Dockstraße Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Lars Baginski Hill seit 30.4.2024 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
H******* R***** j*** | 15.90% |
T******* R***** | 15.90% |
M***** R***** | 15.90% |
| Name | Anteil |
|---|---|
BREDO DRY DOCKS GmbHEigenbeteiligung | 4.50% |
Petram Beteiligungs GmbHEigenbeteiligung | 0.43% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
GSR German Ship Repair GmbHBremerhavenJahresabschluss zum 31. Dezember 2023BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023A K T I V A
P A S S I V A
ANHANG FÜR
DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen Die GSR German Ship Repair GmbH hat ihren Sitz in Bremerhaven und ist im Handelsregister von Bremen unter HRB 31929 HB eingetragen. II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird nach den Vorschriften der §§ 242 ff., 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Die Gesellschaft ist nach den Vorschriften des § 267 HGB eine kleine Gesellschaft. Für die Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wendet sie freiwillig die Rechnungslegungsvorschriften für große Kapitalgesellschaften an. Von den größenabhängigen Erleichterungen im Anhang sowie bezüglich der Form der Darstellung bei der Offenlegung wurde Gebrauch gemacht. III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die sonstigen Steuern werden im Unterschied zum Vorjahr nicht unter der Position "sonstige betrieblichen Aufwendungen" sondern unter der Position "Sonstige Steuern" ausgewiesen. Die Forderungen und Verbindlichkeiten gegen die Gesellschaften der Rönner-Gruppe werden in der Bilanz gesondert als Forderungen/Verbindlichkeiten gegen/gegenüber nahestehenden Unternehmen ausgewiesen. Die Lohn- und Kirchensteuerverbindlichkeiten werden nicht mit den Umsatzsteuerverbindlichkeiten saldiert ausgewiesen. Der Vorjahresausweis wurde entsprechend angepasst. Die restlichen angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahresabschluss unverändert. Die Bilanz ist vor Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Selbstgeschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden nicht aktiviert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden grundsätzlich mit den Anschaffungskosten aktiviert und planmäßig linear abgeschrieben. Übersteigen die Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht, werden die immateriellen Vermögensgegenstände wie materielle geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und bewertet. Fremdkapitalzinsen fließen nicht in die Bewertung ein. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet. Fremdkapitalzinsen sind in keinem Posten aktiviert. Die planmäßigen Abschreibungen werden linear vorgenommen. Dabei erfolgt die planmäßige Abschreibung im Zugangsjahr zeitanteilig ab dem Zeitpunkt des Zugangs. Die der Abschreibung zugrunde gelegten Nutzungsdauern orientieren sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen. Soweit jedoch abweichende Erfahrungen oder Erwartungen hinsichtlich der Nutzungsdauern der einzelnen Vermögensgegenstände bestehen, werden diese Nutzungsdauern der Abschreibung zugrunde gelegt. Lassen die Abschreibungstabellen Spielräume hinsichtlich der Nutzungsdauern zu, werden jeweils die kürzest möglichen Abschreibungsdauern gewählt. Geringstwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von bis zu EUR 250,00 werden im Zugangsjahr vollständig aufwandswirksam erfasst. Abweichend davon werden geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 250,00 und bis EUR 1.000,00 aus Vereinfachungsgründen im Jahr des Zugangs in einen Sammelposten eingestellt, der im Jahr der Anschaffung und in den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel der Anschaffungskosten abgeschrieben wird. Am Ende des Zeitraums wird fiktiv ein Abgang dieser Vermögensgegenstände unterstellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Erkennbare Ausfallrisiken einzelner Forderungen werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das in den nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegende allgemeine Kredit-, Zins- und Ausfallrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung (1%) berücksichtigt. Hiervon ausgenommen sind Forderungen gegen Unternehmen der Unternehmensgruppe. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind mit dem Nominalwert bilanziert. Sie bestehen ausschließlich in Euro, Fremdwährungsbestände sind nicht vorhanden. Die Steuerrückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrags angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sonstige Rückstellungen in Zusammenhang mit Aufwendungen für Personal werden quantitativ entsprechend den bestehenden zeitlichen Ansprüchen der Arbeitnehmer, die im Rahmen einer Einzelbewertung mit den jeweiligen Lohn- und Gehaltsbezügen multipliziert werden, gebildet. Der Sozialversicherungsanteil wird pauschal ermittelt. Im Übrigen werden die Rückstellungen durch sachgerechte Schätzungen ermittelt, die auf den Erfahrungswerten der Vergangenheit beruhen. Dabei werden die bis zum Zeitpunkt der Erstellung des Jahresabschlusses gewonnenen Erkenntnisse berücksichtigt. Künftige Preis- und Kostensteigerungen sowie Zinseffekte haben auf die Ermittlung der Höhe der sonstigen Rückstellungen aufgrund der Kurzfristigkeit der Rückstellungen keinen Einfluss genommen. Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. IV. Angaben zur Bilanz Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag von € 28. August 2024 enthalten. In den Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegen bzw. gegenüber Gesellschaftern resultieren in voller Höhe aus Lieferungen und Leistungen. Sämtliche Verbindlichkeiten haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Über die im üblichen Umfang bestehenden branchenüblichen bzw. kraft Gesetz entstehenden Sicherheiten für Verbindlichkeiten wurden keine weiteren Sicherheiten gestellt. V. Sonstige Angaben Mitarbeiter Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 2 Arbeitnehmer.
Bremerhaven, den 16. August 2024 gez. Thorsten Rönner gez. Lars Baginski Hill ANGABEN ZUR FESTSTELLUNG Der Jahresabschluss ist durch Beschluss der Gesellschafterversammlung vom 30. August 2024 festgestellt worden. |
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