Stammdaten

Register
Amtsgericht Friedberg HRB 3334
Eingetragen
19.2.1988
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von TurbinenHerstellung von Prüfmaschinen
Gegenstand
Ist die Herstellung von Maschinenteilen aller Art und deren Vertrieb.

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Möller
seit 9.3.2007
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gustav Möller GmbH

Limeshain

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 8.423,82 11.649,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 74,50 231,00
II. Sachanlagen 8.349,32 11.418,50
B. Umlaufvermögen 255.818,29 444.614,31
I. Vorräte 19.193,82 21.761,26
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.097,40 286.892,88
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 176.527,07 135.960,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 264.242,11 456.263,81

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 154.477,41 120.616,59
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Gewinnvortrag 23.619,10 0,00
III. Bilanzgewinn 105.293,71 95.051,99
davon Gewinnvortrag 95.051,99 102.894,73
B. Rückstellungen 95.556,35 314.370,10
C. Verbindlichkeiten 14.208,35 21.277,12
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 14.208,35 21.277,12
Bilanzsumme, Summe Passiva 264.242,11 456.263,81

Anhang


A. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss zum 31.12.2011 der Firma Gustav Möller GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. 
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens vermindert um planmäßige lineare oder degressive Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet. Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

Beteiligungen, Anteile an verbundene Unternehmen und sonstige Wertpapiere

zu Anschaffungskosten
-  Ausleihungen zum Nennwert
Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.
Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
Das gezeichnete Kapital wurde mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs.1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die noch nicht veranlagten Steuern.
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr.5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss 2011 konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Forderungen aus Lieferung und Leistung
Die Forderungen wurden unter Berücksichtigung der Pauschalwertmethode bewertet.
 

Umsatzerlöse zum Bilanzstichtag 31.12.2011
  681.759,13  Euro
davon 1,0 % Pauschalwertberichtigung
      6.817,60   Euro


Angaben zu Verbindlichkeiten

Verbindlichk. mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr
14.208,35 Euro
Verbindlichk. mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
0,00 Euro

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten:
  
Entwicklungsübersicht in Euro

Abschlusskosten 2011 Aufbewahrung Unterlagen 2011 Insgesamt
Stand 01.01. 3.000,00 0,00 3.000,00
Verbrauch 0,00 0,00 0,00
Auflösung 3.000,00 0,00 0,00
Neubildung 2.400,00 2.717,00 5.117,00
Stand 31.12. 2.400,00 2.717,00 5.117,00


Rückstellung für Pensionen
Gemäß dem Gutachten der HDI-Gerling Lebensversicherungs AG wurde der Aktivwert der Rückdeckungsversicherung, mit der Pensionsrückstellung gemäß § 246 Abs.2 HGB in Verbindung mit Artikel 67 Abs.1 EGHGB, verpflichtend verrechnet.
Die mit dem Deckungsvermögen aus der Rückdeckungsversicherung saldierte Pensionsrückstellung ermittelt sich wie folgt:

Euro
Versorgungsverpflichtung zum 31.12.2011 283.511,00
- Aktivwert der Rückdeckungsversicherung zum 31.12.2011 194.103,65
Stand am 31.12.2011 89.407,35


Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:
 

Ausleihungen
0,00 Euro
Forderungen
0,00 Euro
Verbindlichkeiten
0,00 Euro


E. Sonstige Angaben
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person  geführt:

Geschäftsführer: Herr Matthias Möller, Ronneburgstr.8, 63694 Limeshain
Weitere Organe waren im Berichtsjahr nicht bestellt

Limeshain, den 21.08.2012

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 21.08.2012 festgestellt.

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