SSP Bild- und Satzdigital GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 20846
Eingetragen
29.8.1995
Branche
Herstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenDruck- und MedienvorstufeBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
1. Die elektronische Herstellung von Vorlagen für die Druckvorstufe, Digitalpublishing, Multimedia und aller damit zusammenhängenden Lieferungen und Leistungen. 2. Auch die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung von Personengesellschaften mit dem Unternehmensgegenstand wie Ziff. 1, insbesondere die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung von Kommanditgesellschaften.

Historie

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Management

NameRolle
Hans Steck
seit 4.10.2005
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SSP Bild und Satz digital GmbH

Stuttgart

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

Bilanz zum 31.12.2008

AKTIVA

  Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,50 0,50 0,50
II. Sachanlagen      
1. technische Anlagen und Maschinen 0,50   0,50
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 6.443,50 6.444,00 4.311,50
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
I. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 3.703,25 3.703,25 3.703,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 5.813,15   18.148,69
2. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht -48,00   -153,00
3. sonstige Vermögensgegenstände   5.765,15 9,58
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   1.242,85 10.234,48
C. Aktive Rechnungsabgrenzungs- posten   88,08 226,47
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   149.437,49 115.977,43
Summe AKTIVA   166.681,32 152.459,40

PASSIVA

     
  Geschäftsjahr Vorjahr
  EUR EUR EUR
       
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag   -141.542,02 -141.542,02
III. Jahresfehlbetrag   -33.460,06  
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   149.437,49 115.977,43
V. buchmäßiges Kapital      
B. Rückstellungen      
1. sonstige Rückstellungen 2.265,00 2.265,00 1.964,00
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 23.528,65   30.561,55
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 23.528, 65 (Vorjahr: EUR 30.561,55)      
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.120,31   18.042,07
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 3.120,31 (Vorjahr: EUR 18.042,07)      
3. sonstige Verbindlichkeiten 137.767,36   101.891,78
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr EUR 99.867,36 (Vorjahr: EUR 83.291,78)   164.416,32  
Summe PASSIVA   166.681,32 152.459,40

Anhang

Allgemeine Angaben zur Bilanz

Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 wurde nach den handelsrechtlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Bilanzierungsmethoden

Die Bilanz wurde unter Berücksichtigung der vollständigen Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.

Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Sofern es steuerlich zulässig war, wurde die degressive Abschreibung gewählt. In allen anderen Fällen wurde die Abschreibung linear vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert bis EUR 150,- wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Für Wirtschaftsgüter mit einem Anschaffungswert von EUR 150,- bis EUR 1.000,- wurde eine Sammelposten gebildet. Der Sammelposten wird im Jahr der Anschaffung und in den folgenden 4 Wirtschaftsjahren Gewinn mindernd aufgelöst.

Das Vorratsvermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Sofern sich zum Bilanzstichtag niedrigere Tageswerte ergaben, wurden diese angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen. Das latente Ausfallrisiko sowie das Mahnkosten- und Zinsrisiko werden durch eine aktivisch gekürzte Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% des nicht einzelwertberichtigten Forderungsbestandes berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Die SSP Bild und Satz digital GmbH beschäftigte im Durchschnitt des Berichtszeitraumes 5 Arbeitnehmer.

1.2 Rechtliche Verhältnisse

Das Unternehmen in der Rechtsform einer Gesellschaft mit beschränkter Haftung geführt.

Das Unternehmen ist beim Amtsgericht Stuttgart unter der Firma SSP Bild und Satz digital GmbH im Handelsregister unter der Nummer HRB 20846 eingetragen.

Sitz der Gesellschaft ist Stuttgart.

Gültig ist der Gesellschaftsvertrag in der Fassung vom 27.06.1995.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.564,59 und entfällt auf

Herrn Bernhard Mayer i. H. v. EUR 23.008,13 und auf
Herrn Jürgen Raschke i. H. v. EUR 2.556,46  

Gegenstand des Unternehmens ist die elektronische Herstellung von Vorlagen für die Druckvorstufe, Digitalpublishing, Multimedia und aller damit zusammenhängenden Lieferungen und Leistungen.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Zur Geschäftsführung ist bestellt

 

Herr Hans Steck, Druckvorlagenhersteller, Stuttgart.

1.3 Steuerliche Verhältnisse

Die Gesellschaft wird unter der Steuernummer 99069/02711 beim Finanzamt Stuttgart-Körpersch. geführt.

Die Steuerveranlagungen sind bis einschließlich 2007 erfolgt.

1.4 Angaben zur Buchführung

Für die Gesellschaft besteht nach § 238 HGB die Verpflichtung, eine ordnungsgemäße Buchführung zu erstellen. Weiterhin ergibt sich die Verpflichtung zur Führung von Büchern aus § 141 AO.

Die Erfassung der anfallenden Geschäftsvorfälle erfolgte durch mich mit Hilfe einer elektronischen Datenverarbeitung und wurde über das Programm Stotax-Finanzbuchhaltung ausgewertet.

Die Grundlage für die Kontierung bildet der Stotax-Kontenrahmen 02.

Die Prüfung der Ordnungsmäßigkeit des Stotax Finanzbuchführungsprogramms erfolgte durch Herrn Dr. Niederhoff, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater. Die Ordnungsmäßigkeit wurde im September 1995 mit folgendem Vermerk bestätigt:

"Das Programm Stotax-Fibu erfüllt bei sachgerechter Anwendung die Voraussetzungen für eine den Ordnungsmäßigkeitsgrundsätzen entsprechende Buchführung."

Die Lohn- und Gehaltsbuchführung wurde mit Hilfe des Programms Stotax-Lohn erstellt. Die Anlagenbuchführung wurde über das Stotax-Anlageprogramm erstellt.

Die im Rahmen des Jahresabschlusses anfallenden Um- und Abschlussbuchungen sind über das Programm Stotax-Jahresabschluss in die Finanzbuchhaltung eingeflossen.

Die tägliche Erfassung der Bareinnahmen und - ausgaben erfolgt in einem Kassenbuch.

1.5 Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 ist buchmäßig und soweit wir das beurteilen können auch insolvenzrechtlich überschuldet. Auf Wunsch der Geschäftsleitung wurden die Vermögensgegenstände und Schulden nach dem Going-Concern-Prinzip bewertet.

Herr Geschäftsführer Steck wurde auf die Insolvenzantragspflicht bei insolvenzrechtlicher Überschuldung nach § 64 GmbHG hingewiesen. Die Fortführungsprognose erachten wir als negativ.

Für das Anlagevermögen wurde der Bestandsnachweis anhand einer Anlagenkartei geführt. Der Bestand des Vorratsvermögens wurde zum Bilanzstichtag körperlich aufgenommen.

Zum Bilanzstichtag vorhandene Forderungen und Verbindlichkeiten wurden durch Saldenlisten nachgewiesen.

Die Bilanz wurde entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 HGB gegliedert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren zugrundegelegt. Die Gliederung entspricht § 275 Abs. 2 HGB.

Das Anlagevermögen wurde mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aktiviert. Soweit es sich um abnutzbares Anlagevermögen handelt, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Abschreibungen wurden aufgrund der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Sofern es steuerlich zulässig war, wurde die degressive Abschreibung gemäß § 7 Abs. 2 EStG gewählt. In allen anderen Fällen wurden die Abschreibungen linear nach § 7 Abs. 1 EStG vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurden im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben. Es wurde ein Sammelposten gem. § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel Gewinn mindernd aufgelöst.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert ausgewiesen.

Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in ausreichender Höhe von 1% des Nettoforderungsbestandes zum 31.12. berücksichtigt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nennwert angesetzt.

Alle noch nicht veranlagten Steuern wurden bei den Steuerrückstellungen ausgewiesen.

Für alle ungewissen Verbindlichkeiten wurden sonstige Rückstellungen gebildet.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert.

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