Prelog GmbHLiquidiert

60322 Frankfurt am Main, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 82345
Eingetragen
28.1.2008
Branche
UnternehmensberatungPublic-Relations-BeratungErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Unternehmensberatung mit den Schwerpunkten der Konzeption und Durchführung von Coaching- und Trainingsveranstaltungen, insbesondere Marketing, Persönlichkeits- und Führungstraining, Teamentwicklung und Organisation von Seminar- und Großveranstaltungen und dem Consulting.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Siesmayerstraße 58, 60323 Frankfurt am Main
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Prelog GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 21.235,00 28.387,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.994,00 3.191,00
II. Sachanlagen 19.241,00 25.196,00
B. Umlaufvermögen 739.147,44 646.870,69
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 739.106,17 646.869,89
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr -50.000,00 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 41,27 0,80
C. Aktive Rechnungsabgrenzungsposten 3.958,74 0,00
Summe Aktiva 764.341,18 675.257,69

Passiva

31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 185.566,70 210.938,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 166.510,99 73.738,53
III. Jahresfehlbetrag 5.944,29 -112.199,47
B. Rückstellungen 45.831,46 71.238,77
C. Verbindlichkeiten 532.943,02 393.080,92
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 510.517,65 370.133,42
Summe Passiva 764.341,18 675.257,69

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

Grundlagen der Rechnungslegung


Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung


Die Wertansätze in der Bilanz der Gesellschaft zum 31.12.2012 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden entsprechend den steuerlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss


Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen den voraussichtlichen Aufwand an Körperschaft- und Gewerbesteuer.


Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben


Geschäftsführung

Während des Geschäftsjahres lag die Geschäftsführung bei

Herrn Edwin Prelog, Frankfurt.

Geschäftsführer

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