Advance Products GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-Metallhalbzeug
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Alexander Lolis seit 24.1.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
House of Documents S.a.r.I. | 63.50% |
print.media.network GmbHEigenbeteiligung | 36.50% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
print.media.network GmbHBönningstedtJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018A. Allgemeine AngabenDie Gesellschaft führt die Firma print.media.network GmbH, hat ihren Sitz in Bönningstedt und ist beim Registergericht Pinneberg unter HRB 13536 PI registriert. Die Gesellschaft war bis zum Umwandlungsbeschluss vom 20. Dezember 2017 als print.media.network AG beim Amtsgericht Pinneberg unter HRB 11592 PI registriert. Der Jahresabschluss der print.media.network GmbH, Bönningstedt wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches, des Einführungsgesetzes zum Handelsgesetzbuch (EGHGB) und denen des GmbH-Gesetzes unter Berücksichtigung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes (BilRUG) aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde erstmals mit Datum vom 08. Juli 2019 aufgestellt und dem Wirtschaftsprüfer zur Prüfung vorgelegt. Nach der Erkenntnis über neue Sachverhalte, die wesentlichen Enfluss auf den Jahresabschluss hatten, wurde der Jahresabschluss mit Datum vom 20. März 2020 erneut aufgestellt und erneut dem Wirtschaftsprüfer zur Nachtragsprüfung vorgelegt. Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Stichtag für die Aufstellung des Jahresabschlusses ist der 31. Dezember 2018. Die Gesellschaft hat mit Gesellschafterbeschluss vom 20. Dezember 2017 entschieden, das Geschäftsjahr auf das Kalenderjahr umzustellen. Folglich handelt es sich beim Vorjahr um ein Rumpfgeschäftsjahr vom 01. April 2017 bis 31. Dezember 2017, was die Vorjahres-Vergleichbarkeit einschränkt. Der Jahresabschluss der print.media.network GmbH wurde in Euro gebucht und erstellt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze1. Allgemeine Bilanzierungs- und Bewertungsgrundlagen Im Rahmen der Bilanzierung und Bewertung wurde den Vorschriften des HGB, insbesondere § 252 Abs. 1 Nr. 1 - 5 HGB, uneingeschränkt Beachtung geschenkt. Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten aktiviert. Die Sachanlagen werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauern planmäßig abgeschrieben. Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten beziehungsweise dem niedrigeren Teilwert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Verrechnungskonten wurden mit den entsprechenden Gegenkonten der betroffenen Gesellschaften abgestimmt. Die liquiden Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind unter Beachtung des Imparitätsprinzips mit den Rückzahlungsbeträgen passiviert. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen liegen, werden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt. 2. Angaben zu Positionen der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung Anlagevermögen Eine Anlagenentwicklung ist auf der folgenden Seite dargestellt. Forderungen Sämtliche Forderungen haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestanden Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 1.381 (Vj. TEUR 1.388). Eigenkapital Das Stammkapital ist zum Bilanzstichtag vollständig einbezahlt und beträgt EUR 100.000,00. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Von den Verbindlichkeiten bestanden TEUR 1.447 (Vj. TEUR 1.208) aus Steuern und EUR 4 (Vj. TEUR 2) im Rahmen der sozialen Sicherheit. Gewinn- und Verlustrechnung In den sozialen Abgaben ist ein Betrag von TEUR 6 (Vj. TEUR 4) für Altersversorgung enthalten. Die Ertragsteuer belaufen sich auf TEUR 45 (Vj. TEUR 113). Nachtragsprüfung Die zu einer Nachtragsprüfung führenden Sachverhalten betrafen im Einzelnen folgende Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung:
Entwicklung des Anlagevermögens:
C. Ergänzende Angaben1. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane Zum Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2018 und bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses bestellt:
2. Sonstige Angaben Von den Erleichterungen des § 286 Abs. 4 HGB wurde Gebrauch gemacht. 3. Anzahl der Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter waren unverändert zum Vorjahr durchschnittliche 12 Angestellte ohne den Geschäftsführer beschäftigt. 4. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag Bis zur erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses ergaben sich keine Ereignisse von wesentlicher Bedeutung nach dem Bilanzstichtag. Zum Zeitpunkt der nochmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses aufgrund neuer, wesentlicher Erkenntnisse, war die weltweite Corona-Pandemie bereits ausgebrochen und die wirtschaftlichen Folgen aufgrund drohender Beschränkungen im Bereich der Reisen und Geschäftsbesuche sind aktuell nicht abzusehen. Die ursprünglich für das Jahr 2020 aufgestellte Planung scheint jedoch bereits jetzt nicht mehr zu halten zu sein. Der Bestand der Gesellschaft ist aktuell nicht gefährdet, sollten die aktuell anstehenden Beschränkungen jedoch über das Jahr 2020 hinaus andauern, muss über eine Anpassung der Geschäftsstrategie nachgedacht werden. 5. Ergebnisverwendung Der Geschäftsführer schlägt vor, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.
Bönningstedt, den 16. März 2020 print.media.network GmbH Geschäftsführer Alexander Lolis Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die print.media.network GmbH, Bönningstedt: Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle. Diesen Bestätigungsvermerk erteile ich zu dem geänderten Jahresabschluss und geänderten Lagebericht aufgrund meiner pflichtgemäßen, am 29. Juli 2019 abgeschlossenen Prüfung und meine am 26. März 2020 abgeschlossenen Nachtragsprüfung, die sich auf die Änderungen bei Steuerrückstellungen, Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, sonstigen betrieblichen Aufwendungen und Steuern vom Einkommen und vom Ertrag sowie auf Ergänzungen und Änderungen von Angaben im Konzernanhang und Konzernlagebericht aufgrund der Änderungen im Jahresabschluss und der Auswirkungen der Ausbreitung des Coronavirus bezog. Auf die Darstellung der Änderungen durch die gesetzlichen Vertreter im geänderten Anhang sowie im geänderten Lagebericht wird verwiesen. Nürnberg, den 29. Juli 2019 / Begrenzt auf die im Hinweis zur Nachtragsprüfung genannten Änderungen: 26. März 2020
Dipl.-Kfm. Ralf H. Spiesmacher, Wirtschaftsprüfer Aktiva
Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.11.2020.
Lagebericht für das Geschäftsjahr 20181. Rahmenbedingungen
2. Geschäftsergebnis 2018 3. Einkauf 4. Strategie
5. Vertrieb und Marketing 6. Auftragslage 7. Investitionen
8. Maßnahmen zur Finanzierung 9. Verwaltung und Administration 10. Verbundene Unternehmen 11. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag 12. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung 13. Sonstige Pflichtangaben 14. Fazit und Prognose 1. Rahmenbedingungena. Volkswirtschaftliche Daten Die Rahmenbedingungen waren gut. Insolvenzen guter Kunden sind ausgeblieben. Die internationalen, politischen Entwicklungen geben zwar Grund zur Sorge, hatten jedoch keine unmittelbaren Auswirkungen auf unser Geschäft. Währungsschwankungen welche unser Geschäft beeinflusst hätten blieben aus. b. Branchentypische InformationenDie Entwicklung in Richtung Marktkonzentration, Digitalisierung geht unvermindert weiter. Die Veränderung in Richtung Digitalisierung schreitet voran. Dennoch ist das Drucken im Büro nicht rückläufig. Der Markt für Scan wächst rasant und in hohen zweistelligen Prozentsätzen. Der Handel steht gut da. Dennoch ändern sich Strukturen und Prozesse, gerade bei Beschaffung und Service. c. Rechtliche Rahmenbedingungen und Strukturen. Im Bereich der rechtlichen Rahmenbedingungen und Strukturen ergaben sich keine nennenswerten Ereignisse und / oder Veränderungen. Nach wie vor erschweren sich Refinanzierungen aller Art durch die BaFin und KWG Light Richtlinien deutlich. Dies ist nicht förderlich und verlangsamt die Prozesse. 2. GeschäftsergebnisDie pmn GmbH hat ein Ergebnis von 38 T€ bei einem Umsatz in Höhe von 17.050 T€ erzielt. Umsatz und insbesondere der Ertrag hätten höher ausfallen können, wenn logistische und refinanzierungstechnische Vorgänge hätten beschleunigt werden können. Der Auftragsbestand war deutlich höher als der tatsächlich ausgewiesene Umsatz aufzeigt. 3. EinkaufDer Einkauf läuft zu über 80% über die igeko GmbH. Der gemeinsame Einkauf ermöglicht deutlich bessere Einkaufskonditionen, Boni, WKZ. Damit ist die Grundvoraussetzung Großhandelsgeschäfte erfolgreich betreiben zu können erfüllt. Dies soll und wird weiter optimiert. 4. Strategiea. Personal Wir haben ggü. dem Vorjahr durchschnittlich mit der gleichen Mitarbeiterzahl gearbeitet. Zwei Mitarbeiter, die in den Ruhestand getreten sind, wurde gleichwertig ersetzt. Es ist nicht geplant, an der Personaldecke etwas zu verändern. b. Strategien und Konzepte Unser Konzept des "business development" wird konsequent umgesetzt. Diese beinhalten einen strategischen, geplanten Einkauf und die Implementierung verschiedener Finanzierungslösungen zur Stärkung der Finanzkraft bei Kunden, sowie der Nutzung von "difference makern" in der Absatzfinanzierung. Auch werden die Fachhändler nach und nach über unser Einkaufsportal abgewickelt um den Aufwand im Backoffice zu reduzieren, und den Fachhändlern bequemes und schnelles Bestellen zu ermöglichen. c. Wirtschaftlichkeit Wir sind und bleiben Großhändler, und damit werden wir weiterhin stabile Erträge einfahren können, aber auch keine Umsatzrenditen wie beispielsweise in der Pharmaindustrie einfahren. Jedoch haben wir durch unser Einkaufsvolumen höhere Boni, sowie zukünftige Gewinnbeteiligungen aus der Vermittlung von Finanzprodukten. Die stärkt unsere Wirtschaftlichkeit und unseren Gewinn. 5. Vertrieb und MarketingDer Vertrieb wird in die Bereiche Business Development, Network Sale und e Distribution aufgegliedert. Die Top Partner werden von 2 Spezialisten betreut. Dort werden Consulting Ansätze gefahren und auch Finanzthemen erörtert. Network Sales ist der klassische Handelsvertrieb. E Distribution ist die online Plattform über die auch Systemhäuser bestellen können. 6. AuftragslageDie Auftragslage ist zurzeit sehr gut und war auch speziell im letzten Quartal des Jahres so gut, dass wir viele Aufträge nicht mehr im alten Jahr bedienen konnten. 7. InvestitionenWeder im Bereich des Anlagevermögens noch beim Personal ergaben sich im abgelaufenen Jahr wesentliche Investitionen. 8. Maßnahmen zur FinanzierungDie Finanzierung erfolgt im Wesentlichen über die igeko GmbH. Eigene Finanzierungen im Kern sind deshalb nicht notwendig gewesen. Es wird daran gearbeitet, alle Aufträge über das Factoringmodell abzuwickeln, was Stand heute noch nicht möglich ist. Auch sollen alle vorfinanzierten Aufträge auf dieses Modell umgestellt werden. 9. Verwaltung und Administration.Die Verwaltung ist unverändert zum Vorjahr. 10. Verbundene UnternehmenDie pmn GmbH, ist größter Kunde der igeko und Großhandel. Daran soll sich nichts ändern. Die Infrastruktur der igeko verhindert, doppelte Kosten und bringt Synergien. 11. Chancen und Risiken künftiger EntwicklungenChancen sind unser Business Development und die Einführung verschiedener Absatzfinanzierungsmodelle. Auch werden wir konsequent unserer Linie treu bleiben und auch weiterhin ausschließlich Produkte, Software und Services aus der Papierausgabeindustrie vermarkten. Wir sind zurzeit das einzige deutsche Großhandelsunternehmen, mit Fokus und Spezialisierung in diesem Bereich. Die Risiken sind weiter Preisverfall und Händlerkonzentration. Hier ist unsere Aufgabe unsere Partner und Kunden optimal auf die sich veränderten Entwicklungen einzustellen. Alle unsere geschäftlichen Transaktionen sind nun warenkreditversichert. Ausnahmen gibt es nunmehr keine. Somit haben wir keine Ausfallrisiken mehr. Als Hauptrisiko für die Gesellschaft hat sich zum Zeitpunkt der nochmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses der Ausbruch der Corona-Pandemie und die damit verbundenen drohenden, massiven Beschränkungen in allen Wirtschaftsbereichen entwickelt. Da sich das Geschäft der Gesellschaft primär auf den persönlichen Kundenkontakt aufbaut, könnte eine dauerhafte Beschränkung massive negative Auswirkungen auf die Geschäftsentwicklung der Gesellschaft haben. 12. Sonstige PflichtangabenDie Gesellschaft hatte im abgelaufenen Jahr keine unselbständige Niederlassung. 13. Fazit und PrognoseUnter den gegebenen Umständen sind wir mit der Auftragslage sehr zufrieden, sind jedoch logistisch am Limit. Hier wird angesetzt. Das Jahr 2019 war zum Zeitpunkt der Aufstellung des geänderten Jahresabschlusses bereits vorläufig abgeschlossen. Bei geringeren Umsätzen wird mit einem deutlich verbesserten Ergebnis gerechnet. Die Corona-Pandemie im Jahr 2020 wird die Gesellschaft jedoch noch nicht absehbare Schwierigkeiten bereiten.
Bönningstedt, den 16. März 2020 print.media.network GmbH Geschäftsführer Alexander Lolis |
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