Hotel Spanischer Hof GmbH
Hauptstraße 15A, 01609 Gröditz, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Madlen, geb. Wilhelm Klauber seit 28.2.2025 | Prokura |
Michael Voß seit 6.2.2018 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (4)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 60.00% | |
S**** O*** | 6.67% |
M***** V** | 6.67% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Voß Verwaltungs- und Beteiligungsgesellschaft mbHEigenbeteiligung | 20.00% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Hotel Spanischer Hof GmbHGröditzJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
Hotel Spanischer Hof GmbH
A N H A N G
zum 31. Dezember 2023
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 der Hotel
Spanischer Hof GmbH, Hauptstraße 15a, 01609
Gröditz (Amtsgericht Dresden, HR B 35679) wurde nach
den Vorschriften der §§ 242 ff. Handelsgesetzbuch
(HGB) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen
für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB)
sowie des Gesetzes betreffend der Gesellschaften mit
beschränkter Haftung (GmbH-Gesetz) erstellt.
Die Hotel Spanischer Hof GmbH ist eine kleine
Kapitalgesellschaft gemäß des § 267 Abs. 1
und 4 HGB.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2
HGB gegliedert.
Soweit Wahlrechte bestehen, Angaben, statt in der
Bilanz, im Anhang zu machen, wurde hiervon nachstehend
Gebrauch gemacht.
B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Bewertung wird von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum
Abschlussstichtag einzeln bewertet. Es ist vorsichtig
bewertet worden.
Maßgebend für die Erstellung dieses
Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden.
Entgeltlich erworbene immaterielle Wirtschaftsgüter
werden zu den Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend
ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben, sofern diese der
Abnutzung unterliegen.
Die Gegenstände des Sachanlagevermögens sind
zu Anschaffungs- oder Herstellungs-kosten bewertet und -
soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen
vermindert, die nach den voraussichtlichen betrieblichen
Nutzungsdauern bemessen wurden. Bei den beweglichen
Vermögensgegenständen wurde die lineare
Abschreibungsmethode in Ansatz gebracht.
Im Bereich des Sachanlagevermögens wurde für
bestimmte Wirtschaftsgüter von dem Wahlrecht Gebrauch
gemacht, einen Festwert nach § 240 Abs. 3 HGB zu
bilden.
Anlagegüter mit Anschaffungs- und
Herstellungskosten größer EUR 250,00 bis EUR
800,00 wurden gemäß §§ 252 ff. HGB im
Jahr des Zugangs bis auf Restwert von EUR 1,00
abgeschrieben.
Im Geschäftsjahr 2023 wurde von dem Wahlrecht
Gebrauch gemacht, auf die Bildung eines Sammelpostens
für Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- und
Herstellungskosten größer EUR 250,00 bis EUR
1.000,00 zu verzichten.
Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mittels einer
Inventur zum 31. Dezember 2023 nachgewiesen. Diese sind
gemäß §§ 252 ff. HGB bewertet. Ein
Ansatz einer Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden
Wert musste nicht vorgenommen werden.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag ausgewiesen, gleiches gilt für die
Guthaben bei Kreditinstituten und für den
Kassenbestand.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde
keine Pauschal- oder Einzelwertberichtigung vorgenommen.
Der Eingang der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände werden innerhalb eines
Jahres erwartet.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände enthalten EUR 60.473,71
(Vorjahr: EUR 59.836,23) Forderungen gegen die
Gesellschafterin und resultieren aus Forderungen aus
umsatzsteuerlicher Organschaft in Höhe von EUR 637,48
(Vorjahr: EUR 0,00) sowie sonstigen Forderungen in
Höhe von EUR 59.836,23 (Vorjahr: EUR 59.836,23).
Als Rechnungsabgrenzungsposten wurden auf der Aktiva
Auszahlungen vor dem Bilanzstichtag angesetzt, welche
Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach diesem
Stichtag darstellen.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung in Höhe des zu
erwartenden Erfüllungsbetrages bilanziert. Eine
Abzinsung gemäß § 253 Abs. 2 HGB musste nur
vorgenommen werden, soweit die Restlaufzeit über einem
Jahr liegt.
Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag
ausgewiesen.
Verbindlichkeitenspiegel gemäß § 285 HGB
Verbindlichkeiten sind nicht durch Pfandrechte
besichert.
Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin
bestehen in Höhe von EUR 9.596,96 (Vorjahr: EUR
10.719,78) und resultieren aus Verbindlichkeiten aus
umsatzsteuerlicher Organschaft in Höhe von EUR
9.596,96 (Vorjahr: EUR 10.719,78).
Posten der Aktiva wurden nicht mit Posten der Passiva
verrechnet. Aufwendungen wurden nicht mit Erträgen
verrechnet.
C. Sonstige Angaben
1. Organe
Geschäftsführer: Herr Michael Voß
Herr Michael Voß wurde durch
Gesellschafterbeschluss vom 29. Dezember 2017 zum
Geschäftsführer berufen. Die entsprechende
Eintragung im Handelsregister Dresden erfolgte am 08.
Februar 2018. Herr Michael Voß ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB befreit und
einzelvertretungsberechtigt.
Für die Angabe der Organbezüge wurde von der
Erleichterungsmöglichkeit gemäß § 288
Abs. 1 HGB in Verbindung mit § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch
gemacht.
2. Gewährte Kredite an die
Geschäftsführer: keine
3. Durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter
Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich neunzehn
Arbeitnehmer beschäftigt.
4. Haftungsverhältnisse
Zum Abschlussstichtag bestanden keine
Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB.
5. Nachtragsbericht
Es sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung
nach Ende des Geschäftsjahres 2023 eingetreten, welche
wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage der Gesellschaft haben.
6. Vorschlag über die Verwendung des Ergebnisses:
Der Jahresüberschuss soll festgestellt und
thesauriert werden.
Gröditz, 24. Juni 2024
Gröditz, den 24. Juni 2024 gez. Michael Voß Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 21. August 2024 |
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