Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 9789
Eingetragen
29.11.2005
Branche
AbbrucharbeitenDekontaminierung von Nuklearanlagen und -standortenGerüstbau
Gegenstand
Abriss und Demontagen

Historie

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Management

NameRolle
Ute Plonski
seit 7.5.2013
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Dextro Power GmbH

Dahlwitz-Hoppegarten OT Waldesruh

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

6510

I. Immaterielle Vermögensgegenstände


0

II. Sachanlagen

6510

III. Finanzanlagen

0

B. Umlaufvermögen

68058,09

I. Vorräte


0

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände


28686,16

III. Wertpapiere


0

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

39371,93

C. Rechnungsabgrenzungsposten


0

Summe Aktiva

74568,09



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

-20834,06

I. Gezeichnetes Kapital

25000

II. Kapitalrücklage


0

III. Gewinnrücklagen


0

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

7732,43

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag


-53566,49

B. Rückstellungen

48302

C. Verbindlichkeiten


47100,15

D. Rechnungsabgrenzungsposten

0

Summe Passiva


74568,09

ANHANG

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Dextro Power GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend hierzu waren die Vorschriften des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Die Aufstellung der Bilanz erfolgt vor Berücksichtigung der Gewinnverwendung.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

1. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen

a) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer und entsprechend den handelsrechtlichen Vorschriften linear vorgenommen.

Der Sammelposten für geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten ab 150 Euro bis 1.000 Euro wurde unter Anwendung der steuerlichen Vorschriften des § 6 Abs. 2a EStG fortgeführt.

Zum Abschlussstichtag waren keine unfertigen Leistungen vorhanden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung der zum Zeitpunkt der Bilanzerstellung erkennbaren Risiken bewertet. Die Restlaufzeit der Forderungen beträgt weniger als 1 Jahr, die Aktivierung erfolgt zum Nennwert.

Liquide Mittel sind zum Nennwert angesetzt.

Der Jahresabschluss wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Das Eigenkapital verminderte sich um den Jahresfehlbetrag von 53.566,49 Euro.

Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet, wobei die erkennbaren Risiken berücksichtigt wurden.

Verbindlichkeiten werden mit Ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

b) Abschreibungen des Geschäftsjahres nach allein steuerrechtlichen Vorschriften

Es wurden keine Sonderabschreibungen gemäß § 7 g EStG vorgenommen.

c) Außerplanmäßige Abschreibungen auf das Anlagevermögen

Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden keine außerplanmäßigen Abschreibungen vorgenommen.

2. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

a) Rückstellungen

Steuerrückstellungen:

Es handelt sich um Rückstellungen aus dem Kalenderjahr 2007 für Gewerbesteuer in Höhe von 383 Euro und für Körperschaftsteuer und Solidaritätszuschlag in Höhe von 619 Euro.

Sonstige Rückstellungen:

Die im Vorjahr gebildete Rückstellung für zu erwartende Nachzahlungen 2006 bis 2009 an die Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG Soka-Bau in Höhe von 47.300 Euro wurde beibehalten.

Die Rückstellung künftige Gewährleistungsansprüche in Höhe von 12.000 Euro wurde aufgelöst.

b) Verbindlichkeiten

Einzelaufstellungen zu Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Verbindlichkeiten dem Kontennachweis zu entnehmen.

3. Sonstige Angaben

a) Größenabhängige Erleichterungen

Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung des Jahresabschlusses gem. § 264ff. HGB wurden von der Gesellschaft grundsätzlich in Anspruch genommen.

b) Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber der Gesellschafterin bestanden am Bilanzstichtag keine Verbindlichkeiten.

Gegenüber der Gesellschafterin bestanden am Bilanzstichtag keine Forderungen.

 

Hoppegarten, den 16. Dezember 2015

Erika Roth-Plonski

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17.12.2015

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