Elex
Winterdienst GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.05.2006 bis zum 30.04.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
30.4.2007
EUR |
30.4.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
21.476,00 |
13.858,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
21.475,00 |
13.857,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
173.113,66 |
183.282,78 |
| I.
Vorräte |
7.670,00 |
10.669,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
149.820,98 |
171.065,09 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
15.622,68 |
1.548,69 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
13.594,06 |
16.677,83 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
116.644,61 |
165.079,82 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
324.828,33 |
378.898,43 |
Passiva
|
|
30.4.2007
EUR |
30.4.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Kapitalrücklage |
20.424,05 |
20.424,05 |
| III.
Verlustvortrag |
211.068,46 |
157.825,49 |
| IV.
Jahresüberschuss |
48.435,21 |
-53.242,97 |
| B.
Rückstellungen |
4.500,00 |
7.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
320.328,33 |
370.992,43 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
406,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
324.828,33 |
378.898,43 |
Anhang
zum Jahresabschluss der Firma
Elex Winterdienst GmbH
zum 30. 04. 2007
1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft wurde mit notariellem Vertrag vom
27.01.1981 gegründet.
Der vorliegende Jahresabschluss wurde unter Beachtung
der §§ 238 HGB, 264 HGB sowie der Vorschriften
des GmbHG und des Gesellschaftervertrages aufgestellt.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 As. 1, 276, 288 HGB) und
bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung
erfolgte nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß
§ 275 Abs.2 HGB.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 HGB.
Zur Erläuterung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung erforderliche Angaben sind soweit wie
möglich in den Anhang übernommen. Die Entwicklung
des Anlagevermögens ist gesondert dargestellt.
2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind
die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
maßgebend.
a) Bilanzierungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
b) Bewertungsmethoden
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Die
immateriellen Vermögensgegenstände und das
Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten angesetzt.
Bei immateriellen Vermögensgegenständen und
Vermögensgegenständen des
Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt
ist, wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten mit
den steuerlich zulässigen Höchstsätzen
linear abgeschrieben.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die
Vorräte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt
und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den
niedrigeren Börsen- und Marktpreis am
Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen-
oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung
erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft
übernommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten
bilanziert.
Für alle ungewissen Verbindlichkeiten und
sonstigen Risiken wurden angemessene
Rückstellungen gebildet. Sie sind in Höhe
des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. .
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihren jeweiligen
Rückzahlungsbeträgen passiviert.
3. Erläuterungen zur Bilanz
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens unter Angabe der Abschreibungen
des Geschäftsjahres ist im Anlagenspiegel dargestellt.
Die
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die
Sonstigen Vermögensgegenstände haben eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Der nicht durch
Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt €
116.644,61 Die bilanzielle Überschuldung wird
ausgeglichen durch Rangrücktrittserklärung mit
bedingtem Forderungsverzicht über insgesamt €
120.000,00 (vgl. auch Ziff. 5).
Die
sonstigen Rückstellungen enthalten im
Wesentlichen Rückstellungen für Abschlusskosten
(€ 4.500,00) und Rückstellungen für
entstandene Haftpflichtschäden.
Die sonstigen
Verbindlichkeiten betragen € 225.417,20
davon entfallen auf
a) Steuern € 18.840,54
b) im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00
In den sonstigen Verbindlichkeiten sind
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in
Höhe von € 160.924,58 enthalten.
Sämtliche
Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu
einem Jahr.
4. Zusatzangaben zur Bilanz
Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziff. 1 HGB
sind nicht erforderlich, da es sich um eine sog. kleine
Kapitalgesellschaft handelt.
5. Erläuterung des Kapitals
Die Gesellschaft ist buchmäßig
überschuldet. Für den Geschäftsführer
besteht nach § 64 GmbHG sowie insbesondere aufgrund
der Insolvenzordnung Insolvenzantragspflicht. Nach
herrschender Meinung kann durch eine
Rangrücktrittserklärung mit bedingtem
Forderungsverzicht auf den Ansatz der Verbindlichkeiten
gegenüber dem Gesellschafter im
Überschuldungsstatus verzichtet werden (vgl. auch
Ziff. 3).
6. Sonstige Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane
Geschäftsführer
Familienname Vorname Funktion Umfang der Vertre-
tungsbefugnis
Wenke Thomas Geschäftsführer
unbeschränkt
Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz
und GuV zusammengefassten Posten
1.5.2006 -
30.4.2007
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr beträgt 299.977,31 EUR. Der Betrag
der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr beträgt -611,50 EUR.
1.5.2005 -
30.4.2006
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr beträgt 350.641,41 EUR. Der Betrag
der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr beträgt -2.498,84 EUR.
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