Kerker Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Gerhard Kerker seit 10.8.2005 | Geschäftsführer |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Kerker Druck GmbHKaiserslauternJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz zum 31. Dezember 2023Aktiva
Passiva
Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26. November 2024 festgestellt. Amtsgericht Kaiserslautern, HRB 2625Anhang für das Geschäftsjahr 2023Allgemeine Angaben und Erläuterungen zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Kerker Druck GmbH, Kaiserslautern, zum 31. Dezember 2023 ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Gliederung der Bilanz erfolgt gemäß § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Bei der Aufstellung des Anhangs macht die Gesellschaft von den größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch. Erläuterungen und Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet. Bei voraussichtlich andauernden Wertminderungen werden außerplanmäßige Abschreibungen vorgenommen. Entgeltlich erworbene Software wurde über drei Jahre abgeschrieben. Die Nutzungsdauer der technischen Anlagen und Maschinen beträgt zwischen drei und zehn Jahren. Die Nutzungsdauer der übrigen anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung beträgt zwischen drei und 25 Jahren. Bei den Zugängen ab dem 1. Januar 2004 wird der Abschreibungsbetrag für bewegliche und unbewegliche Anlagegegenstände grundsätzlich pro rata temporis verrechnet. Anlagegüter, die nach dem 31. Dezember 2009 angeschafft werden und deren Anschaffungskosten bis zu EUR 410,00 betragen, werden als geringwertige Wirtschaftsgüter direkt im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben. Ab dem 1. Januar 2018 wurde der vorgenannte Grenzwert von EUR 410,00 auf EUR 800,00 angehoben. Die Finanzanlagen beinhalten einen ausschüttenden, gemischten Investmentfonds, der zu Anschaffungskosten bilanziert ist. Bei den Vorräten werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag sowie des Niederstwertprinzips angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse werden mit Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet und umfassen die Einzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Gemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist (§ 255 Abs. 2 HGB). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bilanziert, und erkennbare Risiken werden durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennwert angesetzt. Die Pensionsrückstellung wird nach der Projected-Unit-Credit-Methode unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Heubeck und des gemäß § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB angesetzten, von der Deutschen Bundesbank ermittelten durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Jahre mit einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren von 1,78 % ermittelt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Bei der Rückstellungsbewertung werden zukünftige Preis- und Kostensteigerungen mit einbezogen. Ferner werden Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit einem der Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der von der Deutschen Bundesbank veröffentlicht wird, abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit den Erfüllungsbeträgen bilanziert. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens wird in der Anlage zum Anhang dargestellt. Sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr bestehen in Höhe von EUR 176.288,95 (i. Vj. EUR 177.894,31). Aktive latente Steuern wurden nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht gebildet. Bei der Kapitalrücklage handelt es sich um eine Rücklage i. S. v. § 272 Abs. 2 Nr. 1 HGB. Die Zinsaufwendungen im Zusammenhang mit der Pensionsrückstellung betragen EUR 13.431,00 (i. Vj. EUR 13.789,00) und sind im Zinsaufwand ausgewiesen. Der Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB beträgt EUR 8.131,00 und ist ausschüttungsgesperrt. Die Pensionszusage an Herrn Gerhard Kerker für die monatliche Alters- und Invalidenrente beträgt EUR 2.500,00. Künftige Preis- und Kostensteigerungen wurden mit EUR 0,00 berücksichtigt. Der Erfüllungswert der Pensionsrückstellung beträgt zum 31. Dezember 2023 EUR 751.397,00 (i. Vj. EUR 788.436,00). Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen die Kosten der Jahresabschlusserstellung, die Gewährleistungsrisiken, den Berufsgenossenschaftsbeitrag, die Tantieme Gerhard Kerker, ausstehende Rechnungen sowie den nicht genommenen Urlaub 2023. Die Verbindlichkeiten setzen sich nach ihrer Restlaufzeit wie folgt zusammen:
Neben der Absicherung durch Bürgschaften von Herrn Gerhard Kerker sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten durch Sicherungsübereignung des jeweilig finanzierten Gegenstandes gesichert. Der Gesamtbetrag der abgesicherten Verbindlichkeiten beläuft sich auf EUR 1.008.195,85. Sonstige Angaben a) Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Die Kerker Druck GmbH haftet gegenüber der Volksbank Kaiserslautern eG mit einer Bürgschaft in Höhe von EUR 980.000,00 sowie mit einer selbstschuldnerischen Bürgschaft in Höhe von EUR 50.000,00 für Verbindlichkeiten der Kerker Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG, Kaiserslautern. Aufgrund der gegenwärtigen Ertragslage der Kerker Vermögensverwaltungs GmbH & Co. KG ist von einer derzeitigen Inanspruchnahme nicht auszugehen. b) Geschäftsführung Geschäftsführer ist:
Kaiserslautern, den 10. September 2024 gez. Gerhard Kerker Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 26. November 2024 festgestellt. |
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