Stammdaten

Register
Amtsgericht Kassel HRB 5678
Eingetragen
29.6.1993
Branche
Spezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und Kläranlagenbau
Gegenstand
Die Durchführung von Abbrucharbeiten und Recycling, Erdbauarbeiten, Tiefbauarbeiten, Kanalbauarbeiten, Containerdienst, Schwertransporte, Straßenreinigung, Lieferung von Schüttgütern und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Prokura
Dennis Schnittger
seit 19.5.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Untere Birkenallee 6, 34587 Felsberg
50.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Heinz Schnittger GmbH

Baunatal

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.947.077,00 1.904.458,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 1.946.576,00 1.903.957,00
III. Finanzanlagen 500,00 500,00
B. Umlaufvermögen 4.364.239,45 5.382.837,65
I. Vorräte 1.896.586,67 2.774.294,68
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.284.259,44 2.564.398,40
davon gegen Gesellschafter 745,04 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 183.393,34 44.144,57
C. Rechnungsabgrenzungsposten 32.846,64 35.665,77
Aktiva 6.344.163,09 7.322.961,42

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.079.902,77 2.004.860,75
I. Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 923.751,96 923.751,96
III. Gewinnvortrag 1.031.108,79 1.078.300,81
IV. Jahresüberschuss 75.042,02 -47.192,02
B. Rückstellungen 387.574,77 285.023,99
C. Verbindlichkeiten 3.876.685,55 5.033.076,68
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 3.307.718,56 4.484.903,24
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 568.966,99 548.173,44
davon gegenüber Gesellschaftern 50.645,65 67.992,61
Passiva 6.344.163,09 7.322.961,42

Angaben unter der Bilanz

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen 5.269,00 24.039,00

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023


Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss sowie zu den Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden

Die Angaben zur Identifikation der Gesellschaft gemäß § 264 Abs. 1a HGB laut Handelsregistereintragung lauten wie folgt:

Firmierung laut Handelsregistereintragung: Heinz Schnittger GmbH
Firmensitz laut Handelsregistereintragung: Baunatal
zuständiges Handelsregister-Gericht: Kassel
eingetragene Handelsregister-Nummer: HRB5678

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurden nach den geltenden Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und unter Beachtung der ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264ff. HGB) sowie der Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt.

Rückwirkende Anwendung der neuen Schwellenwerte nach §267 HGB

Durch das am 16.04.2024 veröffentliche Zweite Gesetz zur Änderung des DWD-Gesetzes sowie zur Änderung handelsrechtlicher Vorschriften wurden die Schwellenwerte der handelsrechtlichen Größenklassen nach §§ 267 und 267a HGB angehoben. Von der Möglichkeit der freiwilligen, rückwirkenden Anwendung auf nach dem 31. Dezember 2022 beginnende Geschäftsjahre wurde im vorliegenden Jahresabschluss Gebrauch gemacht, sodass die Gesellschaft im Berichtsjahr als kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB einzustufen ist.

Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen

Etwaige Aufstellungs- und Offenlegungserleichterungen der sich nach §267 HGB ergebenden Größenklasse wurden für die Bilanz und für die Gewinn- und Verlustrechnung ausschließlich für Offenlegungszwecke angewendet.

Die Gliederung der Bilanz entspricht den Gliederungsvorschriften gemäß § 266 HGB. Das Gliederungsschema der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB).

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft Von den größenabhängigen Erleichterungsvorschriften der §§ 274a, 286, 288 HGB wurde grundsätzlich Gebrauch gemacht. Gleiches gilt für die größenabhängigen Erleichterungsvorschriften zur Offenlegung gemäß § 326 HGB.

Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) aufgestellt.

Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB folgende Besonderheiten (§ 265 Abs. 5 und 6 HGB): Die Bilanzposition § 266 Abs. 2 III. Finanzanlagen wurde zum besseren Verständnis um eine weitere Position Genossenschaftsanteile erweitert.

Wesentliche Änderungen der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr im Sinne von § 284 Abs. 2 Nr. 2 HGB lagen nicht vor.

Die diesem Jahresabschluss zugrundeliegenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Sinne von § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB lauten wie folgt:

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear abgeschrieben. Die Nutzungsdauer entspricht, sofern handelsrechtlich zulässig, den steuerrechtlichen Werten und beträgt  3 Jahre. Selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegen­stände werden grundsätzlich nicht aktiviert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wurde, soweit abnutzbar, linear abgeschrieben (§ 253 Abs. 3 HGB). Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände pro rata temporis vorgenommen und orientieren sich grundsätzlich an den steuerlichen Vorschriften, sofern handelsrechtlich zulässig. Die Nutzungsdauer beträgt für Bauten zwischen 8 und 12 Jahren, für technische Anlagen und Maschinen zwischen 3 und 20 Jahren sowie für Betriebs- und Geschäftsausstattung zwischen 3 und 20 Jahren.

Abnutzbare, bewegliche Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit einem Nettowert von bis zu 800,00 Euro, die zu einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden aufgrund untergeordneter Bedeutung im Jahr der Anschaffung in voller Höhe abgeschrieben (analoge Anwendung von 6 Abs. 2 EStG).

Finanzanlagen wurden mit den Anschaffungskosten bzw. zum Nennbetrag angesetzt. Von der Möglichkeit des § 253 Abs. 3 S.6 HGB wird grundsätzlich kein Gebrauch gemacht.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die beizulegenden Werte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese unter Beachtung des Wesentlichkeitsgrundsatzes angesetzt.

Die Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse, unfertigen Leistungen enthalten die gemäß § 255 Abs. 2 Satz 2 HGB aktivierungspflichtigen Kosten (Material- und Fertigungseinzelkosten, Sonderkosten der Fertigung, Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den Wertverzehr des Anlagevermögens, der durch die Fertigung veranlasst ist). Sie entsprechen den handels- und steuerrechtlichen Mindestwertansätzen. Somit wurden u.a. keine Vertriebskosten oder Kosten der allgemeinen Verwaltung aktiviert. Die Gemeinkosten wurden über eine Kostenstellenrechnung durch pauschale Umlageschlüssel auf die Kostenträger umgelegt. Sofern erforderlich, wurde einer verlustfreien Bewertung Rechnung getragen.

Forderungen wurden grundsätzlich zum Nennbetrag (Anschaffungskosten) bilanziert. Alle hinreichend erkennbaren Einzelrisiken wurden durch entsprechende Einzelwertberichtigungen berücksichtigt (§ 253 Abs. 4 HGB). Dem allgemeinen Adressatenausfallrisiko wurde unter Beachtung von Wesentlichkeitsaspekten  durch die Vornahme einer Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1,0 % des nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungsbestandes Rechnung getragen.

Im Übrigen wurden Kassenbestände, Guthaben bei Kreditinstituten und sonstige Vermögensgegenstände zum Nennbetrag (Anschaffungskosten) angesetzt.

Auf die Bildung von Rechnungsabgrenzungsposten gemäß § 250 HGB wurde verzichtet, soweit die jeweilige Ausgabe oder Einnahme von unwesentlicher Bedeutung war und die Ausübung des Verzichts zu keinen wesentlichen Auswirkungen auf die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage geführt hat (analoge Anwendung der 800 Euro-Grenze nach §§ 5 Abs. 5 S. 2 und 6 Abs. 2 S. 1 EStG).

Die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen werden nach anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen unter Anwendung der "Projected-Unit-Credit-Methode" ermittelt. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018G" von Klaus Heubeck zugrunde gelegt. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Diskontierungssatz wurde der von der Bundesbank durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre in Höhe von 1,82% zugrunde gelegt, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt (§ 253 Abs. 2 Satz 2 HGB). Bei der Bewertung der Pensionsverpflichtungen wurden erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen von 0,00% p. a., Rentenerhöhungen von 0,00% p. a. sowie eine jährliche Fluktuation von 0,00% p. a. berücksichtigt.

Altverpflichtungen im Sinne von § 28 Abs. 1 EGHGB, für die ein Passivierungswahlrecht besteht, liegen nicht vor.

Das Deckungsvermögen im Sinne von § 246 Abs. 2 S.2 HGB wurde mit der Pensionsrückstellung saldiert. Ergab sich ein Verpflichtungsüberhang, wurde dieser unter den Rückstellungen erfasst. Überstieg der Wert der Wertpapiere die Verpflichtungen, erfolgt der Ausweis als "Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung" auf der Aktivseite der Bilanz. Das Deckungsvermögen wurde zum beizulegenden Zeitwert bewertet (§ 253 Abs. 1 S.4 HGB).

Die Höhe der Steuerrückstellung wurde anhand der aus der Steuerbilanz zu erwartenden Steuerbelastung abgeleitet.

Bei der Bemessung der sonstigen Rückstellungen wurde allen erkennbaren bilanzierungspflichtigen Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten Rechnung getragen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungs­betrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsver­pflichtungen abzudecken (§ 253 Abs. 1 S.2 HGB). Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden zukünftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekanntgegeben werden.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind grundsätzlich mit den von der Deutschen Bundesbank bekannt gegebenen, laufzeitäquivalenten Durchschnittsmarktzinssätzen der letzten sieben Jahre unter Berücksichtigung von etwaigen Preis- und Kosten­steigerungen abzuzinsen. Für die Archivierungsrückstellung wurde die Rückstellung unter Beachtung von Wesentlichkeitsgesichtspunkten mit dem 5,5 fachen der jährlichen Aufwendungen angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Bilanz

Verrechnung von Vermögensgegenständen des Deckungsvermögens und Schulden aus
Altersversorgungsverpflichtungen (§ 285 Nr. 25 HGB)

Für die Verrechnung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten gemäß § 246 Abs. 2 S.2 HGB wurden folgende Werte zugrundegelegt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
Euro
Erfüllungsbetrag der Schulden
275.574,00
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögenswerte
-170.147,65
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte

Pensionsrückstellung nach Saldierung
105.426,35


Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen (§ 253 Abs. 6 S.3 HGB)

Auf den Unterschiedsbetrag zwischen der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen sieben Geschäftsjahre von 1,74% (im Vorjahr 1,44%) und der Anwendung des durchschnittlichen Marktzinssatzes der vergangenen zehn Geschäftsjahre von 1,82% (im Vorjahr 1,87%) beträgt der Erfüllungsbetrag für die Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 Satz 2 HGB 280.843,00 Euro. Der von der Ausschüttungssperre erfasste Betrag beträgt 5.269,00 Euro.

Hinsichtlich der übrigen Restlaufzeitvermerke der Verbindlichkeiten wird auf die davon-Vermerke in der Bilanz verwiesen.

Sonstige Angaben

Sonstige nicht bilanzierte finanzielle Verpflichtungen (§ 285 Nr. 3a HGB)

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen. Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Geschäfte:



Restlaufzeit


bis 1 Jahr
1 bis 5 Jahre
mehr als 5 Jahre

Euro
Euro
Euro
Langfristige Miet- und Pachtverträge
62.738,76
0,00
0,00
Leasingverträge
56.790,99
96.159,19
0,00
Summe
119.529,75
96.159,19
0,00
davon gg. verbundenen Unternehmen
62.738,76
0,00
0,00


Anzahl der beschäftigten Arbeitnehmer (§ 285 Nr. 7 HGB)

Im Geschäftsjahr 2023 wurden gemäß § 267 Abs. 5 HGB durchschnittlich 57,0 Arbeitnehmer/-innen beschäftigt.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Organmitglieder (§ 285 Nr. 9c HGB)

Zum Bilanzstichtag bestanden gegenüber Organmitgliedern folgende Forderungen aus Vorschüssen und gewährten Krediten:

Mitglieder der Geschäftsführung






Forderungen aus
Zinssatz
Vortrag
Zugang
Rückzahlung
Erlass
Endstand
...
%
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Kredit
2,00
34.444,63
1.792,14
-  
-  
36.236,77
Summe

34.444,63
1.792,14
-  
-  
36.236,77


Unterschrift der Geschäftsführung

Baunatal, 14.11.2024

Dennis Schnittger
(Ort, Datum)

(Unterschrift Geschäftsführung)

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 14.11.2024 festgestellt.

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

8 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.