Feinwerk.statt GmbH
Quedlinburg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.09.2012 bis zum 31.08.2013
Bilanz
Aktiva
|
|
31.8.2013
EUR |
31.8.2012
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
27.743,00 |
53.595,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
4,00 |
4,00 |
| II.
Sachanlagen |
27.739,00 |
53.591,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
493.825,06 |
600.153,33 |
| I.
Vorräte |
388.555,98 |
560.980,32 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
96.539,61 |
38.452,36 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
8.729,47 |
720,65 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.871,82 |
4.221,48 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
523.439,88 |
657.969,81 |
Passiva
|
|
31.8.2013
EUR |
31.8.2012
EUR |
| A.
Eigenkapital |
117.251,88 |
116.709,71 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.400,00 |
26.400,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
90.309,71 |
76.314,69 |
| III.
Jahresüberschuss |
542,17 |
13.995,02 |
| B.
Rückstellungen |
3.070,00 |
1.504,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
403.118,00 |
539.756,10 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
403.118,00 |
539.756,10 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
523.439,88 |
657.969,81 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss auf den 31. August 2013 wurde
nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter
Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für
Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) erstellt.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
B.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten
(gem. § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert.
Die immateriellen Vermögensgegenstände
wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare
Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren), bewertet. Selbst
erstellte immatrielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens werden nicht aktiviert.
Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten,
vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern
zwischen einem und drei Jahren), angesetzt.
Für bewegliche Wirtschaftsgüter des
Anlagevermögens aus den Jahren 2008 bis 2010 mit
Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro aber nicht mehr
als 1.000,00 Euro wurde ein Sammelposten gebildet und
linear über 5 Jahre abgeschrieben.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögen
bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden zu
Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger
Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren
Tageswerten angesetzt.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse wurden zu
Herstellungskosten (Einzelkosten, angemessene Material- und
Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des
Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung
veranlasst) bewertet, sofern nicht nach § 253 Abs. 3
HGB um noch anfallende Aufwendungen geminderte
Verkaufswerte anzusetzen sind.
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen wurden erkennbare
Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.
Rückstellungen werden für alle drohenden
Verluste und ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Die
Rückstellungen sind in Höhe des nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr werden grundsätzlich mit dem ihrer
Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Markzinssatz
der vergangenen sieben Jahre abgezinst. Bei der
passivierten Rückstellung für Kosten der
Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen wurde wegen
Unwesentlichkeit für die Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage von einer Berücksichtigung künftiger
Preissteigerungen und einer Abzinsung der Verpflichtung
abgesehen.
Verbindlichkeiten sind zu Ihrem Erfüllungsbetrag
angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
C.
Erläuterungen zur Bilanz
Alle Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
bis zu einem Jahr.
D.
Sonstige Angaben
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
- Jörg Stichnoth (bis 14.06.2013),
Hannover, Goldschmiedemeister
- Dirk Stichnoth, Hannover, Goldschmiedemeister
Der Geschäftsführer ist von den
Beschränkungen des § 181 BGB bereit und befugt,
die Gesellschaft allein zu vertreten.
Quedlinburg, 18. November 2013
gez. Dirk
Stichnoth
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.11.2013 festgestellt.
|