Interior Concept Inneneinrichtung e.K.
Selbe AdresseEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Manfred Kozijn seit 20.7.2011 | Prokura |
Reinhold Bolla seit 20.7.2011 | Prokura |
Uwe Damerau seit 20.7.2011 | Prokura |
Reiner Maassen seit 18.5.2010 | Geschäftsführer |
Harald Konermann seit 28.8.2009 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wonderware GmbHAschheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2009 bis zum 31.03.2010Lagebericht für 2009/101. Geschäfts- und RahmenbedingungenDie Wonderware GmbH ist als Vertriebsgesellschaft für Prozessvisualisierungs- und Automatisierungssoftware für industrielle Produktionsunternehmen in den Ländern Deutschland, Österreich und Ungarn tätig. Das Unternehmen ist Teil des Geschäftsbereichs Wonderware (Sitz in Lake Forest, Kalifornien, USA) innerhalb des Invensys-Konzerns. Die Wonderware GmbH gehört somit zu einem weltweit agierenden Konzern. Das schwierige gesamtwirtschaftliche Umfeld hat im Wirtschaftsjahr 2009/2010 in der Geschäftsentwicklung von Wonderware GmbH Spuren hinterlassen. Auftragseingang und Umsatz lagen unter den Werten des Vorjahres. Der Auftragsrückgang war vor allem beim Softwarevertrieb zu verzeichnen. Dagegen entwickelten sich die Umsätze aus Schulungen und Consulting stabil. Das erreichte Ergebnis vor Steuern T€ 984 lag mit knapp 16 % unter dem Vorjahr (T€ 1.170) und verfehlte damit das Mindestziel der Erreichung des Vorjahresergebnisses. Die unterjährigen Bemühungen und Maßnahmen zur Mitigierung des negativen Umsatztrends und der daraus fehlenden Bruttomarge zur Festigung des Ergebnisses haben nicht ausgereicht. Das Urteil der Geschäftsleitung zum Gesamtergebnis fällt daher nicht zufriedenstellend aus. 2. ErtragslageUmsatz- und Ertragsentwicklung Die bereits zu Beginn des Wirtschaftsjahres nachlassende Konjunktur, trübte sich weiter ein. Die Umsatzerlöse erreichten im abgelaufenen Geschäftsjahr € 12,3 Mio. und lagen damit um € 1,4 Mio. hinter dem Vorjahreswert (€ 13,7 Mio.). Ein wesentlicher Grund waren rückläufige Auftragseingänge aufgrund kundenseitiger Verschiebungen. Im Einzelnen stellt sich die Ertragslage unserer Gesellschaft wie folgt dar:
Die Abweichung zwischen Auftragsvolumen und Umsatzvolumen resultieren aus den Abgrenzungen der Laufzeit von Customer Support Verträgen, die sich erfreulich entwickelt haben, jedoch konnten sie den rückläufige Umsätze im Lizenzgeschäft nicht kompensieren. Der Personalaufwand in Höhe von € 3,5 Mio. ist gegenüber dem Vorjahr (€ 3,9 Mio.) leicht gesunken. Die Kostenreduzierung ist im Wesentlichen auf bereits zum Ende des Wirtschaftsjahres 2009 umgesetzten Restrukturierungsmaßnahmen zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von € 1,6 Mio sind gegenüber Vorjahr € 1,9 Mio. um insgesamt € 0,3 Mio. gesunken, dies als Folge von Einsparmaßnahmen insbesondere im Reisemanagement und allgemeine Kosteneinsparungen. Das Jahresergebnis im abgelaufenen Geschäftsjahr beträgt vor Ergebnisübernahme € 0,9 Mio. (Gewinn) und ist damit um € 0,2 Mio. gegenüber dem Vorjahr (€ 1,1 Mio. Gewinn) gesunken. 3. Finanz- und VermögenslageDie Nettoliquidität erhöhte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr von T€ 32 im Vorjahr auf T€ 167. Wie auch in den Vorjahren war Wonderware im Berichtsjahr Mitglied im Cashpool der Invensys Deutschland GmbH. Somit konnten laufende Verbindlichkeiten ohne die Inanspruchnahme externer Finanzpartner konzernintern finanziert werden. Die Vermögenslage unserer Gesellschaft entwickelt sich wie folgt:
Zum Ende des Wirtschaftsjahres 2009/10 haben sich sowohl die Auftragslage als auch die Konjunktur leicht aufgehellt. Die kurzfristigen Forderungen setzen sich zusammen aus Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 2,7 Mio., die sich gegenüber Vorjahr (€ 2,3 Mio.) um € 0,4 Mio. erhöht haben. Darüber hinaus enthält die Position Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 4,9 Mio., die gegenüber Vorjahr (€ 5,3 Mio.) um € 0,4 Mio. gesunken sind. Auf der Passiva (Kapitalseite) entfallen die wesentlichen Reduzierungen auf die Position Rückstellungen. Die Verringerung der Position um € 0,6 Mio. auf € 0,5 Mio. im Berichtszeitraum gegenüber Vorjahr (€ 1,1 Mio.) resultiert im Wesentlichen aus Inanspruchnahmen für Boni und geringere Bildung von Rückstellungen für übrige Personalaufwendungen. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind im Berichtszeitraum mit einem Anstieg von € 0,1 Mio. auf € 2,1 Mio. zum Vorjahr (€ 2,0 Mio.) nahezu unverändert geblieben. Hierin enthalten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von € 1,7 Mio. unverändert zum Vorjahr (€ 1.7 Mio.), davon die bilanzierte Verpflichtungen gegenüber dem Gesellschafter in Höhe von € 0.9 Mio. aus Gewinnabführungsvertrag i.Vj. (€ 1.1 Mio.). Aufgrund der Cash-Pool Finanzierung bestanden zum Bilanzstichtag keine Bankverbindlichkeiten gegenüber Dritten. Die Bilanzsumme hat sich im Vergleich zum Vorjahr um 2.0 % erhöht. Diese Entwicklung resultiert im Wesentlichen aus der Erhöhung der aktiven Rechnungsabgrenzung, die sich auf die Customer Support Verträge beziehen, auf der Aktivseite der Bilanz. Korrespondierend hierzu erhöhte sich die passive Rechnungsabgrenzung auf der Passivseite. Aufgrund dieser Veränderung zum Vorjahr hat sich die Eigenkapitalquote um 1,0 Prozentpunkte von 49,4 % auf 48,4 % verringert. Der Cashflow leitet sich wie folgt ab:
Investitionen Die Investitionen betrugen insgesamt T€ 27,5 und betrafen fast ausschließlich die Ersatzbeschaffung von Hardware sowie Büroausstattung. 4. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung, auf die im Lagebericht einzugehen wäre, haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ereignet. 5. RisikoberichtDie Wonderware GmbH ist eine Vertriebs- und Marketingorganisation, die von Invensys Systems Inc. in USA die Waren bezieht. Lediglich in stark begrenzten Umfang werden Waren und Leistungen von Dritten bezogen. Daraus resultierend ist eine starke Abhängigkeit zu der Schwestergesellschaft in Sachen Produktentwicklung und Portfolio gegeben. Der maßgebliche Teil der Waren wird in Fremdwährung US-Dollar bezogen. Das bestehende Währungsrisiko wird vom Unternehmen getragen. Absicherungen gegenüber Wechselkursrisiken bestehen nicht. Die Wonderware GmbH setzt umfassendes Controlling ein. Durch monatliche Gewinn- und Verlustrechnungen in detaillierter Form werden diese der Planungsrechnung gegenübergestellt; und mittels Abweichungsanalysen Risiken identifiziert und Maßnahmen eingeleitet. Über Kostenreports werden die verantwortlichen Manager und die Geschäftsleitung rechtzeitig über negative Trends informiert. Die monatlichen Auswertungen werden u.a. dem europäischen Management berichtet und ebenfalls der Schwester in USA übermittelt. Je nach Entwicklung von Umsätzen, Kosten und Erträgen werden korrigierende Maßnahmen eingeleitet. 6. ChancenberichtDie konzernweite Bündelung aller Aktivitäten von Invensys Process Systems, Wonderware und Eurotherm zu einer Division - Invensys Operations Management (IOM) - startet am 01. Juli 2009. Damit wird zukünftig eine höhere Kundenakzeptanz durch ein integratives Produktportfolio als ersten Schritt erreicht. Die Synergien hieraus erwarten wir in der 2. Jahreshälfte 2010. Weitere positive Effekte auf die Absatzentwicklung setzen wir auf die Markteinführung neuer Produkte durch die Wonderware Inc.. Gleichfalls erkennen wir erste positive Signale im Produktportfolio für das Marktsegment "MobileSolution", "HMI-Vitalization" (Human Interface), "MES" (Betriebsführungssystem). Insgesamt erwarten wir von unseren Maßnahmen eine Stabilisierung der Geschäftslage sowie ein leichtes Wachstum für das kommende Wirtschaftsjahr 2010/11 und nachfolgende Jahre. 7. PrognoseberichtDie konjunkturelle Talfahrt scheint gestoppt zu sein. Nicht zuletzt dank der massiven wirtschaftspolitischen Maßnahmen hat sich die globale Konjunkturlage zuletzt stabilisiert, wenn auch auf niedrigem Niveau. Frühindikatoren wie die Ifo-Geschäftserwartungen in den Industrieländern zeigten in der 2. Jahreshälfte 2009 zum Teil spürbare Erholungstendenzen, zu Beginn des laufenden Jahres hat sich die Dynamik allerdings abgeschwächt. Das Welt-Bruttoinlandsprodukt ist 2009 um insgesamt 1,0 % zurückgegangen. Das wieder positive Wachstum im 2. Halbjahr 2009 dürfte sich nach gegenwärtiger Einschätzung im 1. Quartal 2010 fortgesetzt haben. Dabei war die Wachstumsdynamik in den Schwellenländern deutlich höher als in den Industrieländern. Nach derzeitiger Einschätzung der Institute, dürfte die Weltwirtschaft den Tiefpunkt der Rezession durchschritten haben und das neue Geschäftsjahr 2010/11 steht im Zeichen einer allenfalls langsamen konjunkturellen Erholung. Entsprechend werden die Auftragseingänge und Umsätze von Wonderware moderat wachsen. Durch die lokale Restrukturierung und die neue Organisationsstruktur hat sich der Konzern schlanker und effizienter aufgestellt. Dies wird sich zusammen mit dem konzernweiten Optimierungsprogramm (IOM) positiv auf die Ergebnislage auswirken.
München, im Juni 2010 Die Geschäftsführer Reiner Maassen Harald Konermann Bilanz zum 31. März 2010Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für 2009/10
Anhang für 2009/10Allgemeine HinweiseDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften i. S. d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert gegenüber dem Vorjahr die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer (drei Jahre) um planmäßige Abschreibungen (lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen (Nutzungsdauer drei bis zehn Jahre) vermindert. Für geringwertige Anlagegüter mit einem Wert von EUR 150 bis EUR 1.000 wird ein Sammelposten im Jahr des Zugangs gebildet. Dieser Sammelposten wird über fünf Jahre abgeschrieben, wobei Abgänge von Wirtschaftsgütern, die in diesem Sammelposten enthalten sind, nicht zu dessen Reduzierung führen. Dies entspricht der steuerrechtlichen Regelung des § 6 Abs. 2a EStG. Die Abschreibungen auf Zugänge des restlichen Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Das Vorratsvermögen ist zu Anschaffungskosten bzw. zu niedrigeren Wiederbeschaffungskosten oder Nettoverkaufserlösen bewertet. Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und flüssige Mittel sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die aktiven Rechnungsabgrenzungen beziehen sich fast ausschliesslich auf die Customer Support und Consignment Verträge, bei denen in Abhängigkeit von der Vertragslaufzeit, die Aufwendungen abgegrenzt werden. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Die passiven Rechnungsabgrenzungen beziehen sich, wie die aktive Rechnungsabrenzung, auf die Customer Support und Consignment Verträge, und sind in Abhängigkeit von der Laufzeit der Verträge bilanziert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährungen wurden zum Stichtagskurs umgerechnet. Es handelt sich hierbei ausschließlich um Forderungen und Verbindlichkeiten, die sofort fällig sind. Erläuterungen zur BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen enthalten im Wesentlichen Cash-Pool-Guthaben. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind im Wesentlichen für Bonuszahlungen, für Urlaubsansprüche und für ausstehende Rechnungen gebildet worden. Verbindlichkeiten Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und sind unbesichert. Bei den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen handelt sich um Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die Verbindlichkeit gegenüber der Gesellschafterin betrifft im Wesentlichen die Verpflichtung aus dem Ergebnisabführungsvertrag. Sonstige AngabenSonstige finanzielle Verpflichtungen Die Gesellschaft hat einen Mietvertrag für Bürogebäude sowie diverse Leasingverträge abgeschlossen, deren Kündigungstermine zwischen 2008 und 2012 liegen. Infolge der am Bilanzstichtag bestehenden nicht kündbaren Verträge summieren sich die in den folgenden Jahren zu zahlenden Beträge wie folgt:
Geschäftsführung Im Geschäftsjahr ist Herr Roberto Persico als Geschäftsführer abbestellt worden und Herr Harald Konermann, Invensys Systems GmbH in Düsseldorf, und Herr Reiner Maassen, Invensys Systems GmbH in Düsseldorf, als Geschäftsführer bestellt worden. Beide Geschäftsführer sind einzelvertretungsberechtigt tätig. Gesamtbezüge der Geschäftsführung Die Geschäftsführer haben im Geschäftsjahr keine Bezüge von der Gesellschaft erhalten. Ergebnisabführungsvertrag Seit Beginn des Wirtschaftsjahrs 2007/2008 besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Invensys Deutschland GmbH, Ettlingen, die alleinige Eigentümerin der Gesellschaft ist. Mitarbeiter Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter:
Konzernverhältnisse Die Gesellschaft, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, ist die Invensys London, England. Die Wonderware GmbH wird in den Konzernabschluss der Invensys Deutschland GmbH, Ettlingen, einbezogen, der den kleinsten Kreis darstellt.
München, im Juni 2010 Die Geschäftsführer Reiner Maassen Harald Konermann BESTÄTIGUNGSVERMERKWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Wonderware GmbH, Dornach bei München, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2009 bis 31. März 2010 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
München, 21. Mai 2010 Ernst
& Young GmbH
Sieger, Wirtschaftsprüfer Vogel, Wirtschaftsprüferin |
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