AD
GmbH
Michelstadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 26.11.2019 bis zum 31.12.2019
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2019
EUR |
26.11.2019
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
25.094,23 |
0,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
94,23 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
25.000,00 |
0,00 |
| Summe
Aktiva |
25.094,23 |
0,00 |
Passiva
|
|
31.12.2019
EUR |
26.11.2019
EUR |
| A.
Eigenkapital |
23.704,05 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
0,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
1.295,95 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
800,00 |
0,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
590,18 |
0,00 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
590,18 |
0,00 |
| Summe
Passiva |
25.094,23 |
0,00 |
Anhang
A. Grundlagen und Methoden Der Jahresabschluss der
Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2016 wurde
nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB,
insbesondere nach den Vorschriften für die
Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den
Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.Auf Grundlage der
EU-Richtlinie 2012/6/EU und des
Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetzes
(MicroBilG) haben Kleinstunternehmen die Möglichkeit,
ihren Jahresabschluss beim Bundesanzeiger zu hinterlegen.
Die Hinterlegungsoption kann nur bei Jahresabschlüssen
mit Abschlussstichtag 31.12.2012 oder später in
Anspruch genommen werden.
Nach den in § 267a HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleine
Kapitalgesellschaft.
Von den
größenabhängigen Erleichterungen
bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch
gemacht.Auf die Erstellung eines
Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S.
3 HGB verzichtet.
I. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind
sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht
bilanziert.Rückstellungen wurden nur im Rahmen des
§ 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten werden nach
den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind
ggf. nachfolgend gesondert angegeben.
II. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der
Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit
denen der Schlussbilanz des vorangegangenen
Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde
von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden
wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden,
namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste,
die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind,
berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen
dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des
Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur
berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Stichtag
realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen, soweit vorhanden, wurden wie folgt
bewertet:Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um die planmäßigen Abschreibungen
vermindert.Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.Grundlage der
planmäßigen Abschreibung war die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Anlagegegenstandes.Bei Gebäuden wurden die
Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften
vorgenommen.Die Abschreibungen wurden beim beweglichen
Anlagevermögen überwiegend zunächst
degressiv und später linear vorgenommen. Der
Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung
erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer
höheren Jahresabschreibung führte.Geringwertige
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00
Euro wurden sofort abgeschrieben.Wirtschaftsgüter mit
Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00
Euro wurden als Sammelposten Geringwertige
Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der
gesetzlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG auf 5
Jahre abgeschrieben.Die Vorräte wurden zu den
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern
ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren
Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein
Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den
niedrigeren beizulegenden Wert abgestellt.
Die Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennwert angesetzt und hinsichtlich ihrer
Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen
wurden in voller Höhe abgeschrieben. Erkennbare
Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden
durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Die
Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag
ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den
Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.Die
Rückstellungen wurden in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die
sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ausgewiesenen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten, sofern
vorhanden, die bis zum Bilanzstichtag noch nicht
veranlagten Steuern.
Einzelerläuterungen
Sonstige Angaben
Zum Bilanzstichtag 31.12.2019 weist die Gesellschaft
einen Verlust in Höhe von € 1295,95 aus.
Es bestehen
sonstige Vermögensgegenstände
Verbindlichkeiten davon mit einer Restlaufzeit bis zu
einem Jahr bestehen in Höhe von € 590,18
Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben
entsprechend den gesetzlichen Vorschriften
grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.
Im Wirtschaftsjahr 2019 waren keine Mitarbeiter
beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:Demirtas Ali
Michelstadt, den 30.12.2020
AD GmbH - Michelstadt
(Geschäftsführung) |
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2020 festgestellt.
sonstige Berichtsbestandteile
Angabenzur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2020
festgestellt.
Michelstadtt, den 30.12.2020
gez. Ali Demirtas, Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2020
festgestellt.
|