C.M.S.
Postl GmbH
Freising
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 31.08.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
500,00 |
| I.
Sachanlagen |
500,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
16.998,12 |
| I.
Vorräte |
11.429,38 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
5.517,34 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
51,40 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
17.498,12 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
| A.
Eigenkapital |
7.303,94 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
17.696,06 |
| B.
Verbindlichkeiten |
10.194,18 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
10.194,18 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
17.498,12 |
Ergebnisverwendung
Ergebnisverwendungsvorschlag des Vorstands / der
Geschäftsleitung
Ergebnisverwendung
Der Bilanzverlust 2011 wird gemäß
Gesellschafterbeschluß auf neue Rechnung vorgetragen.
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der C.M.S. Postl GmbH wurde auf
der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Es wird von dem Wahlrecht Gebrauch gemacht, die neuen
Vorschriften zur Rechnungslegung durch das
Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) in vollem Umfang
bereits für das Geschäftsjahr beginnend zum 31.
August 2011 anzuwenden.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden
die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des
Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche
Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz
Aktivierte Aufwendungen für die
Währungsumstellung auf den Euro
Es wurden keine Aufwendungen für die
Währungsumstellung auf den Euro aktiviert.
Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit
größer einem Jahr beträgt Euro 0,00
(Vorjahr: Euro 0,00).
Pensionsrückstellungen
Es besteht keine Pensionszusage. Zur Ermittlung der
Pensionsrückstellung wäre das
Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet worden.
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten bestand keine Notwendigkeit.
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 10.194,18
(Vorjahr: Euro 0,00).
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).
Mit den Verbindlichkeiten sind weder Sicherungsarten
noch Sicherungsformen verbunden.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten zeigt deren
Restlaufzeiten.
Sicherungsrechte werden in der Bilanz
aufgeführt. Die Nummern der Sicherungsvermerke
bedeuten:
1 = Pfandrecht an unbeweglichen Sachen
2 = Pfandrecht an beweglichen Sachen
3 = Pfandrecht an übertragbaren Rechten
4 = Sicherungsübereignung Vorräte
5 = Sicherheitsabtretung Forderungen
6 = Eigentumsvorbehalt
Bewertungseinheiten
Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.
Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen
Mit einer Inanspruchnahme aus den
Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.
Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen
Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von
Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen
einzustellen, wurde nicht Gebrauch gemacht.
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 13. August 2012
festgestellt.
Der Jahresabschluss wurde am 13. August 2012
gebilligt.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 13. August 2012
wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen. Die Ergebnisverwendung sieht
vor, dass der Bilanzgewinn 2011 in voller Höhe
vorgetragen wird.
Ausschüttungssperre
Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der
Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,-.
Sonstige Pflichtangaben
Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die
Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei
der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Unbeschränkte Haftung an Unternehmen
Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender
Gesellschafter bei keinem weiteren Unternehmen.
Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
Betrag
|
|
Euro
|
Ausleihungen
|
0,00
|
Forderungen
|
0,00
|
Verbindlichkeiten
|
1.800,00
|
Das Unternehmen hält keine Anteile oder
Anlageaktien eines inländischen
Investmentvermögens i.S. des § 1 InvG.
Das Unternehmen hält keine Anteile oder
Anlageaktien ausländischer Investmentanteile i.S. des
§ 2 Abs. 9 InvG.
Anlagespiegel
|
Anschaffungs-,
Herstellungskosten 31.08.2011
|
Zugänge
|
Umbuchungen
|
kumulierte
Abschreibungen 31.12.2011
|
Buchwert 31.12.2011
|
Abschreibungen
Geschäftsjahr
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Anlagevermögen
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|
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Sachanlagen
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|
|
|
|
andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
0,00
|
889,05
|
0,00
|
389,05
|
500,00
|
389,05
|
Summe Sachanlagen
|
0,00
|
889,05
|
0,00
|
389,05
|
500,00
|
389,05
|
Summe
Anlagevermögen
|
0,00
|
889,05
|
0,00
|
389,05
|
500,00
|
389,05
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Einladung / TO Hauptversammlung
Niederschrift
über die Gesellschafterversammlung
am 13. August 2012
der Firma C.M.S. Postl GmbH
1. Am 13. August 2012 hat eine
Gesellschafterversammlung stattgefunden. Sämtliche
Gesellschafter waren vertreten. Die
Beschlußfähigkeit war gegeben.
2. Der Jahresabschluss per 31. Dezember 2011 erstellt
von der AVANTAX Steuerberatungsges. mbH wurde einstimmig
genehmigt.
3. Dem Geschäftsführer wurde Entlastung
erteilt.
4. Der Geschäftsführer schlägt vor und
die Gesellschafterversammlung beschließt, daß
der Bilanzverlust 2011 auf neue Rechnung vorgetragen wird.
5. Sonstige Anträge wurden nicht gestellt.
Freising, den 13. August 2012
(C.M.S. Postl GmbH)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.08.2012 festgestellt.
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