Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 112205
Eingetragen
7.1.2010
Branche
Herstellung von Lampen und LeuchtenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Energieberatung, das Erbringen von Beratungsdienstleistungen im Bereich des Energieverbrauchsma-nagement, der Energiekostenoptimierung, der Lichtplanung und Lichtoptimierung sowie der Handel mit Beleuchtungen aller Art, der Lichthandel, die Herstellung von Licht und Beleuchtung und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten. Gegenstand ist auch die Planung und Realisierung der kompletten Elektroinstallationen (Schwach- und Starkstrom), die Projektierung und Inbetriebnahme neuer elektrischer Anlagen, die Optimierung und Erweiterung bestehender elektrischer Anlagen sowie die MRS-Gebäudetechnik, Schalt- und Verteilungsanlagen, die Wartung von Beleuchtungs- und Notbeleuchtungsanlagen, DGUVA3, Erstellen von Gefährdungsanalysen, sowie die EDV- und Netzwerktechnik.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alpaslan Yildirim
seit 29.6.2011
Geschäftsführer
Pablo Ezequiel Theux
seit 17.1.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
29.87%
29.87%
B**** T****** G****
4.75%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
KMLS Group Holding GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

KMLS GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht


KMLS GmbH, Hamburg Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023
1. WIRTSCHAFTSBERICHT
Gegenstand des Unternehmens
Die KMLS GmbH ist ein deutschlandweit tätiges mittelständisches Unternehmen, dessen Leistungsspektrum folgende Bereiche abdeckt:
· Installation, Wartung und Reparatur von elektrischen Anlagen · Umbauten, energetische Sanierung im Beleuchtungsbereich · Schaltanlagen und Steuerungselemente, Gebäudeautomation · DGUV Prüfung Wir betreuen eine große Anzahl bundesweit agierender multi-side Unternehmen in speziellen Projekten bis zum umfassenden Energiemanagement. Basierend auf der Erfahrung zahlreicher Projekte im Handel arbeiten wir heute auch erfolgreich für die Logistik, das Gesundheitswesen und in der Modernisierung von Bürogebäuden. Unsere Kunden möchten einen gleichbleibend hohen technischen Standard aus einer Hand. Daher arbeiten wir bundesweit von unterschiedlichen Service-Hubs aus, um immer nah bei Ihrer Technik zu sein. Dabei setzen wir auf eigene Service-Teams, bestehend aus fest angestellten Technikern und Bauleitern, die über unseren Innendienst koordiniert werden.
Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen und Baubranche 2023
Die Einkaufspreise für Baumaterial halten insgesamt ein historisch hohes Niveau. Der Mix aus stark gestiegenen Bau- und Finanzierungskosten haben im Jahr 2023 einen deutlichen Nachfrageeinbruch bei den Bauleistungen ausgelöst. Im Jahresverlauf 2023 hat die Preisdynamik für Bauleistungen allerdings erkennbar nachgelassen. So legten die Preisindizes für Bauleistungen im ersten Quartal 2023 noch um fast 16% zu, im zweiten Quartal um 9% und im dritten Quartal um gut 4%, jeweils gegenüber dem Vorjahresquartal. Für 2023 rechnet der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) insgesamt mit einer Preisentwicklung für Bauleistungen bei +7% nach +16% im Jahr 2022. Der ZDB rechnet für 2023 mit einem realen Umsatzrückgang um 5,3% und einem nominalen Plus von 1,4% auf 162,6 MRD EUR1.
Mit Blick auf den deutlichen Einbruch der Baukonjunktur und die damit eintretende Unterauslastung der Kapazitäten hatte der ZDB ein Stocken des Kapazitätsaufbaus im Jahr 2023 prognostiziert. Nach einem Jahrzehnt des permanenten Zugewinns an Beschäftigung, mit einem Plus von 220.000 Beschäftigten, auf 926.000 im Jahr 2022, erwartete der ZDB im Dezember 2023 für 2023 einen leichten Rückgang auf 920.000 Beschäftigte.2
Geschäftsverlauf der KMLS GmbH
Insgesamt führte die Geschäftstätigkeit 2023 zu Umsatzerlösen von 18,6 MIO EUR. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf 134 TEUR (nach Steuern), das entspricht 0,7% der Gesamtleistung.
Das EBIT (Jahresergebnis vor Zinsen und Steuern) im Geschäftsjahr der KMLS GmbH liegt bei TEUR 373.
Das Geschäftsjahr 2023 war für die KMLS GmbH erfolgreich. Die Erwartung das Jahresergebnis des Vorjahres leicht zu verbessern konnte zwar nicht gänzlich erfüllt werden, wir haben allerdings unseren Umsatz um 2,3 MIO EUR steigern können, vor allem dank einer erheblichen Steigerung der Serviceumsätze. Wir waren in der Rekrutierung neuer Techniker und Projektleiter erfolgreich und haben uns für die geplanten Umsatz- und Ertragsteigerungen der nächsten Geschäftsjahre gut aufgestellt. Um den Servicebereich zu stärken, haben wir im Geschäftsjahr 2023 mit der Regionalisierung begonnen und die ersten regionalen Standorte eröffnet. Dies soll uns helfen, den Bereich Service zu stärken und der Mitarbeiterbindung dienen. Zusätzlich haben wir für das Geschäftsjahr 2023 ein umfangreiches Schulungsprogramm für unsere Techniker, unsere Projektleiter und Innendienstmitarbeiter durchgeführt, um die Qualität weiter zu steigern.
Wir haben Anfang 2023 unser altes ERP, Sage, durch ein modernes System ersetzt. Das neue System wurde speziell für die Anforderungen von Bauunternehmen entwickelt und hilft uns, die Wünsche unserer Kunden zu erfüllen. Alle Bestellungen werden aus dem System heraus getätigt und die gesamte Prüfung der Eingangsrechnungen erfolgt dort. Die Techniker erfassen ihre Stunden und anderen Dienstleistungen direkt beim Kunden und bereiten so die Abrechnung vor. Auch die Einsatzplanung wird durch das neue ERP vereinfacht. Wir erwarten daher, dass wir durch eine deutliche Effizienzsteigerung weiterhin wachsen können, ohne den Innendienst stark aufzubauen.
Die Liquidität war aus Sicht der Geschäftsführung im Berichtsjahr jederzeit gewährleistet. Die bestehenden Kreditlinien wurden nur teilweise in Anspruch genommen.
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist 2023 durch eine Bilanzsumme von 8,3 MIO EUR gekennzeichnet. Zum Stichtag verfügt die Gesellschaft über ein Eigenkapital von 3,6 MIO EUR . Dies entspricht einer Eigenkapitalquote von 43,1% (Vorjahr 39,9%). Als wesentliche Aktivposten sind das zum Bilanzstichtag bestehende Sachanlagevermögen mit 1,7 MIO EUR (Vorjahr 1,3 MIO EUR), die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit 5,1 MIO EUR (Vorjahr 6,8 MIO EUR), die liquiden Mittel in Höhe von 1,0 MIO EUR (Vorjahr 0,0 MIO EUR) sowie der Vorratsbestand mit 0,4 MIO EUR (Vorjahr 0,4 MIO EUR), zu nennen.
Insgesamt ist die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft geordnet.
Wir sind mit der Entwicklung der Gesellschaft im Jahr 2023 und der wirtschaftlichen Lage sehr zufrieden. Durch unsere Investitionen der letzten Jahre in Strukturen, Prozessmanagement und IT sehen wir uns bestens aufgestellt für die kommenden Jahre.
2. CHANCEN- UND RISIKOBERICHT
Die KMLS GmbH hat seit mehreren Jahren personelle und organisatorische Vorkehrungen getroffen für ein Risikomanagement, das sie in die Lage versetzt, eventuell auftretende Risiken rechtzeitig erkennen zu können. Bauverträge werden im Vorfeld regelmäßig juristisch überprüft, die Bonität der Auftraggeber während der Bauzeit von einer Wirtschaftsauskunftei überwacht.
Für das Geschäftsjahr 2024 hat die Gesellschaft einen Liquiditätsplan und einen Rentabilitätsplan aufgestellt, deren Einhaltung anhand monatlicher erstellter Soll-Ist-Vergleiche kontrolliert wird. Die Qualität von Lieferanten und Nachunternehmern unterliegt einer regelmäßigen Bewertung durch unsere Projektleiter und den Einkauf.
Ablauforganisatorische Regelungen, Richtlinien und Anweisungen sind auf unserem Server abgelegt und die Einhaltung der Regeln wird eng überwacht. Die wichtigsten Risiken, wie Kalkulationsfehler, Verzug bei der Fertigstellung, Kostenüberschreitungen, Mängel sowie ausbleibende Zahlungseingänge, sind auf diese Weise beherrschbar.
Aus der anhaltenden Diskussion um den Klimawandel und der daraus erwachsenden Notwendigkeit, den privaten, öffentlichen und gewerblichen Gebäudebestand energetisch zu sanieren, ergeben sich erhebliche Wachstumschancen für die KMLS GmbH. Da die Gesellschaft in der energetischen Sanierung über jahrelange Erfahrung verfügt, sieht die Geschäftsleitung dort ein großes Potenzial für das Unternehmen.
Die Fachkräftesicherung bleibt ein Risiko für die Geschäftsentwicklung. Nach den Bemühungen der letzten Jahre ist der Bedarf der KMLS GmbH an Fachkräften und Auszubildenden aktuell zufriedenstellend gedeckt, aber um weiter zu wachsen, müssen wir auch in den nächsten Jahren zusätzliche Mitarbeiter gewinnen. An der Aufgabe, die Gesellschaft nach außen und innen als einen attraktiven Arbeitgeber zu präsentieren, arbeiten wir aber kontinuierlich weiter - auch, um das vorhandene Personal, langjährige Leistungsträger, im Unternehmen zu halten. Um den Servicebereich zu stärken, werden wir im in den kommenden Jahren mit der Regionalisierung fortfahren und weitere regionale Standorte öffnen.
Durch die Digitalisierung zahlreicher betrieblicher Prozesse haben wir andererseits deutliche Effizienzvorteile erzielt, die uns helfen, Abstimmungsdefizite zu vermeiden und gleichzeitig Zeit und Kosten zu sparen.
Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit unseren IT-Dienstleistern und regelmäßigen Schulungen treffen wir Vorkehrungen für die IT-Sicherheit bei der KMLS GmbH.
Rechtsstreitigkeiten bestehen aktuell nicht.
3. PROGNOSEBERICHT
Für 2024 erwartet der Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB) einen realen Umsatzrückgang für die Baubranche von 3%. Der erwartete Rückgang resultiert aus dem Wohnungsbau, der real um 13% einbrechen soll, nach real ca. -11% im Jahr 2023. Real sollen der Wirtschaftsbau und der öffentliche Bau jeweils um gut 3% zulegen. Nominal erwartet der ZDB für 2024 ein Umsatzwachstum beim öffentlichen Bau um knapp 1%, bei dem erwarteten Preisrückgang entspricht das einem realen Wachstum um knapp 3%.3 Im Jahr 2024 wird mit einem Rückgang der Preise für Bauleistungen um 3% gerechnet. Für 2025 wird ein weiterer Rückgang von 5,5% erwartet. Das zeigen die aktuellen Prognosen zur Entwicklung der Baupreise, die Kiel Economics Research & Forecasting im Auftrag des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) erstellt hat.4 Für 2024 erwartet der ZDB einen deutlichen Rückgang um ca. 30.000 Beschäftigte mit weiterem Abwärtspotential. Damit fiele die Bauwirtschaft unter die Marke von 900.000 Beschäftigten. Auch hier schlägt laut Prognose der Einbruch im Wohnungsbau durch. Während insbesondere in den Ausbaubereichen und dem Ingenieur- und Tiefbau weiter Fachkräfte gesucht werden, stellt die Unterauslastung der Kapazitäten im Wohnungsbau die Unternehmen vor große Herausforderungen. Das Bauhauptgewerbe bewegt sich zwischen Fachkräftesuche einerseits und drohender Kurzarbeit und Kündigungen andererseits.5 Lieferschwierigkeiten gibt es inzwischen seltener. Die Materialpreise bewegen sich zwar immer noch auf hohem Niveau, sind aber nicht mehr so volatil. Wir haben mit unseren Lieferanten langfristige Verträge mit festgelegten Preisen. Preissteigerungen versuchen wir an unsere Kunden weiterzugeben.
Die Gesellschaft ist aus Sicht der Geschäftsführung personell, finanziell und technisch solide aufgestellt. Die aktuellen Auftragsverhandlungen und die Projektentwicklung bei unseren Stammkunden veranlassen uns daher, trotz unsicherer Konjunkturaussichten weiterhin von einer positiven Entwicklung der Gesellschaft im Jahr 2024 auszugehen.
Wir rechnen für das Geschäftsjahr 2024 mit einem leicht gesteigerten Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT).

Hamburg, den 1. Juli 2024
Alpaslan Yildirim    Pablo Theux

1 Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB), Konjunkturentwicklung Bauhauptgewerbe 2023 - Prognose 2024, abrufbar unter: https://www.zdb.de/baukonjunktur/konjunkturprognose-2023#:~:text=Insgesamt%20erreichte%20der%20Umsatz%20im,der%20Mobilit%C3%A4tswende%20zusehends%20an%20Gewicht.
2 Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB), Baukonjunktur 2023/2024: Zwischen Fachkräftemangel und Kurzarbeit, abrufbar unter:.https://www.zdb.de/meldungen/baukonjunktur-2023-2024-zwischen-fachkraeftemangel-und-kurzarbeit-1.
3 Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB), Baukonjunktur 2023/2024: Zwischen Fachkräftemangel und Kurzarbeit, abrufbar unter:.https://www.zdb.de/meldungen/baukonjunktur-2023-2024-zwischen-fachkraeftemangel-und-kurzarbeit-1.
4 Abrufbar unter: https://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/forschung/fachbeitraege/bauen/bauwirtschaft/baupreisprognose/baupreisprognose.html#:~:text=Im%20Jahr%202024%20wird%20mit,von%205%2C5%20%25%20erwartet.
5 Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V. (ZDB), Baukonjunktur 2023/2024: Zwischen Fachkräftemangel und Kurzarbeit, abrufbar unter:.https://www.zdb.de/meldungen/baukonjunktur-2023-2024-zwischen-fachkraeftemangel-und-kurzarbeit-1.

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 1.732.105,60 1.296.332,23
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 467.055,82 404.693,23
II. Sachanlagen 1.265.049,78 891.639,00
1. technische Anlagen und Maschinen 1.028.570,78 608.478,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 236.479,00 283.161,00
B. Umlaufvermögen 6.529.824,67 7.280.842,10
I. Vorräte 367.663,70 428.866,74
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 5.101.586,11 6.842.668,38
1. Forderungen gegen Gesellschafter 300,00 300,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 102.640,48 160.554,59
3. sonstige Vermögensgegenstände 4.998.645,63 6.681.813,79
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.060.574,86 9.306,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 31.694,30 46.633,86
Aktiva 8.293.624,57 8.623.808,19

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.571.324,16 3.437.028,60
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 350.000,00 350.000,00
III. Gewinnvortrag 3.062.028,60 2.775.744,49
IV. Jahresüberschuss 134.295,56 286.284,11
B. Rückstellungen 381.736,41 391.564,14
C. Verbindlichkeiten 4.340.564,00 4.795.215,45
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 2.345.978,42 1.590.703,65
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.279.311,45 1.272.537,34
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.066.666,97 318.166,31
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 487.492,07 1.620.263,95
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 487.492,07  
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 1.620.263,95
3. sonstige Verbindlichkeiten 1.507.093,51 1.584.247,85
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.507.093,51 1.584.247,85
Passiva 8.293.624,57 8.623.808,19

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 8.567.901,17 7.947.940,47
2. Personalaufwand 3.423.520,50 3.036.823,12
a) Löhne und Gehälter 2.782.972,03 2.484.551,75
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 640.548,47 552.271,37
davon für Altersversorgung 3.053,50 3.027,30
3. Abschreibungen 312.234,01 206.149,09
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 312.234,01 206.149,09
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 4.458.681,03 4.178.248,15
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 503,00  
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 122.026,18 62.026,07
davon an verbundene Unternehmen 7.412,40 16.561,32
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 108.742,26 160.269,80
8. Ergebnis nach Steuern 143.200,19 304.424,24
9. sonstige Steuern 8.904,63 18.140,13
10. Jahresüberschuss 134.295,56 286.284,11

Anhang


KMLS GmbH, Hamburg Anhang für das Geschäftsjahr 2023
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Der Jahresabschluss der KMLS GmbH, Hamburg, ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Gesetzes betreffend die Gesellschaft mit beschränkter Haftung für eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.v. § 267 Abs. 2 HGB aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft und beabsichtigt, von den gesetzlich eingeräumten Erleichterungen bei der Offenlegung gem. § 327 HGB Gebrauch zu machen.
Gemäß § 264 Abs. 1a HGB sind folgende Angaben zur Identifikation der Gesellschaft zu machen:

Firmenname: KMLS GmbH
Firmensitz: Hamburg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Hamburg
Registernummer: HRB 112205
II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen

Die Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens und des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungskosten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen angesetzt.
Die Abschreibungen werden planmäßig entsprechend der linearen Abschreibungsmethode über die voraussichtliche Nutzungsdauer verrechnet. Die den Abschreibungen zugrunde liegende Nutzungsdauer entspricht den amtlichen steuerlichen AfA-Tabellen.
Von der Bewertungsfreiheit des § 6 Abs. 2 EStG für geringwertige bewegliche Wirtschaftsgüter (GWG) wird in vollem Umfang auch für handelsrechtliche Zwecke analog Gebrauch gemacht.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nominalwert oder mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Wertabschläge waren nicht vorzunehmen.
Rückstellungen

Für ungewisse Verbindlichkeiten werden Rückstellungen in dem Umfang gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die Rückstellungen sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.
III. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung
Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens im abgelaufenen Geschäftsjahr ist als letzte Seite des Anhangs beigefügt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten ausschließlich Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.
Die Forderungen gegen Gesellschafter enthalten in voller Höhe sonstige Vermögensgegenstände.
Rückstellungen
Es waren im Wesentlichen Rückstellungen zu bilden für Mitarbeiter-Boni (T€ 112), für Urlaubsansprüche von Mitarbeitern (T€ 62) sowie für Kundenboni (T€ 92) und für ausstehende Eingangsrechnungen zum Bilanzstichtag (T€ 14).
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten sonstige Verbindlichkeiten aus gewährten Darlehen (T€ 300, i.Vj. T€ 1.076) sowie im übrigen Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Als Sicherheit für Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 300 wurde eine Forderungsabtretung (Abtretung der "Forderungen aus Lieferungen und Leistungen" der Gesellschaft) vereinbart.
IV. Sonstige Angaben
Mitglieder der Geschäftsführung

Geschäftsführer während des abgelaufenen Geschäftsjahres waren Herr Alpaslan Yildirim, Kaufmann (Dipl.-Kfm.), Hamburg Herr Pablo Theux, Kaufmann (Dipl.-Kfm.), Hamburg
Anzahl Arbeitnehmer

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 69 Arbeitnehmer beschäftigt, davon 67 Vollzeitbeschäftigte und 2 Teilzeitbeschäftigte.
Sonstige finanzielle Verpflichtungen


Leasingverträge aus operativer Tätigkeit
T€ 10.851
Fahrzeug Leasing 
T€ 725
Miete Büroräume
T€ 411
Gesamt
T€ 11.987


Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Hamburg, den 1. Juli 2024

Herr Alpaslan Yildirim, Geschäftsführer

Herr Pablo Theux, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.11.2024 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers


An die KMLS GmbH, Hamburg
Prüfungsurteile
Wir haben den Jahresabschluss der KMLS GmbH, Hamburg, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der KMLS GmbH, Hamburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse · entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und
· vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.
Grundlage für die Prüfungsurteile
Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht
Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.
Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus · identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
· gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.
· beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
· ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.
· beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.
· beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.
· führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

Hamburg, den 02. September 2024 EBS GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

 

Christian Entringer, Wirtschaftsprüfer

Hendrik Rentzsch, Wirtschaftsprüfer

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