NIDEC OKK
Europe GmbH
Neuss
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024
Bilanz
Aktiva
|
|
31.3.2024
EUR |
31.3.2023
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
23.470,15 |
23.795,15 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
613,00 |
1.348,00 |
| II.
Sachanlagen |
22.857,15 |
22.447,15 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.425.588,55 |
1.242.772,41 |
| I.
Vorräte |
519.029,16 |
595.266,98 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
478.790,86 |
297.975,33 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
25.014,27 |
25.009,67 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
427.768,53 |
349.530,10 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
7.327,19 |
17.496,06 |
| Aktiva |
1.456.385,89 |
1.284.063,62 |
Passiva
|
|
31.3.2024
EUR |
31.3.2023
EUR |
| A.
Eigenkapital |
1.164.880,71 |
960.296,78 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
102.258,38 |
102.258,38 |
| II.
Gewinnvortrag |
858.038,40 |
768.524,87 |
| III.
Jahresüberschuss |
204.583,93 |
89.513,53 |
| B.
Rückstellungen |
87.566,04 |
163.100,23 |
| C.
Verbindlichkeiten |
203.939,14 |
160.666,61 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
203.939,14 |
160.666,61 |
| Passiva |
1.456.385,89 |
1.284.063,62 |
Anhang
I.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die OKK Europe GmbH mit Sitz in Neuss wird
geführt beim Registergericht Neuss unter 10483
(§ 264 Ia).
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Der Jahresabschluss wurde entsprechend den
Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HGB
aufgestellt.
II.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungsmethoden
Der vorliegende Jahresabschluss ist unter
Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss
angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze
nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden
Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den
ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes
aufgestellt.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungs- posten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung
des Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Bewertungsmethoden
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet.
Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind
alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag
und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden
sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie
bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen
und Erträge des Geschäftsjahres sind
unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung
berücksichtigt worden.
Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:
Immaterielle Vermögensgegenstände
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Sachanlagen
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibung bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen linear vorgenommen.
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis € 800 wurden
gemäß § 6 II EStG im Erwerbsjahr
voll abgeschrieben.
Vorräte
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender
Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder
Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein
Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden
sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen, sonstigen
Vermögensgegenstände und Wertpapiere des
Umlaufvermögens wurden grundsätzlich mit dem
Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das
allgemeine Kreditrisiko bei Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Rückstellungen
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
III.
Angaben zur Bilanz
Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im
Anlagespiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die
Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II
HGB).
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben
eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.
Die sonstigen Vermögensgegenstände haben in
Höhe von € 62.569,62 eine Restlaufzeit bis
zu einem Jahr und in Höhe von € 25.014,27
eine Restlaufzeit über einem Jahr für gezahlte
Kautionen.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine
Restlaufzeit von unter einem Jahr.
IV.
Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren (§ 275 II HGB) aufgestellt.
V.
Sonstige Pflichtangaben
Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr
durchschnittlich neun Mitarbeiter.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt
durch
Masaya Sugimoto, Kaufmann
Tomoyuki Kanzaki, Kaufmann (bis 27.07.2023)
Kazunori Konishi, Kaufmann (bis 27.07.2023)
Takuya Kawada , Kaufmann (ab 27.07.2023)
Keisuke Matsuoka , Kaufmann (ab 27.07.2023)
Die Geschäftsführer sind jeweils
einzelvertretungsberechtigt mit der Befugnis im Namen der
Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter
eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen.
Alleinige Gesellschafterin der NIDEC OKK Europe GmbH
ist die NIDEC OKK Corporation mit Sitz in Hyogo/Japan.
Geschäftsführer der NIDEC OKK Corporation
war im Berichtsjahr:
Herr Yoshihide Morimoto
VI.
Angaben gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG
Forderungen gegen Gesellschafter bestehen am
Abschlussstichtag in Höhe von € 46.838,31
(Vorjahr: € 46.312,17).
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
bzw. "mittelbaren" Gesellschaftern betragen
€ 186.930,41 (Vorjahr: € 128.202,44).
Neuss, den 17. April
2024
Masaya Sugimoto
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Takuya Kawada
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Keisuke Matsuoka
|
Geschäftsführer
|
Geschäftsführer
|
Geschäftsführer
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2024
festgestellt.
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