Soup concept GmbHLiquidiert

53179 Bonn, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Siegburg HRB 11067
Eingetragen
10.6.2010
Branche
BeteiligungsgesellschaftenBetrieb von BaumschulenGroßhandel mit Fleisch und Fleischwaren
Gegenstand
Die Errichtung und der Betrieb von Suppenbars sowie die Entwicklung und Umsetzung eines Franchisesystems für Suppenbars

Historie

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Management

NameRolle
Erika Olschewski
seit 21.12.2011
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

53757 Sankt Augustin, Rautenstrauchstraße 42
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Soup concept GmbH i.L.

Sankt Augustin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 91.966,21 99.070,21
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 563,00 713,00
II. Sachanlagen 91.403,21 98.357,21
B. Umlaufvermögen 14.656,86 6.089,00
I. Vorräte 1.750,00 1.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 11.960,74 4.297,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 946,12 291,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 158,01
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 64.634,04 18.713,20
Bilanzsumme, Summe Aktiva 171.257,11 124.030,42

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 43.713,20 0,00
III. Jahresfehlbetrag 45.920,84 43.713,20
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 64.634,04 18.713,20
B. Rückstellungen 1.500,00 1.500,00
C. Verbindlichkeiten 169.757,11 122.530,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 171.257,11 124.030,42

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Finanzanlagen

Es sind keine Finanzanlagen vorhanden.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Ford. aus Lieferungen u. Leistungen u. sonst. Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens sind aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und die sonstigen Vermögensgenstände haben vollumfänglich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Hierin sind Forderungen gegen die Gesellschafterin in Höhe von EUR 9.948,34 enthalten.

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt EUR 25.000,00 und ist voll eingezahlt.

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von EUR 64.634,04 aus.

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten Kosten für die Erstellung des Jahresabschlusses und der Steuererklärungen des Geschäftsjahres.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben in Höhe von EUR 73.023,95 eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren und betreffen Bankdarlehen.

Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen EUR 76.915,74

davon entfallen auf:

Steuern EUR 0,00

im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 454,91

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben vollumfänglich eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Hierin sind Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin in Höhe von EUR 75.151,83 enthalten.

Am Abschlussstichtag bestehende Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert erläutert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Zur Abwendung der Überschuldung trat die Gesellschafterin gemäß einer Rangrücktrittsvereinbarung vom 31. Dezember 2010 mit ihren Darlehensforderungen hinter die Forderungen aller anderen Gläubiger zurück.

Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne ist somit nicht geben. Die Gesellschaft ist durch Gesellschafterbeschluss mit Wirkung zum 05.12.2011 aufgelöst.Ergänzende Angaben

Geschäftsführer waren

Familienname Vorname Berufsbezeichnung Vertretungsbefugnis
Schwarz Erika Kauffrau einzelvertretungsberechtigt, von § 181 BGB befreit
Reucher Hans Günther Kaufmann einzelvertretungsberechtigt, von § 181 BGB befreit

Herr Hans Günther Reucher ist nicht mehr Geschäftsführer.

rau Erika Schwarz ist nicht mehr Geschäftsführer, nunmehr Liquidator.Haftungsverhältnisse

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

 

Erika Schwarz, 30. Oktober 2012

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.10.2012.

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