Herstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Yamaton Paper GmbH
Schutower Straße 3, 18069 Rostock, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Torsten Dr. Klein seit 2.6.2025 | Geschäftsführer |
Dörte Raasch seit 12.12.2023 | Prokura |
Ram Peleg seit 27.1.2015 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (2)
| Name | Anteil |
|---|---|
GIP Holding und Investment Ltd. | 76.00% |
Yamaton Ltd. | 24.00% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Yamaton Paper GmbHRostockJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Grundlagen des Unternehmens Die Yamaton Paper GmbH ("Gesellschaft") produziert an ihrem einzigen Standort in der Hansestadt Rostock Verpackungsmaterial aus Papier für ihre überwiegend der Industrie zuzuordnenden Kunden auf dem gesamten europäischen Markt. Sie gehört zur Unternehmensgruppe der Yamaton Ltd., die in Israel ansässig ist. 2. Wirtschaftsbericht a) Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Entwicklung der Weltwirtschaft in 2023 ist vor dem Hintergrund ungünstigerer Finanzierungsbedingungen und einer schwachen Nachfrage weiterhin durch eine Schwächephase gekennzeichnet. Für 2024 wird nur mit einer verhaltenen Erholung gerechnet.[Quelle: BMWK] Für den Euroraum gilt keine günstigere Prognose. Hier wird für 2023 zwar noch ein Wachstum von 0,6% gesehen, allerdings wird erwartet, dass die Wirtschaftsleistung sich 2024 mit einem Wachstum von 0,8% nicht wirklich erholen wird.[Quelle: EZB] Für Deutschland wird für 2023 ein Schrumpfen um 0,4% sowie für 2024 ein Wachstumvon 1,3% (bei einer prognostizierten Inflationsrate von 2,6%) erwartet.[Quelle: BMWK/Bundesbank] In den vergangenen zwei Jahren seit der Veröffentlichung der letzten Analyse des europäischen Papierwabenmarktes, die von NOA Limited in Großbritannien für die EuropeanManufacturer Paper Honeycomb Association (EMPHA) durchgeführt wurde, scheint die Schätzung des europäischen Papierwabenmarktes im Jahr 2025 um fast 100% auf einen Wert von 620 Millionen Euro zu steigen, verglichen mit einer früheren Schätzung eines Wachstums von nur 75% von 310,5 Millionen Euro im Jahr 2021 auf rund 543 Millionen Euro im Jahr2025. Dieses beachtliche Marktwachstum in einem so kurzen Zeitraum ist das Ergebnis und ein klarer Beweis für eine nachhaltige Revolution, die vor einigen Jahren begonnen hat und sich von Jahr zu Jahr beschleunigt. Ein wichtiger Katalysator für diese Beschleunigung ist, dass immer mehr Länder die Einführung von Verpackungsmaterialien, die nicht umweltfreundlich sind, erschweren oder verbieten. Diese Politik zwingt immer mehrmultinationale und paneuropäische Unternehmen wie Ikea, Velux, Danfoss, Fermacel, Siemens, Bosch, Miele und andere dazu, eine Politik der Umweltverantwortung zu verfolgen, d.h. eine unternehmerische Verantwortung, sich um die Umwelt zu kümmern, was dazu führt, nicht nachhaltige Verpackungsmaterialien durch grüne und nachhaltige Materialien zu ersetzen, zu denen auch Papierwaben gehören. Der deutsche Markt ist weiterhin der wichtigste und größte geographische Markt für Yamaton Paper GmbH in Europa, trotz einer allgemeinen Verlangsamung und enttäuschender Wachstumszahlen im Jahr 2023. Der deutsche Markt, der etwa 90% der Kunden von Yamaton Paper GmbH ausmacht, macht etwa 11% bis 13% des gesamten europäischen Wabenmarktes aus. Basierend auf der Marktschätzung für 2025 wird der deutsche Papierwabenmarkt im Jahr 2025 einen Marktwert zwischen 62 und 80 Mio. € haben. Das Management der Yamaton Paper GmbH ist sich dieses bedeutenden Geschäftsumfelds und des großen Wachstumspotenzials in den kommenden Jahren bewusst. Um seine Position auf dem europäischen Markt zu halten und zu stärken,insbesondere in Zeitendes Marktwachstums, hat es die Entscheidung getroffen, in die Erhöhung der Produktionskapazität und in die Automatisierung zu investieren, was sich im Jahr 2024 widerspiegeln wird. Ein weiterer strategischer Schritt, der Anfang 2023 durchgeführt und Anfang 2024 abgeschlossen wurde,ist der Kauf eines in den Niederlanden ansässigen wichtigen Rohstofflieferanten durch die Yamaton Ltd., der die Lieferkette der Yamaton Paper GmbH für viele Jahre sichern und stärken wird. b) Geschäftsverlauf Das Geschäftsjahr 2023 war im Wesentlichen von einem im Vergleich zum ersten Halbjahr rückläufigen Auftragseingang und bei dennoch hoher Produktionsauslastung geprägt. c) Ertragslage Die Ertragslage war zufriedenstellend. Sie hat sich im Vergleich zum Vorjahr allerdings verschlechtert. Es wurde ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 312 (Vorjahr TEUR 458) erwirtschaftet. Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden die Planungsprognosen der Gesellschaft für das Geschäftsjahr hinsichtlich der Gesamtleistung nicht ganz, hinsichtlich des Ergebnisses allerdings deutlich übererfüllt. Die Entwicklung gegenüber dem Vorjahr ist auf hohem Niveau leicht rückläufig. Die Umsatzerlöse sind in diesem Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um TEUR 975 auf TEUR 7.080 gesunken. Der Rückgang entfiel im Wesentlichen auf den Wegfall eines Großkunden für Handelsware sowie der Beendigung eines Subunternehmerauftrags. Der Rohertrag (Umsatzerlöse +/- Bestandsveränderungen - Materialaufwand) betrug TEUR 4.852 (68,34 %) nach TEUR 4.819 (61,29 %) im Vorjahr. Die betrieblichen Aufwendungen sind im Vergleich zum Vorjahr um 5,07 % gestiegen. Die Personalkosten, inklusive der Sozialaufwendungen, erhöhten sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16,74 %. Der durchschnittliche Personalbestand ist in der Anzahl von 51,25 auf 51,75 Arbeitnehmer/innen gestiegen. Ein betriebsbedingter Anstiegder Personalkosten ist auch für das kommende Geschäftsjahr zu erwarten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken um 8,47 %. d) Finanzlage d.1.) Vermögens- und Kapitalstruktur Zum Abschlussstichtag 31.12.2023 weist die Bilanzeine Bilanzsumme in Höhe von TEUR 10.369 (Vorjahr TEUR 10.567) aus. Die Kapitalstruktur ist ausgewogen. Die Eigenkapitalquote erhöht sich von 32,66 % auf 36,30 % (bedingt durch das positive Ergebnis und die Reduzierung der Bilanzsumme). Das Anlagevermögen in Höhe von TEUR 7.813 (Vorjahr: TEUR 7.268) ist zu 48,17 % durch Eigenkapital gedeckt. Investitionen ins Anlagevermögen waren im abgelaufenen Geschäftsjahr mit TEUR 928 zu verzeichnen. Sie betreffen im Wesentlichen geleistete Anzahlungen im Zusammenhang mit der Anschaffung eines neuen Laminators. Kurzfristige Verbindlichkeiten und Rückstellungen in Höhe von TEUR 1.021 (Vorjahr: TEUR 1.047) sind vollständig durch kurzfristige Forderungen und liquide Mittel gedeckt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben sich gegenüberdem Vorjahr um TEUR 160 reduziert, die Lieferanten- und sonstigen Verbindlichkeiten sind im gleichen Zeitraum um TEUR 41 gesunken. d.2.) Liquidität Der Kassenbestand sowie die Guthabenbei Kreditinstituten habensich - in erster Linie aufgrund von Anlageninvestitionen - reduziert. Zum Bilanzstichtag weist die Bilanz Guthabenbestände von insgesamt TEUR 1.403 (Vorjahr TEUR 1.877) aus. Die Liquiditätslage der Gesellschaft ist mit 13,53% des Gesamtvermögens sehr gut, es sind derzeit keine Engpässe zu erwarten. e) Finanzielle Leistungsindikatoren Auf Basis des Eigenkapitals des Vorjahres wurde eine Eigenkapitalrendite von 9,04 % (Vorjahr: 13,27 %) erwirtschaftet. Die Umsatzrendite (inkl. Bestandsveränderung) beträgt 4,40 % und hat sich im Vergleich zum Vorjahr (5,83 %) geringfügig verschlechtert. Im Geschäftsjahr 2023 wurde ein Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit in Höhe TEUR 1.050 (Vorjahr: TEUR 1.163) erwirtschaftet. Dem stehen der Cashflow aus der Investitionstätigkeit (TEUR ./. 872, resultierend aus den Anlagenzugängen) und der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit (TEUR ./. 652, resultierend aus gezahlten Darlehenszinsen und geleisteten Tilgungen) gegenüber und führten zu einem Abbau der flüssigen Mittel (= Finanzmittelfonds) in Höhe von TEUR 474. 3. Prognose-, Chancen- und Risikobericht In der künftigenEntwicklung sehen wir keine Risiken,die den Bestandder Gesellschaft gefährden oder wesentlich beeinträchtigen könnten, wenn unsere für die Planung getroffenen Annahmen zutreffend sein sollten. Auch unter Zugrundelegung der eher pessimistischen Annahmen des BMWK, der Bundesbank wie auch der EZB (siehe oben) werden wir in unserem speziellen Geschäftsfeld für 2024 nichts zu befürchten haben. Wie auch in den letzten Geschäftsjahren bleibt das konjunkturelle Marktumfeld insofern optimistisch, als einer insgesamt eher volatilen Situationunsere nachhaltigen "grünenProdukte" (Papier ersetzt Styropor)immer stärker nachgefragt werden. Die ungebrochene Gewinnung von Neukunden bestätigt dies. Mit der bereits begonnenen Investition in einenweiteren Laminator werdenwir unsere Kapazität auch deutlich erweitern können. Auch im Zeitpunkt der Verfassung dieses Lageberichts ist die Produktion in zwei Schichten voll ausgelastet. Das wird sich voraussichtlich auf Monate hinaus auch nicht ändern. Die wirtschaftliche Entwicklung unserer Gesellschaft im neuen Geschäftsjahr sehen wir grundsätzlich positiv, erwarten allerdings - in erster Linie bedingt durch die geplanten erheblichen Investitionen und damit anfänglich hohenBelastungen für das Wirtschaftsjahr 2024 - einen leichten Ergebnisrückgang und in den Wirtschaftsjahren 2025 f. Ergebnisse wie im aktuellen Geschäftsjahr. Die Liquiditätslage unsererGesellschaft ist weiterhinals sehr gut zu bezeichnen und es sind auch zukünftig keine finanziellen Engpässe zu erwarten. Zu den in unserem Unternehmen bestehenden Finanzierungsinstrumenten zählen im Wesentlichen die Forderungen sowie die bestehenden Guthaben bei Kreditinstituten. Forderungsausfälle traten bisher nur in unbedeutender Größe auf. Ziel unseres Finanz- und Risikomanagements ist es, die Gesellschaft gegen finanzielle Risiken jeglicher Art abzusichern und bestehenden Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachkommen zu können. Bei dem Finanzierungsmanagement verfolgt die Gesellschaft, wie in den vergangenen Jahren auch, eine sehr konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird jedes Jahr eine integrierte Ergebnis-, Liquiditäts- und Bilanzplanung erstellt, welche permanent an die aktuellen Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient. Eventuelle Risiken für die Yamaton Paper GmbH hängen eher damit zusammen, Entwicklungen nicht schnell genug zu folgen und die Produktionskapazitäten und -technologie nicht schnell genug an das Wachstumdes Marktes anzupassen, nicht wettbewerbsfähig genug zu sein und deshalb Marktanteile zu verlieren. Um dem entgegenzuwirken, wurde Ende 2022 durch die Gesellschafter ein bedeutender Investitionsplan der Geschäftsführung genehmigt, die Produktionskapazität zu modernisieren und auszuweiten. Die Gesellschaft befindet sich zurzeit mitten in der Umsetzung dieses Investitionsplans. Es wird noch immer eine zu langsame Anpassungsfähigkeit an die Marktentwicklung auf geografischer Ebene gesehen, d.h. insbesondere, wenn neue Produktionsstätten in der Nähe der großen Kunden oder großer Industriegebiete entstehen. Die Risiken bezüglich der Beschaffungspreise von Rohstoffen schätzt die Gesellschaft als nicht so hoch ein, da die Verkaufspreise laufend an die Preise des Papiermarktes angepasst werden und dementsprechend Preissteigerungen an Kunden weitergeben werden können. Entsprechende Preisanpassungen werden im Markt zunehmend besser akzeptiert. Ein Währungskursrisiko liegt generell nicht vor, da Umsätze in EUR generiert werden und die meisten Materialien auf dem europäischen Markt ebenfalls in EUR beschafft werden. Für das Geschäftsjahr 2024 erwarten wir ein Ergebnis, welches aufgrund vorsichtiger Umsatzeinschätzung (leichter Anstieg), signifikant steigender Personalkosten und des die Unternehmensressourcen belastenden laufenden Investitionsprogramms für 2022 - 2025 leichtunter dem Niveau des Berichtsjahres geplantist. Auf Basis der für unseren Wirtschaftszweig als eher günstig zu erwartenden Entwicklung und der für 2024 geplanten Ausweitung unserer Produktionskapazität rechnen wir mittelfristig mit steigenden Umsätzen.
Rostock, 9. Februar 2024 gez. Ram Peleg Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Yamaton Paper GmbH, Rostock Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Yamaton Paper GmbH, Rostock, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Yamaton Paper GmbH, Rostock, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Absatz 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt ''Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts'' unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risikendurch sowie erlangenPrüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosenHandlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angabenvon den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Hamburg, den 20. Februar 2024 FIDES
Kemsat Zweigniederlassung der FIDES Treuhand GmbH &
Co. KG
gez. Dr. Niemann, Wirtschaftsprüfer gez. Mackedanz, Wirtschaftsprüfer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben Die Yamaton Paper GmbH hat ihren Sitz in Rostock und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Rostock (HRB 9909). Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgte auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes. Größenabhängige Erleichterungen gemäß § 288 Abs. 2 HGB wurden in Anspruch genommen. Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht ausgegeben. Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurden die Vermerke im Wesentlichen im Anhang vorgenommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. II. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses Größenklassen Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung Die Form des Jahresabschlusses ist gegenüber dem Vorjahr nicht geändert. III. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Entgeltlich erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Innerbetrieblich anfallende Nebenkosten bei unfertigen Werklieferverträgen werden in Höhe der Einzelkosten als andere aktivierte Eigenleistungen erfasst. Im Geschäftsjahr angeschaffte geringwertige Vermögensgegenstände werden entsprechend der steuerlichen Vorschrift behandelt. Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 € werden aus Vereinfachungsgründen im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang behandelt. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der linearen Methode unter Berücksichtigung der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände vorgenommen. Dabei kommen folgende Nutzungsdauern zur Anwendung:
Bei einer voraussichtlich dauernden Wertminderung erfolgt eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten bewertet; die niedrigeren beizulegenden Werte werden im Wesentlichen nach den Verhältnissen am Beschaffungsmarkt, aber unter Berücksichtigung der Einsatzmöglichkeit der Bestände ermittelt. Unfertige und fertige Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen Fertigungsmaterial, Fertigungslöhne sowie angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten, der Verwaltungsgemeinkosten sowie des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Für ungängige Erzeugnisse werden ausreichende Bewertungsabschläge vorgenommen. Die Erzeugnisse sind verlustfrei nach den Verhältnissen am Absatzmarkt bewertet. Fremdkapitalzinsen, die auf den Zeitraum der Herstellung entfallen, werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Handelswaren werden zu Anschaffungskosten bilanziert. Ist der beizulegende Wert am Bilanzstichtag niedriger, erfolgt aufgrund des strengen Niederstwertprinzips eine Abschreibung auf diesen Wert. Zur Ermittlung des beizulegenden Werts werden der Beschaffungs- und Absatzmarkt sowie Bestandsrisiken aus der Lagerdauer und einer verminderten Verwertbarkeit in angemessenem und ausreichendem Umfang berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungskosten (in der Regel dem Nennwert) bzw. mit den am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Werten angesetzt. Sie wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Das in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegende allgemeine Ausfallrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt worden. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden bereits gezahlte zukünftige Geschäftsjahre betreffende Aufwendungen aktiviert, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach Abschlussstichtag darstellen. Der Posten wird in der Rechnungsperiode aufgelöst, in der der Aufwand wirtschaftlich entstanden ist. Sofern sich bei der Ermittlung der Steuerauswirkungen von temporären und quasi permanenten Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen unter Berücksichtigung von in den nächsten fünf Jahren zu erwartenden nutzbaren steuerlichen Verlustvorträgen ein aktiver Steuerabgrenzungsposten ergibt, wird von dem Wahlrecht der Aktivierung dieser Steuerentlastung kein Gebrauch macht. Die Steuerrückstellungen werden in der Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Aufgrund bestehender steuerlicher Verlustvorträge fallen keine Steuern vom Einkommen und Ertrag an. Bei der Bildung der sonstigen Rückstellungen werden alle ungewissen Verbindlichkeiten, drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und innerhalb der nächsten drei Monate nachzuholenden im Geschäftsjahr 2023 unterlassenen Instandhaltungen berücksichtigt. Sofern ungewisse Verbindlichkeiten rechtlich noch nicht entstanden sind und das Entstehen der Verbindlichkeit nicht nur von wirtschaftlich unwesentlichen Tatbestandsmerkmalen abhängt (System der Mitarbeitermotivation durch Altersmehrurlaubsmodelle), erfolgt keine Bilanzierung. Die Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten werden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden nicht geändert. IV. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Bruttoanlagenspiegel Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte und die Geschäftsjahresabschreibung je Bilanzposten sind aus dem Anlagenspiegel in der Anlage zu entnehmen. Sonstige Vermögensgegenstände Der Posten enthält in Höhe von 4 T€ antizipative Posten in Form von im Folgejahr abziehbaren Vorsteuerbeträgen. Angabe und Entwicklung der sonstigen Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaub und Überstunden mit 64 T€ (Vorjahr: 79 T€), Rückstellungen für Arbeitnehmerprämien mit 18 T€ (Vorjahr: 13 T€), Rückstellungen für Gewährleistungsansprüche von Kunden mit 35 T€ (Vorjahr: 39 T€), die Rückstellung für den Berufsgenossenschaftsbeitrag mit 26 T€ (Vorjahr: 22 T€) und Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses mit 20 T€ (Vorjahr: 19 T€). Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen wie im Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern. Im laufenden Jahr resultieren sie zudem in Höhe von 80 T€ aus dem Lieferungs- und Leistungsverkehr (Vorjahr: 128 T€). Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte, Aufgliederung der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte Die bilanzierten Verbindlichkeiten sind im Hinblick auf die Sicherheiten und die Restlaufzeiten (Vorjahreswerte in Klammern) wie folgt strukturiert:
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Briefgrundschulden 2 = Sicherheitsübereignung beweglicher Anlagen 3 = im Wesentlichen durch Eigentumsvorbehalte V. Sonstige Pflichtangaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Im Geschäftsjahr 2023 bestehen Leasingverträge für die Firmenfahrzeuge und andere Anlagegüter: Diese sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen für die Jahre 2024 ff. 87 T€. Leitungsorgane Geschäftsführer (= ausgeübter Beruf): Herr Ram Peleg (Consultant, tätig als Geschäftsführer bei der Yamaton Paper GmbH) Arbeitnehmer Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter betrug:
Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von 312.089,79 € mit dem Verlustvortrag in Höhe von 1.175.341,33 € zu verrechnen und auf neue Rechnung vorzutragen. Nachtragsbericht Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten. Unterschrift der Geschäftsleitung
Rostock, 29. Januar 2024 gez. Ram Peleg Anlagenspiegel (brutto)Wertentwicklung
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 14.11.2024. |
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