Stammdaten

Register
Amtsgericht Wuppertal HRB 23184
Vorher
Wolber Antriebstechnik GmbH
Eingetragen
27.5.2002
Branche
Herstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebHerstellung von Lagern, Getrieben, Zahnrädern und AntriebselementenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Die industrielle Fertigung, die Lieferung und der Vertrieb von elektromechanischen und elektrohydraulischen Antriebskomponenten und -systemen sowie die Durchführung der damit in Verbindung stehenden Serviceleistungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ingo Lüttich
seit 6.1.2026
Prokura
Prokura
Nicolas Hélary
seit 11.12.2024
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
PINTSCH GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PINTSCH WOLBER GmbH

Velbert

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Angaben in TEUR 31.12.2023 31.12.2022
A. ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
Sachanlagen
Technische Anlagen und Maschinen 3 0
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 18 30
21 30
Finanzanlagen
B. UMLAUFVERMÖGEN
Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.081 627
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 77 65
Fertige Erzeugnisse und Waren 125 100
Geleistete Anzahlungen 0 4
1.283 796
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 747 365
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 19 19
Sonstige Vermögensgegenstände 102 62
868 446
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 16 10
2.167 1.252
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 2 3
2.190 1.285

PASSIVA

Angaben in TEUR 31.12.2023 31.12.2022
A. EIGENKAPITAL
Stammkapital 25 25
Kapitalrücklage 1.300 0
Bilanzgewinn (+) / Bilanzverlust (-) -924 -609
401 -584
B. RÜCKSTELLUNGEN
Sonstige Rückstellungen 82 107
82 107
C. VERBINDLICHKEITEN
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 5
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 83 80
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.572 1.116
Sonstige Verbindlichkeiten 52 561
1.707 1.762
2.190 1.285

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Angaben in TEUR 2023 2022
Umsatzerlöse 2.029 1.156
Erhöhung (+) oder Verminderung (-) des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen 18 148
Sonstige betriebliche Erträge 157 55
2.204 1.359
Materialaufwand
Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -840 -613
Aufwendungen für bezogene Leistungen -314 -457
-1.154 -1.070
Personalaufwand
Löhne und Gehälter -760 -469
soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -169 -101
-929 -570
Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -22 -22
Sonstige betriebliche Aufwendungen -362 -213
Betriebsergebnis -263 -516
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -61 -54
Finanzergebnis -61 -54
Steuern vom Einkommen und Ertrag 16 -23
Ergebnis nach Steuern -308 -593
Sonstige Steuern -7 -2
Jahresergebnis -315 -595
Gewinnvortrag (+) / Verlustvortrag (-) aus dem Vorjahr -609 -14
Ausschüttung 0 0
Bilanzgewinn (+) / Bilanzverlust (-) -924 -609

ANHANG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

ALLGEMEINE GRUNDSÄTZE

Der Jahresabschluss ist nach den Vorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes (GmbHG) aufgestellt. Die Pintsch Wolber GmbH (nachfolgend auch die "Gesellschaft") ist zum 31. Dezember 2023 eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren angewendet. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Die Pintsch Wolber GmbH mit Sitz in 42549 Velbert, Röttgenstraße 41, wird im Handelsregister B des Amtsgerichts Wuppertal unter der Nummer 23184 geführt.

Die Gesellschaft wird in den IFRS Konzernabschluss der Schaltbau Holding AG, München, die den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis von Unternehmen aufstellt und in den Konzernabschluss der Voltage Global Holding GmbH, München, die den Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen aufstellt, einbezogen. Die Konzernabschlüsse werden im Unternehmensregister elektronisch bekannt gemacht. Entsprechend ist die Gesellschaft von der Pflicht zur Aufstellung eines Konzernabschlusses befreit. Oberste Muttergesellschaft ist die The Carlyle Group Inc. mit Sitz in Delaware, USA, deren Geschäftstätigkeit das Halten von Beteiligungen ist.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses werden nicht alle größenabhängigen Befreiungen bzw. Erleichterungen in Anspruch genommen.

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit werden in der Gewinn- und Verlustrechnung der Jahresabschlüsse der wesentlichen deutschen Gesellschaften neben den nach § 275 HGB geforderten Zwischensummen einheitlich folgende weitere ausgewiesen:

Summe aus "Umsatzerlöse", "Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen", "Andere aktivierte Eigenleistungen" sowie "Sonstige betriebliche Erträge"

Betriebsergebnis

Finanzergebnis

Aufgrund der Angabe der Werte in "Tausend Euro" kann es im Berichtsjahr als auch in der Vorjahresperiode zu rundungsbasierten Abweichungen kommen.

BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 wurden die nachfolgend aufgeführten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden stetig zugrunde gelegt:

BILANZIERUNGSGRUNDSÄTZE ZUR BILANZ

Sachanlagen werden mit ihren Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert und planmäßig entsprechend der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Bei allen Anlagegütern wird die lineare Abschreibungsmethode angewendet. Zur Bemessung der Abschreibungen werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

Anlageklasse Nutzungsdauer - Jahre
Gebäude 10 bis 10
Technische Anlagen und Maschinen 2 bis 10
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 14

Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Aufwand erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 800 nicht übersteigen.

Die Vorräte sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d.h. soweit die voraussichtlichen Verkaufspreise abzüglich der bis zum Verkauf anfallenden Kosten zu einem niedrigeren beizulegenden Wert führen, wurden entsprechende Abwertungen vorgenommen.

Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte frei von Rechten Dritter.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sowie Waren erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos werden pauschalierte Wertberichtigungen auf nicht einzelwertberichtigte Nettoforderungen gebildet. Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden zum Barwert angesetzt. Forderungen und Verbindlichkeiten werden saldiert, sofern die Aufrechnungslage gegeben ist.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Geschäftsvorfälle in fremder Währung werden grundsätzlich mit dem historischen Kurs zum Zeitpunkt der Erstverbuchung erfasst. Bilanzposten werden zum Stichtag wie folgt bewertet:

Langfristige Fremdwährungsforderungen werden zum Devisenbriefkurs bei Entstehung der Forderung oder zum niedrigeren beizulegenden Wert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, angesetzt (Imparitätsprinzip).

Kurzfristige Fremdwährungsforderungen (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) sowie liquide Mittel oder andere kurzfristige Vermögensgegenstände in Fremdwährung werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach dem Abschlussstichtag darstellen.

Latente Steuern resultieren aus zeitlichen Unterschieden zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen und Schulden. Der Ansatz latenter Steuern erfolgt auf Ebene des Organträgers. Dabei werden nicht nur die Unterschiede aus den Bilanzposten des Organträgers einbezogen, sondern auch solche, die bei Organgesellschaften bestehen. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt in Summe auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes des steuerlichen Organkreises der Voltage Holding GmbH, München in Höhe von derzeit 30%. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Zusätzlich zu den temporären Differenzen werden künftige Steuervorteile aus bestehenden steuerlichen Verlustvorträgen und Zinsvorträgen im Sinne des § 4h EStG i.V.m. § 8a KStG berücksichtigt. Eine sich nach Saldierung insgesamt ergebende Steuerbelastung wird in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt. Im Falle einer Steuerentlastung wird vom Aktivierungswahlrecht kein Gebrauch gemacht, so dass keine aktive latente Steuer in der Bilanz des Organträgers ausgewiesen wird. Zum 31. Dezember besteht zwischen der Voltage Holding GmbH, München (Organträger), der Voltage BidCo GmbH, München (Organgesellschaft), der Schaltbau Holding AG (Organgesellschaft), München und der Schaltbau GmbH (Organgesellschaft), München, eine wirksame ertragsteuerliche Organschaft.

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Darüber hinaus werden aktive latente Steuern auf die bestehenden körperschaft- und gewerbesteuerlichen Verlustvorträge sowie auf steuerliche Zinsvorträge im Sinne des § 4h EStG i.V.m. § 8a KStG gebildet, soweit innerhalb der nächsten fünf Jahre eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Aktive und passive latente Steuern werden unsaldiert ausgewiesen. Im Falle eines Aktivüberhangs der latenten Steuern zum Bilanzstichtag wird von dem Aktivierungswahlrecht des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB kein Gebrauch gemacht. Der Berechnung der latenten Steuern liegt ein Steuersatz von 30,00% zugrunde.

Das Eigenkapital wird mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung von Garantieleistungen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet.

Die übrigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag dotiert.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Langfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Devisengeldkurs bei Entstehung der Verbindlichkeit oder zum höheren Stichtagskurswert, unter Zugrundelegung des Devisenkassamittelkurses am Abschlussstichtag, bewertet (Imparitätsprinzip).

Kurzfristige Fremdwährungsverbindlichkeiten (Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger) werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Die Haftungsverhältnisse entsprechen dem am Bilanzstichtag bestehenden Haftungsumfang.

BILANZIERUNGSGRUNDSÄTZE ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

Umsatzerlöse werden erfasst, wenn die Leistung erbracht bzw. erfüllt wurde und der Gefahrenübergang erfolgt ist.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt. Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind, Aufwendungen werden unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips erfasst.

ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1 JAHRESABSCHLUSS NACH HGB

(1) VORRÄTE

Angaben in TEUR 31.12.2023 31.12.2022
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1.081 627
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen 77 65
Fertige Erzeugnisse und Waren 125 100
Geleistete Anzahlungen für Vorräte 0 4
1.283 796

(2) FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

Angaben in TEUR 31.12.2023 31.12.2022
Davon Restlaufzeit über 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 747 0 365
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 19 0 19
Sonstige Vermögensgegenstände 102 0 62
868 0 446

(3) ÜBRIGE RÜCKSTELLUNGEN

Angaben in TEUR 31.12.2023 31.12.2022
Sonstige Rückstellungen 82 107
82 107

Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten:

Angaben in TEUR 31.12.2023 31.12.2022
Personalrückstellungen 32 53
Rückstellung für fehlende Eingangsrechnungen 0 3
Rückstellung für Gewährleistungen 10 10
Rückstellung für Abschlussprüfung und Steuerberatung 4 5
Übrige Rückstellungen 36 36
82 107

(4) VERBINDLICHKEITEN

Angaben in TEUR 31.12.2023
Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 83 83 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.572 1.572 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 52 52 0 0
davon aus Steuern 21 21 0 0
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 1 1 0 0
1.707 1.707 0 0
Angaben in TEUR 31.12.2022
Restlaufzeit
bis zu 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
Anleihen 0 0 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5 5 0 0
davon Schuldscheindarlehen 0 0 0 0
Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 0 0 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 80 80 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.116 1.116 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 561 561 0 0
davon aus Steuern 535 535 0 0
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 0 0 0 0
1.762 1.762 0 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestehen zum Stichtag in Höhe von TEUR 1.418 (Vj. TEUR 946) aus dem ungesicherten Cashpooling mit der Schaltbau Holding AG, München, sowie in Höhe von TEUR 154 (Vj. TEUR 170) aus aufgerechneten Forderungen und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen gegenüber der Gesellschafterin Pintsch GmbH, Dinslaken.

Die Sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten überwiegend Lohnsteuerverbindlichkeiten in Höhe von TEUR 21 (Vj. TEUR 535).

ERLÄUTERUNGEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG

(5) UMSATZERLÖSE

Angaben in TEUR 2023 2022
Umsatzerlöse Inland 1.814 1.031
Umsatzerlöse Ausland 221 135
Erlösschmälerungen -6 -10
2.029 1.156

Die Umsatzerlöse entfallen auf folgende Regionen:

Angaben in % 2023 2022
Deutschland 90% 89%
Europa ohne Europäische Union 10% 11%
100% 100%

Die Umsatzerlöse entfallen auf folgende Geschäftsfelder/Produktgruppen

Angaben in % 2023 2022
Stellwerkstechnik / neuer Weichenantrieb 42% 39%
After Sales 58% 61%
100% 100%

(6) SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGE

Angaben in TEUR 2023 2022
Sonstige betriebliche Erträge 157 55

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 0) enthalten.

Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten die nachfolgend dargestellten periodenfremde Erträge:

Angaben in TEUR 2023 2022
Auflösung von sonstigen Rückstellungen 0 3
Summe periodenfremde Erträge 0 3

(7) PERSONALAUFWAND

Angaben in TEUR 2023 2022
Löhne und Gehälter -760 -469
Soziale Abgaben -169 -101
davon Aufwendungen für Altersversorgung 0 0
-929 -570

Nachfolgende Tabelle beinhaltet die durchschnittliche Anzahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer:

2023 2022
Angestellte 6 3
Gewerbliche Mitarbeiter 12 7
Aushilfen 0 0
18 10

(8) SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGEN

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen gliedern sich wie folgt:

Angaben in TEUR 2023 2022
Verwaltungskosten -315 -158
Vertriebskosten -41 -25
Übrige Aufwendungen -6 -30
-362 -213

Die Aufwendungen aus Währungsumrechnung betragen im Geschäftsjahr TEUR 0 (Vj. TEUR 0). Es liegen periodenfremde Aufwendungen in Höhe von TEUR 0 (Vj. TEUR 0) vor.

(9) ZINSEN UND ÄHNLICHE AUFWENDUNGEN

Angaben in TEUR 2023 2022
Zinsaufwendungen an nicht verbundene Unternehmen -1 -2
Zinsaufwendungen verbundene Unternehmen -60 -52
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -61 -54

SONSTIGE ANGABEN

(10) EREIGNISSE NACH DEM BILANZSTICHTAG

Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind nicht bekannt.

(11) GOING-CONCERN PRÄMISSE

Zur Stärkung des Eigenkapitals und zur Sicherstellung der Going-Concern Prämisse stimmte der Aufsichtsrat dem Gesellschafterbeschluss vom 16.02.2023 zur Durchführung einer Kapitalerhöhung bei der PINTSCH Wolber GmbH durch Zuzahlung in Höhe von TEUR 700 in die freie Kapitalrücklage der Gesellschaft gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB zu. Die Zahlung erfolgte am 31.03.2023. Für eine weitere Kapitalerhöhung bei der PINTSCH Wolber GmbH stimmte der Aufsichtsrat dem Gesellschafterbeschluss vom 20.06.2023 durch Zuzahlung in Höhe von TEUR 600 in die freie Kapitalrücklage der Gesellschaft gem. § 272 Abs. 2 Nr. 4 HGB zu. Die Zahlung erfolgte am 17.07.2023.

(12) HAFTUNGSVERHÄLTNISSE UND SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen wurden unter Berücksichtigung des frühestmöglichen Kündigungstermins der jeweils zugrundeliegenden Verträge ermittelt.

Angaben in TEUR 31.12.2023
Restlaufzeit
Summe bis zu 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
Miet- und Leasingaufwendungen 62 62 0 0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
Bestellobligo 0 0 0 0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
62 62 0 0
Angaben in TEUR 31.12.2022
Restlaufzeit
Summe bis zu 1 Jahr über 1 Jahr davon über 5 Jahre
Miet- und Leasingaufwendungen 139 77 62 0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
Bestellobligo 0 0 0 0
davon gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
139 77 62 0

(13) HONORAR DES ABSCHLUSSPRÜFERS

Die Angabe entfällt in Übereinstimmung mit § 285 Nr. 17 HGB, da die Beträge im Konzern-Abschluss der Schaltbau Holding AG enthalten sind.

(14) GESCHÄFTSFÜHRER

 

Tilo Brandis, Geschäftsführer Pintsch GmbH, Bremen

 

Thomas Milewski, Geschäftsführer Pintsch Wolber GmbH, Oberhausen

Die Gesellschaft verzichtet gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine Angabe der Bezüge der Geschäftsführung.

(15) ERGEBNISVERWENDUNG

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, das Jahresergebnis in Höhe von TEUR -315 (Vj. TEUR -595) auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Velbert, den 31. März 2024

Pintsch Wolber GmbH

Geschäftsführung

gez. Tilo Brandis

gez. Thomas Milewski

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