Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 200817
Vorher
Polaf-i Haustechnik GmbH
Eingetragen
27.9.1990
Branche
Gas-, Wasser-, Heizungs- sowie Lüftungs- und KlimainstallationRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Ausführung von Gas-, Heizungs- und Santärinstallaationsarbeiten und Erstellung von Gas-, Heizungs- und Sanitäranlagen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Klaus
seit 1.12.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

50.00% identifiziert50.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Torsten Klaus
50.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Polafi Haustechnik GmbHEigenbeteiligung
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Polafi Haustechnik GmbH
Germany
50.00%
Torsten Klaus
50.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Polafi Haustechnik GmbH

Sangerhausen

Jahresabschluss zum 31.12.2022

Bilanz zum 31.12.2022

A K T I V A
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00
II. Sachanlagen 84.428,18
84.429,18
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 13.448,94
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 327.556,41
III. Wertpapiere 12.782,29
IV. Kassen-, Bankbestände, Guthaben bei Kreditinstituten 259.709,71
613.497,35
C. Aktive Rechnungsabgrenzung 8.871,89
Summe A K T I V A 706.798,42
P A S S I V A
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59
II. Gewinnrücklage
1. Andere Gewinnrücklagen - 18.228,71 - 18.228,71
III. Gewinn-Vortrag 290.497,67
IV. Jahresüberschuß 90.102,74
387.936,29
B. Rückstellungen 31.176,93
C. Verbindlichkeiten 287.685,20
Summe P A S S I V A 706.798,42

Anhang


Allgemeine Angaben
Die Polafi Haustechnik GmbH hat ihren Sitz in Sangerhausen und ist eingetragen in das Handelsregister beim Amtsgericht (Reg.Nr. HRB200817).
Der vorliegende Jahresabschluss erfolgte nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG).
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Der Abschluss umfasst die Bilanz, die Gewinn- und Verlustrechnung und den Anhang. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Angaben Erleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB teilweise in Anspruch.
Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.
Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.
Die Vorjahreszahlen der Umsatzerlöse sind trotz der Neufassung von § 277 Abs. 1 HGB durch das BilRUG vergleichbar.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung/Erläuterungen zur Bilanz und GuV
Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.
Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu € 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.
Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.
Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.
Die Herstellungskosten der fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden nach der retrograden Bewertungsmethode ermittelt. Ausgehend vom Verkaufspreis werden der Gewinnaufschlag sowie die Vertriebs- und Verwaltungskosten abgezogen.
Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung von Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 HGB als Herstellungskosten wird kein Gebrauch gemacht.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt. Erkennbaren Einzelrisiken ist durch Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen, dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend Rechnung getragen worden.
Unverzinsliche Forderungen mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr werden abgezinst.
Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.
Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.
Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.
Die Umrechnung der Geschäftsvorfälle in fremder Währung erfolgt mit dem Kurs am Entstehungstag bzw. bei Fremdwährungsforderungen mit dem am Bilanzstichtag höheren Stichtagskurs (Briefkurs) mit der Folge eines niedrigeren und bei Fremdwährungsverbindlichkeiten mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren Stichtagskurs (Geldkurs) mit der Folge eines höheren Stichtagswerts.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz
Zur Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände sowie der Sach- und Finanzanlagen wird auf den Anlagespiegel verwiesen.

Anlagevermögen
Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden linear pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.
Selbst erstellte immaterielle Vermögensgegenstände wurden nicht aktiviert.
Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger und außerplanmäßiger Abschreibungen, angesetzt.
Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Finanzanlagen
Auf die Angabe des Eigenkapitals und des Jahresergebnisses der Gesellschaft wird mit Hinweis auf § 286 Abs. 3 Satz 2 HGB verzichtet.

Umlaufvermögen
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden in Höhe von € 327.556,41 ausgewiesen.
Unter den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / unter den sonstigen Vermögensgegenständen werden Forderungen gegen Gesellschafter von € 127.428,23 ausgewiesen.
Forderungen gegenüber dem Gesellschafter, die nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesen sind, sind in Höhe von T€ 0 in den Forderungen enthalten.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen / sonstigen Vermögensgegenstände enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen von € 0.
In der Position "Sonstige Vermögensgegenstände" sind keine Beträge größeren Umfangs enthalten, die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich entstehen.

Eigenkapital
Das Stammkapital von € 25.564,59 mit dem Nennbetrag angesetzt.
Im Posten Bilanzgewinn/Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag von € 290.497,67 enthalten.

Rücklagen
Die Entwicklung der Rücklagen zeigt sich wie folgt:
Gewinnrücklage aus den Übergangsvorschriften BilMoG 18.288,71 €

Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen, Urlaubsverpflichtungen und Aufbewahrungsverpflichtungen.

Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten sind in Höhe von €287.685,20 ausgewiesen. In der Summe sind Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten In Höhe von €20.530,47 enthalten.
Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung in Höhe von €58.757,10 ausgewiesen.
Sonstige Verbindlichkeiten belaufen sich auf €208.397,63, davon sind Verbindlichkeiten aus Steuern €127.950,88 und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit €1.472,35.
Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren beträgt 0,00 €
Von den Verbindlichkeiten sind insgesamt € 0 durch Grundschulden / Sicherungsübereignung / Sicherungsabtretung von Forderungen besichert.
Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen von € 0 enthalten.
Unter den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen / Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen / sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern von € 0 ausgewiesen.
Unter den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen von € 0 ausgewiesen.

Passive Rechnungsabgrenzungsposten
Ausgewiesen werden Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, soweit sie Ertrag für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

Sonstige Angaben
Sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen folgende, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte finanzielle Verpflichtungen, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind: 0 €
Zum 31.12.2021 bestehen Verpflichtungen aus Leasingverträgen in Höhe von T€ 0
Gegenstand der Leasingverträge sind hauptsächlich die folgenden Wirtschaftsgüter: keine

Arbeitnehmer
Am Bilanzstichtag waren im Unternehmen 16 Mitarbeiter beschäftigt.
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei
Herrn Torsten Klaus.
Der Gewinnverwendungsvorschlag lautet wie folgt: EUR
Gewinnvortrag 290.497,67

Jahresüberschuss 90.102,74
Offene Gewinnausschüttung 0,00

Gewinnvortrag auf neue Rechnung 380.600,41

Die Voraussetzungen des § 264 (2) Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

Nachtragsbericht
Nach Abschluss des Geschäftsjahres 31.12.2022 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

 

Sangerhausen, den 27. März 2024

gez. Geschäftsführer


Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 27.03.2024.

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