Hermann Degel GmbHLiquidiert

97437 Haßfurt, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bamberg HRB 4357
Eingetragen
5.4.2001
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenErrichtung von Fertigteilbauten
Gegenstand
Die Ausführung von Erd- und Abbrucharbeiten

Historie

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Management

NameRolle
Hermann Degel
seit 31.1.2012
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hermann Degel GmbH

Haßfurt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

20.766,00

28.179,00

B. Umlaufvermögen

9.202,50

25.637,16

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

34.443,06

45.359,13

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

14.558,56

53.688,22

C. Rechnungsabgrenzungsposten

2.055,90

3.228,31

Summe Aktiva

81.026,02

156.091,82



PASSIVA

Gesamtjahr/Stand
Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,59

25.564,59

II. Gewinnvortrag

55.241,77

24.723,33

III. Jahresfehlbetrag/Jahresüberschuss

40.757,17

30.518,44

B. Rückstellungen

2.950,00

7.800,00

C. Verbindlichkeiten

38.026,83

67.485,46

Summe Passiva

81.026,02

156.091,82

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 II HGB auf.

Im aktuellen Berichtszeitraum liegen keine Umstände vor, die ein nicht den Tatsachen entsprechendes Bild im Sinne des § 264 II 2 HGB vermitteln.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 I 2, 266 ff. HGB).

Der vorliegende Jahresabschluss enthält keine Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind (§265 II 2,3 HGB).

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält keine Abweichungen gegenüber der Gliederung nach HGB i. S. des § 265 IV 2 HGB.

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt.

I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten worden (§ 284 II Nr. 1 HGB).

Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Die beweglichen Anlagegüter werden linear und degressiv abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 150 wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 IIa EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von € 150 bis € 1.000 mit 20 %, abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte durch Ansatz eines Festwertes (§ 240 III HGB).

Unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wird durch Bildung angemessen dotierter Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält nur Aufwendungen, die in einem bestimmten Zeitraum nach dem Bilanzstichtag anfallen.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I 2 HGB). Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst (§ 253 II 1 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 I 2 HGB).

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt (§ 253 I HGB).

II. Angaben zur Bilanz

Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten (§ 268 V 1 HGB, § 285 Nr.1 und Nr. 2 HGB) beträgt i. H. v. € 13.037,79 bis zu einem Jahr. Alle anderen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von über ein bis fünf Jahre.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 III GmbHG) betragen € 20.000,00 (Vorjahr: T€ 20).

III. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens - unverändert - geführt durch

Herrn Hermann Degel, Kaufmann

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vorzunehmen.

Die Schutzklausel gem. § 286 IV HGB wurde in Anspruch genommen.

Von den Erleichterungen des § 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

Mit Antrag vom 26.01.2012 wurde die Löschung (Liquidation) der GmbH im Handelsregister beantragt.

Hermann Degel GmbH

Hermann Degel

Geschäftsführer

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21.12.2012

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