Form + Technik Engineering GmbH
Selbe AdresseIngenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Heinrich Dötsch seit 6.5.2025 | Geschäftsführer |
Pia Buschbeck seit 17.1.2013 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 11.67% | |
J******* V******* | 11.67% |
T*** B**** | 7.94% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
11 Gesellschafter
GmbH-Struktur
5 von 11 angezeigt
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ASGLAWO technofibre GmbHBobritzsch-HilbersdorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2023I. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrichtlinienumsetzungsgesetzes erstellt sowie des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die ASGLAWO technofibre GmbH ist zum 31. Dezember 2023 als kleine Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren in der Gliederung gemäß § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Bobritzsch-Hilbersdorf und ist unter der Nummer HRB 21996 beim Amtsgericht Chemnitz in das Handelsregister eingetragen. II. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN 1. Bilanzierungsgrundsätze Für die Erstellung der Bilanz waren die nachfolgenden Bilanzierungsgrundsätze maßgebend. Die Saldenvorträge zum 1.Januar 2023 entsprechen den Ansätzen in der Schlussbilanz zum 31. Dezember 2022, so dass die Bilanzidentität gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 1 HGB gewährt ist. Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden erfolgte nach dem Grundsatz der Unternehmensfortführung (Going-Concern-Prinzip gemäß § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB). Die in der Bilanz ausgewiesenen Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet (§ 252 Abs. 1 Nr. 3 HGB). Das Realitionsprinzip bzw. das Imparitätsprinzip sowie der Grundsatz der Vorsicht wurden beachtet (§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB). Aufwendungen und Erträge wurden entsprechend ihrer wirtschaftlichen Verursachung periodengerecht verbucht (§ 252 Abs. 1 Nr. 5 HGB). 2. Anlagevermögen a. Immaterielle Vermögensgegenstände Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung linear abgeschrieben. b. Sachanlagen Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten erfasst und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ab dem Monat der Anschaffung bzw. Herstellung linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegegenstände im Wert von unter 250,00 € wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Geringwertige Anlagegegenstände zwischen 250,00 € und 1.000,00 € wurden in einem Sammelposten zusammengefasst und über 5 Jahre abgeschrieben. c. Finanzanlagen Im Jahr 2023 wurden Anteile an folgenden Gesellschaften gehalten:
Die Anteile an verbundenen Unternehmen werden zu den Anschaffungskosten bewertet. Aufgrund einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung der Ausleihungen gegenüber der ASGLAFORM composites GmbH wurde eine außerplanmäßige Abschreibung i. H. v. TEuro 962,5 vorgenommen. 3. Vorräte Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und die Waren wurden mit den Anschaffungskosten bewertet. Wenn der am Abschlussstichtag beizulegende Wert niedriger als die Anschaffungskosten war, wurde der am Abschlussstichtag beizulegende Wert angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse und die fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die Material- und Fertigungseinzelkosten, sowie die Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie angemessene Teile der Verwaltungsgemeinkosten. Kleinere Posten (Materialaufwand unter 1 T€ pro Artikel) wurden zur Vereinfachung retrograd bewertet. 4. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt. Allen erkennbaren Einzelrisiken wurde durch Einzelwertberichtigung angemessen Rechnung getragen. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % berücksichtigt. Fremdwährungsforderungen wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a HGB bewertet. 5. Liquide Mittel, Rechnungsabgrenzungsposten und Eigenkapital Die liquiden Mittel, die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten und die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nominalwert bilanziert. Der Kassenbestand stimmt mit dem Kassenbuch überein; die Bankguthaben wurden durch Kontoauszüge der Banken belegt. Die Zinsen sind ordnungsgemäß abgegrenzt. Fremdwährungskonten wurden zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a HGB bewertet. Der Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2023 enthält einen Gewinnvortrag i. H. v. 5.356.295,43 Euro. 6. Sonderposten für Investitionszuschüsse zum Anlagevermögen Der Posten betrifft Zuschüsse, die für Investitionen in Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gewährt wurden. Diese wurden entsprechend den Abschreibungen auf die bezuschussten Anlagegegenstände aufgelöst. 7. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Sie wurden so bemessen, dass sie allen erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Rechnung tragen. 8. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. III. ANGABEN ZUR BILANZ; SOWIE GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Anlagevermögen Die Zusammensetzung und Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und der Sachanlagen (Anlagespiegel gemäß § 268 Abs. 2 HGB) wird in der Anlage zum Anhang dargestellt. Aufgrund einer voraussichtlich dauerhaften Wertminderung der Ausleihungen gegenüber der ASGLAFORM composites GmbH wurde eine außerplanmäßige Abschreibung i. H. v. TEuro 962,5 vorgenommen. In den Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind Darlehen mit Rangrücktritt i. H. v. 462,5 T€ (Vorjahr 925 T€) enthalten. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von 0 T€ (Vorjahr: 0 T€). In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind zum Bilanzstichtag 36 T€ (Vorjahr: 59 T€) aufgrund von Weiterberechnungen von Lieferungen und Leistungen und 61 T€ (Vorjahr: 44 T€) für die Weiterleitung von Umsatzsteuer an das Finanzamt enthalten. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind 9 T€ (Vorjahr: 13 T€) aus Vorsteuererstattung enthalten. Es bestehen Körperschaftssteuerrückforderungen in Höhe von 382 T€ (Vorjahr 438 T€) und Gewerbesteuerrückforderungen in Höhe von 35 T€ (Vorjahr: 17 T€). 3. Sonderposten für Zuschüsse und Zulagen Der Sonderposten für Investitionszuschüsse der Gesellschaft hat sich im Geschäftsjahr 2023 wie folgt entwickelt: T€
4. Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
5. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
Von den Verbindlichkeiten sind durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert:
In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ist die Verlustübernahme lt. bestehenden Gewinnabführungsvertrag vom 02. August 2016 zwischen der ASGLAWO technofibre GmbH als Organträger und der ASGLAFORM composites GmbH als Organgesellschaft in Höhe von 555 T€ (Vorjahr 663 T€) enthalten. Weitere Verbindlichkeiten resultieren aus der Verrechnung der Umsatzsteuer mit dem Finanzamt in Höhe von 19 T€. Gegenüber der Form + Technik Engineering GmbH bestehen Verbindlichkeiten in Höhe von 174 T€ (Vorjahr: 223 T€) und gegenüber der Asglaform composites GmbH in Höhe von 45 T€ (Vorjahr: 20 T€). Diese resultieren aus einem Vertrag zur Arbeitnehmerüberlassung, Verrechnung der bezogenen Leistungen und Materialverkäufen. IV. SONSTIGE ANGABEN Geschäftsführung und Vertretung Geschäftsführer der Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023: • Frau Diana Doris Tischtau, Hartha Die Geschäftsführerin waren im Jahr 2023 von den Beschränkungen des § 181 BGB insoweit befreit, als es sich um Rechtsgeschäfte mit bzw. gegenüber der Form + Technik Engineering GmbH mit Sitz in Chemnitz und der ASGLAFORM composites GmbH mit Sitz in Bobritzsch-Hilbersdorf handelt. Die Angabe der Geschäftsführerbezüge unterbleibt gemäß § 286 Abs. 4 HGB. Gesamtprokura gemeinsam mit einem Geschäftsführer oder einem anderen Prokuristen • Frau Pia Buschbeck, Flöha, Eintragung im Handelsregister 17.01.2013 • Herr Andreas Schubert, Chemnitz; Eintragung im Handelsregister 03.02.2023 Personalbestand Während des Geschäftsjahres 2023 wurden durchschnittlich 30 Mitarbeiter, ausschließlich Auszubildender und Geschäftsführer beschäftigt. Diese setzen sich aus folgenden Gruppen zusammen:
Haftungsverhältnisse Es wurde eine Bürgschaft zur Sicherung der Forderungen der Merkur Bank KGaA gegenüber der Form + Technik Engineering GmbH in Höhe von insgesamt 366.000 Euro übernommen. Es wurde eine Bürgschaft zur Sicherung der Forderungen der Merkur Bank KGaA gegenüber der ASGLAFORM composites GmbH GmbH in Höhe von insgesamt 200.000 Euro übernommen. Zusätzlich wurde die bestehende Grundschuld auf diese Forderungen ausgeweitet. Es wurde eine Bürgschaft zur Sicherung der Forderungen der DB Privat- und Firmenkundenbank AG gegenüber der ASGLAFORM composites GmbH in Höhe von insgesamt 375.000 Euro übernommen. Gegenüber der Sächsischen Aufbaubank mit Sitz Dresden wurden öffentlich-rechtliche Schuldbeitritte betreffs erhaltener Investitionszuschüsse der Form + Technik Engineering GmbH in der Gesamthöhe von 35.650 Euro zzgl. Zinsen vereinbart. Gegenüber der Sächsischen Aufbaubank mit Sitz Dresden wurde ein öffentlich-rechtlicher Schuldbeitritt betreffs zu erhaltener Investitionszuschüsse der ASGLAFORM composites GmbH in der Gesamthöhe von 324.410,00 Euro zzgl. Zinsen vereinbart. Es besteht eine Mithaft für einen gemeinsamen Kontokorrentrahmen der ASGLAWO-Gruppe bei der Merkur-Bank in Höhe von TEURO 450,0. Weitere Haftungsverhältnisse, die nicht in der Bilanz ausgewiesen sind und nach § 251 HGB anzugeben sind, existieren nicht. Die Risiken einer Inanspruchnahme sind als gering einzuschätzen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen gemäß § 285 Nr. 3 HGB bestehen nicht. sonstige Berichtsbestandteile
Hilbersdorf, den 24.06.2024 gez. Diana Tischtau, Geschäftsführerin Angaben zur Feststellung:Der Jahresabschluss wurde am 17.07.2024 festgestellt. |
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