Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 234075
Eingetragen
30.9.2021
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Der Erwerb, die Vermietung und Finanzierung von Mobiltelefonen und anderen elektronischen Geräten. Erlaubnispflichtige Tätigkeiten gehören nicht zum Gegenstand des Unternehmens.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Jacob Vogeley
seit 12.5.2022
Prokura
Geschäftsführer
Mehmet Isik
seit 30.9.2021
Prokura
Jan Dzulko
seit 30.9.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (28)

NameAnteil
11.28%
8.56%
5.53%

Ungelöste Beteiligungen (13)

NameAnteil
Everphone GmbHEigenbeteiligung
7.42%
0.01%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Everphone GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Everphone Finance GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

EVERPHONE FINANCE GMBH, BERLIN

Grundlagen der Gesellschaft

Geschäftsmodell

Die 2016 gegründete Everphone GmbH mit Hauptsitz in Berlin, Deutschland, ist die Konzernobergesellschaft und Mutter der Everphone Finance GmbH.

Zum Konzern gehören die folgenden Schwestergesellschaften im In- und Ausland.

1.

Everphone enterprise II GmbH, Berlin, Deutschland

2.

Everphone enterprise III GmbH, Berlin, Deutschland

3.

Everphone Finance GmbH, Berlin, Deutschland

4.

Everphone Enterprise V GmbH, Berlin, Deutschland

5.

Everphone Service GmbH, Berlin, Deutschland

6.

Everphone Inc., Miami, Florida (USA)

Die Everphone Finance GmbH war auch in 2023 bis zum Dezember das aktive SPV (Special Purpose Vehicle), über welches die Devices, die Finanzierung und die Vermietung an die Kunden abgewickelt wurden.

Seit Dezember 2023 besteht eine neue Finanzierungsstruktur und damit einhergehend auch eine neue Unternehmensstruktur. Innerhalb dieser neuen Struktur fungiert die Everphone Finance GmbH wie folgt:

Die Everphone Finance GmbH ist als reine Vermietungsgesellschaft tätig und hat alle ihre vermieteten Assets an die neu eingegliederte Everphone Enterprise V GmbH verkauft. Der Lagerbestand der Neuware wurde im Rahmen der Restrukturierung an die Everphone enterprise III GmbH verkauft.

Die operative Geschäftstätigkeit der Everphone-Gruppe gliedert sich in die beiden grundsätzlichen Segmente "Device as a Service" und "Recommerce".

Im Segment "Device as a Service" vermietet Everphone mobile Endgeräte (Mobiltelefone, Tablets und Laptops) an gewerbliche Großkunden (B2B). Neben der Mietgebühr für ein mobiles Endgerät sind in der monatlich fixen Rate weitere, kostenpflichtige Bestandteile enthalten, darunter Mobile Device Management, Datenlöschung, Refurbishment und Reparaturen.

Bei der Beschaffung der genutzten Devices arbeitet Everphone mit allen bekannten Markenherstellern zusammen und kann durch die langjährigen Kooperationen maßgebliche Rabatte erzielen. Die Smartphone Flotte besteht überwiegend aus hochwertigen Apple-Geräten (68%).

Im Segment "Recommerce" wird der Kauf und Verkauf mobiler Endgeräte zusammengefasst. Neben dem Einkauf ist eine der Hauptaufgaben die von Kunden nach Ablauf der Mietzeit zurückerhaltenen Geräte an gewerbliche Händler im In- und Ausland zu verkaufen bzw. zu verwerten; dies betrifft ebenfalls die von Schäden betroffenen und vom Kunden vor dem Mietzeitende zurückgeschickten Geräte.

Die Unternehmensleitung der Everphone Finance GmbH bestand im Geschäftsjahr 2023 aus:

- Jan Dzulko geb.18.11.1976 | Geschäftsführer, CEO & Gründer

- Dr. Veronika von Heise-Rotenburg geb. 05.08.1982 | Geschäftsführerin & CFO

Forschung und Entwicklung

Als SPV besitzt die Everphone Finance GmbH keine eigenen Mitarbeiter und keine eigene Forschung und Entwicklung.

Marktumfeld

Aus heutiger Sicht sind Life-Cycle-Management- und Hardware-as-a-Service-Angebote gemäß zahlreicher Studien die Wachstumsmärkte der nächsten Jahre. Dabei gehört Everphone mit ihrem Device-as-a-Service-Produkt im deutschen Telekommunikationsmarkt zu den Pionieren in diesem Bereich. Mit ihrer klaren Positionierung in dem Geschäftsfeld "Device-as-a-Service" ist die Everphone-Gruppe strategisch hervorragend aufgestellt, um als einer der First-Mover das erwartete Marktpotenzial vollständig zu nutzen.

Mit einem Umsatzanteil von 84 % am Gesamtumsatz ist Deutschland noch immer der wichtigste Absatzmarkt. Neben Deutschland ist vor allem das europäische Ausland Umsatz- und Absatzmarkt der Gruppe.

Strategie und Steuerungssysteme

Das Geschäftsmodell von Everphone basiert überwiegend auf langjährigen Kundenverträgen mit festen monatlichen Beträgen sowie vertraglich festgelegten Mindestlaufzeiten. Ein solches Geschäftsmodell sichert stabile und planbare Umsätze und Cashflows, bietet Schutz gegen konjunkturelle Einflüsse und ermöglicht eine rasche Skalierung durch eine bessere Auslastung der firmeneigenen Operations- und Logistikabteilung.

Die etablierten internen Steuerungssysteme unterstützen das Management bei der Überwachung und Steuerung des Konzerns und der Segmente. Die Systeme bestehen aus Planungs-, Ist- und Vorschaurechnungen und basieren auf der jährlich überarbeiteten strategischen Planung des Konzerns. Dabei werden insbesondere Marktentwicklungen, technologische Entwicklungen und Trends, deren Einfluss auf die eigenen Produkte und Services sowie die finanziellen Möglichkeiten des Konzerns berücksichtigt. Die Unternehmenssteuerung hat das Ziel, Everphone und deren Tochterunternehmen kontinuierlich und nachhaltig zu entwickeln.

Das Konzern-Berichtswesen umfasst monatliche Ergebnisrechnungen auf Einzelabschlussebene sowie Reportings aller Tochtergesellschaften und stellt die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns dar. Die Finanzberichterstattung wird durch weitere Detailinformationen ergänzt, die für die Beurteilung und Steuerung des operativen Geschäfts notwendig sind.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Für die Everphone Finance GmbH werden Kennzahlen der Gewinn- und Verlustrechnung (insbesondere Umsatz sowie das Jahresergebnis) zur internen Steuerung herangezogen.

Wirtschaftsbericht

Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

Die weltweite wirtschaftliche Entwicklung im Geschäftsjahr 2023 wurde von verschiedenen Faktoren beeinflusst, die sowohl geopolitisch als auch durch fortbestehende Herausforderungen wie die COVID-19-Pandemie bedingt sind.

Der anhaltende Konflikt in der Ukraine und die damit verbundenen Sanktionen gegen Russland haben im Jahr 2023 weiterhin wirtschaftliche Unsicherheiten geschaffen. Die Auswirkungen dieser geopolitischen Spannungen zeigen sich in einem anhaltenden Ausschluss Russlands vom internationalen Warenhandel und den damit verbundenen ökonomischen Herausforderungen.

Die weltweite Erholung von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie setzte sich im Jahr 2023 fort, wobei insbesondere der europäische Raum im Verlauf des Jahres positive Signale einer stetigen Erholung zeigte. Dennoch bleibt die Pandemie ein bedeutender Einflussfaktor auf verschiedene Wirtschaftszweige.

Die Knappheit von Halbleiter-Chips aus 2021/2022 war im Jahr 2023 deutlich abgeschwächt und beeinträchtigte die Beschaffung sowie die Preise von modernen Smartphones und anderen elektronischen Geräten nur noch in unmaßgeblichem Umfang.

In Deutschland und anderen europäischen Ländern prägten steigende Inflationsraten die volkswirtschaftliche Situation im Verlauf des Jahres 2023. Diese Inflationsentwicklung führte dazu, dass Zentralbanken, darunter die Europäische Zentralbank, ihre Geldpolitik weiter strafften, um Preisstabilität zu gewährleisten.

Gemäß den Prognosen des Internationalen Währungsfonds (IWF) stieg die globale Wirtschaftsleistung im Jahr 2023 um 2,8%. In Deutschland sank das Bruttoinlandsprodukt (BIP) gegenüber dem Vorjahr um -0,3%.

Geschäftsverlauf

Der Geschäftsverlauf der Everphone Finance GmbH entwickelte sich weniger stark als geplant. Der Verlust konnte so stark verringert werden, dass zum Jahresende lediglich ein Verlust in Höhe von € 0,0,7 Mio. verbucht worden ist. Grundsätzlich basiert diese Entwicklung auf den Wachstumsinvestitionen, dem weiteren Aus- und Aufbau des Geschäftsmodells, den dahinterliegenden Prozessen inklusive deren weiterer Automatisierung.

Lage

Organisatorische Grundlage

Die Everphone Finance GmbH ist aufgrund ihres Geschäftsmodells und der aktuellen Rechtslage keiner Aufsicht unterstellt.

Ertragslage

Die sehr starke Steigerung der Umsätze auf € 198,5 Mio. ist auf zwei Faktoren zurückzuführen. € 83,5 Mio. stammen aus dem eigentlichen Kerngeschäft und entsprechen einer starken Steigerung auf 140% des Vorjahreswertes, sowie aus Umsätzen aus dem Asset Transfer in Höhe von € 115 Mio. Die Steigerung des Umsatzes im Kerngeschäft ist auf das Wachstum der Flotte und die ständige Weiterentwicklung, sowie die Strukturierung des Geschäftsmodells innerhalb der Gruppe zurückzuführen. Die Größe der Umsatzerlöse aus den Bereichen Re-Commerce ist dabei mit € 15,5 Mio. relativ stabil geblieben (Vorjahr: € 15,05 Mio.). Aufgrund des starken Wachstums konnte der Umsatz im Bereich Device-as-a-service von € 43,6 Mio. auf € 64,2 Mio. gesteigert werden. Die Umsätze im Bereich Device-as-a-Service werden aufgrund der Re-Strukturierung ab Dezember 2023 durch Verrechnung und Intercompany Verträge an die Schwestergesellschaft Everphone Enterprise V GmbH weitergereicht, so dass diese Umsätze zukünftig ebenfalls unter den Kosten erfasst werden und der Everphone Enterprise V GmbH zugeordnet werden müssen.

Haupttreiber für das Wachstum sind der Aufbau des Markennamens und der Bekanntheit von Everphone im Markt, der Aufbau eines Partnernetzwerks, die Akquisition von Großkunden, sowie der Ausbau im Bestandsgeschäft. Der Flottenmix von KMU (Kleine und Mittlere Unternehmen) - und Enterprise Kunden hat sich per Dezember positiv in Richtung Großkunden entwickelt. Die vertraglich vereinbarten Laufzeiten der Flotte betragen mit 66% zum überwiegenden Teil 36 Monate, und mit 31% 24 Monate, sowie 3% sonstige Laufzeiten.

Zusammengefasst stellt sich dies wie folgt dar:

2023
(in € Mio.)
2022
(in € Mio.)
Re-Commerce 15,5 15,05
Device-as-a-service 64,2 43,6
Dienstleistungen 0,05 0,0
Vermittlungsprovisionen 0,05 0,0
Weiterverkauf von Geräten an andere Tochtergesellschaften 118,7 0,9
GESAMT 198,5 59,6

Aufgrund des Flottenwachstums der Everphone Gruppe um 30% im Vergleich zum Vorjahr und der Anzahl von 368T aktiven Geräten, haben sich auch die Kosten und die Kostenstruktur der Everphone Finance GmbH erhöht. Die Kosten sind dabei allerdings unterproportional stark gewachsen, so dass die Everphone Gruppe hier deutliche Effizienzgewinne erzielen konnte.

31.12.2023 31.12.2022 Delta
Umsatzerlöse 198,5 59,7 138,8
sonstige betriebliche Erträge 0,6 0,6 0,0
Materialaufwand -138,0 - 17,2 -120,8
Abschreibungen -39,2 - 33,6 -5,6
sonstige betriebliche Aufwendungen -11,6 - 7,9 -3,7
Finanzergebnis - 10,3 - 7,9 -2,4
Steuern -0,1 0,0 0,1
Jahresfehlbetrag -0,1 - 6,4 6,3

Der Anstieg des Materialaufwands ist hauptsächlich auf den Asset Transfer zurückzuführen. Die Erhöhung der Abschreibungen ist durch das Flottenwachstum begründet.

Vermögens und Finanzlage

Die Vermögens- und Finanzlage ist im Geschäftsjahr 2023 als gefestigt zu beschreiben. Die Gesellschaft verfügte über ausreichend finanzielle Mittel. Im Detail hat sich die Liquidität der Everphone Finance GmbH auf € 0,5 Mio. vermindert. Eine Reduktion der liquiden Mittel ist hauptsächlich auf die veränderte Konzernstruktur zum Ende des Jahres zurückzuführen. Die Gesellschaft war so jederzeit in der Lage, allen finanziellen Verpflichtungen nachzukommen. Nach Abschluss der Finanzierungsrunde im Dezember 2023 auf Ebene der Everphone GmbH sowie dem Abschluss der Anschlussfinanzierung für den Einkauf von neuen Devices auf Ebene der Schwestergesellschaften, verfügt die Everphone-Gruppe für den Prognosezeitraum über ausreichend finanzielle Mittel. Eine Finanzierungsverpflichtung innerhalb der Konzerngesellschaften stellt respektive auch die Finanzierung der Everphone Finance GmbH im Prognosezeitraum sicher.

Seit Dezember 2023 besteht eine neue Finanzierungsstruktur und damit einhergehend auch eine neue Unternehmensstruktur. Die Everphone Finance hat alle ihre vermieteten Assets an die neu eingegliederte Everphone Enterprise V GmbH verkauft. Der Lagerbestand der Neuware wurde im Rahmen der Restrukturierung an die Everphone enterprise III verkauft. Entsprechend hat sich das Anlagevermögen sowie die Vorräte auf einen Wert von null reduziert.

Die Forderungen gegen Kunden aus dem Rentalgeschäft wurden ebenfalls an die Schwestergesellschaften übertragen, sodass auch die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen im Vergleich zum Vorjahr rückläufig sind. Zum 31. Dezember 2023 sind lediglich die offenen Forderungen aus dem Re-Commerce Geschäft bei der Everphone Finance GmbH ausgewiesen.

Die Gelder für die Wachstumsfinanzierung der Tochtergesellschaften werden über Darlehen an die Tochterunternehmen weitergegeben. Zum Stichtag betragen die verrechneten Darlehensforderungen gegen die Muttergesellschaft € 5,8 Mio.

Das Nettoumlaufvermögen enthält Bankguthaben in Höhe von € 0,5 Mio.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten € 1,4 Mio. erstattungsfähige Vorsteuerbeträge.

In den sonstigen Rückstellungen sind € 3,4 Mio. für Wareneingangsrechnungen enthalten.

Die Refinanzierung der durch die Everphone Finance GmbH an Kunden herausgegebenen und vermieteten Geräte erfolgt nahezu vollständig über Fremdkapital. Die strukturierte Finanzierung beinhaltet ebenfalls eine Komponente für die Lagerfinanzierung. Der Everphone Finance GmbH standen im Geschäftsjahr 2023 bestätigte Kreditlinien in Höhe von € 120 Mio. zur Verfügung. Zum Bilanzstichtag wurde die Linie abgelöst.

Die Verbindlichkeiten in Höhe von € 23,2 Mio. (Vorjahr: € 127,0 Mio.) sind deutlich gesunken und gliedern sich in € 11,7 Mio. aus Lieferungen und Leistungen sowie € 10,8 Mio. gegenüber verbundenen Unternehmen und € 0,7 Mio. sonstige Verbindlichkeiten. Die Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen resultieren aus einem Stichtagseffekt. Die Verminderung der Verbindlichkeiten ist auf die Rückführung von Intercompany Darlehen und die Rückzahlung der Finanzierungslinie zurückzuführen.

Die Veränderung der Bilanzsumme von € 130,2 Mio. (Vorjahr) auf € 26,9 Mio. der Everphone Finance GmbH ist hauptsächlich auf die durchgeführten Asset Transfers an die Everphone enterprise III und die Everphone Enterprise V GmbH sowie die Ablösung der Finanzierungsstruktur zurückzuführen.

Gesamtaussage zur wirtschaftlichen Lage

Insgesamt verlief das Geschäftsjahr 2023 für das Unternehmen und die Gruppe weitgehend zufriedenstellend. Die Neuvermietungen lagen hinter Plan und sind dennoch stark gestiegen. Das für 2023 geplante Jahres- und Konzernergebnis konnte trotz Umsatzwachstum nicht vollständig erreicht werden. Die aktuellen Investoren und Finanzierungspartner wollen auch zukünftig das weitere Firmenwachstum bis hin zur geplanten Profitabilität begleiten. Dies zeigt sich auch durch den erfolgreichen Abschluss der Series-D durch die Muttergesellschaft everphone GmbH, in der das Finanzierungsvolumen mehr als verdoppelt worden ist und zusätzlich ein neuer Eigenkapital Investor gewonnen werden konnte. Die Geschäftsführung kommt folglich zum Schluss, dass die Vermögens- und Finanzlage sowie die weitere Geschäftsentwicklung als positiv eingeschätzt werden darf.

Prognose-, Chancen-, und Risikobericht

Gesamtwirtschaftlicher Ausblick

Der IMF prognostiziert für das Wirtschaftsjahr 2024 ein globales Wirtschaftswachstum von +3,1%. Im gleichen Zeitraum wird vorausgesagt, dass das reale BIP in Deutschland um lediglich 0,5% und in den USA um 1,8% steigen wird, was einen moderaten Rückgang der Wirtschaftsleistung im Vergleich zum Jahr 2023 darstellt. Durch die anhaltend angespannte Lage in der Ukraine sowie die voraussichtlich nur langsam sinkenden Energiepreise im kommenden Jahr werden bei den Produktionskosten weitere Erhöhungen antizipiert und könnten zu einer fortschreitenden Überwälzung auf die Verbraucherpreise führen. Zur Bekämpfung weiterhin hoher Inflationsraten werden die Zentralbanken voraussichtlich mindestens in der ersten Jahreshälfte 2024 durch Anpassung der Leitzinsen die volkswirtschaftliche Entwicklung beeinflussen. Das wirtschaftliche Klima in Deutschland liegt im Januar 2024 bei aktuell 85,2 Punkten und hat sich damit laut ifo Geschäftsklimaindex im Vergleich zu den vorherigen Umfragen leicht verschlechtert. Dies deutet trotz widriger Umstände auf eine weiterhin stabile Entwicklung hin. Durch eine weiterhin steigende Durchdringung der Gesellschaft mit digitalen Produkten und Dienstleistungen sowie dem anhaltenden Trend zur Umstellung auf Plattformmodelle (en: "platformization") sehen wir das Produkt von Everphone als wichtigen Baustein am Markt.

Risikomanagementprozess

Das Risikomanagement bei Everphone ist ein zentrales Element, um den Erfolg und Fortbestand des Unternehmens zu sichern. Das Ziel des Risikomanagements ist es, sowohl strategische als auch geschäftsspezifische Risiken aufzudecken, zu überwachen und durch geeignete Maßnahmen zu steuern.

Sobald Risikofaktoren entlang der Wertschöpfungskette auftauchen, werden sie entsprechend ihrer Größe und Relevanz priorisiert, um sicherzustellen, dass Everphone in der Lage bleibt, weiter zu wachsen. Die Risikofaktoren werden den Führungskräften zugeordnet, auf die sie die größten potenziellen Auswirkungen haben und mit Hilfe von Projektmanagement-Tools gesteuert. Entscheidungsträger bei Everphone arbeiten daran, sich gegenseitig im Unternehmen zu unterstützen, indem sie Details und Einblicke in die Risikofaktoren liefern und diese bei der Entscheidungsfindung berücksichtigen.

Risiken

Everphone hat die nachfolgenden Risiken als für sich wesentlich identifiziert. Wesentlich bedeutet, dass der potenzielle Schaden bei Eintritt existenzbedrohend für Everphone sein kann.

Finanzierungs-Risiko:

Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit sowie im Geschäftsjahr 2023 keine nachhaltigen Gewinne erwirtschaftet. Es handelt sich dabei um planmäßige Verluste, die durch den Markteintritt und das Wachstum der Everphone-Gruppe und damit zusammenhängend auch der Everphone Finance GmbH, Berlin, ergeben. Nach Abschluss der Finanzierungsrunde im Dezember 2023 auf Ebene der Everphone GmbH sowie dem Abschluss der Anschlussfinanzierung für den Einkauf von neuen Devices auf Ebene der Schwestergesellschaften, verfügt die Everphone-Gruppe für den Prognosezeitraum über ausreichend finanzielle Mittel. Eine Finanzierungsverpflichtung innerhalb der Konzerngesellschaften stellt respektive auch die Finanzierung der Everphone Finance GmbH im Prognosezeitraum sicher.

IT-Risiko:

Der Einsatz von IT ist im heutigen Geschäftsumfeld unumgänglich. Bei Everphone sind sämtliche an der Leistungserbringung beteiligten Prozesse durch IT-Systeme abgebildet. Somit ergeben sich vielfältige IT-Risiken.

Verfügbarkeitsrisiko

Ist die Verfügbarkeit der entsprechenden IT Systeme nicht gegeben, wird der Prozess von Anfrage bis Lieferung und Rechnungsstellung stark beeinträchtigt. Dies kann vielfältige Ursachen haben. Beispielsweise der Ausfall von Infrastrukturkomponenten, Störungen oder Fehler bei Dienstleistern oder Bedienungsfehlern.

Everphone ist kontinuierlich bestrebt, die entsprechenden Voraussetzungen für einen geregelten IT Betrieb zu schaffen und die genannten Risiken zu minimieren. Hierzu gehört unter anderem die angemessene Personalausstattung.

Cyberkriminalität

Durch den unbefugten Zugriff auf Daten und Systeme durch Externe können Daten manipuliert oder gestohlen werden sowie die Funktionsfähigkeit der Systeme negativ beeinträchtigt werden. Zur Vorbeugung der genannten Risiken werden die Systeme regelmäßig überprüft und getestet. Ebenfalls werden Notfallszenarien für entsprechende Situationen vorgehalten und regelmäßig durchgespielt. Darüber hinaus, wurde in 2023 eine Cybercrime-Versicherung abgeschlossen.

Rechtliches Umfeld:

Als international tätiges Unternehmen hat Everphone unterschiedliche nationale Gesetze zu beachten. Daraus können sich für Rechtsgeschäfte - bspw. bei der Gestaltung von Verträgen - Risiken ergeben, denen Everphone nach Bedarf über das frühzeitige Einschalten externer Rechtsberater begegnet.

Das Unternehmen ist derzeit in keine Rechtsstreitigkeiten involviert, durch die ein spürbarer negativer Effekt auf das Ergebnis zu erwarten wäre.

Chancenbericht

Durch ihre Expertise in der Branche ist die Everphone-Gruppe gut etabliert und findet weiter guten Anklang bei der Akquise von neuen Partnern. Hohes Potenzial ergibt sich für die Gruppe durch Kooperationen mit nationalen und internationalen Vertriebs- und Beschaffungspartnern sowie in der eigentlichen Erweiterung und Verbesserung ihres Angebots, insbesondere der Mobile-Device-Management- und Lizenzprodukte.

Weitere, positive Einflussfaktoren sind der geringe Digitalisierungsgrad des Mittelstands sowie auch die anhaltende Nachfrage nach umfassenden Device-Life-Cycle- und Flotten-Management-Angeboten im KMU- und Enterprise-Segment, welches Everphone durch seine Produktpalette kostengünstig und schnell in einem Markt anhaltender Unternehmens- und Produkt-Konsolidierungen, bedienen kann.

Die aus dem Markt- und Unternehmensumfeld resultierenden Chancen werden im Rahmen der strategischen Planung in strategische Ziele übersetzt und jährlich innerhalb der Budget- und Mehrjahresplanung diskutiert, überprüft und in operative Ziele abgeleitet. Vielfältige operative Initiativen stellen sicher, dass Everphone seine ehrgeizigen Ziele für das Geschäftsjahr 2024 angeht und lassen eine weitere Steigerung der ausgelieferten Geräte sowie der Wirtschaftlichkeit erwarten.

Weiter haben Lieferanten in China und dem Rest der Welt signalisiert, auf die seit 2019/20 bestehende Krise durch gesteigerte Produktionskapazitäten reagieren zu wollen. Für den Verlauf des Jahres 2024 wird daher mit einer Verbesserung im Bereich der Mikrochip- und Halbleiterproduktion gerechnet.

Dessen unbenommen ist es der Everphone Finance GmbH gelungen, den gestiegen Kundenanforderungen nach Geräten durch Ausnutzung unterschiedlicher Beschaffungskanäle und Nutzung der strategischen Partnerschaft mit der Telekom nachzukommen, so dass davon auszugehen ist, dass dies auch in kommenden Jahren unabhängig von der Mikrochip- und Halbleiter Krise gelingt.

Prognosebericht

Auf Grundlage der langfristig gesicherten Verträge, der stabilen Umsätze und der bereits bekannten Umsatzpotenziale, plant die Everphone Gruppe auch im Jahr 2024 mit einem weiteren moderat steigenden Gerätebestand auf knapp 500.000 Geräte auf Gruppenebene. Beim Umsatz plant die Everphone Gruppe einen weiteren deutlichen Anstieg.

Für die Everphone Finance GmbH wird mit einem zweistelligen Umsatzwachstum geplant. Dies bedeutet aber auch weitere Investitionen und Kosten, um das Wachstum der Gruppe zu finanzieren und zu stützen. Als reine Vermietungsgesellschaft geht die Everphone Finance GmbH für das Jahr 2024 davon aus nahe dem Break Even zu operieren.

 

Berlin, den 28. März 2024

Jan Dzulko, Geschäftsführer

Dr. Veronika von Heise-Rotenburg, Geschäftsführerin

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

EVERPHONE FINANCE GMBH, BERLIN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 0,00 97.976.624,02
I. Sachanlagen 0,00 97.976.624,02
1. vermietete Sachanlagen 0,00 84.477.041,03
2. nicht vermietete Sachanlagen 0,00 13.499.582,99
B. UMLAUFVERMÖGEN 20.004.026,08 25.179.791,21
I. Vorräte 0,00 572.201,89
1. Waren 0,00 572.201,89
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.457.891,57 18.403.064,94
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 4.041.717,27 7.590.886,73
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 7.373.381,19 10.565.160,16
3. Forderungen gegen Gesellschafter 5.761.627,29 0,00
4. sonstige Vermögensgegenstände 2.281.165,82 247.018,05
III. Guthaben bei Kreditinstituten 546.134,51 6.204.524,38
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 3.268,01 210.963,49
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL GEDECKTER FEHLBETRAG 6.902.475,26 6.835.921,13
26.909.769,35 130.203.299,85

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 0,00 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag -6.860.921,13 -473.901,44
III. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag -66.554,13 -6.387.019,69
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 6.902.475,26 6.835.921,13
B. RÜCKSTELLUNGEN 3.752.818,00 3.230.167,21
1. Steuerrückstellungen 127,99 0,00
2. sonstige Rückstellungen 3.752.690,01 3.230.167,21
C. VERBINDLICHKEITEN 23.156.951,35 126.973.132,64
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,00 81.356.905,00
2. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 27.192,57 0,00
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 11.685.872,01 3.629.096,96
4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 10.770.412,39 41.875.908,35
5. sonstige Verbindlichkeiten 673.474,38 111.222,33
- davon aus Steuern: EUR 108.094,88 (Vorjahr: EUR 15.206,50)
26.909.769,35 130.203.299,85

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Umsatzerlöse 198.522.869,08 59.653.340,03
2. Sonstige betriebliche Erträge 585.030,96 564.827,80
- davon aus Währungsumrechnung: EUR 4.841,41 (Vorjahr: EUR 14.866,66)
3. Materialaufwand -137.991.372,32 -17.228.285,38
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -137.991.372,32 -17.228.285,38
4. Abschreibungen auf Sachanlagen -39.166.540,57 -33.564.382,80
5. sonstige betriebliche Aufwendungen -11.576.144,63 -7.909.149,69
- davon aus Währungsumrechnung: EUR 16.039,55 (Vj.: EUR 26.599,41)
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 181.451,01 0,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -10.532.056,02 -7.897.588,32
8. Ergebnis nach Steuern 23.237,51 -6.381.238,36
9. sonstige Steuern -89.791,64 -5.781,33
10. Jahresfehlbetrag -66.554,13 -6.387.019,69

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

EVERPHONE FINANCE GMBH, BERLIN

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 der Everphone Finance GmbH, Berlin wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften nach § 267 Abs. 3 HGB.

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Charlottenburg unter der Nummer HRB 234075 B in das Handelsregister eingetragen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung 2023 ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr.

Um die Klarheit der Darstellung einiger Posten zu verbessern, wurden teilweise davon-Vermerke im Anhang gemacht.

Unternehmensfortführung

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die Gesellschaft hat in der Vergangenheit sowie im Geschäftsjahr 2023 keine nachhaltigen Gewinne erwirtschaftet. Es handelt sich dabei um planmäßige Verluste, die durch den Markteintritt und das Wachstum der Everphone-Gruppe und damit zusammenhängend auch der Everphone Finance GmbH, Berlin, ergeben. Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von TEUR 6.902 (Vorjahr TEUR 6.836) auf. Nach Abschluss der Finanzierungsrunde im Dezember 2023 auf Ebene der Everphone GmbH sowie dem Abschluss der Anschlussfinanzierung für den Einkauf von neuen Devices auf Ebene der Schwestergesellschaften, verfügt die Everphone-Gruppe für den Prognosezeitraum über ausreichend finanzielle Mittel. Eine Finanzierungsverpflichtung innerhalb der Konzerngesellschaften stellt respektive auch die Finanzierung der Everphone Finance GmbH im Prognosezeitraum sicher.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige, lineare Abschreibungen vermindert. Die in Vermietung verwendeten Vermögensgegenstände werden über 18 Monate (für gebrauchte Geräte) und 36 bzw. 48 Monate abgeschrieben. Hierbei richtet sich die Nutzungsdauer nach der vertraglich vereinbarten Laufzeit des Mietvertrages und danach, ob es sich um ein neues oder ein gebrauchtes Gerät handelt.

Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen und beginnen, sobald das Sachanlagevermögen in ein Vermietungsgeschäft überführt wird.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die Anschaffungskosten der Vorräte wurden dabei einzeln festgestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Als liquide Mittel zum Bilanzstichtag sind alle Kassenbestände sowie Guthaben bei Kreditinstituten zu ihrem Nennwert angesetzt. Devisen wurden zum Stichtag mit ihrem Devisenkassamittelkurs in Euro neu bewertet.

Als Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite Auszahlungen, die in der Zukunft Aufwand darstellen, ausgewiesen.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die im Jahresabschluss enthaltenen Posten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauten, wurden mit aktuellen Zugangskursen im Zeitpunkt des Erwerbs erfasst. Am Abschlussstichtag wurden die Regeln des § 256a HGB beachtet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Bewegung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Im Geschäftsjahr 2023 wurden die nicht vermieteten Sachanlagen (Mobilfunkgeräte, Laptops, Tablets) von der Everphone Finance GmbH, Berlin, an die Everphone enterprise III GmbH, Berlin, und vermietete Sachanlagen von der Everphone Finance GmbH, Berlin, an die Everphone Enterprise V GmbH, Berlin, übertragen. Die Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist daher eingeschränkt.

Umlaufvermögen - Vorräte

Im Geschäftsjahr 2023 wurden die Vorräte (Zubehör zu den Mobilfunkgeräte, Laptops, Tablets) von der Everphone Finance GmbH, Berlin, an die Everphone enterprise III GmbH, Berlin übertragen. Die Vergleichbarkeit zum Vorjahr ist daher eingeschränkt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen wie im Vorjahr aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

In den sonstigen Vermögensgegenständen sind solche mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr TEUR 2) enthalten.

Verbindlichkeiten

Die bisher bestehende Finanzierungsstruktur wurde im Dezember 2023 abgelöst. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten belaufen sich am Bilanzstichtag auf TEUR 0 (Vorjahr TEUR 81.357).

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten des Vorjahres waren durch die Sicherungsübereignung des vermieteten und nicht vermieteten Anlagevermögens, eine Globalzession auf Forderungen und die Verpfändung der Barkonten besichert.

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 10.770 (Vorjahr TEUR 9.724) aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen.

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind zu TEUR 0 (Vorjahr TEUR 32.152) Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin enthalten. Diese resultieren zu TEUR 0 (Vorjahr TEUR 28.624) aus nachrangigen Gesellschafterdarlehen.

Die Verbindlichkeiten sind wie im Vorjahr vollständig innerhalb eines Jahres fällig.

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 3.753 (Vorjahr TEUR 3.217) bestehen im Wesentlichen aus Rückstellungen für ausstehende Eingangsrechnungen.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Die regelmäßigen Umsatzerlöse der Gesellschaft teilen sich in folgende Segmente:

2023
TEUR
2022
TEUR
Re-Commerce 15.519 15.045
Vermittlungsprovisionen aus Tarifvermittlung 62 0
Verkauf & Vermietung von Geräten an andere Tochterunternehmen 118.693 962
Vermietung von elektronischen Endgeräten 64.249 43.646
Gesamt 198.523 59.653

Davon entfallen 84% auf den Kernmarkt Deutschland, 12% auf das restliche EU-Gebiet und 4% auf Märkte außerhalb der EU.

sonstige betriebliche Erträge

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von TEUR 33 (Vorjahr TEUR 536) enthalten. Die Erträge aus der Währungsumrechnung belaufen sich auf TEUR 5 (Vorjahr TEUR 15).

Abschreibungen

In den Abschreibungen sind außerplanmäßigen Abschreibungen in Höhe von TEUR 190 (Vorjahr TEUR 1.944) enthalten.

sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 21 (Vorjahr 513) enthalten.

sonstige Positionen von außergewöhnlicher Bedeutung

Des Weiteren von außergewöhnlicher Bedeutung auf Grund ihrer Höhe sind die folgenden Positionen der Gewinn- und Verlustrechnung:

Im Geschäftsjahr 2023 wurden die nicht vermieteten Sachanlagen (Mobilfunkgeräte, Laptops, Tablets) von der Everphone Finance GmbH, Berlin, an die Everphone enterprise III GmbH, Berlin, und vermietete Sachanlagen von der Everphone Finance GmbH, Berlin, an die Everphone enterprise V GmbH, Berlin, übertragen sowie die Vorräte (Zubehör zu den Mobilfunkgeräte, Laptops, Tablets) von der Everphone Finance GmbH, Berlin, an die Everphone enterprise III GmbH, Berlin übertragen. Hieraus resultieren jeweils einmalige Umsatzerlöse sowie einmalige Materialaufwendungen in Höhe von TEUR 114.968.

Sonstige Angaben

Konzernverhältnisse

Die Gesellschaft ist Teil des durch die Everphone GmbH, Berlin, für den kleinsten sowie größten Kreis von Unternehmen aufgestellten Konzernabschlusses. Der Konzernabschluss ist bei der Everphone GmbH in Berlin sowie im Bundesanzeiger erhältlich.

Geschäftsführung

Zur Geschäftsführung waren bestellt:

- Jan Dzulko, Berlin, Geschäftsführer, CEO, vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

- Dr. Veronika von Heise-Rotenburg, Grasbrunn, Geschäftsführerin, CFO, vom 01.01.2023 bis 31.12.2023

Auf die Offenlegung von Vergütungen des Geschäftsführers wird unter Bezugnahme auf § 286 IV HGB verzichtet.

Abschlussprüferhonorar

Auf eine Angabe wird gem. § 285 Nr. 17 HGB verzichtet, da die Angabe im Konzernabschluss vorgenommen wird.

Haftungsverhältnisse

Die Everphone Finance GmbH, Berlin, haftet gesamtschuldnerisch für die Darlehensverbindlichkeiten ihrer Schwestergesellschaft Everphone Enterprise V GmbH, Berlin, in Höhe von TEUR 98.089.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Es wird vorgeschlagen, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 66.554,13 sowie den Verlustvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, den 28. März 2024

Jan Dzulko

Dr. Veronika von Heise-Rotenburg

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand am 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
Stand am 31.12.2023
EUR
I. Sachanlagen
1. vermietete Sachanlagen 105.056.932,24 16.956.777,73 155.950.642,70 33.936.932,73 0,00
2. nicht vermietete Sachanlagen 27.901.589,82 61.478.839,58 55.443.496,67 -33.936.932,73 0,00
132.958.522,06 78.435.617,31 211.394.139,37 0,00 0,00
Abschreibungen
Stand am 1.1.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand am 31.12.2023
EUR
I. Sachanlagen
1. vermietete Sachanlagen 20.579.891,21 39.080.020,61 59.659.911,82 0,00
2. nicht vermietete Sachanlagen 14.402.006,83 86.519,96 14.488.526,79 0,00
34.981.898,04 39.166.540,57 74.148.438,61 0,00
Buchwerte
Stand am 31.12.2023
EUR
Stand am 31.12.2022
EUR
I. Sachanlagen
1. vermietete Sachanlagen 0,00 84.477.041,03
2. nicht vermietete Sachanlagen 0,00 13.499.582,99
0,00 97.976.624,02

"Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Everphone Finance GmbH, Berlin:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Everphone Finance GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Everphone Finance GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Beirats für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Der Beirat ist verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Köln, den 28. März 2024

Rödl & Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Stramitzer, Wirtschaftsprüfer

gez. Ahlering, Wirtschaftsprüferin

Der Jahresabschluss der Everphone Finance GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr 2023 wurde von der Gesellschafterversammlung am 14. Mai 2024 festgestellt.

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