Kilmer Systemtechnik GmbHLiquidiert

Färberstraße 15, 44329 Dortmund, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 14091
Eingetragen
25.1.2000
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
sind Dienstleistungen aller Art in den Bereichen Kommunikations- und Informationstechnik der Vertrieb von Produkten sowie Schulungen und Durchführung von Informationsveranstaltungen in diesen Bereichen mit allen damit verbundenen Nebengeschäften.

Historie

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Management

NameRolle
Reinhard Kilmer
seit 18.2.2023
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Kilmer Systemtechnik GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

13.621,88

11.176,88

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1,00

1,00

II. Sachanlagen

3.179,00

894,00

III. Finanzanlagen

10.441,88

10.281,88

B. Umlaufvermögen

44.268,57

23.670,96

I. Vorräte

6.000,00

6.000,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

37.251,53

15.720,92

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.017,04

1.950,04

C. Rechnungsabgrenzungsposten

395,90

330,56

D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

0,00

7.110,21

Summe Aktiva

58.286,35

42.288,61



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Kapitalrücklage

4.378,60

5.001,40

III. Verlustvortrag

37.111,61-

14.215,07-

IV. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

13.651,58

22.896,54-

nicht gedeckter Fehlbetrag

0,00

7.110,21

buchmäßiges Eigenkapital

5.918,57

0,00

B. Rückstellungen

1.840,00

1.840,00

C. Verbindlichkeiten

50.527,78

42.288,61

Summe Passiva

58.286,35

42.288,61

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Kilmer Systemtechnik GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem
Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 1. Januar 201 0 anzuwenden.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder
im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in §267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Ausweis der nach §265 Abs.7 Nr. 2 HGB zusammengefassten Posten

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne
Posten des Gliederungsschemas in §266 HGB zusammengefasst.

Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer Reihenfolge dem Postenaufbau des
gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt
Euro 4.378,60 (Vorjahr: Euro 5 001,40).

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
beträgt Euro 50.491,58 (Vorjahr: Euro 40.448,61).

Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und
sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten
auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den
Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert
angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern
die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch
nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die
Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten
zum höheren Tageswert angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Übernahme der Restbuchwerte statt historischen Anschaffungskosten

Als ursprüngliche Anschaffungs- und Herstellungskosten sind
die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009 übernommen und fortgeführt worden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von
mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder
ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Verlustvortrag

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung des Jahresergebnisses
aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein Verlustvortrag von Euro 37.111,61
einbezogen.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 02.12.2011 festgestellt und gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Es wird beschlossen, den in der Bilanz ausgewiesenen Jahresüberschuss dem
Verlustvortrag

hinzuzurechnen. Auf neue Rechnungen werden Euro -23.460,03 vorgetragen.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. §268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt,
beträgt Euro 0,00.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der
wirtschaftlichen Lage zu beachten.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Reinhard Kilmer ausgeübter Beruf: Systemtechniker

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§42 Abs.3 GmbHG / §264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 0,00 €
Verbindlichkeiten 8.915,87 €

Die Angaben beinhalten diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Anwendung der Ausnahmeregelung nach §286 Abs. 3 HGB

Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zufügen kann.

Unterschrift der Geschäftsleitung

Dortmund, 02.12.2011

 

Reinhard Kilmer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 02.12.2011

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