Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 5624
Eingetragen
7.11.2005
Branche
Vermietung von Baumaschinen und -gerätenGewinnung von Kaolin und anderem kaolinhaltigen Ton und LehmGewinnung von anderen Natursanden und Kies
Gegenstand
- Aufbereitung von Mineralbaustoffen mit mobilen Techniksystemen, - Vermietung von Brecheranlagen und Radladern, - Schwertransporte, - Baustellenbetankung, - Kranleistungen

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
0.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Sebastian Goldschmidt
15374 Müncheberg, Seelower Str. 23
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KASEGO GmbH

Müncheberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

3,00

3,00

II. Sachanlagen

848.186,00

1.549.647,00

III. Finanzanlagen

49.937,00

898.126,00

46.831,00

1.596.481,00

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

107.120,00

74.994,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

355.803,66

298.014,76

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

22.954,84

485.878,50

17.147,71

390.156,47

C. Rechnungsabgrenzungsposten

3.752,25

23.274,53

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

655.067,83

700.077,01

Summe Aktiva

2.042.824,58

2.709.989,01



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

60.000,00

60.000,00

II. Bilanzverlust

-715.067,83

-655.067,83

-760.077,01

-700.077,01

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

655.067,83

700.077,01

B. Zur Durchführung der beschlossenen Kapitalerhöhung geleistete Einlagen

150.000,00

0,00

C. Rückstellungen

108.294,00

78.008,25

D. Verbindlichkeiten

1.784.530,58

2.631.980,76

Summe Passiva

2.042.824,58

2.709.989,01

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch ge­nommen.

Nach Abzug des Bilanzverlustes vom gezeichneten Kapital ergibt sich ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag in Höhe von EUR 655.067,83.

Die Geschäftsführung geht in Hinblick auf stille Reserven und auf abgegebene Rangrücktrittserklärungen nicht von einer rechtlichen Überschuldung aus.


Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schluss­bilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorherseh­baren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäfts­jahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

- Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und so­fern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

- Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

- Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des je­weiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

- Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Anla­genspiegel im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

- Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Ab­schlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

- Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu Nennwerten abzüglich einer Pauschalabwertung von rund 1 % angesetzt.

- Der Ansatz der sonstigen Vermögensgegenstände und der flüssigen Mittel erfolgte zu Nennwerten.

- Im Rechnungsabgrenzungsposten sind Aufwendungen zeitanteilig abgegrenzt.

- Bei der Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen. Sie sind in der Höhe bemessen, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung er­mittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und un­gewissen Verpflichtungen.

- Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

In den Finanzanlagen ausgewiesene Positionen waren im Vorjahr unter den sonstigen Vermögensgegenständen ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde angepasst.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind bis auf 2.000,00 Euro innerhalb eines Jahres fällig.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten betrifft zeitanteilig abgegrenzte Leasingsonderzahlungen.

Der Bilanzverlust (EUR 715.067,83) setzt sich aus dem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 45.009,18 und dem Verlustvortrag in Höhe von EUR 760.077,01 zusammen.

Die Rückstellungen für Pensionen betreffen Pensionszusagen an den Geschäftsführer und an Mitarbeiter.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Urlaubsansprüche, Abschlusskosten und ausstehende Rechnungen.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben EUR 499.532,17 Restlaufzeiten von mehr als fünf Jahren.

Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen EUR 149.936,92 auf Gesellschafter.

Für die Finanzierung von Gegenständen des Anlagevermögens bestehen branchenübliche Sicherheiten.


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer der Gesellschaft:

Sebastian Goldschmidt, Müncheberg

Er hat Einzelvertretungsbefugnis und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

Sebastian Goldschmidt

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