Stammdaten

Register
Amtsgericht Koblenz HRB 22277
Eingetragen
28.9.2010
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenGroßhandel mit Flurförderzeugen und Fahrzeugen a. n. g.Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Groß- und Einzelhandel mit Waren aller Art sowie mit Kraftfahrzeugen und Kfz.- Ersatzteilen. Ferner ist Gegenstand des Unternehmens die Erbringung von Logistikleistungen jeglicher Art, insbesondere die Vermietung von Fahrzeugen sowie die Durchführung von Güterkraftverkehr für eigene Zwecke (Werkverkehr).

Historie

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Management

NameRolle
Ekaterina Krudov
seit 20.3.2018
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Auf dem Hahnenberg 4, 56218 Mülheim-Kärlich
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

BK Logistik GmbH

Mülheim-Kärlich

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

383.867,00

B. Umlaufvermögen

46.327,72

C. Rechnungsabgrenzungsposten

172,34

D. Aktive latente Steuern

E. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Summe Aktiva

430.367,06

430.367,06



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

-27.602,14

B. Rückstellungen

C. Verbindlichkeiten

457.969,20

D. Rechnungsabgrenzungsposten

E. Passive latente Steuern

Summe Passiva

430.367,06

430.367,06

ANHANG

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Der Anhang bezieht sich auf die für Offenlegungszwecke vereinfachte Bilanz des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr zum 31. Dezember 2012.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

1. Gliederungsgrundsätze

Bewertungs- und Gliederungsvorschriften wurden unverändert zu denen des Vorjahres angewandt.

2. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit nichts anderes genannt oder gesetzlich bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden ggf. nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

3. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 410,00) wurden ggf. gemäß § 6 Abs. 2 EStG im Erwerbsjahr in voller Höhe abgeschrieben.

Beteiligungen wurden ggf. mit dem Nennwert zum Abschlussstichtag bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Für das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde dagegen keine Pauschalwertberichtigung vorgenommen.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden ggf. nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen ggf. alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten ggf. die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

4. Währungsumrechnung

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zu Grunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten, wurden zu Tageskassakurs umgerechnet.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die sonstigen Vermögensgegenstände Betragen EUR 12.500,00

davon entfallen auf:

00831 Ausstehende Einlage eingefordert

12.500,00 €

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 97.108,97

davon entfallen auf:

01667 Verbindlichkeiten gegenüber GmbH-Gesellschaftern 1 bis 5 Jahre

17.451,90 €

01705 BK Interior GmbH - Verrechnungskonto -

58.938,76 €

01729 Kreditkartenabrechnung

196,40 €

01740 Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt

10.362,95 €

01742 Verbindlichkeiten soziale Sicherheit

8.212,67 €

01789 Umsatzsteuerzahllast

1.946,29 €

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB.

C. Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

D. Erläuterungen zu den einzelnen Posten der GuV

Erläuterungen zu den einzelnen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind nicht erforderlich, da es sich um eine so genannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.

E. Ergänzende Angaben

1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer/Prokuristen

Familienname

Vorname

Funktion

Vertretungsbefugnis

Krudow

Alexander

Geschäftsführer

Einzelvertretung

2. Arbeitnehmer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren durchschnittlich 3,72 Mitarbeiter beschäftigt:

Anzahl in 2012

Anzahl in 2011

Angestellte

3,72

4,540

Arbeiter/- innen

0

0

Aushilfen

0

0,248

Insgesamt

3,72

4,788

F. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern vor, das Ergebnis

Verlustvortrag

EUR

-106.660,95

Jahresüberschuss

EUR

54.058,81

Bilanzverlust

EUR

-52.602,14

wie folgt zu verwenden:

Ausschüttung an die Gesellschafter

EUR

0,00

Vortrag auf neue Rechnungen

EUR

-52.602,14

Einstellung in die Gewinnrücklagen

EUR

0,00

Verrechnung mit Verlustvortrag

EUR

0,00



Der Jahresabschluss wurde unter Berücksichtigung der von der Geschäftsführung vorgeschlagenen Gewinnverwendung aufgestellt.

 

Mülheim-Kärlich, den 10. Oktober 2013

gez. Alexander Krudow

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 10.10.2013

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