WUG WIESNER Umwelt GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Bergwerks-, Bau- und Baustoffmaschinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dominik Wiesner seit 2.2.2021 | Prokura |
Dana Bausch seit 29.10.2020 | Prokura |
Mike Wiesner seit 29.4.2002 | Geschäftsführer |
Günter Wiesner seit 29.4.2002 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wiesner Transporte GmbHGroßpösnaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht1. Markt- und Wettbewerbsumfeld Nach einem guten Jahr 2022 entwickelte sich das Jahr 2023 nochmals sehr gut. Im Bereich Entsorgung und Baustoffhandel konnten mehrere Großaufträge akquiriert werden. Prozessoptimierungen in der Unternehmensorganisation führten zu einem Effizienzgewinn in der Auftragsabwicklung. Geopolitisch bedingte Kostensteigerungen konnten durch zeitnahe und konsequente Verhandlungen weitestgehend an die Auftraggeber weitergegeben werden. Branchenspezifisch ist durch die innerdeutschen politischen Maßnahmen, erhöhten Zins- und Lohnkosten sowie der Energiekrise zukünftig von einer milden Rezession auszugehen. Der stagnierende Wohnungsbau, der anhaltende Fachkräftemangel und die geplante LKW-Mauterhöhung ab Dezember 2023 werden ebenfalls zu einer Marktverschärfung beitragen. 2. Geschäftstätigkeit Die Wiesner Transporte GmbH ist als Dienstleistungsunternehmen in der Logistikbranche tätig. Die Transportschwerpunkte liegen in den Bereichen Schüttguttransporte, Baustoffhandel, Baustoffaufbereitung und Abfallentsorgung. Unsere Kunden sind nationale und internationale Unternehmen aus der Baustoffindustrie, Erd- und Tiefbauunternehmen, Privatkunden sowie Entsorgungs- und Recyclingbetriebe. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Ertragslage Im Jahr 2023 wurde ein Rohgewinn in Höhe von TEUR 8.661 (Vorjahr TEUR 7.794) erzielt. Im Vergleich zum Jahr 2022 entspricht dies einer Steigerung von 11,1%. Die Personalkosten stiegen um TEUR 461 auf TEUR 2.781 (Vorjahr TEUR 2.320). Dies entspricht einer Steigerung um 19,87%. Die Abschreibung stieg im Vergleich zum Vorjahr um 40,77% auf TEUR 1.131 (Vorjahr TEUR 803). Der Anstiegt resultiert zum größten Teil aus der Anschaffung von LKW in Höhe von 713 TEUR und PKW in Höhe von 58 TEUR. Die sonstigen Aufwendungen erhöhten sich insgesamt um TEUR 26 auf TEUR 3.398 (Vorjahr TEUR 3.372). Dies entspricht einer Erhöhung um 0,77%. Die Fahrzeugkosten als Teil der sonstigen Aufwendungen sanken um TEUR 189 auf TEUR 2.265 (Vorjahr TEUR 2.454). Dies entspricht einer Senkung um 7,71%. Die Fahrzeugkostensenkung war die Folge von leicht gesunkenen Energiekosten. Dies betraf im Wesentlichen die Kraftstoffkosten. Die Wiesner Transporte GmbH beendet das Geschäftsjahr 2023 mit einem Jahresüberschuss von TEUR 1.112 (Vorjahr TEUR 732), darin sind enthalten Aufwendungen aus Gewinnabführung in Höhe von TEUR 88,8 (Vorjahr TEUR 251,5). Das EBIT vor Gewinnabführung beläuft sich auf TEUR 1.736 (Vorjahr 1.360 TEUR). Die Ertragslage in 2023 kann als ausgezeichnet bezeichnet werden. Vermögenslage Die Wiesner Transporte GmbH schließt das Jahr 2023 mit einer Bilanzsumme von TEUR 7.890 (Vorjahr TEUR 6.319) ab. Die Eigenkapitalquote beträgt im Berichtsjahr 51,15% (Vorjahr 46,27%). Das Anlagevermögen betrug TEUR 3.357 (Vorjahr TEUR 3.527) dies entspricht 42,54% der Bilanzsumme (Vorjahr 55,82%). Das Anlagevermögen ist aufgrund von Abschreibungen gesunken. Gegenläufig dazu stehen Anlagenzugänge in Höhe von 837 TEUR. Zusätzlich wurde ein Darlehen an die WUG Wiesner Umwelt GmbH in Höhe von 130 TEUR vergeben. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände betrugen TEUR 1.423 (Vorjahr TEUR 911) dies entspricht 18,04% der Bilanzsumme (Vorjahr 14,42%). Die Anlagendeckung durch Eigenkapital beträgt 120,19% (Vorjahr 83,13%). Die Vermögenslage kann durchweg als gut beurteilt werden. Die Eigenkapitalquote hat sich gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Finanzlage Der Wiesner Transporte GmbH wurde von den finanzierenden Banken ein unbefristeter Kreditrahmen von TEUR 116 zur Verfügung gestellt. Die Investitionen im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von TEUR 837 (Vorjahr TEUR 1.659) wurden vollständig fremdfinanziert. Kapitalstruktur
Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements Die Grundsätze und Ziele des Finanzmanagements sind das Erreichen eines positiven Cash-Flows und die Reduzierung der Fremdmittel. Die Gesellschaft war jederzeit in der Lage ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Bei der Neukundenakquise und in regelmäßigen Abständen bei Bestandskunden erfolgt vor Auftragsannahme eine Bonitätsprüfung über die Wirtschaftsauskunft Creditreform. Je nach Kundenbonität werden Zahlungsbedingungen vereinbart, die Ausfallrisiken weitestgehend minimieren. Im laufendem Geschäft werden die erbrachten Leistungen spätestens wöchentlich abgerechnet. Ein konsequentes Forderungsmanagement überwacht die pünktlichen Zahlungseingänge und handelt umgehend bei Zahlungsverzug mit Mahnungen und Lieferstopps. In 2023 wurden bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Pauschalwertberichtigungen in Höhe von Euro 31.250 (Vorjahr Euro 15.340) berücksichtigt. Die Altersstruktur der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wird stetig geprüft, sodass keine Forderungen älter als 2022 sind. Entwicklung der Liquidität Die Entwicklung der Liquidität ergibt sich aus der nachfolgenden, vereinfacht dargestellten Kapitalflussrechnung:
Die Finanzlage kann durchweg als ausgezeichnet beurteilt werden. 4. Mitarbeiter Zum 31. Dezember 2023 beschäftigte die Gesellschaft durchschnittlich 69 (Vorjahr 57) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einschließlich des Geschäftsführers. 5. Risikobericht Die Geschäftsführung der Wiesner Transporte GmbH überwacht den laufenden Geschäftsbetrieb durch regelmäßig stattfindende Gesprächsrunden auf der Ebene der Geschäftsführung sowie der nachgelagerten Entscheidungsträger. Die Liquidität wird laufend überwacht. Zusätzlich ist noch eine Kontokorrentlinie vorhanden, welche jedoch im Geschäftsjahr zu keiner Zeit in Anspruch genommen wurde. Durch die Tätigkeit der Gesellschaft in einem risikobehafteten Bereich finden hier laufend technische Qualitätskontrollen statt. Von diesem Qualitätsbewusstsein sind alle Bereiche des Unternehmens durchdrungen. Dennoch gibt es darüber hinaus Risiken, die sich aus der Teilnahme der Gesellschaft am allgemeinen Wirtschaftsverkehr ergeben. Hier sind folgende Risiken zu nennen: • Es besteht das Risiko, dass durch die politischen Maßnahmen der Bundesregierung sich weiterhin die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechtern. Ein genereller Rückgang der Bautätigkeit und ein damit verbundene geringeres Auftragsvolumen zeichnet sich ab. • Es besteht das Risiko, dass sich ein Wettbewerber im Einzugsgebiet der großen Kunden niederlässt, mit der Folge, dass der Wettbewerbsdruck steigt und die Gewinnerwartung sinkt. • Dem Forderungsausfallrisiko wird dadurch begegnet, dass nur für Kunden mit guter Bonität gearbeitet wird. • Im Rahmen des Russland-Ukraine Krieges ist der Zeitpunkt einer vollständigen Erholung der Wirtschaft und der Lieferketten nicht zu beurteilen. Es besteht das Risiko bei Ausbleiben einer deutlichen Erholung, dass die Logistikbranche insgesamt einen Auftragseinbruch zu verzeichnen hat. • Ein Anstieg der Kraftstoffpreise und eine Erhöhung der weiteren variablen Kosten (Lohnkosten, Maut, Versicherung, Kfz-Steuer) wirkt sich unmittelbar auf den Rohgewinn I aus. Preisanpassungen gegenüber der Kundschaft können erst zeitversetzt vorgenommen werden, sofern der Markt es zulässt. Nach unserer Einschätzung sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt keine bestandsgefährdenden Risiken oder Entwicklungsbeeinträchtigungen erkennbar. Weitere Risiken sind nach unserer Auffassung nicht vorhanden und nicht bekannt. 6. Chancenbericht • Es besteht die Chance durch gezielte Akquise das bisherige Auftragsvolumen bei einer Marktverschärfung der Baubranche und dem damit einhergehenden Transportbedarf zu profitieren. • Es besteht die Chance, dass die Automobil- und Logistikunternehmen im Raum Leipzig weiterhin in großem Umfang investieren und dadurch das Transportvolumen steigt. • Es besteht die Chance, dass durch kundenseitige Restrukturierungsmaßnahmen Aufträge zusammengefasst an die Gesellschaft vergeben werden. Hieraus können sich neue Aufträge für die Gesellschaft ergeben. • Es besteht die Chance, durch die Herstellung mineralischer Ersatzbaustoffe die logistische Wertschöpfungskette besser auszunutzen. 8. Prognosebericht Im Geschäftsjahr 2024 ist nach der vorliegenden betriebswirtschaftlichen Auswertung ein moderates Wachstum der Gesamtleistung um 6,01 % auf Mio. EUR 17,24 zu verzeichnen. Diese Entwicklung wurde jedoch durch einen Anstieg der Materialkosten um 20,99 % auf Mio. EUR 9,20 belastet, was zu einem Rückgang des Rohertrags um 7,14 % führte. Die Gesamtkostensteigerung um TEUR 554 reduziert das Ergebnis vor Steuern um 56,17%. Die Gesamtkostensteigerung enthält eine Erhöhung der Raumkosten in Höhe von TEUR 107 und eine Erhöhung der Mautgebühren TEUR 252.
Großpösna, den 9. April 2025 Mike Wiesner BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
AnhangI. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Wiesner Transporte GmbH mit Sitz in 04463 Großpösna wird beim Amtsgericht Leipzig im Handelsregister Abteilung B unter der Nummer 7691 geführt. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 2 Handelsgesetzbuch (HGB) auf. Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und unter Beachtung des GmbHG aufgestellt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände (z. B. Software) werden aktiviert und nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Erworbene Software, deren Anschaffungskosten 800 EUR nicht übersteigen, wird als beweglicher Gegenstand des Anlagevermögens behandelt. Sachanlagen werden zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Bewegliche Anlagengegenstände werden seit 2011 nur noch linear abgeschrieben. Vor dem 1.1.2011 angeschaffte bewegliche Anlagengegenstände werden linear oder soweit steuerlich zulässig auch degressiv abgeschrieben. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800 (geringwertige Wirtschaftsgüter) werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und im 5. Jahr nach Anschaffung im Anlageverzeichnis als Abgang ausgewiesen. Die Finanzanlagen werden mit Anschaffungskosten bewertet. Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu Anschaffungskosten. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert abzüglich einer Pauschalwertberichtigung für das allgemeine Kreditrisiko bewertet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Rechnungsabgrenzungen werden nur gebildet, wenn der abzugrenzende Einzelposten EUR 800 übersteigt. Das gezeichnete Kapital ist gem. § 272 Abs. 1 HGB mit dem Nennbetrag in Ansatz gebracht. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen sind in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. Erläuterungen und Angaben zur Bilanz Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahrs. Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten TEUR 179 (Vorjahr TEUR 171), Aufbewahrung TEUR 8 (Vorjahr TEUR 8), Prozesskosten TEUR 39 (Vorjahr TEUR 39), unterlassene Instandhaltungen TEUR 135 (Vorjahr TEUR 74), Abraumarbeiten TEUR 156 (Vorjahr TEUR 124), Gewährleistungen TEUR 23 (Vorjahr TEUR 26) sowie Abschlussarbeiten TEUR 30 (Vorjahr TEUR 10).
Von den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten i. H. von EUR 2.967.930,71 sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte in Höhe von EUR 1.265.741,67 gesichert. Gegenüber dem Gesellschafter bestehen - Forderungen i. H. von EUR 104.829,26 (Vorjahr EUR 103.280,06) - Verbindlichkeiten i. H. von EUR 1.243,61 (Vorjahr EUR 1.322,92) Die Forderungen gegenüber dem Gesellschafter werden fremdüblich mit 1,5% p.a. verzinst. Der Nennbetrag lautet über EUR 100.000,00 und ist bis zum 31.12.2024 rückzahlbar. IV. Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, insbesondere aufgrund des Russland-Ukraine-Krieges haben sich nach dem Bilanzstichtag nicht ergeben, bleiben aber abzuwarten. Hinsichtlich der durch die Bundesregierung durchgeführten LKW-Mauterhöhung verweisen wir auf den Prognosebericht. V. Sonstige Erläuterungen und Angaben Personal Im Berichtsjahr 2023 waren durchschnittlich 69 Arbeitnehmer (Vorjahr 57) beschäftigt. Ergebnisverwendung Die Wiesner Transporte GmbH schließt das Geschäftsjahr 2023 mit einem Ergebnis in Höhe von 1.111.624,11 Euro ab. Das Jahresergebnis wird auf neue Rechnung vorgetragen. Geschäftsführung Zum Geschäftsführer ist bestellt - Mike Wiesner, Markkleeberg, Geschäftsführer Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Angaben zu den Geschäftsführerbezügen im Sinne von § 285 Nr. 9a HGB sind zulässigerweise gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterblieben. sonstige Berichtsbestandteile
Großpösna, den 09.04.2025 Angaben zur FeststellungDer Jahresabschluss wurde am 09.04.2025 festgestellt. Bestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Wiesner Transporte GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Wiesner Transporte GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Wiesner Transporte GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie/ eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hamburg, 9. April 2025 Blömer
& Kollegen GmbH
Daniel Blömer, Wirtschaftsprüfer |
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