ABR Recycling GmbH
Selbe AdresseHerstellung und Runderneuerung von Bereifungen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
4 Gesellschafter
GmbH-Struktur
2 von 4 angezeigt
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
INKON GmbHHöhnJahresabschluss zum 31. Dezember 2009Bei dem nachstehenden Jahresabschluss und Lagebericht handelt es sich um die nach § 326 HGB für Offenlegungszwecke verkürzte Fassung von Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss der INKON GmbH, Höhn bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Großmaischeid, den 09. Juni 2010 Marx
& Jansen
Prüfer für Qualitätskontrolle (§ 57a WPO) Karl Jansen, Wirtschaftsprüfer Michael Weidenfeller, Wirtschaftsprüfer BILANZ zum 31. Dezember 2009INKON GmbH Innov. Konstr.im Lärmsch.u.Stahlbau, HöhnAKTIVA
Höhn, den 09. Juni 2010 Herr Günter Alhäuser GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.01.2009 bis 31.12.2009INKON GmbH Innov. Konstr.im Lärmsch.u.Stahlbau, Höhn
ANLAGENSPIEGEL zum 31. Dezember 2009INKON GmbH Innov. Konstr.im Lärmsch.u.Stahlbau, Höhn
ANHANG für das Geschäftsjahr 2009INKON GmbHInhalt
I. Rechtliche Verhältnisse
II. Allgemeine Angaben:Die INKON GmbH ist mit
- und 59 im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeitern, sieben Auszubildende, ein Geschäftsführer eine mittelgroße GmbH. Gemäß § 267 HGB wird der Jahresabschluss unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt. Damit ist sie gemäß § 316 Abs. 1 HGB prüfungspflichtig. Außerdem gelten Erleichterungen für die Offenlegung (§ 327 HGB). Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Von der Erleichterung der §§ 276, 288 (2) HGB wird Gebrauch gemacht. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wird das Gesamtkostenverfahren angewandt. Ergänzend zu den Vorschriften des HGB wurden die Vorschriften des GmbHG beachtet. III. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs-, oder Herstellungskosten abzüglich Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden sowohl linear als auch degressiv vorgenommen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Wirtschaftsguts. Bei beweglichen Anlagegegenständen erfolgt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung, sobald dies zu höheren Jahresabschreibungen führt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden entsprechend den steuerlichen Vorschriften bilanziert. Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Vorräte werden grundsätzlich zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag. In den Umsatzerlösen sind Teilzahlungen bei anzuwendendem Kaufvertragsrecht statt Werkvertragsrecht enthalten, unfertige Leistungen waren insoweit nicht mehr auszuweisen. Die Herstellkosten zu den unfertigen Bauvorhaben am Bilanzstichtag werden hilfsweise retrograd ausgehend vom Verkaufspreis abzüglich 5 % für Vertriebskosten und Gewinn ermittelt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennwert angesetzt. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos werden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen werden Einzelwertberichtigungen vorgenommen. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Aktive Rechnungsabgrenzungen werden gemäß § 250 HGB gebildet. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt und wurde vollständig eingezahlt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben die Gesellschafter eine Umwandlung des Gewinnvortrages in die Gewinnrücklage in Höhe von 475 T€ beschlossen (vgl. § 29 (4) S. 2 GmbHG). Die Gewinnrücklage wird in 2010 zur Stammkapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln verwendet. Die Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Steuerrückstellungen enthalten die bis zur Abschlusserstellung noch nicht veranlagten Steuern. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. IV. Angaben zur Bilanz
V. Sonstige AngabenEs waren im Jahresdurchschnitt 59 Mitarbeiter beschäftigt, davon 8 Aushilfen sowie sieben Auszubildende und ein Geschäftsführer. Die Geschäfte wurden im Geschäftsjahr 2009 von Herrn Günter Alhäuser, Kaufmann geführt. Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Gesellschaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtgeschäfte vorzunehmen (§ 181 BGB). Auf die Angaben der Bezüge der Geschäftsführung wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet. Auf die Aufgliederung der Umsatzerlöse wird gem. § 286 Abs. 2 HGB verzichtet. Die Gesellschaft hat sich im abgelaufenen Jahr an zwei ausländischen Unternehmen beteiligt. Auf weitere Angaben hierzu kann verzichtet werden, da die Beteiligungen gem. § 286 Abs. 3 HGB von untergeordneter Bedeutung sind. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag belasten in voller Höhe das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit.
Höhn, den 09. Juni 2010 Herr Günter Alhäuser Lagebericht für das Geschäftsjahr 2009der INKON GmbHA. WirtschaftsberichtI. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses 2009Die INKON GmbH ist tätig in der Entwicklung, Planung, Herstellung und Montage von innovativen Konstruktionen im Lärmschutz und im Stahlbau. Vorwiegend handelt es sich dabei um Lärmschutzanlagen auf Brückenbauwerken und an Verkehrswegen, insbesondere an Hochgeschwindigkeitsstrecken der Bahn. Weiterer Geschäftsgegenstand ist die Errichtung von berührungsfreien Überflug- und Windschutzanlagen. Die INKON GmbH ist anerkannter Spezialist im Lärmschutz und hat ihre Marktposition über die Jahre deutlich gefestigt. Der hohe Qualitätsanspruch von der Planung über die Produktion bis zur Montage sowie die motivierten Mitarbeiter sind Garanten für eine Fortsetzung dieser positiven Entwicklung. Gerne stellen wir uns technisch anspruchsvollen und komplexen Aufgaben. Das bietet die Chance, sich vom Wettbewerb abzuheben und dem Preisdruck bei Standardbaumaßnahmen zu begegnen. Das Geschäftsgebiet ist primär die Bundesrepublik Deutschland. Zunehmend erhalten wir aber auch Aufträge aus dem EU-Ausland, insbesondere Polen und den Niederlanden. In diesen Ländern werden erhebliche Summen in den Lärmschutz investiert. Zur Optimierung der Vertriebsaktivitäten haben wir in Polen mit zwei Partnerunternehmen die Silencium AG (je 1/3-Anteil) und in den Niederlanden mit einem Partnerunternehmen die INKON-Eurorail B.V. (je 1/2-Anteil) gegründet. Der Gesamtleistung ist in 2009 um knapp 1 Mio. € auf 13,2 Mio. € gestiegen. Der prozentuale Anstieg beträgt 7,6 %. Das Rohergebnis und auch das modifizierte Rohergebnis (nach Abzug der Personalkosten) sind überproportional zum Umsatz gestiegen. Das Jahresergebnis hat sich von T€ 245 in 2008 auf T€ 301 in 2009 erhöht und ist mit 2,3 % (nach 2,0 % im Vorjahr) der Gesamtleistung vor dem Hintergrund auf die gesamtwirtschaftlichen Verhältnisse zufriedenstellend. II. Lage des UnternehmensDie Vermögenslage unserer Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Die wesentlichen Veränderungen in der Struktur unserer Aktiva und Passiva sind der Abbau der unfertigen Leistungen, der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten und der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sowie die Zunahme des Eigenkapitals und der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die Finanzlage war im Berichtsjahr gut. Verbindlichkeiten wurden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen beglichen. Unsere Kapitalstruktur hat sich gegenüber dem Vorjahr deutlich verbessert. Die Eigenkapitalquote beträgt 26 %. Unter Berücksichtigung einer Beteiligung der MBG (Mittelständische Beteiligungsgesellschaft des Landes Rheinland-Pfalz) und eines Darlehen der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) mit Nachrangcharakter beträgt die - wirtschaftliche -Eigenkapitalquote 37 %. Die Eigenkapitalausstattung ist somit gut. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten konnten deutlich reduziert werden und betragen lediglich 13 % der Bilanzsumme. Die fiktive Schuldentilgungsdauer unserer Kreditverbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten liegt, bezogen auf das Jahresergebnis, bei lediglich 2 Jahren. Unsere wirtschaftliche Lage ist insgesamt als gut zu bezeichnen. In 2009 wurde in eine moderne Roboterschweißanlage investiert. Mit dieser Investition und der ohnehin schon vorhandenen Produktionstiefe heben wir uns noch deutlicher vom Wettbewerb ab als bisher. In den ersten Monaten 2010 wurden die vorhandenen Maschinen grundlegend überholt und sind in einem guten Unterhaltungszustand. Größere Investitionen in das Anlagevermögen sind für 2010 nicht erforderlich. B. Bericht über die zukünftige Entwicklung sowie Chancen und Risiken des UnternehmensI. Voraussichtliche Entwicklung des UnternehmensDie gute Positionierung am Markt sowie die sich abzeichnenden Investitionen in den Lärmschutz - auch außerhalb der Bundesrepublik Deutschland - bilden die Basis für eine Fortführung der positiven Entwicklung bei der INKON GmbH. Dazu tragen auch neue Produkte (Windleiteinrichtungen, Lärmschutzelemente für Hochgeschwindigkeitsstrecken der Deutschen Bahn) bei. II. Risikobericht1. Allgemeiner Risikobericht Die Wettbewerbssituation in der Branche ist seit Jahren relativ stabil. Auf absehbare Zeit erwarten wir kaum Markteintritte weiterer Wettbewerber. Die Gesellschaft ist bei fast allen Vergabestellen und ausführenden Unternehmen als kompetenter und zuverlässiger Partner bekannt. Auf der Beschaffungsseite greifen wir auf solide, qualitätsbewusste Lieferanten zurück, mit denen wir überwiegend schon sehr lange zusammenarbeiten. 2. Spezieller Risikobericht Die Liquiditätslage ist befriedigend. Die vorhandenen Linien bei den Kreditinstituten wurden in 2009 selten beansprucht. Die INKON GmbH ist Kunde bei zwei Kreditinstituten. Die Zusammenarbeit mit diesen empfinden wir als vertrauensvoll und angenehm. In 2010 häufen sich Anfragen weiterer Kreditinstitute, die Geschäftsbeziehungen zur INKON GmbH aufnehmen möchten. Die Gesellschaft verfügt über eine konsequente Bonitätsbeurteilung der Abnehmer sowie ein effizientes Mahnwesen. Die INKON GmbH ist Kunde bei der Warenkreditversicherung der EULER Hermes und versichert alle wesentlichen Forderungen. Seit Jahren gibt es keine nennenswerten Forderungsausfälle. Soweit dennoch bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Derivate werden von der Gesellschaft nicht genutzt. Die betrieblichen Versicherungen wurden in 2010 mit Hilfe von Spezialisten überprüft. Erforderliche Anpassungen wurden vorgenommen bzw. befinden sich in der Umsetzung. Die Gesellschaft ist aus heutiger Sicht gegen die gängigen betrieblichen Risiken gut abgesichert. III. PrognoseberichtDie Konjunkturstützungsprogramme der Bundesregierung haben sich in 2009 und in den ersten Monaten von 2010 nicht nennenswert auf den Geschäftsverlauf bei der INKON GmbH ausgewirkt. Ab dem 2. Halbjahr 2010 rechnen wir mit einer Belebung der Bautätigkeiten. Die ersten Monate in 2010 waren geprägt von erheblichen Stahlpreiserhöhungen. Die Gesellschaft hat rechtzeitig mit dem Aufbau eines angemessenen Vorratsbestandes gängiger Materialien reagiert. Die Auftragsvergabetätigkeit in diesen Monaten war für die Branche nicht befriedigend. Um die wenigen Aufträge gab es erhebliche Preiskämpfe. Die Gesellschaft hat keine Aufträge ohne akzeptable Margen angenommen. Die ruhigere Zeit wurden genutzt zum Abbau von Überstunden und Urlaubsansprüchen, der Qualifizierung von Mitarbeitern, der Renovierung der Produktionshalle, der Überholung des mobilen Anlagevermögens, dem Aufbau einer neuen Produktionslinie sowie zur Optimierung der betrieblichen Abläufe. Die Möglichkeiten des Kurzarbeitergeldes werden von der Gesellschaft nicht in Anspruch genommen. Die weitere Umsatz- und Ertragsentwicklung der INKON GmbH hängt wesentlich von der Akzeptanz unserer neuen Produktreihe LSW 30 (System Lublow/Wernal) ab. Dabei handelt es sich um Schallschutzelemente, die die neuen Anforderungen der Deutschen Bahn und des Eisenbahnbundesamtes für Hochgeschwindigkeitsstrecken (bis zu 300 km/h) erfüllen. Ohne nennenswerte Impulse von diesem Produkt wird es in 2010 schwierig, die Gesamtleistung und den Gewinnausweis wie 2009 zu erreichen. C. NachtragsberichtVorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Ende des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben. D. Forschungs- und EntwicklungsberichtDie Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte und Produktionsverfahren sowie zur Neueinführung innovativer Produkte. E. ZweigniederlassungsberichtDie Gesellschaft unterhält keine Zweigniederlassungen.
Höhn, den 09. Juni 2010 Herr Günter Alhäuser |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
2 nahegelegene Organisationen
Herstellung und Runderneuerung von Bereifungen
Großhandel mit Mehl und Getreideprodukten
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen