Stammdaten

Register
Amtsgericht Darmstadt HRB 100618
Eingetragen
2.7.2020
Branche
Bauträger für WohngebäudeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Projektierung, Bauen, Sanierung, Verkauf und Verwaltung von Immobilien

Historie

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Management

NameRolle
Ali Demirtas
seit 2.7.2020
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Ali Demirtas
Stadtring 233, 64720 Michelstadt
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AD GmbH

Michelstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 26.11.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
26.11.2019
EUR
A. Umlaufvermögen 25.094,23 0,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 94,23 0,00
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 25.000,00 0,00
Summe Aktiva 25.094,23 0,00

Passiva

31.12.2019
EUR
26.11.2019
EUR
A. Eigenkapital 23.704,05 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 0,00
II. Jahresfehlbetrag 1.295,95 0,00
B. Rückstellungen 800,00 0,00
C. Verbindlichkeiten 590,18 0,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 590,18 0,00
Summe Passiva 25.094,23 0,00

Anhang

A. Grundlagen und Methoden Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2016 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.Auf Grundlage der EU-Richtlinie 2012/6/EU und des Kleinstkapitalgesellschaften-Bilanzrechtsänderungsgesetzes (MicroBilG) haben Kleinstunternehmen die Möglichkeit, ihren Jahresabschluss beim Bundesanzeiger zu hinterlegen. Die Hinterlegungsoption kann nur bei Jahresabschlüssen mit Abschlussstichtag 31.12.2012 oder später in Anspruch genommen werden.
Nach den in § 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleine Kapitalgesellschaft.
Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

I. Bilanzierungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauerhaft zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten werden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

II. Bewertungsmethoden Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.
Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen, soweit vorhanden, wurden wie folgt bewertet:Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um die planmäßigen Abschreibungen vermindert.Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Anlagegegenstandes.Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgestellt.
Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigung berücksichtigt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ausgewiesenen Verpflichtungen.
Die Steuerrückstellungen beinhalten, sofern vorhanden, die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Einzelerläuterungen

Sonstige Angaben

Zum Bilanzstichtag 31.12.2019 weist die Gesellschaft einen Verlust in Höhe von € 1295,95 aus.
Es bestehen sonstige Vermögensgegenstände

Verbindlichkeiten davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr bestehen in Höhe von € 590,18

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.
Im Wirtschaftsjahr 2019 waren keine Mitarbeiter beschäftigt.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:Demirtas Ali
Michelstadt, den 30.12.2020



AD GmbH - Michelstadt
(Geschäftsführung)


Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2020 festgestellt.

sonstige Berichtsbestandteile

Angabenzur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2020 festgestellt.

Michelstadtt, den 30.12.2020

gez. Ali Demirtas, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2020 festgestellt.

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