Zentrale Service-Gesellschaft Damp mbHLiquidiert
Nieby 2, 24351 Damp, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Hendrik Heinze seit 8.5.2014 | Liquidator |
Wirtschaftlich BerechtigteBeta
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Ungelöste Beteiligungen (3)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 89.80% | |
Landeshauptstadt Schwerin | 5.10% |
ProServe Krankenhaus Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG | 5.10% |
GesellschafterBeta
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
BeteiligungenBeta
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Zentrale Service-Gesellschaft Damp mbHDampJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.05.2014 bis zum 31.12.2014Liquidationszwischenbilanz zum 31. Dezember 2014Aktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2014A. Allgemeine Angaben und ErläuterungenDer Jahresabschluss der Zentralen Service-Gesellschaft Damp mbH für das Geschäftsjahr 2014 wurde nach den Vorschriften der §§ 242ff. und §§ 264ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Gliederungsvorschriften der §§ 266 und 275 HGB aufgestellt worden. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gem. § 267 Abs. 1 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. B. Angaben und Erläuterungen zu Posten der Bilanz und der Gewinn- und VerlustrechnungI. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden zeitanteilig vorgenommen. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 150,00 (bis zum 31. Dezember 2007 EUR 410,00) sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben bzw. als Aufwand erfasst worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00, die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft worden sind, wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 % p.a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt, soweit nicht in Einzelfällen ein niedrigerer Wertansatz geboten ist. Allen erkennbaren Risiken wird durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Pauschalwertberichtigungen werden in Höhe von 1 % des Nettoforderungsbetrages gebildet. Unverzinsliche oder niedrig verzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr sind abgezinst. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten werden zum Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Weitere Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Es bestehen keine auf fremde Währung lautenden Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten. II. Erläuterungen zur Bilanz Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen handelt es sich um Forderungen mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Eigenkapital Das Stammkapital ist vollständig eingezahlt Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für Jahresabschlusskosten. Sämtliche Verbindlichkeiten haben wie auch im Vorjahr eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Bei den Verbindlichkeiten handelt es sich im Wesentlichen um Treuhandverbindlichkeiten. III. Haftungsverhältnisse Zum Bilanzstichtag bestehen keine angabepflichtigen Haftungsverhältnisse gemäß § 251 i. V. m. §268 Abs. 7 HGB. C. Ergänzende AngabenI. Geschäftsführung
II. Konzernverhältnisse Der Jahresabschluss wird in den Konzernabschluss der Fresenius SE & Co. KGaA, Bad Homburg v. d. Höhe, als oberstes Mutterunternehmen einbezogen. Der Konzernabschluss der Fresenius SE & Co. KGaA wird beim elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht und ist am Sitz der Fresenius SE & Co. KGaA erhältlich. Der Konzernabschluss für den größten Kreis von Unternehmen wird von der Fresenius Management SE, Bad Homburg v. d. Höhe, aufgestellt, der ebenfalls im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird.
Damp, im April 2015 Hendrik Heinze |
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