fremdfabrikate-Getrieben erweitert. B. WIRTSCHAFTSBERICHT I. Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen 1 Die Weltkonjunktur wurde im Verlauf des Jahres 2023 zunächst durch weiterhin außergewöhnlich hohe Inflationsraten und die damit einhergehende deutliche geldpolitische Reaktion geprägt. Strukturelle Probleme der chinesischen Wirtschaft bremsten die Dynamik zusätzlich. Trotz positiver Impulse aus dem Rückgang der Inflation im zweiten Halbjahr ist eine konjunkturelle Belebung bislang noch nicht absehbar. Das globale BIP-Wachstum für 2023 wird vom Kieler IfW mit 3,1% berechnet, während es 2022 noch um 3,3% gestiegen war. Der weltweite Warenhandel sank insgesamt jedoch um circa 2%, wobei sich wie auch bei der Industrieproduktion ein zwischen den Industrieländern einerseits und den Entwicklungs- und Schwellenländern andererseits ein durchaus differenziertes Bild ergab. Das Wachstum wurde, wie auch im Vorjahr, insbesondere durch Indien, Ostasien und Lateinamerika getrieben, wo die Wachstumsraten zwischen 3,9 - 6,7% lagen. Die 2022 außerordentlich hohe Inflation, getrieben vor allem durch hohe Ausschläge der Energiekosten, ist 2023 im Jahresverlauf kontinuierlich von global 9,4% auf geschätzt 8,0% gesunken und näherte sich mit besonderer Ausnahme von Lateinamerika und Afrika den Zielwerten. Die restriktive Geldpolitik der Notenbanken, die zur Eindämmung der Inflation 2022 beschlossen und schnell verschärft wurde, pendelte sich in der zweiten Jahreshälfte 2023 bei Leitzinsen zwischen 4,5% (Euroraum) und 5,5% (USA) ein. Mit Blick auf 2024 wird erwartet, dass die in den letzten Jahren herrschenden Beeinträchtigungen der gesamtwirtschaftlichen Aktivität sowohl durch Inflation als auch durch Lieferengpässe keine übergeordnete Rolle mehr spielen werden. Die Unsicherheiten aufgrund der fortwährenden und neu eskalierten militärischen Konflikte insbesondere in der Ukraine und im Nahen Osten sowie des Handelsstreits zwischen den USA und China werden jedoch anhalten und das Investitions- und Konsumklima belasten. Für das globale BIP und den weltweiten Warenhandel werden für das kommende Jahr Wachstumsraten von 2,9% bzw. 1,2% angenommen, nachdem 2023 geschätzt +3, 1% beim BIP und -2,0% beim Warenhandel realisiert wurden. Für die USA und den Euroraum wird nach einem Wachstum des BIP um 2,4% bzw. 0,5% nur von einem Wachstum von 1,5% und 0,9% ausgegangen. China erreicht 2023 voraussichtlich ein BIP-Wachstum von 5,4% nach 3,0% in 2022; für 2024 wird jedoch vor allem aufgrund struktureller Probleme des Bausektors von einem wieder rückläufigen Wachstum von 4,7% ausgegangen. Insgesamt wird das Bruttoinlandsprodukt der Welt im weiteren Ausblick für 2025 voraussichtlich um 3,2% ansteigen.
1 Kieler Konjunkturberichte des IfW,
"Weltwirtschaft im Winter 2023", Stand 13.12.2023
II. Branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Geschäftsfelder der Antriebstechnik hatten im Jahr 2023 unterschiedliche Rahmenbedingungen und Entwicklungen. Der Verlauf des Jahres 2023 war insbesondere für die Windkraftbranche weiterhin von tiefgreifenden Krisen geprägt, deren Überwinden voraussichtlich mehrere Jahre dauern wird. Die insgesamt instabilen Rahmenbedingungen haben bei Anlagenherstellern und Zulieferern massive Strategie- und Bedarfsanpassungen verursacht. Da hierdurch keine nachhaltige Perspektive gegeben ist, hat die Antriebstechnik entschieden, die Serienfertigung von Windkraftgetrieben für Großkunden einzustellen und die Ausproduktion der bestehenden Kundenaufträge vorzunehmen. Das Servicegeschäft für Windgetriebe hat sich im Jahr 2023 trotz der widrigen gesamtwirtschaftlichen Lage auf gleichbleibend stabilem Niveau behauptet. Die stetig wachsende Zahl installierter Anlagen und der breite Marktzugang stabilisierten die Nachfrage an Getriebereparatur- und Serviceleistungen trotz zunehmender Zuverlässigkeit und Lebensdauer der Getriebe. So hat sich die installierte Leistung global von 434 Gigawatt (GW) in 2020 auf 510 GW in 2023 erhöht. Bis 2032 wird mit einem Wachstum auf 1.054 GW gerechnet. Das Bestreben der Windparkbetreiber zu Erhalt und Steigerung der Verfügbarkeit der Windenergieanlagen stärkt zusätzlich die Nachfrage an qualifiziertem Getriebeservice. Bei den Industriegetrieben wirkte sich 2023 die große Anwendungsbreite durch kundenspezifische Adaptionen positiv aus, sodass trotz volatiler Märkte eine spürbare Belebung der Nachfrage zu verzeichnen war. Durch die weitere Intensivierung der Vertriebsaktivitäten in den Bestandsmärkten und die Fokussierung auf Neukunden in unseren Zielbranchen wurden für das Neu- und Servicegeschäft deutliche Steigerungen bei Umsatz und Auftragseingang im Vergleich zum Vorjahr erreicht. Insgesamt wird für die Jahre 2023 und 2024 mit einem Wachstum des Branchenumsatzes von jeweils 2,8% gerechnet. III. Geschäftsverlauf Im Geschäftsjahr 2023 blieb der Umsatz der Antriebstechnik insgesamt leicht hinter den Planungen zurück, was vorrangig durch die Umsetzung der Ausproduktion im Wind-Großseriengeschäft bedingt war. Die anhaltenden Störungen in der Materialversorgung und in den Logistikketten verursachten zusätzlichen Aufwand und Verzögerungen von Auftragsabwicklungen in allen Geschäftsfeldern. Im Wind-Neugetriebegeschäft wurde vor dem Hintergrund der o.a. tiefgreifenden Windkraftkrise im April 2023 beschlossen, das Geschäft der Großserienfertigung von Neugetrieben für Wind-Energieanlagen komplett einzustellen. Die finale Einstellung der Produktion erfolgte nach einer mit dem Hauptkunden vereinbarten Ausproduktion zum Ende des 2023. Betroffen von der Entscheidung waren vor allem die Tochtergesellschaften in Klipphausen und Chennai, Indien. Die Ausproduktion ermöglichte, in beiden Werken einen wesentlichen Teil der Bestände sowie der im Zulauf befindlichen Materialien zu verbrauchen. Im Verlauf des Jahres wurden im Geschäftsfeld Wind Service Umsätze entsprechend der Planungen erzielt. Das sehr gute Service-Leistungsangebot und die enge Betreuung der breiten Kundenbasis, bestehend aus Windenergieanlagen-OEM, Windparkbetreibern, Energiekonzernen und Servicedienstleistern war die Grundlage für die Akquise der hierfür erforderlichen Aufträge. Das Geschäftsfeld Industriegetriebe konnte von der guten Nachfrage partizipieren und im Vergleich zum Vorjahr eine deutliche Steigerung des Umsatzes und Auftragseingangs erzielen. Die Antriebstechnik wird sich neu ausrichten und zukünftig auf den Ausbau des Wind- Servicegeschäftes, ausgewählte Projekte in der Wind-Kleinserie und die Steigerung des Industriegetriebegeschäfts fokussieren. IV. Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a) Ertragslage Der Umsatz im Bereich der Windkraft lag im Berichtsjahr bei ca. 67,9 Mio. EUR und war damit im Vergleich zum Vorjahr, bedingt durch die Ausproduktion der Serienfertigung, um ca. 54% rückläufig (Vorjahr: 146,9 Mio. EUR). Im Bereich Wind Service wurde ein Umsatz von 33,2 Mio. EUR (Vorjahr: 27,0 Mio. EUR) erzielt. Der Vorjahreswert wurde damit nahezu plangemäß übertroffen. Der Umsatz mit Industriegetrieben (Neugetriebe und Service) konnte im Vergleich zum Vorjahr mehr als verdoppelt werden und betrug 14,1 Mio. EUR (Vorjahr: 6,4 Mio. EUR). Der sonstige Umsatz war mit 6,0 Mio. EUR aufgrund verringerter konzerninterner Umsätze gegenüber dem Vorjahr (10,1 Mio. EUR) deutlich rückläufig. Die Erhöhung des Bestands an unfertigen Erzeugnissen betrug im Berichtszeitraum ca. 3,5 Mio. EUR (Vorjahr: 1,0 Mio. EUR) und ist somit zum Vorjahr um 2,5 Mio. EUR gestiegen. Da vorgenommene Sonderabwertungen auf das Vorratsvermögen aufgrund der außergewöhnlichen Höhe und Bedeutung in den Abschreibungen auf Umlaufvermögen erfasst sind, weicht die ausgewiesene Bestandsveränderung von der bilanziellen Entwicklung ab. Die sonstigen betrieblichen Erträge lagen im Geschäftsjahr bei ca. 20,8 Mio. EUR (Vorjahr: 8,0 Mio. EUR) und stammen im Wesentlichen aus der Auflösung von Rückstellungen für Rechtsrisiken (13,7 Mio. EUR) sowie der Auflösung von Einzelwertberichtigungen (4,4 Mio. EUR). Die Auflösung von Garantierückstellungen erfolgte nach Auslauf der vertraglich vereinbarten Fristen. Der Materialaufwand des Geschäftsjahres lag bei 110,5 Mio. EUR. Die Materialeinsatzquote hat sich hierbei trotz steigender Materialkosten verbessert, was auf Verkaufspreisanpassungen und eine insgesamt verbesserte Umsatzqualität zurückgeführt werden kann. Der Personalaufwand ist im Jahr 2023 teilweise aufgrund sinkender Mitarbeiterzahlen (2023: 165, Vorjahr: 171) zurückgegangen; wesentlich war jedoch die Bildung einer Rückstellung in Höhe von 2,2 Mio. EUR für personelle Anpassungen aufgrund der Einstellung des Seriengeschäfts mit Windkraftgetrieben im Vorjahr. Die Personalaufwandsquote stieg bei verringerter Gesamtleistung um 2,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr auf 9,8%. Der Posten der Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und auf Sachanlagen beträgt unverändert 0,4 Mio. EUR und bezieht sich ausschließlich auf die regulären Abschreibungen des Anlagevermögens. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens wurden in Höhe von 8,1 Mio. EUR auf nach Ende der Ausproduktion verbleibende Vorräte für Seriengetriebe sowie Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen vorgenommen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um 0,8 Mio. EUR auf 16,8 Mio. EUR gesunken. Ursächlich waren hier vor allem deutlich verringerte Frachtkosten (1,2 Mio. EUR; Vj.: 2,7 Mio. EUR) bei gleichzeitig gestiegenen Aufwendungen für Versicherungen (1,7 Mio. EUR; Vj.: 1,1 Mio. EUR). Diese Entwicklungen führten zu einem Betriebsergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr in Höhe von -2,6 Mio. EUR nach -16,9 Mio. EUR im Vorjahr. Im Finanzergebnis fanden Aufwendungen aus der Verlustübernahme der Tochtergesellschaft in Klipphausen in Höhe von 5,9 Mio. EUR (Vorjahr: 13,2 Mio. EUR) ihren Niederschlag. Maßgeblich für den Verlust in der Tochtergesellschaft war die durch die Ausproduktion stetig sinkende Auslastung der Produktion. Im abgelaufenen Geschäftsjahr belief sich der Jahresfehlbetrag nach Steuern auf 12,9 Mio. EUR (Vorjahr: 40,8 Mio. EUR). b) Finanzlage Das Finanzmanagement wird von der alleinigen Muttergesellschaft Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH für diese Gesellschaft wie auch für alle Konzerngesellschaften einheitlich durchgeführt. Die Gesellschaft verfolgt unter Berücksichtigung von Ergebnis- und Risikoaspekten eine langfristig orientierte Finanzierungsstrategie. Vorrangiges Ziel ist es, stets ausreichende Mittel zur Finanzierung des operativen Geschäfts und von Investitionen bereitzustellen. Dabei wird besonders darauf geachtet, von einzelnen Finanzierungsquellen oder Finanzierungsinstrumenten unabhängig zu sein. Im aktuellen Wirtschaftsjahr tätigte die Antriebstechnik Investitionen in Sachanlagen in Höhe von 162 TEUR (Vorjahr: 488 TEUR). Die benötigten Finanzmittel werden neben dem Cashflow durch den Konzernverbund zur Verfügung gestellt. Die Muttergesellschaft Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH hat im Frühjahr 2019 ein Konsortialdarlehen abgeschlossen. Es bestehen ausreichend freie Linien. Die Liquidität war während des gesamten Geschäftsjahres gesichert. Die Antriebstechnik ist unter dem Vertrag Garant. Es sind keine Hinweise bekannt, dass die Konzernmutter die finanzielle Unterstützung einstellt. Daneben bestehen im Rahmen des Konsortialkreditvertrages Avallinien, die am Bilanzstichtag mit 1,4 Mio. EUR (Vorjahr: 0,6 Mio. EUR) ausgenutzt wurden. c) Vermögenslage Die Bilanzsumme sank im Vergleich zum Vorjahr um 1,5 Mio. EUR auf 119,9 Mio. EUR (Vorjahr: 121,4 Mio. EUR). Der Rückgang auf der Aktivseite resultierte im Wesentlichen aus dem Abbau der Forderungen gegen verbundene Unternehmen sowie aus Lieferungen und Leistungen um insgesamt 13,1 Mio. EUR. Dem entgegen wirkte der Anstieg des nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrags um 12,9 Mio. EUR. Die Buchwerte des Sachanlagevermögens sind aufgrund regulärer Abschreibung mit 1,3 Mio. EUR leicht zurückgegangen. Das Finanzanlagevermögen in Form von Anteilen an verbundenen Unternehmen wurde im Vorjahr vollständig abgewertet. Das gesamte Vorratsvermögen beträgt zum Stichtag 27,3 Mio. EUR (Vorjahr: 28,9 Mio. EUR). Dieser Rückgang ist wesentlich durch vorgenommene Sonderabwertungen im Zusammenhang mit der Einstellung der Serienfertigung von Windkraftgetrieben begründet. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen als auch gegen verbundene Unternehmen sanken um 13,1 Mio. EUR und betrugen zum Stichtag unter Berücksichtigung der sonstigen Vermögensgegenstände 37,6 Mio. EUR (Vorjahr: 50,7 Mio. EUR). Ursächlich ist hier im Wesentlichen das deutlich verringerte Absatzvolumen im Seriengeschäft. Der Bestand an Barmitteln betrug zum Stichtag 3,2 Mio. EUR und lag damit um 2,1 Mio. EUR über dem Saldo des Vorjahres. Auf der Passivseite resultierte die Verringerung der Bilanzsumme im Wesentlichen aus dem Abbau der Rückstellungen (-16,2 Mio. EUR) bei gleichzeitiger Steigerung der Verbindlichkeiten (14,8 Mio. EUR). Der Anstieg der Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ist mit 13,9 Mio. EUR auf 103,8 Mio. EUR ausschlaggebend für die Entwicklung der Verbindlichkeiten. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag erhöhte sich um den Jahresfehlbetrag. Eine tatsächliche bilanzielle Überschuldung der Gesellschaft wird durch einen qualifizierten Rangrücktritt des Gesellschafters vermieden. V. Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren (ESG) a) Environment Nachhaltiges Wirtschaften ist ein integraler Bestandteil der Strategie der Antriebstechnik, die auf die Verknüpfung von Qualität-, Gesundheit-, Arbeits- und Umweltschutz (QHSE) und Innovationen setzt. So können sich die Kunden darauf verlassen, dass bereits bei der Entwicklung und Herstellung unserer Produkte, neben den Aspekten Langlebigkeit, Qualität und Sicherheit auch auf beste Umweltverträglichkeit geachtet wird. Unser Unternehmen ist u.a. nach ISO 9001 (Qualität) zertifiziert. Die ständigen, intensiven Verbesserungen im Qualitäts-, Energie-, Umwelt- und Arbeitsschutz zeigen nachhaltige Erfolge. Wir arbeiten konsequent an der Reduzierung unserer Emissionen und sind durch gezielte Investitionen im Geschäftsjahr hierbei weiter vorangekommen. Im Fokus unserer Umweltaktivitäten liegt weiterhin die Optimierung der Energieeffizienz und der Umweltfreundlichkeit. Wir achten auf die Einhaltung von Umweltschutzstandards in unserer Lieferkette. So haben wir darauf Wert gelegt, dass unser maßgeblicher Lieferant von Gusswerkstücken über eine Zertifizierung seines Energiemanagementsystems nach ISO 50001 verfügt, was langjährig der Fall ist. Zudem hat dieser Lieferant in enger Abstimmung mit uns seine Schmelztechnologie weiterhin vollständig auf umweltfreundliche Induktionstechnologie fokussiert. Darüber hinaus wird auch der maßgebliche Zulieferer im Bereich der mechanischen Bearbeitung in Abstimmung mit uns in die Zertifizierung des Energiemanagementsystems einbezogen. b) Social Dynamische Entwicklungen und die steigende Komplexität von Technologien, Produkten und Prozessen haben einen elementaren Einfluss auf unsere Strategien und auf das operative Geschäft. Unsere Mitarbeiter mit ihren individuellen Fähigkeiten und ihrem fachspeziellen Know-how tragen entscheidend dazu bei, unsere Unternehmensziele zu erreichen. Wir sind stolz darauf, mit hoher Mitarbeiterbindung als attraktiver Arbeitgeber zu gelten. Gerade in anspruchsvollen Tätigkeitsfeldern wie der Getriebeauslegung verfügen wir über hochqualifizierte Mitarbeiter, denen wir interessante Aufgaben in Zukunftstechnologien bieten. Die Mitarbeitergewinnung und -entwicklung stellen fundamentale Säulen für den nachhaltigen Erfolg unseres Unternehmens dar. Durch gezielte Rekrutierungsstrategien und ein bedarfsgerechtes Entwicklungsprogramm streben wir danach, talentierte Fachkräfte anzuziehen und zu fördern. Die hohe Mitarbeiterbindung und eine sehr gute Bewerbersituation bestärken uns in dem Ziel, zu den attraktivsten Arbeitgebern in der Region zu gehören. Für die Antriebstechnik ist global die Einhaltung zentraler Arbeitsrechte eine Grundvoraussetzung unternehmerischen Handels. Wir sichern hohe Standards bei Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Uns sind faire Bedingungen am Arbeitsplatz, angemessene Entlohnung sowie Aus- und Weiterbildungschancen wichtig. Wir sehen Mitbestimmung und gewerkschaftlich organisierte Mitarbeiter als Chance, nachhaltig erfolgreich zu sein. Die Mitarbeiteranzahl der Antriebstechnik in Bochum betrug zum Ende des Geschäftsjahres 2023 163 Personen. c) Governance Die Antriebstechnik ist Teil eines Familienunternehmens. Dieses Unternehmen wurde vor 160 Jahren gegründet und die Eigentümerschaft ist über diese Generationen an die jeweils nachfolgenden Familienmitglieder weitergegeben worden. Entsprechend wertebasiert und mitarbeiterorientiert wird die Antriebstechnik geführt. Gleichzeitig ist die Antriebstechnik in einen rechtlichen und faktischen Ordnungsrahmen mit hohem Niveau eingefügt, der die Organisation leitet und überwacht. Die Antriebstechnik verfügt auf diese Weise über festgelegte Standards und transparente Maßnahmen zur Verhinderung von Korruption und Bestechung. Die Geschäftsführung der Antriebstechnik hat sich dem Nachhaltigkeitsmanagement verpflichtet. C. PROGNOSE-, CHANCEN- UND RISIKOBERICHT I. Chancen- und Risikobericht Die Chancen- und Risikosituation wird durch die Konzerngeschäftsführung für den Gesamtkonzern fortlaufend in einem kontinuierlichen Prozess analysiert und bewertet. Hierbei wird die Antriebstechnik eng durch ihre Muttergesellschaft begleitet. Durch ein regelmäßiges, auch unterjähriges Reporting der wesentlichen Kennzahlen wird sichergestellt, dass Risiken frühzeitig erkannt und entsprechend adressiert werden können. Chancen werden im Bereich der Windkraftgetriebe insbesondere darin gesehen, dass der zunehmende Bedarf an erneuerbaren Energien national wie auch international an Bedeutung gewinnt. Aktuell überwiegen allerdings weiterhin die Risiken, die sich aus der Windkraftkrise entwickeln. Weltweit kämpfen die europäischen Wind-OEMs mit der Durchsetzung kostendeckender Preise und europaweit verhindern außerdem lange Genehmigungsverfahren den Aufbau von Windkraftanlagen. Da der Zeitpunkt der Überwindung dieser Risikolage nicht absehbar ist, sind die negativen Auswirkungen und die Unsicherheiten für Lieferanten deutlich erkennbar und zeitlich nicht eingrenzbar. Die in diesem Geschäftsfeld bestehende Abhängigkeit von einem Großkunden besteht nach Abschluss der Ausproduktion im Groß-Seriengeschäft von Windkraftgetrieben nicht mehr. Dagegen werden gute Chancen im Service für Windkraftgetriebe gesehen, durch die Erbringung spezialisierter Reparatur- und Serviceleistungen für die im Markt befindlichen Eickhoff-Getriebe sowie die Erweiterung des Produktportfolios auf Fremdgetriebe. Ebenso sehen wir durch die Spezialisierung auf ausgewählte Branchenanwendungen sowie die Intensivierung der Kundenakquise in internationalen Märkten Chancen im Industriegetriebebereich. Marktrisiken bestehen hinsichtlich der Abhängigkeit von den Entwicklungen der regionalen Märkte, die wiederum stark durch die politische und weltkonjunkturelle Lage beeinflusst werden. Diesem Risiko wird durch die Erschließung weiterer Kunden in anderen Märkten begegnet, die mit der bestehenden und ggf. ausbaubaren Vertriebsstruktur gewonnen werden können. Ein von Kunden wiederholt geäußertes Argument zum Erwerb eines Eickhoff-Getriebes ist die technologische Ausgereiftheit der Produkte. Diese wird durch kontinuierliche Weiterentwicklungen und enge Zusammenarbeit mit den Kunden erreicht. Neben der laufenden Produktion werden neue Technologien entwickelt und die Märkte hinsichtlich deren Einsatzmöglichkeiten beim Kunden beobachtet. Durch eine sehr kundenorientierte und effiziente Vorgehensweise in der Entwicklungsphase wird die Zusammenarbeit kundenseitig sehr positiv bewertet. Die Kunden schätzen den damit erzielten Time-To-Market Vorteil. In der Flexibilität der Produktion wird ein weiterer wesentlicher Wettbewerbsvorteil gegenüber den Marktbegleitern gesehen und durch die Kunden bestätigt. Die Eickhoff Antriebstechnik GmbH wird weiterhin als technologiestarkes und kundenorientiertes Unternehmen wahrgenommen. Der Beschaffungsmarkt ist aktuell schwierig zu prognostizieren, er birgt aufgrund hoher Volatilität und schwankenden/steigenden Preisen ein ergebnisrelevantes Risiko. Dem Trend der Preisentwicklung wird einerseits durch angepasste Einkaufsstrategien sowie der Internationalisierung der Supply-Chain entgegengewirkt, anderseits werden mit Kunden vertragliche Regelungen zur Kompensation der Materialpreisveränderungen verhandelt. Ebenfalls werden durch fortlaufende Wertanalysen, die zusammen mit den strategischen Lieferpartnern durchgeführt werden, die Materialkosten optimiert. Darüber hinaus wird die Energieeffizienz durch Unterstützung des Eickhoff-Managementsystems stetig verbessert. Im Berichtsjahr sind keine besonderen und außergewöhnlichen Gewährleistungsrisiken entstanden. Finanzinstrumente bestehen primär in Form von Forderungen. Bestehende und bereits bekannte Bonitäts- und Zinsrisiken sind durch entsprechende Wertberichtigungen adressiert. Bonitätsrisiken können weiterhin aus der schwierigen Marktsituation unserer Kunden erwachsen und sind durch interne Risikomanagementprozesse adressiert. II. Prognosebericht Die Antriebstechnik baut ihre Zukunftsplanungen grundsätzlich auf die für die bestehenden Märkte erwartete Entwicklung der Bestandskunden und potenzieller Neukunden auf. Diese werden durch allgemein verfügbare Marktdaten sowie von Dienstleistern bezogenen Marktdaten verifiziert und fallweise auf Basis von Erfahrungswerten angepasst. Die Erreichung der in der jährlich überarbeiteten Unternehmensplanung vereinbarten Ziele wird laufend überwacht und über eine Reporting-Struktur regelmäßig in die Steuerungsgremien des Unternehmens berichtet. 2023 hat Eickhoff beschlossen, die Großserienproduktion von Windkraftgetrieben einzustellen. Dies ist inzwischen umgesetzt. Wir verfügen weiterhin über know-how und Fertigungsmöglichkeiten für Windkraftgetriebe und werden entsprechende Anfragen für kleinere Serien kundenspezifisch bedienen. Darüber hinaus können von uns entwickelte und qualifizierte Getriebe durch Kunden oder Partner in Ihren Märkten im Rahmen von Lizenzvereinbarungen eingesetzt werden. Im Wind-Servicegeschäft ist die Antriebstechnik gut aufgestellt und wird als etablierter Partner im Markt wahrgenommen. Basis sind die im Laufe der Jahre in den Markt gelieferten Getriebe, für die Serviceleistungen erbracht werden. Darüber hinaus bestehen weiterhin gute Entwicklungspotentiale im Bereich "Smart Repair und Multibrand". Der Servicebereich plant durch weitere Investitionen das Produktportfolio zu erweitern und die Kundenbasis zu verbreitern, so dass die positive Entwicklung des Geschäfts fortgesetzt werden wird. Im Bereich der Industriegetriebe wird 2024 die Fortsetzung der positiven Marktentwicklung erwartet. Begründet ist dies durch die große Anwendungsbreite unserer Getriebeplattformen, für die trotz partieller Schwankungen in Summe eine anhaltende globale Nachfrage besteht. Die Intensivierung der Vertriebsaktivitäten, die Weiterentwicklung der Produktbaureihen und die strategische Ausrichtung zur Erschließung weiterer Marktanteile sowie Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit werden konsequent weiterverfolgt. Insgesamt rechnet die Eickhoff Antriebstechnik GmbH für das Geschäftsjahr 2024 durch die Einstellung der Großserienfertigung für Windkraftgetriebe mit deutlich rückläufigen Umsätzen. Das Jahresergebnis sollte sich aufgrund der getroffenen Strukturanpassungen und Risikovorsorge gleichwohl spürbar besser gestalten als im Geschäftsjahr 2023. Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind abhängig von einer Vielzahl von Faktoren und beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten. Daher sind die zukunftsgerichteten Aussagen nicht als Garantien zu verstehen. Die Antriebstechnik übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren oder bei einer anderen als der erwarteten Entwicklung zu korrigieren.
Bochum, den 15. April 2024 Die Geschäftsführung Bilanz zum 31.12.2023AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang 2023Allgemeine Hinweise Die Eickhoff Antriebstechnik GmbH, Bochum, ist eingetragen beim Amtsgericht Bochum, HR B 6815. Alle Gesellschaftsanteile liegen bei der Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH, Bochum. Auf den Jahresabschluss wurden die Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für große Kapitalgesellschaften und die ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes angewendet. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist gemäß § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im April 2023 haben die Gesellschafter mit Blick auf die wirtschaftliche Perspektive des Windenergiemarktes beschlossen, die Serienproduktion von Windkraftgetrieben einzustellen. Da diese Produktion das Kerngeschäft der Tochtergesellschaft Eickhoff Wind Power GmbH darstellt, ist bei dieser nicht mehr von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit auszugehen. Bis zur finalen Einstellung im Dezember 2023 wurde in Abstimmung mit dem Hauptkunden noch eine geregelte Ausproduktion durchgeführt; die Vermarktung der Immobilie sowie der Betriebsanlagen der Tochtergesellschaft wurden parallel eingeleitet und konnten im Februar 2024 weitgehend abgeschlossen werden. Die Gesellschaft hat entsprechend bereits im Vorjahr Abschreibungen auf Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sowie Beteiligungsbuchwerte vorgenommen und eine Rückstellung für Anpassungen des eigenen Personals gebildet. Im Geschäftsjahr wurden diese an den aktuellen Kenntnisstand angepasst und um Sonderabwertungen auf nach Ende der Ausproduktion verbleibende Vorräte der Seriengetriebe ergänzt. Die Gesellschaft ist zum Bilanzstichtag buchmäßig überschuldet. Die tatsächliche Überschuldung wird durch einen qualifizierten Rangrücktritt des Gesellschafters vermieden. Weiterhin geht die Gesellschaft von einer Fortführung der Unternehmenstätigkeit aus, da die verbleibenden Geschäftsbereiche - Fertigung von Industriegetrieben sowie das Servicegeschäft mit Wind- und Industriegetrieben - weiter betrieben werden. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear über drei Jahre abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen erfolgen im Jahr des Zugangs grundsätzlich zeitanteilig. In die Herstellungskosten selbst erstellter Anlagen sind neben den Einzelkosten auch anteilige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Technische Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung werden zwischen 3 und 15 Jahren abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von bis zu 250,00 EUR werden sofort aufwandswirksam erfasst. Für Vermögensgegenstände mit einem Anschaffungswert zwischen 250,01 EUR und 1.000,00 EUR wird jährlich ein Sammelposten gebildet, der im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils 20 % gewinnmindernd aufgelöst wird (§ 6 Abs. 2a EStG). Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Anteile an verbundenen Unternehmen sind zu Anschaffungskosten angesetzt. Aufgrund der Entscheidung, das Kerngeschäft der Tochtergesellschaft EWP einzustellen, wurden die Finanzanlagen wegen fehlender Werthaltigkeit bereits im Vorjahr außerplanmäßig abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Material- und Fertigungseinzelkosten sowie die entsprechend angemessenen Teile der notwendigen Gemeinkosten. Kosten der allgemeinen Verwaltung und Fremdkapitalzinsen wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt; dies gilt insbesondere für verbleibende Vorräte für Getriebe der ausgelaufenen Serienfertigung. Artikel, die für Aufträge des Folgejahres reserviert sind, werden von der Abwertung herausgenommen. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bewertet. Erkennbare Einzelrisiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Kreditrisiko wird grundsätzlich durch eine Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Unter den Forderungen gegen verbundene Unternehmen werden unverändert zum Vorjahr Forderungen gegen Eickhoff Konzerngesellschaften ausgewiesen. Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert bilanziert. Ausgaben vor dem Abschlussstichtag werden als aktiver Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Die Rückstellungen für Pensionen werden aufgrund versicherungsmathematischer Gutachten nach dem Projected Unit Credit Verfahren unter Anwendung der "Richttafeln 2018 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck mit einem Zinssatz von 1,82 % und einer Rentendynamik von 2,0 % bilanziert. Als Zins wurde der von der Deutschen Bundesbank veröffentlichte durchschnittliche Marktzins der vergangenen 10 Jahre bei einer angenommenen Laufzeit von 15 Jahren angewendet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Pfandrechte oder ähnliche Rechte als Sicherheiten bestehen nicht. Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen werden unverändert zum Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber Eickhoff-Konzerngesellschaften ausgewiesen. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag werden als passiver Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Für Abweichungen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden und ihren steuerlichen Wertansätzen, die sich in späteren Wirtschaftsjahren voraussichtlich abbauen, werden nach dem bilanzorientierten Konzept latente Steuern gebildet. Die sich aus temporären Abweichungen ergebenden aktiven und passiven latenten Steuern werden miteinander verrechnet. Ein verbleibender passiver Saldo wird in der Bilanz unter dem Posten "Passive latente Steuern" angesetzt. Auf den Ansatz eines Überhangs an aktiven latenten Steuern ist wie im Vorjahr aus Werthaltigkeitsgründen verzichtet worden. Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit dem Steuersatz, der wahrscheinlich im Zeitpunkt des Abbaus der Abweichung gültig sein wird. Zum 31. Dezember 2023 wurde hierbei ein Körperschaftsteuersatz von 15,0 % (zzgl. 5,5 % Solidaritätszuschlag) und ein Gewerbesteuersatz von 17,3 % zugrunde gelegt. Die latenten Steuern werden aufgelöst, sobald die Steuerbe- oder -entlastung eintritt oder mit ihr nicht mehr zu rechnen ist. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen sind mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag angesetzt. Soweit bei Auslandsforderungen derivative Sicherungsgeschäfte bestehen, wird der gesicherte Kurs angesetzt, wenn er ungünstiger ist als der Devisenkassamittelkurs. Erläuterungen zur Bilanz (1) Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagengitter (Anlage A) dargestellt. Anteile an verbundenen Unternehmen 2023
(2) Vorräte Auf die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie unfertigen Erzeugnissen wurden Abwertungen in Höhe von 2.187 TEUR bzw. 4.320 TEUR vorgenommen, die im direkten Zusammenhang mit der Aufgabe der Wind-Serienfertigung stehen. Diese Abwertung wird in der Gewinn- und Verlustrechnung in den Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten, ausgewiesen. (3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind der Bilanz zu entnehmen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten wie im Vorjahr keine Forderungen gegen Gesellschafter. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von 2.541 TEUR (Vorjahr: 6.202 TEUR) Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Im Berichtsjahr wurde die Forderung gegen das verbundene Unternehmen Eickhoff Wind Asia Pvt. Ltd, Indien, auf den erwarteten einzubringenden Restbetrag abgeschrieben (1.615 TEUR). Dies wird in der Gewinn- und Verlustrechnung ebenfalls in den Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten, ausgewiesen. Grund ist auch hier der unmittelbare Zusammenhang mit der Aufgabe der Wind- Serienfertigung. Die im Vorjahr vorgenommene Wertberichtigung auf Forderungen gegen die Tochtergesellschaft Eickhoff Wind Power GmbH in Höhe von 4.362 TEUR konnte im Geschäftsjahr aufgelöst werden, da die bilanzierte Forderung nach aktueller Einschätzung voll werthaltig ist. (4) Eigenkapital Die Anteile der Gesellschaft werden von der Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH gehalten. Aufgrund des Ergebnisses des laufenden Jahres steigt der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag auf -49,7 Mio. EUR. Zum Umgang mit der bilanziellen Überschuldung der Gesellschaft siehe Erläuterung unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden. Der Jahresfehlbetrag wird auf neue Rechnung vorgetragen. (5) Rückstellungen Durch die Verlängerung des Zeitraumes der Ermittlung des Durchschnittszinssatzes zur Abzinsung der Pensionsverpflichtungen von 7 auf 10 Jahre ergibt sich bei den Pensionsverpflichtungen ein ausschüttungsgesperrter Betrag im Sinne von § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von 27 TEUR. Die sonstigen Rückstellungen betreffen insbesondere Vorsorgen für Risiken aus Gewährleistungsverpflichtungen in Höhe von 5,7 Mio. EUR (Vorjahr: 5,8 Mio. EUR), die auf 2,0 Mio. EUR reduzierte Vorsorge für rechtliche Risiken (Vorjahr: 15,7 Mio. EUR) sowie diverse Personalrückstellungen in Höhe von 1,4 Mio. EUR. (6) Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestanden nicht. Ansonsten sind die Fristigkeiten der Bilanz zu entnehmen. Sicherheiten wurden nicht gestellt. Von den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen entfallen 4.808 TEUR (Vorjahr: 543 TEUR) auf den Lieferungs- und Leistungsverkehr sowie 66.476 TEUR (Vorjahr: 57.838 TEUR) auf Gesellschafter. (7) Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die Muttergesellschaft, Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH, hat im Frühjahr 2019 ein Konsortialdarlehen abgeschlossen, das zum 31. Dezember 2023 in Höhe von 57,5 Mio. EUR von ihr in Anspruch genommen wurde. Zur Sicherung des Konsortialdarlehens tritt die Eickhoff Antriebstechnik GmbH neben weiteren Bochumer Tochter- und Enkelgesellschaften als Garant auf. Die Gesamtlinie beläuft sich auf 70,0 Mio. EUR. Aufgrund der wirtschaftlichen Situation der Gesamtgruppe wird das Risiko aus einer Inanspruchnahme als gering eingeschätzt. Im Rahmen des Factoring-Vertrages hat die Gesellschaft eine Garantie für die Verität der verkauften Forderungen abgegeben. Aus Leasingverträgen ergeben sich Aufwendungen in Höhe von 0,4 Mio. EUR. Die Leasingverträge haben Restlaufzeiten zwischen 1 und 4 Jahren. Zweck des Leasings ist die Reduzierung der Kapitalbindung. Das Bestellobligo aus bereits erteilten Aufträgen zum 31. Dezember 2023 betrug 31,2 Mio. EUR (Vorjahr: 12,2 Mio. EUR). Der signifikante Anstieg resultiert aus der laufenden Übernahme von Vorräten aus den Serienproduktionswerken in Klipphausen und Chennai (Indien), die nach Ende der Ausproduktion dort verblieben sind. Den Verwertungsrisiken hieraus wurde Rechnung getragen. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023 wurde nach der umfassenden Gliederungsvorschrift des § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. (8) Umsatzerlöse Umsätze in TEUR nach Sparten und geografischen Regionen:
(9) Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten insbesondere Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (15,4 Mio. EUR; Vorjahr: 5,0 Mio. EUR) sowie von Wertberichtigungen (5,0 Mio. EUR; Vorjahr: 0,2 Mio. EUR). Im Gegensatz zum Vorjahr (2,3 Mio. EUR) sind im Geschäftsjahr keine Versicherungserstattungen angefallen. Die Auflösungen von Rückstellungen betreffen im Wesentlichen die Beendigung eines bestehenden Rechtsstreites im Rahmen einer einvernehmlichen Einigung (13,7 Mio. EUR). (10) Personalaufwand Die Mitarbeiterzahl hat sich wie folgt entwickelt:
(11) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Umlagen (11,7 Mio. EUR; Vorjahr: 12,1 Mio. EUR), Versicherungen (1,7 Mio. EUR; Vorjahr: 1,1 Mio. EUR) sowie Ausgangsfrachten (1,2 Mio. EUR; Vorjahr: 2,7 Mio. EUR). Sonstige Angaben Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der verbundenen Unternehmen aufstellt, ist die Gebr. Eickhoff Maschinenfabrik u. Eisengießerei GmbH, Bochum. Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten Kreis der verbundenen Unternehmen aufstellt, ist die Eickhoff Verwaltungs- und Beteiligungs GmbH, Bochum. Dieser Konzernabschluss wird im Unternehmensregister offengelegt. Gesamthonorar des Abschlussprüfers Das Gesamthonorar des Abschlussprüfers wird im Konzernanhang der obersten Muttergesellschaft angegeben. Nachtragsbericht Der bestehende Konsortialkreditvertrag konnte mit zunächst unveränderter Linie im April 2024 bis zum 31. Oktober 2025 verlängert werden. Die Gesellschaft ist weiter als Garantin in die Finanzierung mit einbezogen. Geschäftsführung
Gesamtbezüge der Geschäftsführung Eine Angabe über die Bezüge der Geschäftsführung unterbleibt gemäß § 286 (4) HGB.
Bochum, den 15. April 2024 Die Geschäftsführung Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Eickhoff Antriebstechnik GmbH, Bochum: Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Eickhoff Antriebstechnik GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Eickhoff Antriebstechnik GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Krefeld, den 15. April 2024 TIEN
Treuhand- und Revisions-Aktiengesellschaft
Siebing, Wirtschaftsprüfer Uhl, Wirtschaftsprüfer Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 11. Juni 2024. |
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