Kilmer
Systemtechnik GmbH
Dortmund
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
BILANZ
AKTIVA
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Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
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Euro
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Vorjahr
Euro
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A. Anlagevermögen
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13.621,88
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11.176,88
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I. Immaterielle
Vermögensgegenstände
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1,00
|
|
1,00
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II. Sachanlagen
|
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3.179,00
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894,00
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III. Finanzanlagen
|
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10.441,88
|
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10.281,88
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B. Umlaufvermögen
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44.268,57
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23.670,96
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I. Vorräte
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6.000,00
|
|
6.000,00
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II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
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37.251,53
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15.720,92
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III. Kassenbestand,
Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten
und Schecks
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1.017,04
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1.950,04
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C.
Rechnungsabgrenzungsposten
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395,90
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330,56
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D. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag
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0,00
|
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7.110,21
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Summe Aktiva
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58.286,35
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42.288,61
|
PASSIVA
|
Euro
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Gesamtjahr/Stand
Euro
|
Euro
|
Vorjahr
Euro
|
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A. Eigenkapital
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I. Gezeichnetes Kapital
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25.000,00
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|
25.000,00
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II. Kapitalrücklage
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4.378,60
|
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5.001,40
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III. Verlustvortrag
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37.111,61-
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14.215,07-
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IV.
Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag
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13.651,58
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22.896,54-
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nicht gedeckter Fehlbetrag
|
|
0,00
|
|
7.110,21
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|
buchmäßiges
Eigenkapital
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5.918,57
|
|
0,00
|
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B. Rückstellungen
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1.840,00
|
|
1.840,00
|
|
C. Verbindlichkeiten
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50.527,78
|
|
42.288,61
|
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Summe Passiva
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58.286,35
|
|
42.288,61
|
ANHANG
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Kilmer Systemtechnik GmbH wurde
auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen
Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem
Umfang bereits für das Geschäftsjahr
beginnend zum 1. Januar 201 0 anzuwenden.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu
beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder
im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt
im Anhang aufgeführt.
Nach den in §267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Ausweis der nach §265 Abs.7 Nr. 2 HGB
zusammengefassten Posten
Zur Vergrößerung der Klarheit der
Darstellung wurden in der Bilanz einzelne
Posten des Gliederungsschemas in §266 HGB
zusammengefasst.
Die folgende Aufstellung entspricht in ihrer
Reihenfolge dem Postenaufbau des
gesetzlich vorgeschriebenen Gliederungsschemas.
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt
Euro 4.378,60 (Vorjahr: Euro 5 001,40).
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr
beträgt Euro 50.491,58 (Vorjahr: Euro
40.448,61).
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und
sofern sie der Abnutzung unterlagen, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten
auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung
veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen
Abschreibung erfolgt in den
Fällen, in denen dies zu einer höheren
Jahresabschreibung führt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert
angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern
die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren,
wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren
Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch
nicht veranlagten Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die
Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten
zum höheren Tageswert angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Übernahme der Restbuchwerte statt historischen
Anschaffungskosten
Als ursprüngliche Anschaffungs- und
Herstellungskosten sind
die Buchwerte aus dem Jahresabschluss 2009
übernommen und fortgeführt worden.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
>
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von
mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr:
Euro 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder
ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt
Euro 0,00.
Bewertungseinheiten
Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Verwendung
des Jahresergebnisses
aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde ein
Verlustvortrag von Euro 37.111,61
einbezogen.
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 02.12.2011 festgestellt
und gebilligt.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Es wird beschlossen, den in der Bilanz ausgewiesenen
Jahresüberschuss dem
Verlustvortrag
hinzuzurechnen. Auf neue Rechnungen werden Euro
-23.460,03 vorgetragen.
Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der gem. §268 Abs. 8 HGB der
Ausschüttungssperre unterliegt,
beträgt Euro 0,00.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der
wirtschaftlichen Lage zu beachten.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Erster Geschäftsführer: Reinhard Kilmer
ausgeübter Beruf: Systemtechniker
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§42 Abs.3 GmbHG / §264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte Betrag
Ausleihungen 0,00 €
Forderungen 0,00 €
Verbindlichkeiten 8.915,87 €
Die Angaben beinhalten diejenigen Beträge, die den
Geschäftsführern zuzurechnen sind.
Anwendung der Ausnahmeregelung nach §286 Abs. 3
HGB
Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde
verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen
erheblichen Nachteil zufügen kann.
Unterschrift der Geschäftsleitung
Dortmund, 02.12.2011
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am: 02.12.2011
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