einfall
GmbH
Köln
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
254.723,72 |
261.162,72 |
| I.
Sachanlagen |
254.723,72 |
261.162,72 |
| B.
Umlaufvermögen |
201.953,70 |
204.206,51 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
17.798,69 |
23.941,42 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
11.572,89 |
0,00 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
184.155,01 |
180.265,09 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
1.195,49 |
1.912,18 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
457.872,91 |
467.281,41 |
Passiva
|
|
31.12.2018
EUR |
31.12.2017
EUR |
| A.
Eigenkapital |
300.715,61 |
267.206,26 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
26.000,00 |
26.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
241.206,26 |
205.788,22 |
| III.
Jahresüberschuss |
33.509,35 |
35.418,04 |
| B.
Rückstellungen |
17.735,99 |
28.963,28 |
| C.
Verbindlichkeiten |
139.421,31 |
171.111,87 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
28.105,34 |
35.749,23 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
111.315,97 |
135.362,64 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
457.872,91 |
467.281,41 |
Anhang
I. Vorbemerkung
Besondere Gründe, die dazu führen, dass der
Jahresabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt,
lagen nicht vor.
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut
Registergericht:
Firmenname laut Registergericht: einfall GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Köln
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Köln
Register-Nr.: 29679
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes
beachtet.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Größenabhängige Erleichterungen bei
der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) und
bei der Offenlegung (§326 bzw. § 327 HGB) des
Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.
Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und
Methoden:
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem
Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.
Eine Mitzugehörigkeit von
Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen
Posten der Bilanz bestand nicht.
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen sind nicht mit Erträgen
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des §
249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den
Vorschriften des § 250 HGB gebildet.
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden,
berücksichtigt sind alle vorhersehbaren Risiken und
Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag und der
Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.
Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis
zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und
Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig
vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.
Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und
Herstellungskosten, und soweit abnutzbar, abzüglich
planmäßiger Abschreibung bewertet.
In die Herstellungskosten wurden neben den
unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige
Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste
Abschreibungen einbezogen.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Die Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt:
-Beteiligungen zu Anschaffungskosten
-Anteile an verbundenen Unternehmen zu
Anschaffungskosten
-Ausleihungen zum Nennwert
-unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen
zum Barwert
-sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender
Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und
Marktpreis am Abschluss-Stichtag abgeschrieben. Soweit ein
Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden
sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbarer Risiken bewertet.
Die Rückstellungen berücksichtigen alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie
wurden in Höhe des voraussichtlichen
Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung
zukünftiger Kostensteigerungen gebildet. Bei einer
voraussichtlichen Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
wurden die Rückstellungen mit dem ihrer Restlaufzeit
entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank
veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der
vergangenen sieben Jahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag ausgewiesen.
Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die
auf fremde Währungen lauten oder ursprünglich auf
fremde Währung gelautet haben.
III. Erläuterungen zur Bilanz
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
belaufen sich zum Stichtag auf einen Gesamtwert von TEUR
0,4 (Vorjahr: TEUR 15,9). Diese Forderungen waren zum
Zeitpunkt der Abschlusserstellung nicht risikobehaftet, d.
h. eine Einzelwertberichtigung ist zum Abschlussstichtag
nicht notwendig. Ein Delkredere in Höhe von 2 % der
Nettoforderungen zur Abdeckung eines allgemeinen
Ausfallrisikos erscheint angemessen.
Eigenkapital
Die Stammeinlagen wurden bar geleistet.
Steuerrückstellungen
Zum Bilanzstichtag bestehen Steuerrückstellungen
für Körperschaftsteuer TEUR 2,4 (Vorjahr: TEUR
9,7)
Und Gewerbesteuer TEUR 2,6 (Vorjahr: TEUR 10,2).
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen entfallen auf
Tantieme und Jahresabschlusskosten.
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in
Höhe von TEUR 111,3 (Vorjahr: TEUR 135,4) haben eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in
Höhe von TEUR 21,2 (Vorjahr: TEUR 1,5) haben eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Sonstige Verbindlichkeiten
Die sonstigen Verbindlichkeiten haben in Höhe
von TEUR 6,9 (Vorjahr: TEUR 34,4) eine Restlaufzeit von bis
zu einem Jahr.
IV. Sonstige Erläuterungen
Mitarbeiterzahl
Es waren im Durchschnitt 2 Mitarbeiter
beschäftigt.
Mitglieder der Geschäftsführung
Als Geschäftsführerin wurde bestellt: Frau
Karin Ohrem, Köln
sonstige Berichtsbestandteile
Köln, 09.12.2019 gez. Karin Ohrem
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 09.12.2019 festgestellt.
|