vermoegensverwaltung.net e.K.Liquidiert
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vermoegensverwaltung.net e.K.SchorndorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019BILANZAKTIVA
Anhang FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2019Tz A Allgemeine Angaben
B Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden (§ 284 Abs.2 Nr.1 HGB) Allgemeines
Angaben zu den Bilanzierungsmethoden
Angaben zu den Bewertungsmethoden Anlagevermögen
Umlaufvermögen
Eigenkapital
Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Sonstiges zu den Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften
C Angaben zur Bilanz
D Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung
E Sonstige Angaben
Schorndorf, 31. März 2020 vermoegensverwaltung.net e.K. Der Inhaber und Geschäftsleiter Gez. Dirk Stumpp Lagebericht zum Geschäftsjahr 2019der vermoegensverwaltung.net e.K.Geschäftsverlauf Das Wachstum der Finanzportfolioverwaltung der vermoegensverwaltung.net e.K. (nachfolgend: Institut) in Bezug auf die Steigerung der verwalteten Vermögen konnte im Jahr 2019 wieder fortgesetzt werden. Die Provisionserträge, aus welchen der wesentliche Teil der Erlöse stammt, erhöhten sich im Geschäftsjahr um 12,7 % auf EUR 30.093,83. Der Jahresüberschuss erhöhte sich um TEUR 14 auf TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 6), insbesondere infolge im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 6 geringerer staatlich auferlegter Kosten für Prüfungen sowie einer um TEUR 6 besseren Entwicklung des Ergebnisses aus Wertpapiereigengeschäften. Die Verwaltung von Geldern / Mitteln für Privatkunden im Rahmen von Vermögensverwaltungsmandaten ist die Haupttätigkeit des Instituts; entsprechend bildeten die Vermögensverwaltungshonorare den größten Erlösblock. Im Einzelnen stellen sich die Auswirkungen im Geschäftsergebnis wie folgt dar: Vermögens- und Finanzlage Im Berichtsjahr wurden planmäßige Erhaltungsinvestitionen getätigt, größere Einzelposten ergaben sich hierbei nicht. Die Bilanzsumme zum 31.12.2019 (Stichtag) erhöhte sich um TEUR 13 auf TEUR 79 (Vorjahr: TEUR 66). Das wesentliche Vermögen des Instituts ist durch ausstehende Kundenforderungen sowie Forderungen gegenüber Kreditinstituten gekennzeichnet. Das Eigenkapital erhöhte sich zum Stichtag um TEUR 12 auf TEUR 70 (Vorjahr: TEUR 58). Die Eigenkapitalquote beläuft sich zum Stichtag auf 89%. Die geplante Gewinnverwendung sieht eine Ausschüttung an den Inhaber vor. Der Jahresüberschuss wird hierzu dem variablen Kapitalkonto des Inhabers gutgeschrieben. Voraussichtliche Entwicklung des Instituts, Chancen und Risiken Das Institut ist im Hinblick auf seine Entwicklung wesentlich abhängig von den Erlösen aus erzielten Vermögensverwaltungshonoraren. Diese sind wiederum insbesondere abhängig von der Summe der verwalteten Vermögen. Bei Kursrückgängen an wichtigen Weltbörsen führt dies regelmäßig auch zu einem Rückgang der verwalteten Vermögen mit entsprechend verminderten Erlösen für das Institut. Kursrückgänge oder Kursanstiege an den Börsen der Welt können insbesondere ausgelöst werden durch konjunkturelle, politische oder finanzpolitische Ereignisse, wobei der Eintritt solcher Ereignisse von den Marktteilnehmern regelmäßig antizipiert zu werden sucht; wobei solche Ereignisse häufig plötzlich und erratisch vonstattengehen. Insofern ist eine zuverlässige Prognose des Verlaufes der Kapitalmärkte im laufenden Jahr nicht möglich, gleichwohl gehen wir von gleichbleibenden Vermögensverwaltungshonoraren aus. Wir stellen uns auf jeden Fall stets auf die Möglichkeit ein, dass vom Markt erwartete oder unerwartete konjunkturelle, politische oder finanzpolitische Ereignisse zu Verwerfungen an den Kapitalmärkten führen können. Unternehmensstrategie des Institutes ist es, die finanziellen Bedürfnisse seiner Kunden optimal zu erfüllen. Auch infolge der künftigen Erbengenerationen ist das mittel- und langfristige Potential für unabhängige Vermögensverwalter wie unser Institut hoch. Kein Geschäft ist ohne Risiko, auch das der vermoegensverwaltung.net e.K. nicht. Trotz der günstigen Perspektiven auf kurze, mittlere und lange Sicht sind insbesondere folgende Risiken denkbar:
Zu 1.: Dieses Szenario ist grundsätzlich, insbesondere als Auswirkung der Weltfinanzkrise und der aktuellen Krise infolge der politischen Entscheidungen zum Umgang mit der SARS-CoV-2 Pandemie im Jahr 2020, möglich. Dieses Risiko ist der Tätigkeit des Unternehmens jedoch immanent und kann durch keinerlei Maßnahmen ausgeschlossen werden. Zu 2.: Dieses Szenario erscheint unwahrscheinlich, da die Hauptwettbewerber, die Kreditinstitute, in der vom Institut besetzten Nische, der Betreuung von Vermögen bereits unter EUR 100.000, so nicht tätig sind. Zwar versuchen die Wettbewerber, diesen Bereich insbesondere durch Fondsprodukte abzudecken, jedoch erscheint es wahrscheinlicher, dass der vorhandene Kundenstamm aufgrund der persönlichen Betreuung der Kunden durch den Inhaber weiter ausgebaut werden kann, da die Wettbewerber eine solche Betreuung in diesem Umfange nicht anbieten. Zu 3.: Rechtsrisiken sind insbesondere gegeben im Falle der Nichteinhaltung von Rechtsnormen durch das Institut, sowie bei Eintritt von Vermögensschadensfällen. Solchen Rechtsrisiken wird durch eine strikte Einhaltung der Rechtsnormen, insbesondere durch umfassende interne organisatorische Regelungen und durch eine umfassende Risikoaufklärung der Kunden mit entsprechender Dokumentation entgegengewirkt. Weitere Risiken: Operationelles Risiko ist immanent gegeben. Unter operationellem Risiko verstehen wir allgemein die Gefahr von Verlusten, die infolge der Unangemessenheit oder des Versagens von internen Verfahren, Menschen und Systemen oder von externen Ereignissen eintreten. Abhängig von der Eintrittswahrscheinlichkeit und der möglichen Schadenshöhe wurden für einzelne Risikobereiche entsprechende Maßnahmen festgelegt. Liquiditätsrisiken sehen wir für unser Institut als von untergeordneter Bedeutung an; insbesondere durch das Vorhalten ausreichend bemessener liquiditätsnaher Aktiva. Entsprechend sind auch Zahlungsstromschwankungen von untergeordneter Bedeutung für das Institut. Finanzinstrumente sind im Falle eines Erwerbes nicht durch Sicherungsgeschäfte abgesichert worden. Soweit ein Erwerb von Wertpapieren zu Gunsten des Anlagebuches durchgeführt ist, unterliegen diese Wertpapiere den üblichen Preisänderungs-, Ausfall- und Liquiditätsrisiken. Adressenausfallrisiken sehen wir für unser Institut als von untergeordneter Bedeutung an; insbesondere da unsere Kundenforderungen eine breite Streuung aufweisen und einer kurzfristigen Fälligkeit unterliegen. Unsere Einlagen bei einem Kreditinstitut in Deutschland sehen wir ebenfalls nicht als gefährdet an. Sonstige Risiken ergeben sich aus konjunkturellen, politischen oder finanzpolitischen Ereignissen / Entwicklungen oder aus der Gesetzgebung aber auch aus strategischen Entscheidungen des Instituts oder der Nichteinhaltung von Rechtsnormen. Wir begegnen allen uns bisher bekannten und für die Zukunft erkennbaren Risiken mit kaufmännischer Sorgfalt. Sonstiges Die Bereiche Forschung und Entwicklung sind für die vermoegensverwaltung.net e.K. von untergeordneter Bedeutung und wurden entsprechend nicht wesentlich betrieben. Es bestehen keine Zweigniederlassungen. Der weitere Ausbau von Vermögensverwaltungsmandaten und die weitere Intensivierung von Kundenbeziehungen wird auch im Jahr 2020 die wesentliche Geschäftstätigkeit sein. Aufgrund der bestehenden Kundenmandate gehen wir von Provisionserträgen in Vorjahreshöhe aus. Wir gehen deshalb von einem positiven Gesamtergebnis aus und rechnen mit einem Jahresüberschuss zwischen TEUR 10 und TEUR 20.
Schorndorf, 31.03.2020 Dirk Stumpp Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die vermoegensverwaltung.net e.K.:Vermerk über die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Prüfungsurteile Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - und den Lagebericht der vermoegensverwaltung.net e.K. (nachfolgend auch Gesellschaft genannt) für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2019 geprüft. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnen Erkenntnisse - entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.Dezember des oben genannten Jahres sowie ihrer Ertragslage für das oben genannte Geschäftsjahr und - vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffen dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitgehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangen Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den Jahresabschluss Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Der Aufsichtsrat ist ggf. verantwortlich für die Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom IDW festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus - identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können, - gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben, - beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängende Angaben, - ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum des Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann, - beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie, ob der Jahresabschluss die zugrundliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt, - beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild der Lage des Unternehmens, - führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.
Stuttgart, 30. Aug. 2020 Werner Lacour, Wirtschaftsprüfer Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.2019 bis 31.12.2019
Schorndorf, den 31. März 2020 Dirk Stumpp Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 30. September 2020 |
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