Druckpartner GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 1804 BS
Eingetragen
15.2.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenVerlegen von ZeitungenVerlegen von Büchern
Gegenstand
Ist die Herstellung, der Verlag und der Vertrieb von Druckerzeugnissen jeder Art sowie die Anzeigenverwaltung. Die Gesellschaft ist berechtigt, weitere gleichartige Unternehmen zu errichten, bestehende Unternehmen zu erwerben oder sich an diesen zu beteiligen, Zweigniederlassungen zu errichten und sämtliche Geschäfte zu betreiben, die geeignet sind, die Unternehmung der Gesellschaft zu fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, stille Beteiligungen aufzunehmen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Lothar Kruse
seit 15.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Lothar Kruse
52.00%
Sylka Eichhof
48.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Lothar Kruse
13.000 €
52.00%
Sylka Eichhof
12.000 €
48.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Druckpartner GmbH

Bad Schwartau

Jahresabschluss zum 31.12.2007

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2007
  EUR
A. Anlagevermögen  
Sachanlagen 2.182,00
B. Umlaufvermögen  
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 30.896,74
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 38.341,58
  71.420,32
PASSIVA  
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital  
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag 3.479,31
III. Jahresfehlbetrag 4.536,82
  16.983,87
B. Verbindlichkeiten 54.436,45
  71.420,32

Anhang

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Im Jahresabschluss für das Kalenderjahr 2007 sind keine Positionen enthalten, die nicht mit den entsprechenden Vorjahreswerten vergleichbar sind.

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und - soweit abnutzbar - um planmäßige Abschreibungen vermindert. Eine Einzelaufstellung hierzu befindet sich in den Akten des Bilanzerstellers. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von € 410,-- wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

Bei den Finanzanlagen wurden die bilanzierten Anteilsrechte und sonstigen Wertpapiere zu Anschaffungskosten, die Ausleihungen zum Nennbetrag angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet.

Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro umgerechnet wurden. Für Fremdwährungsposten und vorhandene Sorten war der Geldkurs zu beachten, für Fremdwährungsverbindlichkeiten der Briefkurs. Die Umrechnung der Fremdwährungsposten erfolgte mit den jeweiligen Kursen am Tage des Geschäftsvorfalls. Sofern bei Forderungen der Kurs am Bilanzstichtag unter dem historischen Kurs lag, wurde der niedrigere Kurs angesetzt.

Folgende Sicherungsmaßnahmen gegen Verluste aus Währungsgeschäften wurden getroffen:

Die Fremdwährungskonten beschränken sich auf die Geschäfte, die auf fremder Währung durchgeführt werden. Gewinne aus diesen Geschäften werden umgehend nach ihrer Realisierung auf €-Konten umgebucht.

Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Sonstige Pflichtangaben

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den bestellten Geschäftsführer geführt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.