Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 47873
Eingetragen
18.8.1998
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von orthopädischen ErzeugnissenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
die Herstellung und Lieferung von zahntechnischen Produkten. Die Gesellschaft ist berechtigt, Geschäfte jeder Art durchzuführen, die dem oben genannten Geschäftszweck unmittelbar oder mittelbar dienen oder diesen ergänzen. Die Gesellschaft kann sich an anderen Unternehmen jeder Rechtsform beteiligen. Sie kann auch Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Peter
seit 31.3.2003
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Overath
50.000 DM
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Die Zahnschmiede GmbH

Overath

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 94.361,73 94.045,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4.085,50 4.619,50
II. Sachanlagen 89.715,00 88.869,00
III. Finanzanlagen 561,23 556,93
B. Umlaufvermögen 505.388,97 486.814,66
I. Vorräte 165.056,51 124.299,22
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 88.473,31 276.457,76
davon gegen Gesellschafter   165.000,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 251.859,15 86.057,68
Aktiva 599.750,70 580.860,09

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 562.261,32 501.342,98
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 475.778,39 432.648,27
III. Jahresüberschuss 60.918,34 43.130,12
B. Rückstellungen 3.000,00 23.203,00
C. Verbindlichkeiten 34.489,38 56.314,11
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 34.489,38 56.314,11
Passiva 599.750,70 580.860,09

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Allgemeine Angaben
Die Firma Die Zahnschmiede GmbH hat ihren Sitz in Overath und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht Köln (Reg.Nr. 47873).

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden jedoch nur teilweise in Anspruch genommen. So nimmt die Gesellschaft die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.

Die Darstellung der Bilanz erfolgt in Kontenform nach § 266 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung
Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden, soweit keine Einstellung in den Sammelposten erfolgt, im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten einschließlich aktivierungspflichtiger Anschaffungsnebenkosten bewertet.

Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Die Bewertung der Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken wird ggf. durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahrs im Anlagenspiegel in der Anlage zu diesem Anhang dargestellt.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr betragen EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Eigenkapital

Das Stammkapital von 50.000 DM (EUR 25.564,59) ist mit dem Nennbetrag angesetzt. Eine Umstellung auf EURO ist bisher noch nicht erfolgt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Urlaubsverpflichtungen und Abschlusskosten.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden keine Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern ausgewiesen (Vorjahr: EUR 0,00).

Haftungsverhältnisse

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse (Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, Verbindlichkeiten aus Bürgschaften, Wechsel und Scheckbürgschaften, Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen oder Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten).

Sonstige Angaben
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 2023 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

Im Jahresdurchschnitt 2023 waren im Unternehmen fünfzehn (Vorjahr: fünfzehn) Arbeitnehmer beschäftigt.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023 war Herr Uwe Peter, Betriebswirt, Overath.

 

Overath, den 18. Dezember 2024

gez. Uwe Peter

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2024 festgestellt.

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