Stammdaten

Register
Amtsgericht Freiburg HRB 3731
Vorher
Huber & Stannek GmbH
Eingetragen
21.3.1990
Branche
Herstellung von BüromöbelnTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von MöbelnHerstellung von Schlaf-, Ess- und Wohnzimmermöbeln
Gegenstand
Übernahme von Vertretungen sowie die Herstellung und der Vertrieb von Einrichtungsgegenständen (Stühle, Tische, Bänke) für den privaten und gewerblichen Bereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Franz Dieter Weckerle
seit 14.2.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

79238 Ehrenkirchen
55.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Huber & Stannek GmbH

Umkirch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 34.238,00 41.277,00
I. Sachanlagen 34.238,00 41.277,00
B. Umlaufvermögen 327.729,00 185.742,91
I. Vorräte 34.398,10 77.521,16
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.793,55 37.419,23
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 266.537,35 70.802,52
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 99,94
Bilanzsumme, Summe Aktiva 361.967,00 227.119,85

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 246.117,30 168.201,48
I. gezeichnetes Kapital 55.000,00 55.000,00
II. Gewinnvortrag 113.201,48 111.412,14
III. Jahresüberschuss 77.915,82 1.789,34
B. Rückstellungen 43.975,11 8.722,00
C. Verbindlichkeiten 71.874,59 50.196,37
Bilanzsumme, Summe Passiva 361.967,00 227.119,85

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde nach den für kleine Kapitalgesellschaften (§ 267 Abs. 1 HGB) geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 266 Abs.1 Satz 3, 274a, 276 und 288 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen. Für die Offenlegung wurden die Erleichterungen des § 326 HGB in Anspruch genommen.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.



Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden mit den Anschaffungs­­kosten vermindert um die planmäßigen Abschreibungen bewertet.

Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Abschreibungen erfolgen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 EStG (volle Absetzung geringwertiger Wirtschaftsgüter mit An­schaffungskosten bis 410,00 Euro) im Jahr der Anschaffung wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Die bisher vorgenommenen Poolabschreibungen geringwertiger Wirtschaftsgüter über 150 Euro bis 1.000 Euro im Jahr der Anschaffung (§ 6 Abs. 2a EStG) wurde fortgeführt.
Waren werden zu durchschnittlichen An­schaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips bewertet. Für Bestandsrisiken werden ausreichende Abschläge gebildet. Die Bewertung der Vorräte erfolgt verlustfrei.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berück­sichtigung aller erkennbaren Risiken zum Nominalwert angesetzt. Neben Einzelwertbe­richtigungen zu Forderungen wird dem allgemeinen Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung zu Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Der Kassenbestand und das Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nennbetrag angesetzt.

Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen werden so bemessen, dass sie nach vernünftiger kauf­männischer Beurteilung allen erkennbaren Risiken und ungewissen Ver­pflichtungen Rechnung tragen und werden mit ihrem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag gemäß § 253 Abs. 1 HGB passiviert.



Sonstige Pflichtangaben


Die Summe der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr betragen 21.820,32 Euro.

Es bestehen ausschließlich Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Gegenüber Gesellschaftern bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 9.121,42 Euro.

Darüber hinaus bestehen für die Verbindlichkeiten im üblichen Umfang branchenübliche bzw. kraft Gesetzes entstehende Sicherheiten.

Zum Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres bestellt:

Martin Kümmerle, Kaufmann


Umkirch, den 03.07.2012

gez. Martin Kümmerle, Geschäftsführer

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.08.2012 festgestellt.

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