Sax Gerüstbau GmbH
Mühlenstraße 29, 84174 Eching, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Franz Ecker seit 28.8.2025 | Prokura |
Reinhard Sax seit 7.7.2009 | Geschäftsführer |
Reinhard Sax seit 12.11.2003 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Sax Gerüstbau GmbHEching b. LandshutJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäftsmodell des Unternehmens Die Firma Sax Gerüstbau GmbH ist als Handwerksbetrieb in den Bereichen Gerüstmontage und Demontage sowie Gerüstvermietung tätig. Zum Leistungsspektrum gehören ebenfalls die Montage und Vermietung von Bauaufzügen, Wetterschutzdächern, Treppentürmen inkl. sämtlicher Nebenleistungen, die im Bereich des Gerüstbaus und der Höhenzugangstechnik erforderlich werden. Das Unternehmen ist einer der Marktführer im süddeutschen Raum. Zu den Kunden zählen private und öffentliche Bauherren, genauso wie andere Handwerksbetriebe (z.B. Dachdecker, Maler, Zimmerer, etc.) die für die Ausführung ihrer Arbeiten Gerüste benötigen. 1.2. Ziele und Strategien Ziel des Unternehmens ist es, die derzeitige Stellung am Markt beizubehalten und wenn möglich zu stärken. Als einer der Markführer in unserer Branche wollen wir unsere Kunden weiterhin mit erstklassigem Service und hervorragender handwerklicher Leistung zufriedenstellen und eine wachsende Zahl an Stammkunden gewinnen. Um dies ermöglichen zu können, ist es neben der laufenden Investition in neues Gerüstmaterial und neue Maschinen vor allem erforderlich, einen zuverlässigen und leistungsfähigen Personalstamm zu erhalten. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es eine große Herausforderung, guten Personalnachwuchs, vor allem bei den Arbeitern, zu finden. Bislang ist es uns als attraktiver und sicherer Arbeitgeber immer gelungen, ausreichend qualifiziertes und leistungsfähiges Personal vom Helfer bis hin zur Betriebsleitung zu gewinnen. Es wird aber zunehmend schwieriger. Wir gehen jedoch davon aus, dass wir das Problem des Fachkräftemangels auch in Zukunft meistern werden, damit wir die hohe Leistungsfähigkeit des Unternehmens erhalten und noch weiter verbessern können. Um dies zu erreichen, gehen wir viele neue Wege, von einem Imagefilm, Ausbildungsmessen, bis hin zu den sozialen Medien. Wirtschaftsbericht 2.1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Baubranche befand sich bis 2022 seit vielen Jahren in einer Hochkonjunktur. Begünstigt durch die niedrigen Zinsen wurde viel Geld in die Sanierung und in den Neubau von Immobilien gesteckt. Dies beflügelte die Bauwirtschaft sowie das gesamte am Bau tätige Handwerk. Selbstverständlich profitierten hiervon auch die Gerüstbaubetriebe. Aufgrund der hohen Inflation und der deutlich gestiegenen Zinsen haben sich die Rahmenbedingungen verschlechtert und viele geplante Bauvorhaben werden nicht realisiert oder zumindest zurückgestellt. Investoren sind aktuell eher zurückhaltend. Viele Firmen, die ausschließlich von Neubauten und dort vor allem von kleineren Objekten, wie Einfamilienhäusern, leben, beklagen aktuell einen deutlichen Rückgang des Auftragseinganges. Im Gerüstbau haben wir den Vorteil, dass wir nicht nur von den Neubauten profitieren, sondern auch von der Sanierung und Instandhaltung von bestehenden Gebäuden. Jeder Maler, Dachdecker, Spengler, etc. braucht für die Ausführung seiner Arbeiten Gerüste. Gerade im Bereich der energetischen Sanierungen sind wir noch lange nicht am Ende. Das führt dazu, dass die Gerüstbaubranche immer noch eine hohe Auslastung und eine weitestgehend gleichbleibende Nachfrage hat. Unsere Branche ist wie die gesamte Baubranche stark witterungs- und saisonabhängig. Ein Großteil der Umsätze wird in den Monaten von April bis November erwirtschaftet. Die Winterzeit von Dezember bis März wird je nach Witterung und Verlauf des Winters teils mit eingeschränkter Personalstärke gearbeitet. Diese Zeit wird auch verwendet um Urlaubstage und Überstunden aus den Sommermonaten abzubauen. Die steigenden Energiekosten seit Anfang 2022 werden für uns keine bedrohlichen Auswirkungen haben, da der Gerüstbau nicht energieintensiv ist. Lediglich die Diesel-Kosten werden deutlich steigen, was aber den Gesamterfolg nicht wesentlich beeinträchtigen dürfte. Die allgemeine, unsichere Situation in Europa und der Welt in Zeiten des Ukraine-Krieges stellt jedoch alle Wirtschaftszweige vor eine unsichere Zukunft. Die Angst vor einer direkten Beteiligung am Krieg, die hohe Inflation, die Energieknappheit, etc. Stellt unsere Generation vor große Probleme, die wir bislang nicht kannten. Hoffen wir, dass sich die Lage nicht weiter dramatisiert. 2.2 Geschäftsverlauf und Lage Der Geschäftsverlauf ist nach wie vor zufriedenstellend. Die Auslastung und die Ertragslage des Unternehmens haben sich auf einem konstant guten Niveau eingependelt. 2.2.1 Ertragslage Die Gesamtleistung des Unternehmens bewegt sich mit 9,1 Mio. EUR unter dem Niveau des Vorjahres mit 9,7 Mio. EUR. Eingeschlossen sind hierin Bestandserhöhungen in Höhe von 0,2 Mio. EUR für in 2023 noch nicht abgeschlossene Aufträge. Der Bestand an nicht abgerechneten, noch laufenden Projekten beträgt damit zum Bilanzstichtag 3,9 Mio. EUR (Vorjahr: 3,7 Mio. EUR). Das Rohergebnis beträgt 8,9 Mio. EUR (Vorjahr 9,3 Mio. EUR) und zeigt eine unverändert starke Leistung des Unternehmens. Der Personalaufwand in Höhe von 3,8 Mio. EUR hat sich im Vergleich zum Vorjahr nur geringfügig erhöht. Die Abschreibungen für betriebsnotwendiges Anlagevermögen sind mit 0,5 Mio. EUR im Vergleich zum Vorjahr unverändert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen verminderten sich lediglich um 80 TEUR auf 2,6 Mio. EUR. Insgesamt verminderte sich das Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr um 235 TEUR auf 1.449 TEUR. 2.2.2 Finanzlage Die liquiden Mittel betragen zum Bilanzstichtag 2,5 Mio. EUR und haben sich zum Vorjahr um 1,6 Mio. EUR vermindert, bedingt durch erfolgte Gewinnausschüttungen. Die Gesellschaft ist nicht auf Fremdkapitalgeber angewiesen und finanziert den erforderlichen Cash Flow aus eigenen Mitteln. So stellt sich der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit mit +0,7 Mio. EUR (Vorjahr -0,4 Mio. EUR) positiv dar. Der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit beträgt auf Grund der Investitionen in Sachanlagen -0,4 Mio. EUR (Vorjahr -0,5 Mio. EUR). Durch Gewinnauszahlungen an Gesellschafter ergibt sich ein Cash Flow aus der Finanzierungstätigkeit mit -1,9 Mio. EUR (Vorjahr -0,7 Mio. EUR). Die finanzielle Situation unserer Gesellschaft beurteilen wir als solide und stabil. Wir sehen keine Risiken, unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit fristgerecht zu erfüllen. 2.2.3 Vermögenslage Das Gesamtvermögen hat sich um 1,2 Mio. EUR auf 9,4 Mio. EUR (Vorjahr 10,7 Mio. EUR) vermindert. Wesentlichen Anteil hat dazu die Verminderung der Guthaben bei Kreditinstituten beigetragen. Der Bestand an noch nicht abgeschlossenen Aufträgen erhöhte sich nur geringfügig um 0,2 Mio. EUR auf 3,9 Mio. EUR (Vorjahr 3,7 Mio. EUR). Die Verminderung des Anlagevermögens um 0,1 Mio. EUR resultiert aus betriebsgewöhnlichen Abschreibungen. Die Eigenkapitalquote beträgt im Geschäftsjahr unverändert 37,5 %. Grund hierfür ist die Verminderung der Bilanzsumme um 1,2 Mio. EUR bei lediglich um 0,5 Mio. EUR vermindertem Eigenkapital. Die Abnahme des Gesamtkapitals resultiert im Wesentlichen aus der Verminderung der erhaltenen Anzahlungen um 0,4 Mio. EUR auf 4,9 Mio. EUR (Vorjahr 5,3 Mio. EUR). Die erhaltenen Anzahlungen decken voll umfänglich die aktivierten unfertigen Leistungen in Höhe von 3,9 Mio. EUR (Vorjahr 3,7 Mio. EUR). Des Weiteren reduzierten sich die Steuerrückstellungen um 0,3 Mio. EUR durch Abfluss der Gewinnausschüttung des Jahres 2021. Insgesamt schätzen wir unsere Vermögenslage als ausgewogen und stabil, namentlich vorsichtig bewertet, ein. 2.3 Qualität Das Unternehmen ist bestrebt, die Qualität stetig zu verbessern. Besonders im Hinblick auf die Arbeitssicherheit werden ständig wachsende Anforderungen an die Gerüstbaubetriebe gestellt. Diesen werden wir gerecht, indem wir durch das Arbeitsschutz-Management-System AMS-Bau zertifiziert sind und nach diesen Vorgaben arbeiten. Neben der Arbeitssicherheit des eigenen Personals ist es selbstverständlich auch ein großes Anliegen, durch fachlich einwandfrei und sicher erstellte Gerüste die Arbeitssicherheit für die auf unseren Gerüsten tätigen Handwerksbetriebe zu gewährleisten. Dies ermöglichen wir durch ständige Schulung des Personals und durch eine laufende Qualitätskontrolle. Darüber hinaus ist unser Unternehmen präqualifiziert und wird hierbei durch die Präqualifizierungsstelle Pöyry Deutschland GmbH unterstützt. Hierdurch weist unsere Gesellschaft Kunden gegenüber die Regeltreue nach. Technisch werden unsere Baustellen von eigenverantwortlichen Bauleitern betreut und bearbeitet, die persönlich dafür verantwortlich sind, dass die Baustellen wirtschaftlich und technisch einwandfrei funktionieren. Jede Baustelle ist einem bestimmten Bauleiter zugeordnet, der für diese von der Arbeitsvorbereitung bis zur Abrechnung zuständig ist. Prognosebericht Chancen- und Risikobericht Unser Unternehmen arbeitet im süddeutschen Raum und ist hier vermehrt in den Ballungszentren und Boom-Regionen wie München und Regensburg tätig. Aktuell ist keine gravierende Veränderung der Konjunkturlage abzusehen. Wir gehen weiterhin von einer zufriedenstellenden Auslastung und Ertragslage aus. Die Zinsen sind deutlich gestiegen, was dazu führen wird, dass weniger Investoren ihr Geld in Bau und Sanierung von Immobilien stecken werden. Es ist daher sicher eine gewisse Delle in der konjunkturellen Entwicklung zu erwarten. Das ist aber durchaus normal. Es kann in keiner Branche nur bergauf gehen. Mit gewissen konjunkturellen Schwankungen muss man im Bau und Handwerk planen. Das Unternehmen hat sich jedoch in den vergangenen guten Jahren wirtschaftlich so stark aufgestellt, dass eine gewisse Zeit mit einer deutlich schlechteren Ertragslage problemlos durchgestanden werden kann. Bestandsgefährdende Risiken sehen wir daher nicht. Auch die Produktivität des Personals dürfte aufgrund der älter werdenden Leistungsträger und des fehlenden, brauchbaren Nachwuchses in der Branche in den nächsten Jahren zurückgehen. Das führt gegebenenfalls auch zu einem Rückgang des Geschäftsergebnisses. Liefer- und Leistungsverzögerungen von Material und Gewerken führten wiederholt zu massiven Terminüberschreitungen und erschwerten die Terminplanung. Unser wesentlicher Leistungsindikator ist der Jahresüberschuss. Wir erwarten für 2024 bei gleichbleibender Gesamtleistung von rd. 9 Mio. EUR ein Jahresergebnis von ca. 1.100 TEUR nach Steuern auf Grund der Eintrübung der Bauwirtschaft und zunehmendem Wettbewerb bei Neuaufträgen. Unsere vorsichtige Vorjahresprognose von 1.100 TEUR konnten wir mit 1.449 TEUR auf Grund der unerwartet hohen Auslastung allerdings übertreffen. Weitere Risiken, die über die gewöhnliche unternehmerische Tätigkeit eines erfahrenen und langfristig am Markt präsenten Unternehmens hinausgehen, sind derzeit nicht zu erwarten - mit Ausnahme der möglichen Folgen des Krieges, die derzeit äußerst schwer abzuschätzen sind. Das Risiko von größeren Zahlungsausfällen wird durch ein effizientes Mahnsystem und durch genaue Bonitätsprüfungen vor Auftragsannahme deutlich minimiert. Auf Grund unserer großen Erfahrungen in allen Bereichen des Gerüstbaus und auf Grund unserer sehr großen Materialkapazität werden wir auch in Zukunft die Stellung in unserem Markt behaupten und sogar stärken können. Durch ständig neue Investitionen bleibt das Unternehmen leistungsfähig und innovativ. Auch die weitere Investition in Nischenbereiche, wie Bauaufzüge, Wetterschutzdächer, etc., wird weiterhin vorangetrieben. In derartigen Spezialgebieten ist der Konkurrenzkampf geringer, so dass diese wirtschaftlich sehr interessant sind. Generell werden wir auch in den kommenden Jahren auf ein gesundes und solides Wachstum setzen und sind zufrieden, wenn wir das erhalten können, was wir in den vergangenen Jahrzehnten erarbeitet haben.
Eching, 24. Juni 2024 Gerüstbau GmbH Die Geschäftsführung HandelsbilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang zum 31. Dezember 2023Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der Firma Sax Gerüstbau GmbH (Amtsgericht Landshut, HRB 1184) wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Anlagevermögen Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine Nutzungsdauer von 3 Jahren zugrunde. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Den planmäßigen Abschreibungen liegen folgende Nutzungsdauern zugrunde:
Die Anschaffungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sachanlagen zeigt der Anlagenspiegel auf der letzten Seite dieses Anhangs. Umlaufvermögen Vorräte Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Die Herstellungskosten umfassen die Pflichtbestandteile nach § 255 HGB. Unfertige Leistungen wurden mit Personalkosten zu Vollkosten sowie Gerüstmieten vermindert um die Gewinnmarge bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit Anschaffungskosten unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Erkennbare Risiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt, dem allgemeinen Kredit- und Finanzierungsrisiko wurde durch pauschale Wertberichtigung Rechnung getragen. Als uneinbringlich eingeschätzte Forderungen werden abgeschrieben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 564.977,66 EUR (Vj. 513.875,57 EUR). Davon entfallen 339.946,16 EUR auf eine bei der Standard Life abgeschlossene fondsgebundene Lebensversicherung, die einerseits der Absicherung der laufenden Pensionsansprüche des Geschäftsführers Reinhard Sax sen., andererseits als Kapitalanlage dienen soll. Die Versicherung wurde für den Fall der Zahlungsunfähigkeit bzw. für den Insolvenzfall an den Pensionsberechtigten Reinhard Sax sen. und nachrangig an seine Ehefrau Monika Sax verpfändet. Flüssige Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Als Aktive Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben vor dem Bilanzstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Eigenkapital Das Eigenkapital ist zum Nennwert angesetzt. Rückstellungen Pensionsrückstellungen Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Ermittlung der Pensionsrückstellung basiert auf dem versicherungsmathematischen Gutachten der SLMP GmbH, Swiss Life Gruppe vom 30.11.2023. Die Pensionsverpflichtungen werden laut Gutachten nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet, d.h. es wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet. Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
Noch nicht erfasster Unterschiedsbetrag gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB: 2.031,00 EUR. Zum 31.12.2023 beträgt der Erfüllungsrückstand für die Ausschüttungssperre nach § 253 Absatz 6 HGB 309.007,00 EUR. Der von der Ausschüttungssperre erfasste Unterschiedsbetrag beträgt 1.353,00 EUR bei einem Rechnungszins (7-Jahres-Durchschnitt) von 1,76 %. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Der Ansatz erfolgt in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags. Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Garantie- und Gewährleistung, Gewinnbeteiligungen, Urlaubsverpflichtungen sowie Abschluss- und Prüfungskosten. Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von Euro 5.345.361,99 sowie einer Restlaufzeit von mehr als einem bis fünf Jahre in Höhe von 14.231,71 (Vorjahr: ausschließlich von bis zu einem Jahr). Betrag der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt 169,4 TEUR (Vorjahr: 123,0 TEUR). Die nachfolgende Darstellung zeigt die Sicherungsrechte der in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten.
Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten: 1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen 2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen 3 = Eigentumsvorbehalt 4 = Bürgschaften sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten außerordentliche Aufwendungen aus der Verteilung des Anfangsunterschiedsbetrages (Pensionsrückstellung) gemäß Art. 67 Abs. 1 EGHGB (Anteil 2023) in Höhe von 2,0 TEUR (Vj.: 2,0 TEUR). Zinsen und ähnliche Aufwendungen Die Position enthält Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung in Höhe von 5,5 TEUR (Vj.: 6,0 TEUR). Künftige Verpflichtungen: a) regelmäßige Miet- und Pachtverträge Zum Bilanzstichtag bestehen regelmäßige jährliche Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverhältnissen in Höhe von 903,1 TEUR (Vj.: 903,1 TEUR). Die Laufzeit des Mietvertrags über die Betriebsgrundstücke und -räumlichkeiten (Miete 900,1 TEUR) ist durch Neufassung des Mietvertrags ab 01.01.2020 auf zunächst 10 Jahre begrenzt, mit der Möglichkeit zur zweimaligen Verlängerung um jeweils 5 Jahre. b) Leasingverträge für Kraftfahrzeuge und Gerüstmaterial Es besteht eine Vielzahl von Leasingverträgen für verschiedene Vermögensgegenstände. Die hieraus resultierenden Zahlungsverpflichtungen, die erst nach dem Bilanzstichtag fällig sind, belaufen sich, bezogen auf die Restlaufzeiten der jeweiligen Verträge, auf insgesamt 784,7 TEUR (Vj.: 477,4 TEUR). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind die folgenden Haftungsverhältnisse zu vermerken:
Es handelt sich um Bürgschaften für Ausführung und Gewährleistung, Mängelansprüche und Vertragserfüllung. Mit einer Inanspruchnahme wird nicht gerechnet. Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Vorschlag zur ErgebnisverwendungDie Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor: 80 % des Jahresüberschusses sollen ausgeschüttet, die restlichen 20 % sollen der Gewinnrücklage zugeführt werden. Mit Beschluss vom 13. Juli 2023 wurden aus der Gewinnrücklage 564.000,00 EUR entnommen und ausgeschüttet. Mit Beschluss vom 18. Juli 2023 wurde aus dem Jahresergebnis 2022 eine Gewinnausschüttung in Höhe von 1.347.213,00 EUR vorgenommen. In die Gewinnrücklagen wurden 336.803,04 EUR eingestellt. Sonstige Pflichtangaben Namen der Geschäftsführer Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Reinhard Sax sen., Geschäftsführer, Peißing Reinhard Sax jun., Geschäftsführer, Berghofen Angaben über die der Geschäftsführung gewährten Gesamtbezüge unterbleiben unter Bezugnahme auf § 286 Abs. 4 HBG. Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB) Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Nachtragsbericht Nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, die weder in der Bilanz noch in der Gewinn- und Verlustrechnung berücksichtigt sind.
Eching, 24. Juni 2024 Die Geschäftsführung sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 11.07.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Sax Gerüstbau GmbH, Eching Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Sax Gerüstbau GmbH, Eching, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Sax Gerüstbau GmbH, Eching, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung unter Anwendung der IDW Prüfungsstandards für weniger komplexe Einheiten durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. - gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. - beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. - ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. - beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. - beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens. - führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Landshut, 28. Juni 2024 Köhl
GmbH
Andreas Köhl, Wirtschaftsprüfer |
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