EVG Ecker GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Winfried Pfeifer seit 12.9.2025 | Geschäftsführer |
Markus Ecker seit 17.1.2004 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 43.24% | |
| 14.94% | |
| 10.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Ecker Metalltechnik Gesellschaft mit beschränkter HaftungEigenbeteiligung | 10.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 4 angezeigt
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PSS Pipe Support Systems GmbH InternationalNeunkirchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANGAllgemeine Hinweise Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke ebenfalls an dieser Stelle gemacht. Registerinformationen Die Gesellschaft ist unter der Firma PSS Pipe Support Systems GmbH International mit Sitz in Neunkirchen im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter der Nummer HRB 91715 eingetragen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sowie der Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden sind wir weiterhin vom Grundsatz der Fortführung der Unternehmenstätigkeit gemäß § 252 Ab. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen, allerdings besteht das nachfolgend beschriebene, bestandsgefährdende Risiko. Da die Liquiditätsplanung mit Unsicherheiten behaftet ist, ist die Fortführung der Unternehmenstätigkeit davon abhängig, dass die der Liquiditätsplanung zugrunde liegenden Prämissen, insbesondere zur Entwicklung der Umsatzerlöse sowie der operativen Kosten, eintreten beziehungsweise nicht wesentlich unterschritten werden. Werden diese Prämissen nicht erreicht oder wesentlich unterschritten, kann sich ein weiterer Finanzierungsbedarf ergeben, der eine zusätzliche Finanzierung durch die Gesellschafter erforderlich machen würde. Die Gesellschaft wird zur Fortführung ihrer Unternehmenstätigkeit voraussichtlich auch nach Ablauf des Prognosezeitraums, bis zur Erreichung nachhaltiger positiver operativer Cashflows, von einer weiteren externen Zuführung liquider Mittel durch ihre Gesellschafter abhängig sein, für die bislang keine rechtlich bindenden Zusagen bestehen. Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene und selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 bzw. 5 Jahre; lineare Methode) vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Abschreibungsmethode vermindert. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von EUR 800,00 sind im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben worden; ihr sofortiger Abgang wurde unterstellt. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen am Bilanzstichtag aktiviert. Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind auf der Basis von Einzelkalkulationen bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Material- bzw. Fertigungseinzelkosten zur Berücksichtigung der Fertigungsgemeinkosten pauschale Zuschläge hinzugerechnet werden. In allen Fällen wurde verlustfrei bewertet, d. h. es wurden von den voraussichtlichen Verkaufspreisen Abschläge für noch anfallende Kosten (und angemessenen Gewinn) vorgenommen. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt. Abgesehen von handelsüblichen Eigentumsvorbehalten besteht eine Vereinbarung mit einem Kreditinstitut bezüglich der Raumsicherungsübereignung des Warenlagers im Umfang von TEUR 1.100. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Die Sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d. h. einschließlich zukünftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden abgezinst. Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden grundsätzlich mit dem Devisenkassamittelkurs zum Abschlussstichtag umgerechnet. Erläuterungen zur Bilanz Nachfolgend werden die in der Bilanz zusammengefassten Posten gesondert erläutert. Soweit nichts anderes vermerkt ist, sind die Werte in den tabellarischen Aufgliederungen in TEUR angegeben. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben ausnahmslos Restlaufzeiten von nicht mehr als einem Jahr. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben bis auf TEUR 1.014 (Vj. TEUR 658) eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 853. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Nach ausdrücklicher Versicherung der Geschäftsführung bestehen keine in der Bilanz zu vermerkenden oder im Anhang anzugebenden Haftungsverhältnisse. Für die Beurteilung der Finanzlage bedeutende sonstigen finanziellen Verpflichtungen liegen wie folgt vor:
Sonstige Angaben Organe Geschäftsführer sind: Herr Markus Ecker, Spiesen-Elversberg Herr Dieter Mittermüller, Marpingen (nicht mehr Geschäftsführer seit 17.04.2024) Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Mitarbeiter betrug 39.
Neunkirchen, den 14. Mai 2025 gez. Markus Ecker Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 14. Mai 2025 |
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