WWtronic GmbH
Pfründeweg 10, 87480 Weitnau, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Wolfgang Winkler seit 26.11.2012 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
WWtronic GmbHIsny im AllgäuJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2010 bis zum 31.05.2011BilanzAktiva
Anhang zum Jahresabschluss vom 1. Juni 2010 bis 31. Mai 2011der WWtronic GmbH, IsnyAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss zum 31. Mai 2011 sowie der Anhang für das Geschäftsjahr 2010/2011 der WWtronic GmbH, Isny, wurden auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches §§ 238 ff. aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes und der Satzung zu beachten. Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den Vorschriften des Bilanzmoderniesierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden insoweit angepasst. Eine Durchbrechung der Stetigkeit liegt insowiet nicht vor (Art. 67 Abs. 7 Nr. 1 HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs. 7 Nr. 2 EGHGB nicht angepasst. Nach den in § 267 des Handesgesetzbuches angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden in Anspruch genommen. Der Jahresabschluss wurden entsprechend den Gliederungsvorschriften der §§ 266 ff. HBG aufgestellt. Als kleine Kapitalgesellschaft ist sie nicht nach § 316 HGB prüfungspflichtig, eine freiwillige Prüfung erfolgte ebenfalls nicht. Der Jahresabschluss zum 31. Mai 2010 wurde im elektronischen Handelsregister veröffentlicht. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes vorgeschrieben ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die dazu bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet: Die immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen - bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von drei Jahren - bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Sonderabschreibungen im Rahmen des § 7g EStG wurden im Berichtsjahr nicht angewandt. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes wurde in vollem Umfang für Gegenstände, die bis zum 31.12.2007 und nach dem 31.12.2009 angeschafft wurden, Gebrauch gemacht. Die Wertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten. Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind zu Nennwerten bewertet. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Fremdwährungsverbindlichkeiten lagen nicht vor. Die wesentlichen Bewertungsgrundsätze sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Geschäftsjahres abschreibung je Posten der Bilanz ist aus der nachfolgenden Entwicklung des Anlagevermögens zu entnehmen. Die Sofortabschreibung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird als Zugang und als Abgang ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung enthält somit diese Beträge. Einzeln nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von über 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro, die nach dem 31.12.2007 bis zum 31.12.2009 angeschafft wurden, sind im "geringwertige WG Sammelposten" zusammengefasst und werden über fünf Jahre abgeschrieben. Ab dem 01.01.2010 angeschaffte, einzeln nutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über 410,00 Euro werden auf ihre Nutzungsdauer abgeschrieben. Der "GWG Sammelposten" wurde nicht neu gebildet. Steuerliche Sonderabschreibungen gem. § 7g Abs. 5 EStG sind nicht erfolgt. Die ausgewiesenen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten ist im Bilanzbericht dargestellt. Bei den sonstigen Rückstellungen handelt es sich im Wesentlichen um Rückstellungen für die Erstellung des Jahresabschlusses und der betrieblichen Steuererklärungen. Vorschlag zur Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern folgende Ergebnisverwendung vor: Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen, eine Ausschüttung für das laufende Geschäftsjahr erfolgt nicht. Sonstige Pflichtangaben Nicht bilanzierungsfähige Haftungsverhältnisse bestanden nicht. Sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bestehen an Bilanzstichtag nur von untergeordneter Bedeutung. Zum Bilanzstichtag haben folgende Beschäftigungsverhältnisse bestanden:
Zum Abschlussstichtag beliefen sich die von dem Geschäftsführer an die Gesellschaft gewährten Kontokorrent-Darlehen gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG auf 0,00 Euro. Forderungen der Gesellschaft gegen den Geschäftsführer beliefen sich auf 972,87 Euro. Der Kredit ist mit 6 % p.a. verzinst und hat eine Laufzeit von bis zu einem Jahr. Die Angabe der Vergütung der Geschäftsführung unterbleibt gem. § 286 Abs. 4 HGB. Die Gesellschaft hat keinen Aufsichtsrat oder Beirat. Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte der Gesellschaft durch Herrn Wolfgang Winkler geführt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Isny, den 22. November 2011 Wolfgang Winkler sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 25.11.2011 festgestellt. |
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