ingadi GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lars Heese seit 22.6.2011 | Geschäftsführer |
Lars Horstmann seit 22.6.2011 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Garten TV GmbHSchenefeld/Krs. SteinburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013BilanzAKTIVA
Anhang für das Geschäftsjahr 2013Garten TV GmbHAllgemeine Angaben Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungs-vorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes sowie die Regelungen des Gesellschaftsvertrages beachtet. Nach § 267 HGB ist die Pflanzen TV GmbH eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen nach § 288 HGB wurden in Anspruch genommen. Von der Darstellungsstetigkeit in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurde nicht abgewichen. Nicht mit dem Vorjahr vergleichbare Beträge einzelner Posten der Bilanz und GuV bestehen nicht. Das Wahlrecht nach Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG), selbstgeschaffene immaterielle Wirtschaftsgüter zu bilanzieren, wurde in der Vergangenheit wahrgenommen. Außerhalb der größenabhängigen Erleichterungen wurden keine Posten der Bilanz oder GuV aus Gründen der Klarheit zusammengefasst. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Gliederungsgrundsätze Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nicht anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert. Von dem Wahlrecht, immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden (Videos), wurde Gebrauch gemacht. Das Wahlrecht wurde von 2010 bis 2012 kontinuierlich ausgeübt. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten in Bezug auf latente Steuern nach den Grundsätzen des IDW wurden nicht gebildet, obwohl das steuerliche Vermögen geringer ist als das handelsrechtliche. Ursächlich hierfür ist der steuerliche Verlustvortrag. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Bewertung einzelner Positionen Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. In die Anschaffungs-, und Herstellungskosten der Wirtschaftsgüter sind Fremdkapitalzinsen nicht eingeflossen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen wurden linear pro rata temporis vorgenommen. Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen € 150,00 und € 1.000,00 wurden einem Sammelposten zugeführt, der gleichmäßig über fünf Jahre abgeschrieben wird. Die nicht erworbenen Immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Herstellungskosten in Höhe der im Berichtsjahr angefallenen Personalkosten mit 42.588,35 Euro bewertet. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Die flüssigen Mittel sind zu Nennwerten angesetzt. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Die Rückstellungen wurden nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt und mit dem Erfüllungsbetrag bewertet. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Laufzeiten der Rückstellungen von über einem Jahr mit abzuzinsenden Werten bestehen nicht. Angaben zu Posten der Bilanz Umlaufvermögen Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert angesetzt. In Ihnen sind Forderungen gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 625,00 EURO enthalten. Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Eigenkapital Sowohl hinsichtlich des Verlustvortrages als auch hinsichtlich der selbst geschaffenen und bilanzierten immateriellen Vermögensgegenstände besteht eine Ausschüttungssperre. Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt 109.371,00 Euro. Verbindlichkeiten Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten von über 5 Jahren bestehen nicht. Es bestehen keine sicherungsübereigneten Verbindlichkeiten. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte abgesichert. Weitere Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB oder sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen nicht. Unter den sonstigen Verbindlichkeiten werden keine Darlehen gegenüber Gesellschaftern ausgewiesen. Es besteht ein Rangrücktritt einer Gläubigerin für eine Verbindlichkeit der Gesellschaft in Höhe von 87.782,57 €. Sonstige Angaben Die Geschäftsführer der Gesellschaft sind Herr Lars Horstmann, Gärtner, Hohenaspe sowie Herr Lars Heese, Steuerfachangestellter, Schenefeld. Vorschüsse oder Kredite an Geschäftsführer wurden im Berichtjahr nicht gewährt. Haftungsverhältnisse ihnen gegenüber wurden nicht eingegangen. Ein Aufsichtsrat besteht nicht.
Schenefeld, den 23.06.2014 Lars Horstmann Lars Heese
Schenefeld, den 20. November 2014 gez. Lars Heese Lars Horstmann Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.11.2014 |
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