Norbert
Rüsch GmbH
Berlin
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
71.467,50 |
75.055,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2.806,00 |
7.017,50 |
| II.
Sachanlagen |
67.621,50 |
66.998,00 |
| III.
Finanzanlagen |
1.040,00 |
1.040,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.411.102,48 |
1.007.944,94 |
| I.
Vorräte |
307.329,46 |
240.679,43 |
| 1.
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen |
60.478,00 |
330.425,22 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
295.807,60 |
181.478,11 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
3.538,98 |
3.536,20 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
807.965,42 |
585.787,40 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.810,36 |
6.448,45 |
| Aktiva |
1.488.380,34 |
1.089.448,89 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
31.12.2022
EUR |
| A.
Eigenkapital |
975.810,55 |
736.591,52 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
711.026,93 |
402.852,09 |
| III.
Jahresüberschuss |
239.219,03 |
308.174,84 |
| B.
Rückstellungen |
108.689,27 |
113.894,51 |
| C.
Verbindlichkeiten |
402.520,52 |
235.932,86 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
402.520,52 |
235.932,86 |
| davon
gegenüber Gesellschaftern |
11.270,43 |
10.856,95 |
| D.
Passive latente Steuern |
1.360,00 |
3.030,00 |
| Passiva |
1.488.380,34 |
1.089.448,89 |
Anhang
1.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht
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Firmenname laut
Registergericht:
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Norbert Rüsch GmbH
|
Firmensitz laut
Registergericht:
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Berlin
|
Registereintrag:
|
Handelsregister
|
Registergericht:
|
Amtsgericht Berlin
(Charlottenburg)
|
Register-Nr.:
|
HRB 61828
|
Nach den in § 267 Abs. 1 HGB
angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft
eine kleine Kapitalgesellschaft.
Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der
§§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der
ergänzenden Bestimmungen für kleine
Kapitalgesellschaften aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften sind die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wird das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
2.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Abweichend davon werden
Vermögensgegenstände des Anlagevermögens mit
Anschaffungskosten zwischen 250,00 EUR und
800,00 EUR in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG
im Jahr der Anschaffung sofort aufwandswirksam
abgeschrieben.
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten
angesetzt und bewertet.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
In die Herstellungskosten werden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Erhaltene Anzahlungen, die im Zusammenhang mit den
Vorräten stehen, werden offen von diesen abgesetzt.
Forderungen werden zum Nennwert bzw. unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Vermögensgegenstände sowie
der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten werden mit dem Nennbetrag angesetzt.
Für Zahlungen, die Aufwand in Folgejahren
darstellen, ist ein aktiver Rechnungsabgrenzungsposten
gebildet worden.
Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag
ausgewiesen. Es ist vollständig eingezahlt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Aufgrund von Differenzen zwischen handels- und
steuerrechtlichen Wertansätzen ist eine passive
latente Steuer passiviert worden.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Passive latente Steuern
Die latenten Steuern beruhen auf
Bewertungsdifferenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz
auf Ebene der immateriellen
Vermögensgegenständen. Für digitale
Wirtschaftsgüter wird von dem steuerlichen Wahlrecht
Gebrauch gemacht, die betriebsgewöhnliche
Nutzungsdauer für die Folgebewertung auf ein Jahr
festzulegen.
Die Bewertung der latenten Steuern erfolgt mit einem
pauschalen Steuersatz von 30 %.
Die Entwicklung der passiven latenten Steuer für
das Geschäftsjahr sieht wie folgt aus:
Entwicklung der passiven
latenten Steuern
|
Betrag EUR
|
Stand zum 1. Januar 2023
|
3.030,00
|
Auflösung
|
1.670,00
|
Stand zum 31. Dezember
2023
|
1.360,00
|
Nicht bilanzierte sonstige finanzielle
Verpflichtungen
Neben den in der Bilanz ausgewiesenen
Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von
62.060,55 EUR sonstige finanzielle Verpflichtungen aus
Leasing- und Mietverträgen.
4.Sonstige Angaben
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer
Die durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten
Arbeitnehmer betrug 23,0
Konzernzugehörigkeit
Die Norbert Rüsch GmbH wird in den
Konzernabschluss der Salvia Holding GmbH, Eislingen,
einbezogen.
Die Salvia Holding GmbH stellt den Konzernabschluss
für den größten Konzernkreis auf.
Der offengelegte Konzernabschluss ist im
Unternehmensregister erhältlich.
Name des Geschäftsführers
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch Herrn
Dipl.-Ing. (FH) Udo Holdt geführt. Der
Geschäftsführer ist einzelvertretungsberechtigt
und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 9.
Februar 2024 ist Herr Jörg Marks, Gliemicke/Nordbahn
im Geschäftsjahr 2024 zum Geschäftsführer
bestellt worden.
gez. Dipl.-Ing. (FH) Udo
Holdt
|
Geschäftsführer
|
gez. Jörg Marks
|
Geschäftsführer
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sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.04.2024
festgestellt.
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