Solid Software Design GmbHLiquidiert

Günderodestraße 18, 81827 München, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 129999
Eingetragen
29.2.2000
Branche
Entwicklung und Programmierung von AnwendungssoftwareEntwicklung und Programmierung von InternetpräsentationenEntwicklung und Programmierung von Computerspielen
Gegenstand
Entwicklung und Design von Software.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Huber
seit 21.1.2021
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Peter Huber
Günderodestraße 18, 81827 München
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Solid Software Design GmbH

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 1.042,50 2.177,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.042,50 2.177,50
B. Umlaufvermögen 213.958,21 191.413,20
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 15.146,10 34.447,28
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 198.812,11 156.965,92
Bilanzsumme, Summe Aktiva 215.000,71 193.590,70

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 166.739,59 146.684,77
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 121.684,77 103.187,77
III. Jahresüberschuss 20.054,82 18.497,00
B. Rückstellungen 31.428,00 30.528,00
C. Verbindlichkeiten 16.833,12 16.377,93
Bilanzsumme, Summe Passiva 215.000,71 193.590,70

Anhang

 der
 SOLID SOFTWARE DESIGN GMBH
 München
 
 für das
 GESCHäFTSJAHR 2011
 
A. ALLGEMEINE ANGABEN

Grundlagen der Erstellung

Der Jahresabschluss wurde gem. §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vor­schriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaf­ten.

Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt grundsätzlich unter Annahme der Unterneh­mensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatzmethoden und Bewer­tungsmethoden werden stetig angewendet.

Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden im Zeitpunkt des Übergangs des wirtschaftlichen bzw. rechtlichen Eigentums mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear auf die voraussichtliche Nutzungsdauer von 3 Jahren abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag in Höhe ihrer Anschaffungskosten angesetzt.

Guthaben bei Kreditinstituten werden mit demNennbetrag angesetzt.

Der Ausweis und die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gemäß § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages und zum Abschlussstichtag vorliegender Beschlüsse.

Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.

Bei der Ermittlung des Erfüllungsbetrags wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gem. § 253 Abs. 2 S. 1 HGB abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Bewertungsgrundsätze blieben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

B. ANGABEN UND ERLäUTERUNGEN ZUR BILANZ
  
1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Steuererstattungsansprüche mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 2 enthalten.
  
2. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von unter einem Jahr.

C. Sonstige Angaben
  
1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse entsprechend § 251 i. V. m. § 268 Abs. 7 HGB liegen nach Anga­ben des Geschäftsführers zum 31. Dezember 2011 nicht vor.
  
2. Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft ist Herr Peter Huber, Kaufmann.

Der Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt.

D. VORSCHLAG DER GESCHäFTSFüHRUNG ZUR VERWENDUNG  DES JAHRESERGEBNISSES

Die Geschäftsführung schlägt vor, den ausgewiesenen Jahresüberschuss des Geschäfts­jahres, zusammen mit dem Gewinnvortrag des Vorjahres, auf neue Rechnung vorzu­tragen.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 22.12.2012 festgestellt.

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