Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 23748
Vorher
Kamen-Carree-Verwaltungsgesellschaft mbHKamen-Karree-Verwaltungsgesellschaft mbH
Eingetragen
10.7.2009
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenGroßhandel mit Kraftwagenteilen und -zubehörEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Gegenstand
der Handel mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen nebst zugehöriger Werkstatt- und Serviceleistungen sowie der Handel mit Kraftfahrzeugersatzteilen und Kraftfahrzeugzubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Giepen
seit 21.10.2025
Geschäftsführer
Michael Webels
seit 27.5.2024
Geschäftsführer
Ralf Krumbein
seit 1.6.2021
Prokura
Sascha Keil
seit 14.5.2021
Prokura
Daniela Springob
seit 25.7.2018
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Dieter Schlüter
Nübbrede 21 c, 59425 Unna
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Hülpert SK GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2017 bis zum 30.09.2018

Bilanz zum 30. September 2018

Aktiva

EUR 30.09.2018
EUR
30.09.2017
EUR
A. Anlagevermögen      
I. Immaterielle Vermögensgegenstände      
1. Entgeltlich erworbene Software 59.529,00   90.559,35
2. Entgeltlich erworbener Kundenstamm / Auftragsbestand 66.067,81 125.596,81 207.381,56
II. Sachanlagen      
1. Mietereinbauten 455.787,00   461.240,45
2. Technische Anlagen und Maschinen 104.973,50   118.903,25
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 356.196,00   429.447,11
4. Vorführwagen 1.610.722,00 2.527.678,50 1.972.028,00
III. Finanzanlagen      
Beteiligungen   11.907,77 11.907,77
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
1. Unfertige Leistungen 10.291,58   12.903,68
2. Waren 13.043.172,71   14.603.027,46
3. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen -635.145,35 12.418.318,94 -390.802,86
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 3.315.338,37   5.075.658,62
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 1.606.327,33   989.984,20
3. Forderungen gegen Gesellschafterin 5.030.363,44   5.045.789,70
4. Sonstige Vermögensgegenstände 832.117,58 10.784.146,72 1.860.006,62
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten   306.381,57 295.836,32
C. Rechnungsabgrenzungsposten   93.002,69 57.342,89
D. Aktive latente Steuern   81.700,00 0,00
E. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   0,00 680.477,80
Summe Aktiva   26.348.733,00 31.521.691,92

Passiva

     
EUR 30.09.2018
EUR
30.09.2017
EUR
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital 250.000,00   250.000,00
II. Andere Gewinnrücklagen 45.000,00   45.000,00
III. Bilanzverlust -188.451,05   -975.477,80
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 106.548,95 680.477,80
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 117.610,00   0,00
2. Sonstige Rückstellungen 1.136.015,81 1.253.625,81 749.812,72
C. Verbindlichkeiten      
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 13.584.602,99   20.040.958,08
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 13.308.362,99 (30.09.2017: EUR 19.606.798,08)      
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 610.939,92   866.574,05
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 610.939,92 (30.09.2017: EUR 866.574,05)      
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 9.956.087,95   8.846.917,55
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 9.956.087,95 (30.09.2017: EUR 8.846.917,55)      
4. Sonstige Verbindlichkeiten 836.927,38 24.988.558,24 1.017.429,52
davon aus Steuern: EUR 83.370,51 (30.09.2017: EUR 73.902,78)      
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 10.249,74 (30.09.2017: EUR 2.500,31)      
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 757.930,66 (30.09.2017: EUR 938.432,80)      
Summe Passiva   26.348.733,00 31.521.691,92

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2018

EUR 2017/2018
EUR
2016/2017
EUR
1. Umsatzerlöse   92.178.053,57 92.893.793,85
2. Erhöhung des Bestandes an unfertigen Leistungen   -2.612,10 343,22
3. Sonstige betriebliche Erträge   85.052,99 171.003,00
4. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren -75.312.415,26   -78.471.300,45
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen -796.588,90 -76.109.004,16 -1.157.593,22
5. Rohergebnis   16.151.490,30 13.436.246,40
6. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter -6.578.513,52   -6.059.016,67
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -1.272.598,16 -7.851.111,68 -1.154.488,69
7. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen   -790.262,99 -794.818,59
8. Sonstige betriebliche Aufwendungen   -6.423.133,17 -5.932.774,55
9. Betriebsergebnis   1.086.982,46 -504.852,10
10. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   63.061,27 27.872,94
davon aus verbundenen Unternehmen: EUR 63.061,27 (2016/2017: EUR 27.872,94)      
11. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   -322.216,84 -250.405,02
davon an verbundene Unternehmen: EUR -93.547,29 (2016/2017: EUR -44.275,22)      
12. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   -21.823,98 2.283,52
davon latente Steuern: EUR 81.700,00 (2016/2017: EUR 0,00)      
13. Ergebnis nach Steuern   806.002,91 -725.100,66
14. Sonstige Steuern   -18.976,16 -21.094,77
15. Jahresüberschuss/ -fehlbetrag   787.026,75 -746.195,43
16. Verlustvortrag aus dem Vorjahr   -975.477,80 -229.282,37
17. Bilanzverlust   -188.451,05 -975.477,80

Anhang zum 30. September 2018

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft ist unter der Firma Hülpert SK GmbH in der Rechtsform der Gesellschaft mit beschränkter Haftung mit Sitz in Dortmund beim Amtsgericht Dortmund unter HRB 23748 eingetragen.

Sie weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer großen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 3 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss zum 30. September 2018 wurde gemäß den Vorschriften des Handelsgesetzbuches sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich bisher aufgelaufener und im Geschäftsjahr planmäßig fortgeführter Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen erfolgen unter Berücksichtigung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode. Die Nutzungsdauern betragen bei immateriellen Vermögensgegenständen drei Jahre, bei Mietereinbauten dreiunddreißig, bei technischen Anlagen und Maschinen fünf bis fünfzehn Jahren, bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung drei bis dreizehn Jahre und bei Vorführwagen sechs Jahre. Die in den immateriellen Vermögensgegenständen enthaltenen entgeltlich erworbenen Kundenstämme / Auftragsbestände werden über 3 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter (Anschaffungskosten bis EUR 800,00) wurden im Zugangsjahr in vollem Umfang abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet; dem Niederstwertprinzip wurde durch entsprechende Abschläge Rechnung getragen. Bestandsrisiken, die sich aus der Lagerdauer und geminderter Verwertbarkeit ergeben, wurden in angemessenem Umfang berücksichtigt, sodass die Vorräte verlustfrei bewertet sind.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Ausfallrisiken wurde bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen durch Einzel- und Pauschalwertberichtigungen ausreichend Rechnung getragen.

Die Rückstellungen wurden für alle erkennbaren ungewissen Verbindlichkeiten und Risiken auf der Grundlage vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in Höhe des Erfüllungsbetrages gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind entsprechend dem Imparitätsprinzip zu Nominalwerten bzw. zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern werden nach § 274 HGB für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt, die sich in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes. Dieser umfasst die Körperschaftsteuer, die Gewerbesteuer und den Solidaritätszuschlag. Im Geschäftsjahr ergab sich nach § 274 HGB insgesamt eine aktive latente Steuer. Von dem entsprechenden Aktivierungswahlrecht wurde Gebrauch gemacht.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ergibt sich aus dem nachfolgenden Anlagenspiegel.

Anschaffungs- und Herstellungskosten
Stand 01.10.2017
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 30.09.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Software 103.372,66 0,00 0,00 103.372,66
2. Entgeltlich erworbener Kundenstamm/ Auftragsbestand 433.940,45 0,00 0,00 433.940,45
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 537.313,11 0,00 0,00 537.313,11
II. Sachanlagen        
1. Mietereinbauten 496.887,81 15.000,00 0,00 511.887,81
2. Technische Anlagen und Maschinen 188.504,51 20.861,38 0,00 209.365,89
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 635.232,68 59.491,89 0,00 694.724,57
4. Vorführwagen 2.162.978,62 3.384.158,20 3.758.093,12 1.789.043,70
Summe Sachanlagen 3.483.603,62 3.479.511,47 3.758.093,12 3.205.021,97
III. Finanzanlagen        
Beteiligungen 11.907,77 0,00 0,00 11.907,77
Summe Anschaffungs- und Herstellungskosten 4.032.824,50 3.479.511,47 3.758.093,12 3.754.242,85
kumulierte Abschreibungen
Stand 01.10.2017
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Stand 30.09.2018
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
1. Entgeltlich erworbene Software 12.813,31 31.030,35 0,00 43.843,66
2. Entgeltlich erworbener Kundenstamm/ Auftragsbestand 226.558,89 141.313,75 0,00 367.872,64
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 239.372,20 172.344,10 0,00 411.716,30
II. Sachanlagen        
1. Mietereinbauten 35.647,25 20.453,56 0,00 56.100,81
2. Technische Anlagen und Maschinen 69.601,26 34.791,13 0,00 104.392,39
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 205.785,57 132.743,00 0,00 338.528,57
4. Vorführwagen 190.950,62 429.931,20 442.560,12 178.321,70
Summe Sachanlagen 501.984,70 617.918,89 442.560,12 677.343,47
III. Finanzanlagen        
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe kumulierte Abschreibungen 741.356,90 790.262,99 442.560,12 1.089.059,77
Buchwert
30.09.2018
EUR
30.09.2017
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände    
1. Entgeltlich erworbene Software 59.529,00 90.559,35
2. Entgeltlich erworbener Kundenstamm/ Auftragsbestand 66.067,81 207.381,56
Summe immaterielle Vermögensgegenstände 125.596,81 297.940,91
II. Sachanlagen    
1. Technische Anlagen und Maschinen 455.787,00 461.240,56
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 104.973,50 118.903,25
3. Vorführwagen Geschäftsfahrzeuge und Mietfahrzeuge 356.196,00 429.447,11
4. Anlagen im Bau 1.610.722,00 1.972.028,00
Summe Sachanlagen 2.527.678,50 2.981.618,92
III. Finanzanlagen    
Beteiligungen 11.907,77 11.907,77
Summe Buchwerte 2.665.183,08 3.291.467,60

Es bestehen keine Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. Der Bilanzverlust beinhaltet einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr in Höhe von TEUR 975.

Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen in Höhe von TEUR 1.606 und betreffen sonstige Vermögensgegenstände.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von TEUR 5.030, die sonstige Forderungen aus dem Verrechnungsverkehr im konzernweiten Cash Pooling betreffen und eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr aufweisen.

Die latenten Steuern in Höhe von TEUR 82 (insgesamt aktive latente Steuern) entfallen auf Unterschiede zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen in Höhe von TEUR 249 und betreffen immaterielle Vermögensgegenstände (Kundenstamm). In Höhe der aktiven latenten Steuern von TEUR 82 besteht eine Ausschüttungssperre. Folgende Steuersätze wurden zur Ermittlung der latenten Steuern angewandt:

Körperschaftsteuer: 15 %,

Solidaritätszuschlag: 5,5%,

Gewerbesteuermessbetrag: 3,5%,

Gewerbesteuerhebesatz (Dortmund): 485%.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen sonstige Verpflichtungen:

Verpflichtungen Personalbereich (Prämien, Tantiemen, Gewinnbeteiligungen, Überstunden, Urlaub) TEUR 882
Verpflichtungen Absatzbereich TEUR 212
Übrige Rückstellungen TEUR 42
Summe TEUR 1.136

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 9.956 betreffen sonstige Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren bestehen nicht. TEUR 79 der sonstigen Verbindlichkeiten sowie TEUR 276 der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben eine Restlaufzeit zwischen einem Jahr und fünf Jahren. Die übrigen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 13.585 sind durch Sicherungsübereignung der finanzierten Gebrauchtwagen und Globalzession der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen besichert.

Daneben besteht eine gesamtschuldnerische Haftung der Hülpert-Gruppe, sodass die Gesellschaft auch für Bankverbindlichkeiten anderer Gruppen-Unternehmen gesamtschuldnerisch mithaftet, die zum 30.09.2018 mit TEUR 59.057 valutieren. Die gesamten Gewährleistungsverpflichtungen in Höhe der von den beteiligten Kreditinstituten zugesagten Kreditlinien, für die die Gesellschaft gesamtschuldnerisch mithaftet, betragen TEUR 130.000. Daneben wurde eine Mithafterklärung in Höhe von TEUR 17.531 für an die Muttergesellschaft gewährte Darlehen ausgereicht, die zum Bilanzstichtag mit TEUR 14.694 valutiert. Die den beteiligten Kreditinstituten ausgereichten Sicherheiten (Sicherungsübereignung und Globalzession) besichern neben den eigenen Verbindlichkeiten auch die gesamtschuldnerischen Verpflichtungen. Aufgrund der stabilen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der betreffenden Gesellschaften sowie der von anderen Gruppenunternehmen gestellten Sicherheiten ist mit einer Inanspruchnahme nicht zu rechnen.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen ergeben sich aufgrund von Pachtverträgen über die Betriebsgrundstücke in Höhe von TEUR 7.704 (davon TEUR 2.145 gegenüber verbundenen Unternehmen) sowie durch Rücknahmeverpflichtungen aus Leasingverträgen von 1.395 Fahrzeugen in Höhe von TEUR 19.915.

IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren.

Die Bonus- und Prämiengutschriften werden, soweit sie nicht auf den Fahrzeugbestand zum 30. September 2018 entfallen und bei der Bewertung der Fahrzeuge von den Anschaffungskosten abgesetzt wurden, mit dem Materialaufwand verrechnet ausgewiesen.

Die Umsatzerlöse entfallen mit TEUR 86.690 auf den Handel (Kfz-Handel und Ersatzteilumsätze jeweils nach Erlösschmälerungen), mit TEUR 4.439 auf das Handwerk (Werkstatterlöse und Erlöse aus Aufbauten) und mit TEUR 1.049 auf sonstige Umsatzerlöse.

V. Besondere Vorgänge nach dem Schluss des Geschäftsjahres

Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach Schluss des Geschäftsjahres nicht eingetreten.

VI. Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung wird vorschlagen, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 787.026,75 und den Verlustvortrag in Höhe von EUR 975.477,80 zusammen als Bilanzverlust in Höhe von EUR 188.451,05 auf neue Rechnung vorzutragen.

VII. Sonstige Angaben

Einzelvertretungsberechtigter Geschäftsführer war im Geschäftsjahr 2017/2018:

Michael Sprenger, Kaufmann, Altlandsberg

Andreas Krämer, Kaufmann, Düsseldorf (ab 28. Juni 2018).

Die Geschäftsführer erhalten für die Tätigkeit in der Gesellschaft keine Vergütung. Sie erhalten eine Vergütung für die Geschäftsführertätigkeit im Mutterunternehmen Hülpert GmbH.

Im Geschäftsjahr 2017/2018 wurden durchschnittlich 162,00 Arbeitnehmer beschäftigt. Davon entfallen auf:

Angestellte 105,00
gewerbliche Arbeitnehmer und Aushilfen 43,50
Aushilfen 13,50
  162,00

Mutterunternehmen nach § 285 Satz 1 Nr. 14 und Nr. 14a HGB ist die Hülpert GmbH, Dortmund. Diese stellt für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss auf, der gleichzeitig der kleinste Kreis von Unternehmen ist und in den die Gesellschaft einbezogen wird. Dieser kann im elektronischen Bundesanzeiger eingesehen werden.

 

Dortmund, den 28. Februar 2019

Michael Sprenger

Andreas Krämer

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2017 bis zum 30. September 2018

Allgemeines

Unter der Hülpert SK GmbH werden drei Škoda-Standorte und ein Volkswagen-Standort in Dortmund und Bergkamen betrieben. Dies sind das Škoda Zentrum Dortmund, das Škoda Zentrum Dortmund Süd, das Škoda Zentrum Bergkamen und das Volkswagen Zentrum Bergkamen.

Unter dem Namen Hülpert werden seit über hundert Jahren hochwertige Automobile im Ruhrgebiet und Umgebung verkauft. Gegenstand des Konzerns ist der Verkauf und Service von Kraftfahrzeugen (Neufahrzeugen) der Marken Volkswagen, Volkswagen Nutzfahrzeuge, Seat, Audi, Porsche und Škoda einschließlich des Verkaufs von Gebrauchtfahrzeugen.

Die Hülpert GmbH nimmt als Konzernmutterunternehmen und alleinige Gesellschafterin zentrale Finanz- und Managementfunktionen für die Gruppe wahr. Über die zentrale Geschäftsführung der Hülpert-Gruppe wird das interne Kontrollsystem der Gruppe entwickelt und gesteuert, in das die Hülpert SK GmbH eingebunden ist.

Wirtschaftliches Umfeld

Bis zum Bilanzstichtag 30. September 2018 wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 in der Bundesrepublik Deutschland insgesamt 2,67 (Vj. 2,61) Millionen Personenkraftwagen (PKW) neu für den Straßenverkehr zugelassen. Das entspricht einem Zuwachs von 2,4 % im Vergleich zum Vorjahresvergleichszeitraum. Nach dem bereits im letzten Jahr zu verzeichnenden Anstieg konnte somit ein weiterer Anstieg verzeichnet werden.

Die Marke Škoda verzeichnete einen Zuwachs von 4,3 % (von 146.715 auf 153.022 Einheiten) in den ersten neun Monaten. Auf das Kalenderjahr gesehen ergab sich eine Erhöhung von 1,4 % (von 194.230 auf 196.968 Einheiten) wohingegen der Markt insgesamt um 0,2 % zurückging.

Die Marke Volkswagen verzeichnete in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 einen Zuwachs bei den Neuwagenzulassungen von 6,8 % (von 479.143 auf 511.927 Einheiten). Auf das gesamte Jahr 2018 gesehen, ergab sich bei Volkswagen ein Zuwachs von 1,5 % (von 634.270 auf 643.518 Einheiten), wohingegen der Markt insgesamt um 0,2 % zurückging.

Das Gebrauchtwagengeschäft hat sich im Gesamtmarkt im abgelaufenen Geschäftsjahr hinsichtlich der Stückzahlen negativ entwickelt. Bundesweit wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 5,468 Millionen (Vj. 5,554 Millionen) Besitzumschreibungen verzeichnet.

Die Marke Škoda verzeichnete im Gebrauchtwagenbereich mit 189.055 (Vj. 176.340) Fahrzeugen in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 einen Zuwachs von 7,2 %, bei einem Marktrückgang von 1,6 %. Bezogen auf das gesamte Jahr 2018 gab es einen Anstieg um 5,4 % (von 234.280 auf 246.895 Einheiten), verglichen mit einem Marktrückgang von 1,6 %.

Die Marke Volkswagen verzeichnete im Gebrauchtwagenbereich mit 1.098.688 (Vj. 1.157.854) Fahrzeugen in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 einen Rückgang der Besitzumschreibungen um 5 %, bei einem Marktrückgang insgesamt von 1,6 %. Bezogen auf das gesamte Jahr 2018 verminderte sich der Fahrzeugabsatz der Marke VW um 4,3 % (von 1.527.805 auf 1.461.890 Einheiten).

Allerdings liegt der Privatanteil an den Besitzumschreibungen unverändert auf einem hohen Niveau. Der unverändert hohe Privatanteil ist im Wesentlichen auf die starke Präsenz von Internet-Marktplätzen zurückzuführen, wodurch private Käufer und Verkäufer ohne Zwischenschaltung des Automobilhandels zueinander finden. Dadurch ist es für den Automobilhandel zunehmend schwieriger geworden, Zuwächse zu generieren.

Geschäftsverlauf

Der Verlauf des Geschäftsjahres 2017/2018 war im Neuwagengeschäft insbesondere in 2018 durch eine herausfordernde Situation in Bezug auf die Auftragseingänge und die Auslieferungen bei der Marke Škoda gekennzeichnet. Dies resultiert zum einen aus der teilweisen Verlängerung von Lieferfristen bei Lager- und Kundenfahrzeugen und zum anderen aus der geänderten Vorgehensweise im Bereich der Verkaufsunterstützung beim Hersteller Škoda.

Trotz der Widrigkeiten ist es gelungen, durch die Integration des Škoda Zentrum Süd in die Hülpert Gruppe einen positiven Geschäftsverlauf für Škoda insgesamt zu erwirken. Positionen im Verkauf sowie im Service konnten neu besetzt werden. Dies hat hauptsächlich den Erfolg bestimmt.

Bei der Marke VW wurde das Neuwagengeschäft durch die Implementierung einer Verkaufsleitung merklich belebt. Die Stückzahlen wurden entsprechend gesteigert.

Das Gebrauchtwagengeschäft hat erheblich zur Ergebnissicherung beigetragen. Nach wie vor ist hier der Handel mit hochwertigen Werksdienstwagen (VW Touareg, VW Passat) der Schlüssel zum Erfolg. Auch die Drittvermarktung des VW Phaeton hat sich positiv bemerkbar gemacht.

Das Servicegeschäft konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr gesteigert werden. Die Umstrukturierungsmaßnahmen aus dem Vorjahr haben sich sehr positiv ausgewirkt. Hier gilt es, diesen Trend weiter zu verfolgen bzw. zu festigen.

Aufgrund dieser positiven Entwicklungen konnte das im Vorjahr prognostizierte Ergebnis (ausgeglichenes Ergebnis) deutlich übertroffen werden.

Die Anzahl der im Unternehmen während des Geschäftsjahres durchschnittlich beschäftigten Mitarbeiter hat sich um 6,75 Personen vermindert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr waren durchschnittlich 162 (Vj. 168,75) Mitarbeiter beschäftigt.

Ertragslage

Das Rohergebnis (bzw. der Bruttoertrag) der Gesellschaft belief sich im Geschäftsjahr 2017/2018 auf TEUR 16.066 (Vj. TEUR 13.265).

Die Personalkosten stiegen um TEUR 638 auf 7.851 (Vj. TEUR 7.213).

Die Abschreibungen konnten auf Vorjahresniveau gehalten werden. Anzumerken sei hier, dass die Auflösung der Wertberichtungen für Vorführwagen im Bruttoertrag wiederzufinden ist.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich im Vergleich im Vorjahr um TEUR 478 erhöht. Hervorzuheben ist die Erhöhung der Verwaltungs- und Funktionskosten um TEUR 181 aufgrund gestiegener gruppeninterner Umlagen, hier insbesondere das neue Lackkonzept mit TEUR 209.

Auch im Geschäftsjahr 2017/2018 wurde die Kostenaufteilung der markenübergreifend und gruppenweit tätigen Großkundenleistungszentren zwischen den Schwestergesellschaften Hülpert AZ GmbH, Hülpert VZ GmbH und Hülpert SK GmbH in Form einer bruttoertragsabhängigen Kostenaufteilung erfasst.

Das Betriebsergebnis konnte auf TEUR 1.068 (Vj. TEUR -526) gesteigert werden.

Das Finanzergebnis verringerte sich mit TEUR -37 auf TEUR -259 (Vj. TEUR -222) bedingt durch die höhere Mittelbindung in den Fahrzeugbeständen im Vergleich zum Vorjahr.

Aufgrund des höheren Ergebnisses vor Ertragsteuern ergibt sich eine entsprechende Zunahme der auf das laufende Ergebnis entfallenden Steuern vom Einkommen und vom Ertrag um TEUR 118. Daneben wurden Erträge aus der Abgrenzung latenter Steuern mit TEUR 82 bei den Ertragsteuern verrechnet.

Der Jahresüberschuss 2017/2018 beträgt TEUR 787 und hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.533 erhöht.

Vermögenslage

Die Bilanzsumme konnte um TEUR 4.492 auf TEUR 26.349 vermindert werden. Diese Minderung konnte im Wesentlichen durch die reduzierten Fahrzeugbestände um TEUR 1.807 auf TEUR 12.418 (Vj. TEUR 14.225) sowie die geringeren Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 1.760 auf TEUR 3.316 (Vj TEUR 5.076) und den sonstigen Vermögensgegenständen, welche um TEUR 992 gesunken sind, herbeigeführt werden.

Auf der Passivseite zeigt sich korrespondierend eine Verbesserung bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 6.457 auf TEUR 13.584 (Vj TEUR 20.041), gleichfalls haben die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um TEUR 255 abgenommen. Lediglich die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen verzeichneten einen Zuwachs von TEUR 1.109.

Die Eigenkapitalausstattung hat sich im Vergleich zum Vorjahr aufgrund des erzielten Gewinnes um TEUR 787 verbessert. Das Eigenkapital beträgt zum Bilanzstichtag TEUR 107 (Vj. TEUR -680). Eine weitere Aufstockung durch Mittelzuflüsse aus Jahresüberschüssen ist weiterhin notwendig und beabsichtigt.

Finanzlage

Die Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2017/2018 jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen uneingeschränkt nachzukommen.

Der Finanzmittelfonds (Kassenbestände, täglich fällige Bankguthaben sowie jederzeit fällige Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten -ohne Fahrzeugfinanzierungen-) der Gesellschaft erhöhte sich im Geschäftsjahr um TEUR 2.526 auf TEUR 382. Dies resultiert aus Mittelzuflüssen aus der laufenden Geschäftstätigkeit in Höhe von TEUR 3.107, denen Mittelabflüsse aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von TEUR -480 sowie aus der Investitionstätigkeit in Höhe von TEUR -101 gegenüberstehen. Dabei ist zu berücksichtigen, dass im Rahmen des konzernweiten Liquiditätsmanagements im Vergleich zum Vorjahr im Saldo TEUR 2.811 von den übrigen Konzerngesellschaften zur Verfügung gestellt wurden.

Die Finanzlage ist - nicht zuletzt dank der Einbindung der Gesellschaft in die Hülpert-Gruppe - stabil.

Zukünftige Entwicklung mit den wesentlichen Chancen und Risiken

Die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung sind eng mit der Entwicklung des Automobilsektors im Inlandsmarkt verbunden.

Für das Jahr 2019 wird nach einer Prognose des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe mit einem Anstieg der Neuzulassungen in Deutschland auf 3,4 bis 3,5 Mio. Einheiten gerechnet. Im gewerblichen Bereich wird ein stabiles Geschäft erwartet, während bei den Privatzulassungen eine anhaltende Verunsicherung in Folge neuer Mobilitätskonzepte erwartet wird. Im Gebrauchtwagengeschäft wird mit einer vergleichbaren Entwicklung bei zwischen 7,2 bis 7,4 Mio. Besitzumschreibungen gerechnet. Im After Sales wird mit einer stabilen Nachfrage bei Wartungs- und Reparaturarbeiten auf dem Niveau des Jahres 2018 gerechnet.

Die Prognose für das kommende Geschäftsjahr ist unverändert sehr unsicher, da sich infolge des Abgasskandals die gesamte Automobilwirtschaft im Umbruch befindet und insbesondere der Absatz von Dieselfahrzeugen durch die anhaltende Diskussion über Fahrverbote negativ beeinträchtigt wird. Auch die Entwicklung neuer Mobilitätskonzepte trägt zur Verunsicherung bei. Für die Marke Škoda ist weiterhin bei einigen Modellen mit deutlich verlängerten Lieferzeiten zu rechnen. Somit wird der rechtzeitigen Lagerbevorratung eine noch wichtigere Bedeutung zukommen, um die Lieferfähigkeit sicherzustellen. Bei der Marke Volkswagen sind die Folgen der Abgaskrise und der WLTP Auswirkungen unverändert besonders im Einzelkundensegment erkennbar. Für das Jahr 2019 wird daher nur mit einer verhaltenen Situation beim Auftragseingang gerechnet.

Im Bereich After Sales sind alle Standorte personell so aufgestellt, dass die geplante Auslastung erreicht und damit ein weiterer Anstieg erreicht werden. Risiken können sich ergeben, wenn die Rücknahmewerte für die Leasingrückläufer zum Rücknahmezeitpunkt über den entsprechenden Marktpreisen für Gebrauchtwagen liegen. Die Risiken, die sich aus heutiger Sicht aus den Leasingrückläufern ergeben, wurden nach aktuellen Einschätzungen über die zukünftigen Werteverhältnisse passiviert.

Des Weiteren ist es für den Gebrauchtwagenbereich wichtig, dass die Versorgung mit Volkswagen-Werksdienstwagen mit attraktiven Preisen möglich ist. Für den Standort Volkswagen Bergkamen muss für das auslaufende Modell Phaeton, das in den Vorjahren äußerst erfolgreich vermarktet werden konnte, eine Kompensation gefunden werden. Im Verlauf des Geschäftes 2017/2018 konnte dies erfolgreich mit der Phaeton Drittvermarktung und den Touareg Aktionen erreicht werden.

Bestandsgefährdende Risiken sind nicht gegeben. Vorgänge von besonderer Bedeutung sind nach dem Bilanzstichtag nicht eingetreten.

Aufgrund der stabilen Ertragslage innerhalb der Branche und der gesamten Unternehmensgruppe wird die zukünftige Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Berichtsgesellschaft in den nächsten zwei Jahren als nachhaltig gesichert eingeschätzt.

Für das Geschäftsjahr 2018/2019 wird ein mindestens ausgeglichenes Ergebnis erwartet.

 

Dortmund, den 28.02.2019

Gez. Michael Sprenger

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hülpert SK GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2017 bis 30. September 2018 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften (und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages) liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften (und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages) und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den gesetzlichen Vorschriften, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Hamburg, den 4. März 2019

NORDDDEUTSCHE AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Hamburg

W. Idel, Wirtschaftsprüfer

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses erfolgte am 4. April 2019.

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