Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 30741
Eingetragen
28.3.1983
Branche
Großhandel mit Uhren und SchmuckTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von feinmechanischen, Foto- und optischen Erzeugnissen, Uhren, Edelmetallwaren und SchmuckEinzelhandel mit Uhren und Schmuck
Gegenstand
Handel mit Waren aller Art, insbesondere auch mit Schmuckwaren.

Historie

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Management

NameRolle
Melanie Kurzawa
seit 10.3.2011
Prokura
Ulrich Joachim Struck
seit 29.5.2002
Geschäftsführer
Thomas Struck
seit 29.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Germany
15.000 €
50.00%
Germany
15.000 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Werdier SHG mbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 14.220,76 14.098,32
I. Sachanlagen 4.220,76 4.098,32
II. Finanzanlagen 10.000,00 10.000,00
B. Umlaufvermögen 223.272,01 184.957,02
I. Vorräte 24.773,98 35.305,81
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 148.193,88 89.175,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 50.304,15 60.475,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 37.168,33  
Bilanzsumme, Summe Aktiva 274.661,10 199.055,34

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 247.704,54 169.019,81
I. gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Gewinnrücklagen 180.000,00 180.000,00
III. Jahresüberschuss 37.704,54 -40.980,19
B. Rückstellungen 4.177,07 5.538,47
C. Verbindlichkeiten 22.779,49 20.685,20
D. Rechnungsabgrenzungsposten   3.811,86
Bilanzsumme, Summe Passiva 274.661,10 199.055,34

Anhang für das Geschäftsjahr 2014

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft erfüllt im Geschäftsjahr 2014 erneut die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 I HGB.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 I, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Bilanz wurde gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 II nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Einzelne Sachverhalte, die im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten zugeordnet werden könnten, sind im Jahresabschluss der Gesellschaft auf den 31. Dezember 2014 nicht enthalten.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss ist unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Die aktivierten Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebes wurden beibehalten und werden weiterhin planmäßig abgeschrieben.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgten grundsätzlich linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00 wurden gemäß § 6 II Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Alle ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Rückstellungen

Die Steuerrückstellungen enthalten die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, die das laufende Geschäftsjahr betreffen. Sie sind in Höhe des Betrages angesetzt worden, der dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag entspricht.

III. Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögensist im Anlagenspiegel dargestellt. Hieraus ergeben sich auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres (§ 268 II HGB).

Der Bestand der gebildeten sonstigen Rückstellungen beinhaltet Beträge für Personalaufwendungen (Tantieme und offene Urlaubsansprüche), Jahresabschlusskosten.

IV. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch die Herren

Joachim Struck, Kaufmann

Thomas Struck, Kaufmann

geführt.

V. Angaben gem. § 42 III GmbHG

Angaben gem. § 42 III GmbHG waren nicht zu machen.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 13.2.2015.

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