C.M.S. Postl GmbHLiquidiert

Vimystraße 1E, 85354 Freising, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 194090
Eingetragen
13.9.2011
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieDruck- und Medienvorstufe
Gegenstand
Erstellung von Lösungen für neue Medien, Multimedia-Design, Verkauf von Audio- und Heimkino Komponenten, IT-Dienstleistungen, Graphikdesign, Werbedienstleistungen, Musikkomposition, Vertrieb und Verkauf von Tonträgern, Live Konzerte, Elektronikpräsentation, Konzepterstellung für Heim- und Firmen-Netzwerke.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Postl
seit 7.1.2016
Liquidator

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Christian Postl
Vimystr. 1 b, 85354 Freising
0.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

C.M.S. Postl GmbH

Freising

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 31.08.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 500,00
I. Sachanlagen 500,00
B. Umlaufvermögen 16.998,12
I. Vorräte 11.429,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.517,34
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 51,40
Bilanzsumme, Summe Aktiva 17.498,12

Passiva

31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 7.303,94
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresfehlbetrag 17.696,06
B. Verbindlichkeiten 10.194,18
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 10.194,18
Bilanzsumme, Summe Passiva 17.498,12

Ergebnisverwendung

Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der Geschäftsleitung


Ergebnisverwendung

Der Bilanzverlust 2011 wird gemäß Gesellschafterbeschluß auf neue Rechnung vorgetragen.
  

Anhang


Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der C.M.S. Postl GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen Vorschriften zur Rechnungslegung durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 31. August 2011 anzuwenden.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Beteiligungen zu Anschaffungskosten

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

-  Ausleihungen zum Nennwert

-  unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

-  sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


Aktivierte Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro

Es wurden keine Aufwendungen für die Währungsumstellung auf den Euro aktiviert.

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Pensionsrückstellungen

Es besteht keine Pensionszusage. Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wäre das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet worden.

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten bestand keine Notwendigkeit.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 10.194,18 (Vorjahr: Euro 0,00).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Mit den Verbindlichkeiten sind weder Sicherungsarten noch Sicherungsformen verbunden.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten zeigt deren Restlaufzeiten.

Sicherungsrechte werden in der Bilanz aufgeführt. Die Nummern der Sicherungsvermerke bedeuten:

1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen
2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen
3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten
4 = Sicherungsübereignung Vorräte
5 = Sicherheitsabtretung Forderungen
6 = Eigentumsvorbehalt

Bewertungseinheiten

Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen

Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde nicht Gebrauch gemacht.

Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 13. August 2012 festgestellt.

Der Jahresabschluss wurde am 13. August 2012 gebilligt.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 13. August 2012 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen. Die Ergebnisverwendung sieht vor, dass der Bilanzgewinn 2011 in voller Höhe vorgetragen wird.

Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,-.

Sonstige Pflichtangaben


Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
  

Herr
Christian
Postl
 


 

Unbeschränkte Haftung an Unternehmen

Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter bei keinem weiteren Unternehmen.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:
  

Sachverhalte
Betrag
 
Euro
Ausleihungen
0,00
Forderungen
0,00
Verbindlichkeiten
1.800,00


Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien eines inländischen Investmentvermögens i.S. des § 1 InvG. 

Das Unternehmen hält keine Anteile oder Anlageaktien ausländischer Investmentanteile i.S. des § 2 Abs. 9 InvG. 
  

Anlagespiegel

 
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.08.2011
Zugänge
Umbuchungen
kumulierte Abschreibungen 31.12.2011
Buchwert 31.12.2011
Abschreibungen Geschäftsjahr
 
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Euro
Anlagevermögen
 
 
 
 
 
 
Sachanlagen
 
 
 
 
 
 
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung
0,00
889,05
0,00
389,05
500,00
389,05
Summe Sachanlagen
0,00
889,05
0,00
389,05
500,00
389,05
Summe Anlagevermögen
0,00
889,05
0,00
389,05
500,00
389,05

Einladung / TO Hauptversammlung


 

Niederschrift
über die Gesellschafterversammlung
am 13. August 2012
der Firma C.M.S. Postl GmbH



  

1. Am 13. August 2012 hat eine Gesellschafterversammlung stattgefunden. Sämtliche Gesellschafter waren vertreten. Die Beschlußfähigkeit war gegeben.

2. Der Jahresabschluss per 31. Dezember 2011 erstellt von der AVANTAX Steuerberatungsges. mbH wurde einstimmig genehmigt.

3. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung erteilt.

4. Der Geschäftsführer schlägt vor und die Gesellschafterversammlung beschließt, daß der Bilanzverlust 2011 auf neue Rechnung vorgetragen wird.

5. Sonstige Anträge wurden nicht gestellt.

 Freising, den 13. August 2012
 
 (C.M.S. Postl GmbH)

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 13.08.2012 festgestellt.

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