Geidel Baugesellschaft mbHLiquidiert

Dorfstraße 15A, 16818 Fehrbellin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neuruppin HRB 635
Eingetragen
14.4.2005
Branche
Bau von StraßenIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBau von Gebäuden (ohne Fertigteilbau)
Gegenstand
Die Ausführung aller im Hoch-, Tief- und Straßenbau anfallenden Arbeiten einschließlich der Planungsarbeiten für Großprojekte sowie der Handel mit Baustoffen.

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Uwe Käming
seit 4.2.2010
Geschäftsführer
Heinz Metscher
seit 14.4.2005
Geschäftsführer
Klaus Geidel
seit 14.4.2005
Geschäftsführer
Ingolf Thiedke
seit 14.4.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (5)

NameAnteil
35.00%
35.00%
L*** B**********
10.00%

Gesellschafter
Beta

5 Gesellschafter

GmbH-Struktur

4 von 5 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Heinz Metscher
27607 Langen/Neuenwalde
35.000 €
35.00%
Klaus Geidel
27607 Langen
35.000 €
35.00%
L*** B**********
10.000 €
10.00%
I***** T******
10.000 €
10.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Geidel Baugesellschaft mbH Hoch- und Tiefbau

Langen

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2008

1. Vorbemerkung

2. Geschäftstätigkeit

3. Geschäftsverlauf/ Lage der Gesellschaft

4. Prognose

5. Risikobericht

6. Sonstiges

1. Vorbemerkung

Die Geschäftstätigkeit der Geidel Baugesellschaft mbH erstreckt sich auf die Standorte Genthin und Langen. Die Gesellschaft ist in Langen im Bereich des Hoch- und Tiefbaus tätig, während in Genthin nur der Bereich Tiefbau angesiedelt ist.

2. Geschäftstätigkeit

Tiefbau

Die Geschäftstätigkeit 2008 besteht im Wesentlichen aus 5 Geschäftsfeldern mit den jeweils prozentualen Anteilen

1. Neubau von abwassertechnischen Anlagen, Kanalisationen ca. 29 %

2. Neubau von Trinkwassernetzen 14 %

3. Neubau von Straßen, 36 %

4. Reparatur von AW und TW Leitungen, Havarieverträge 11 %

5. Reparatur von Straßen, Kleinaufträge 10 %

Die ausgeführten Arbeiten beinhalten:

1. Neubau von Abwassernetzen in den Verbänden und Städten incl. der Überleitungen zu Kläranlagen.

2. Neubau von kompletten Trinkwassernetzen mit Hauptleitung und Hausanschlüssen in der ländlichen Region

3. Neubau von Straßen in den Städten und Gemeinden der Umgebung

4. Reparatur von Abwasser- und Trinkwasserleitungen auf der Grundlage von Verträgen in ständiger Bereitschaft in der Stadt Neuruppin und Umgebung, in der Stadt Burg und Umgebung sowie Genthin und Umgebung

5. Neubau und Reparaturen von Straßen für andere Firmen und Industriebetriebe, Krankenhäuser und Kleinstaufträge für Gemeinden und Ämter

Als Auftraggeber für die Geidel Baugesellschaft sind im Wesentlichen zu nennen

- Städte Neuruppin, Nauen, Velten, Falkensee, Dallgow, Genthin, Burg,

- Landkreise Ostprignitz-Ruppin und Jerichower Land,

- Landesbetrieb Bau Magdeburg, Straßenbauamt Straußberg

- Osthavelländische Trinkwasserversorgung und Abwasserbehandlung Falkensee,

Stadtwerke Neuruppin, Trink- und Abwasserverband Fehrbellin, Wasserverband Burg,

Trink- und Abwasserverband Genthin, Trink- und Abwasserzweckverband Havelberg

- Amt Fehrbellin, VG Elbe-Stremme-Fiener, Gemeinde Elbe-Parey

- Neuruppiner Krankenhäuser, diverse Industrieauftraggeber

Die Arbeiten konzentrieren sich im Wesentlichen auf einen Umkreis bis 60 km.

Hochbau

Der Neubau von Ein- und Mehrfamilienhäusern bis 400.000,- € ist nach wie vor das Hauptgeschäftsfeld der Hochbauabteilung unserer Firma.

Als weiteres Geschäftsfeld konnte die Altbausanierung/ -restaurierung von Um- und Anbauten stabilisiert werden.

Es werden dabei die Gewerke Abriss, Tiefbau-, Erd-, Beton-, Maurer-, Putzarbeiten, Stahlbetonbau, Verblendarbeiten bis hin zur schlüsselfertigen Erstellung mit eigenen Handwerkern und als Generalunternehmer zusammen mit verschiedenen Subunternehmern alle anfallenden Arbeiten ausgeführt.

Die Vielzahl der Objekte entspricht einer regelmäßigen Anzahl von 45- 50 pro Jahr. Hierbei variieren die Auftragssummen von Objekt zu Objekt sehr stark. Die Anzahl der Maßnahmen gliedert sich in etwa auf 25 EFH bzw. Rohbauten und ca. 25 sonstige Baustellen (Sanierung/ Renovierung Wohnungsbau und Wirtschaftsbau, Bodenplatte, KG, Garagen, Kleinobjekte Tiefbau und Zweckbauten) auf.

Das Tätigkeitsfeld befindet sich in einem Raum bis ca. 1,5 Autostunden um Langen/ Neuruppin.

Der Standort des Unternehmens ist durch die Nähe zur Autobahn sehr verkehrsgünstig. Dabei können Bauvorhaben bis hin in das Umland von Berlin in einem kurzen Zeitraum erreicht werden.

3. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Für die Gesellschaft ergeben sich im 3-Jahresvergleich folgende Kennzahlen:

  2008
TEUR
2007
TEUR
2006
TEUR
Gesamtleistung 11.306 11.038 11.593
Rohergebnis 5.972 5.646 5.100
Personalaufwand 3.787 3.687 3.631
Betriebsergebnis 59 105 - 71
Jahresergebnis 33 72 17
Cashflow aus lfd. Geschäftstätigkeit 147 200 11

Erläuterungen zum Jahresergebnis:

Der Beginn des Geschäftsjahres 2008 wurde geprägt durch ein mildes Klima.

Die Produktion konnte sofort weitergeführt werden. Einige Schlechtwettertage

konnten durch Urlaub ausgeglichen werden.

Eine gute konjunkturelle Entwicklung aus 2007 setzte sich 2008 fort und führte gerade im Wirtschaftsbau zu neuen Aufträgen. Im Wirtschaftsbau konnte mit schlüsselfertigen Anlagenbau aus eigener Projektierung ein neues Marktsegment erschlossen werden.

Im Bereich der Personalkosten konnte der Schlechtwetterausfall durch vorgearbeitete Stunden und Urlaubsrückstand gut ausgeglichen werden. Leistungsspitzen wurden durch die Einstellung von zusätzlichem Personal durch zeitlich befristete Arbeitsverträge kompensiert.

Die im Vorjahr bereits sichtbare Erholung und im Jahr 2008 sich fortsetzende Entwicklung führte in der Gesamtbetrachtung zu dem erwarteten ausgeglichenen Jahresergebnis. Trotz der gestiegenen Rohstoffpreise kann für das Jahr 2009 von einem positiven Jahresergebnis ausgegangen werden.

Tiefbau

Im Jahr 2008 wurde im Vergleich zum Vorjahr die Betriebsleistung mit positiver Tendenz gefestigt. Durch die Übernahme von Subunternehmerleistungen im Bereich Kabelverlegung der Hansestadt Hamburg konnten durch zusätzliche Leistungen die vorhandenen Arbeitszeit-Kapazitäten effektiver genutzt werden.

Die Gesamtauslastung konnte allen Mitarbeitern eine ganzjährige Beschäftigung geben. Kurzarbeit ist seit 10 Jahren nicht mehr angemeldet worden.

Im Jahr 2008 wird von Anfang an mit vielen Aufträgen aus der öffentlichen Hand und auch aus der Wirtschaft ein gutes Auftragspolster geschaffen.

Auch langjährige Auftraggeber, wie die Städte Neuruppin, Nauen und Genthin, und der Osthavelländische Wasser- und Abwasserverband Falkensee investierten 2008 in Straßen und Anlagen und sicherten unsere Auslastung bis weit über das Jahresende hinaus.

Der Störungsdienst beim Zweckverband Wasser- und Abwasser Neuruppin, den Stadtwerken Neuruppin, dem Wasserverband Burg und bei der Straßenmeisterei Parey mit angeschlossenem Winterdienst sicherte eine Grundauslastung auch im Winter.

Ein neues Betätigungsfeld ist mit dem Umbau von Krankenhäusern entstanden. In Neuruppin ist über das Jahr 2009 hinaus in diesem Bereich mit weiter ansteigendem Auftragsvolumen zu rechnen.

Hochbau

Die ganzjährige Stabilisierung der Auftragslage kann nun schon über einige Jahre beobachtet werden.

Dennoch sind die Anzahl der Baugenehmigungen weiterhin stark rückläufig. Hierdurch wird der Wettbewerb auf dem Markt des Einfamilien-/ Doppelhausbau weiterhin verstärkt.

Insofern ist die ständigen Anpassung unserer Geschäftsfelder an die sich stetig ändernden Marktbedingungen äußerst wichtig.

Zukünftig wird die Zusammenarbeit mit dem Tiefbaubereich im Stahlbetonbau erhöht.

Der Personalstamm konnte qualitativ verbessert und stabil gehalten werden.

Im ländlichen Bereich ist ein Trend zum betreuten Bauen in Eigenleistung zu beobachten. Hierbei werden die Hauptgewerke durch Firmen ausgeführt und teilweise wesentliche Teile des Ausbaues in Heimarbeit getätigt.

Für den Markt der Einfamilien-/ Doppelhäuser im Berliner Raum, sehen wir eine Chance unseren Marktanteil zu festigen. Das soll mit der Spezialisierung auf schlüsselfertige Objekte in Verbindung mit einer besseren Organisation geschehen.

Die Ausrichtung auf höherwertige Einfamilienhäuser mit einer gehobenen technischen Ausstattung sehen wir als richtige Entscheidung.

Der Geschäftsbereich der Altbausanierung und Fassadenrenovierung wurde als zweites Standbein erweitert und ausgebaut.

Durch die unvorhersehbaren Schwankungen auf dem Baustoffsektor im Bereich Rohstoffpreise lassen sich konkrete Kalkulation und Zielvorgaben äußerst schwer vorhersehen und durchsetzen.

4. Prognose

Tiefbau

Aus der Jahresentwicklung 2008 ist zu erkennen, dass im Tiefbaubereich in den Sparten Dienstleitung, Reparatur und Kleinaufträgen auch in der Folgezeit ein gutes Ergebnis zu erzielen ist.

Durch den erhöhten Auftragseingang im Jahr 2008, konnte ein großes Auftragsvolumen in das Folgejahr übertragen werden. Die Abarbeitung konnte aufgrund des milden Wetters auch bereits Anfang des Jahres 2009 erfolgen, ohne dass die Gefahr bestand, dass es für die Folgezeit Auslastungsprobleme und somit Umsatzeinbrüche geben könnte. Das derzeit vorliegende Auftragsvolumen (TEUR 3.152) bedeutet für das Unternehmen eine Auslastung bis in das Folgejahr 2010 hinein.

Die leicht verbesserte Entwicklung bei den durchgesetzten Auftragsvergaben werden nur geringfügig durch die gestiegenen Materialpreise geschmälert. Im Bereich des Tiefbaus konnte eine stabile Preisentwicklung bei den Einstandspreisen verzeichnet werden.

Die Aquise neuer, nicht öffentlicher Auftraggeber im Bereich Industrie, Gesundheits-wesen, Gewerbe und Landwirtschaft gewinnt zunehmend an Bedeutung, um den Auftragsbestand und die Auslastung zu sichern.

Als Anbieter im kleinstädtischen ländlichen Raum kann die komplette Schiene über Wasser- und Abwasserversorgung, Verlegung von Elektro- und Datenkabel, Beton- und Straßenbau angeboten werden.

Eine ständige Spezialisierung und Fortbildung unserer Mitarbeiter ist daher weiter notwendig. Der flexible Einsatz des gut geschulten Personals zeichnet dabei die Stärke des Unternehmens aus. Dabei führen die stetig hinzu kommenden Aufträge dazu, dass die kontinuierlich gleich bleibende Personalstärke gut ausgelastet ist und dadurch eingearbeitete und mit dem Betriebsablauf vertraute Mitarbeiter langjährig gehalten werden können.

Im Industriebau bietet das Unternehmen auch im Jahr 2009 als Generalunternehmer Lösungen aus einer Hand an, und wird dabei zunehmend die Erschließung, Erstellung von Rohrleitungssystemen und Industriehallen anbieten. In der Folgezeit werden anstehende Sanierungen von Leitungen noch stärker den Aufgabenbereich des Unternehmens bestimmen. Durch eine gleichmäßige Nachfrage ist der im Unternehmen vorhandene Maschinenpark sehr gut ausgelastet.

Hochbau

Die Folgen der allgemeinen Wirtschaftskrise gilt es abzuwarten.

Stillstandszeiten, winterbedingte Ausfallzeiten, bzw. Zusatzkosten für Wartezeit/ Strom/ Heizung/ wetterbedingte Sicherung müssen aufgrund des weiterhin niedrige Preisniveau eingeschränkt bzw. komplett verhindert werden.

Eine allgemeine Überprüfung der Auftraggeber muss intensiver durchgeführt werden. Die überwiegende Anzahl privater Auftraggeber zwingt uns zur ständigen Kontrolle der Bonität. Die Auswahl im Vorfeld ist sehr wichtig.

Die Ertragslage gilt es im Zuge der o. g. Maßnahmen und des im Moment sehr variierenden Marktes weiterhin zu verbessern. Hierbei ist es äußerst wichtig die Personalstruktur im Verlaufe des Jahres zu überdenken bzw. die Anzahl der Mitarbeiter im Hochbau zu senken. Gegebenfalls müssen Auftraggeber besser ausgewählt und im Vorfeld überprüft werden. Diese Vorauswahl kann einen geringen Umsatzrückgang zur Folge haben.

Durch die Auswirkungen des Winters wurden die laufenden Baustellen und somit die Arbeitsproduktivität der aktuellen Baustellen beeinflusst. Wettersicherungen auf allen Baustellen bedeuten erhöhten Aufwand im Bereich der Baustellensicherung.

Ein Aussicht bleibt aufgrund der allgemeinen Verunsicherung bezüglich der aktuellen Wirtschaftskrise äußerst schwierig.

Ziel für kommende Monate wird es sein, den Umsatz zu stabilisieren und die Zusammenarbeit zwischen Hoch- und Tiefbau zu bündeln. Hierbei sollten gerade bei den Tiefbaumassnahmen der Einsatz der Hochbaumitarbeiter gesteigert werden.

5. Risikobericht

Tiefbau

Im Umfeld der Sparte Tiefbau ist die Nachfrage nach Bauleistungen entsprechend der fünf Hauptgeschäftsfelder schwankend. Während im Frühjahr eher die Störungsdienste und Kleinstaufträge sowie Auftragsüberhang aus dem Vorjahr das Geschäft sicherstellen, ergeben sich im zweiten Halbjahr grundsätzlich Konzentrationen auf umfangreichere Aufträge.

Die Personalauslastung ist daher nicht in allen Betriebsbereichen gleichmäßig gegeben. Ein Ausgleich von Bedarfsschwankungen erfolgt zwischen den Betriebsstätten Genthin und Langen, was positive Effekte hervorbringt. Bei zusätzlichem Arbeitsanfall wird der Bedarf durch die zusätzliche Einstellung von Arbeitnehmern mit befristeten Verträgen ausgeglichen.

Die Ausstattung der Firma mit leistungsfähigen Geräten und Kleintechnik ist auf einem sehr hohen Niveau. Ständig gibt es einen Informationsaustausch mit dem Mitarbeitern.

Der Personalbestand ist gut ausgebildet und wird im Winter weiter geschult.

Ein flexibler Einsatz der Belegschaft ist durch einen Personalstamm an Steinsetzern und Straßenbauern, Trinkwasserleitungsmonteuren, Tief- und Rohrleistungsbauern, Schwarzdeckenbauern, Baggerfahrern jederzeit möglich.

Hochbau

Die Folgen der allgemeinen Wirtschaftskrise gilt es abzuwarten.

Der Auftragsrückgang im privaten Eigenheimbau muss durch eine verstärkte Zusammenarbeit im Tiefbau kompensiert werden.

Materialpreiserhöhungen wurden und werden nach wie vor willkürlich von der Industrie angekündigt und durchgesetzt .

Stillstandszeiten, winterbedingte Ausfallzeiten, bzw. Zusatzkosten für Wartezeit/ Strom/ Heizung/ wetterbedingte Sicherung müssen aufgrund des weiterhin niedrige Preisniveau eingeschränkt bzw. komplett verhindert werden.

Eine allgemeine Überprüfung der Auftraggeber muss intensiver durchgeführt werden. Die überwiegende Anzahl privater Auftraggeber zwingt uns zur ständigen Kontrolle der Bonität. Die Auswahl im Vorfeld ist sehr wichtig.

Die Erhöhung der Subunternehmerleistungen und der Materialkosten gilt es, geschickt an die Auftraggeber weiter zu geben bzw. nach Möglichkeit moderat zu verteilen. Die Kosten für winterliche Verzögerung müssen minimiert werden.

Allgemeine bauspezifische Risiken, welche sich auf unseren Geschäftsverlauf auswirken können, sind im Wesentlichen:

- Liquidität und Bonität

- wetter-/ winterbedingte Ausfallzeiten (Wartezeit/ Strom/ Heizung/ Sicherung)

- Überprüfung Zahlungsfluss und der Zahlungseingänge

- Auskömmlichkeit des existieren Preisniveau

- Materialpreis -/ Lohnerhöhungen, Subunternehmerleistungen

- Rohstoffpreis fossile Energieträger

Die bisher ereichte Ziele im Geschäftsverlauf:

- Umstrukturierung Hochbau auf schlüsselfertige Bauten und Altbausanierung

- Verbesserte Personalstruktur

- Qualitätsverbesserung

- Aktive und zeitnahe Marktbewertung

Ziele 2009:

- Verbesserte Bonitätsprüfung potentieller Auftraggeber

- Verbesserung der Zusammenarbeit mit dem Tiefbau - Bündelung der Arbeiten - Komplettangebote

- Verbesserung der Produktivität durch Einsatz neuer Maschinentechnik

- Aktive Personalpolitik zur Verbesserung der Qualität Ertragslage, dadurch Senkung Gewährleistungskosten

6. Sonstiges

Risiken aus der Beteiligung an Arbeitsgemeinschaften sind nicht zu verzeichnen.

Weitere, für die wirtschaftliche Lage wesentliche Vorgänge sind nicht eingetreten.

 

Langen / Neuruppin und Genthin im Juli 2009

gez. K. Geidel

gez. H. Metscher

gez. I. Thiedke

gez. L. Buchheister

gez. A. Bruse

Bilanz zum 31. Dezember 2008

Aktiva

  Euro Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen   1.220.524,57 1.189.101,28
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.940,00   5.953,00
II. Sachanlagen 1.165.023,79   1.136.937,59
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten 614.305,56   638.065,56
2. Technische Anlagen und Maschinen 155.616,50   95.311,50
III. Finanzanlagen 49.560,78   46.210,69
B. Umlaufvermögen   5.281.744,78 4.053.475,47
I. Vorräte 4.290.421,40   2.885.230,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 904.939,26   1.003.252,65
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 86.384,12   164.992,75
C. Rechnungsabgrenzungsposten   18.446,07 15.030,88
Summe   6.520.715,42 5.257.607,63

Passiva

     
    Geschäftsjahr
Euro
Vorjahr
EURO
A. Eigenkapital   570.462,43 507.455,83
I. Gezeichnetes Kapital 100.000,00   100.000,00
II. Kapitalrücklage 150.000,00   120.000,00
III. Gewinnvortrag 287.455,83   215.134,12
IV. Jahresüberschuss 33.006,60   72.321,71
B. Rückstellungen   228.433,93 223.785,48
C. Verbindlichkeiten   5.721.819,06 4.526.366,32
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 769.486,25   818.872,87
Summe   6.520.715,42 5.257.607,63

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2008

  01.01.2008 - 31.12.2008 01.01.2007 - 31.12.2007
 
1. Rohergebnis   6.055.399,34   5.725.063,53
2. Personalaufwand        
a) Löhne und Gehälter 2.646.638,97   2.584.458,17  
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 1.141.052,04 3.787.691,01 1.102.924,89 3.687.383,06
- davon für Altersversorgung: € 445.232,13 (€ 433.645,14)        
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs   149.040,59   151.633,14
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen   1.991.556,94   1.715.587,21
5. Erträge aus Beteiligungen   3.296,82   0,00
- davon aus verbundenen Unternehmen € 3.296,82 (€ 0,00)        
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge   4.095,47   1.376,10
- davon aus verbundenen Unternehmen € 913,22 (€ 0,36)        
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen   96.944,64   78.162,94
- davon an verbundene Unternehmen € 5.378,13 (€ 0,00)        
8. Aufwendungen aus Verlustübernahme   0,00   838,52
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   37.558,45   92.834,76
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   5.780,67   6.619,15
11. Sonstige Steuern   10.332,52   13.893,90
12. Jahresüberschuss   33.006,60   72.321,71

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2008

  Anschaffungs-/Herstellungskosten (historisch)
  01.01.2008 Zugänge Abgänge 31.12.2008
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 48.392,49 1.234,50 0,00 49.626,99
II. Sachanlagen 5.053.395,55 192.908,64 312.245,56 4.934.058,63
III. Finanzanlagen 46.210,69 3.350,09 0,00 49.560,78
  5.147.998,73 197.493,23 312.245,56 5.033.246,40
  Abschreibungen (kumuliert)
  01.01.2008 Zugänge Abgänge 31.12.2008
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 42.439,49 1.247,50 0,00 43.686,99
II. Sachanlagen 3.916.457,96 145.230,64 292.653,76 3.769.034,84
III. Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00
  3.958.897,45 146.478,14 292.653,76 3.812.721,83
  Buchwerte
  31.12.2008 31.12.2007
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5.940,00 5.953,00
II. Sachanlagen 1.165.023,79 1.136.937,59
III. Finanzanlagen 49.560,78 46.210,69
  1.220.524,57 1.189.101,28

Anhang für das Geschäftsjahr 2008

Auftrag und Durchführung

Die Erstellung des Jahresabschlusses durch den Steuerberater von Ahnen erfolgte im Rahmen des erteilten Auftrags.

Auskünfte erteilte die Geschäftsführung.

Rechtliche Verhältnisse

Firma: Geidel Baugesellschaft mbH

Rechtsform: GmbH

Sitz: 16818 Langen

Anschrift: Dorfstrasse 15a

Geschäftsjahr: 01. Januar bis 31. Dezember 2008

Änderungen: Keine

Stammkapital: 100.000,00 Euro (100% eingezahlt)

Gesellschafter: Klaus Geidel (35 v.H.)

Heinz Metscher (35 v.H.)

Lutz Buchheister (10 v.H.)

Ingolf Thiedke (10 v.H.)

Andreas Bruse (10 v.H.)

Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr:

- Herr Klaus Geidel, Kaufmann

- Herr Heinz Metscher, Dipl. Ing.

- Herr Ingolf Thiedke, Meliorationsmeister

- Herr Andreas Bruse, Dipl. Ing.

- Herr Lutz Buchheister, Dipl. Ing.

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr 131 Mitarbeiter. Diese teilten sich in 17 Angestellten und 112 gewerbliche Arbeitnehmer, sowie 2 Auszubildenden auf.

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist nach den Vorschriften des HGB für mittlere Kapitalgesellschaften aufgestellt worden.

Die Geidel Baugesellschaft mbH ist eine mittlere Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Bei der Erstellung der Bilanz wurde die Vereinfachungsregelung nach § 266 Abs. 1 HGB nicht in Anspruch genommen. Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung ist das Gesamtkostenverfahren gewählt worden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Unternehmen unterliegt der Regelbesteuerung gemäß §§ 16 -18 des UStG.

Der Gewerbebetrieb unterliegt der Gewerbesteuerpflicht gemäß § 2 Abs. 1 GewStG.

Im Rahmen der Abschlusserstellung wurde die Berechnung der Gewerbesteuer vorgenommen.

Für das Unternehmen besteht Buchführungspflicht nach § 238 HGB.

Das Unternehmen hat eine den gesetzlichen Vorschriften entsprechende Buchführung erstellt.

Die Buchführung wurde durch den Steuerberater von Ahnen, Wanna, auf der Grundlage der vorgelegten Buchungsbelege, sowie der erteilten Auskünfte erstellt.

Die Auswertung erfolgte im DATEV-Rechenzentrum.

Die Kontierung und Auswertung erfolgte nach dem DATEV-Kontenrahmen SKR 03.

Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handels- und Gesellschaftsrechtes beachtet.

Das abnutzbare Anlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger steuerlich für zulässig gehaltener Abschreibungen, das nicht abnutzbare Anlagevermögen zu Anschaffungskosten bewertet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einkaufspreis bis 150,00 Euro wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben; ihr Abgang wird im Berichtsjahr unterstellt. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einkaufspreis zwischen 150,00 Euro und 1.000,00 Euro wurden in einem Sammelkonto zusammengefasst. Die so ermittelten Anschaffungskosten werden entsprechend den gesetzlichen Vorschriften auf fünf Jahre verteilt abgeschrieben.

Für die Kanalstreben, Schneid- und Verbauplatten wurde anhand einer körperlichen Inventur der vorhandene Festwert am Vorvorjahresstichtag neu gebildet. Der bilanzierte Wert wurde mit 50 v.H. der Anschaffungskosten angesetzt. Für das Geschäftsjahr 2008 wurde der Vorjahreswert fortgeschrieben.

Der unter den Finanzanlagen ausgewiesene Aktivwert der Rückdeckungsversicherung für Pensionszusagen wurde gemäß versicherungsmathematischem Gutachten in Höhe des zu aktivierenden Deckungskapitals incl. Überschussbeteiligungen ausgewiesen.

Bei den Vorräten erfolgt die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe zu Einstandspreisen. Es liegen keine Erkenntnisse vor, die eine Abwertung der Bewertungsansätze rechtfertigen würden. Die Bewertung der unfertigen Leistungen erfolgt zu den aktivierungspflichtigen Herstellungskosten zuzüglich angemessener Fertigungs- und Verwaltungsgemeinkosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden mit dem jeweiligen Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen bei der Bewertung berücksichtigt. Nicht eintreibbare Forderungen wurden abgeschrieben.

Eine Forderung gegen die in Insolvenz befindliche Entwicklungsgesellschaft Temnitzpark in Höhe von TEUR 45 wird weiterhin als werthaltig angesehen. Trotz zweier gegensätzlicher Urteile hinsichtlich der Nachschussverpflichtung der an dem Bauvorhaben beteiligten Gemeinden ist weiterhin mit einer Zahlung des Insolvenzverwalters zu rechnen. Aufgrund des Alters der Forderung wurde in den Vorjahren eine Wertberichtigung in Höhe von 20 v.H. des noch offenen Rechnungsbetrags vorgenommen. Im vorangegangenen Geschäftsjahr erfolgte eine weitere Wertberichtigung von 10 v.H. des bilanzierten Restwertes.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind, mit Ausnahme von TEUR 36 aus einem abgezinsten Körperschaftsteuerguthaben, alle innerhalb eines Jahres fällig und bis zum Tage der Aufstellung der Bilanz bereits ausgeglichen.

Unter den aktiven Rechnungsabgrenzungsposten sind TEUR 1 für Disagios und Leasingsonderzahlungen ausgewiesen.

Der Ausweis der Kapitalrücklage über den Nennbetrag wurde entsprechend der vertraglich vereinbarten Höhe zu Lasten der Verbindlichkeiten gegenüber den Gesellschaftern angepasst.

Die Rückstellungen für Pensionen werden für einen der Gesellschafter-Geschäftsführer nach den versicherungsmathematischen Grundsätzen (Teilwertmethode) auf Basis eines Rechnungszinsfusses von 6% ermittelt. Dabei wurde festgestellt, dass die durch die Rückdeckungsversicherung sich aufbauenden Berechnungswerte eine ausreichende Deckung für die zukünftigen Belastungen darstellen werden.

Rückstellungen wurden gebildet, insofern die Gesellschaft mit der Inanspruchnahme zu rechnen hat. Neben der Rückstellung für noch nicht gewährte Resturlaubsvergütungen und Arbeitnehmerforderungen aus Arbeitszeitkonten handelte es sich dabei um Rückstellungen für zukünftige Garantieleistungsansprüche von Kunden, sowie der Aufwendungen für die Prüfung des Jahresabschlusses und für die Erfüllung der gesetzlich vorgeschriebenen Aufbewahrungspflichten. Auch der abgezinste Körperschaftsteuer-Erhöhungsbetrag aus dem Bestand des EK 02 aus Zeiträumen von vor dem 01.01.2007 wurde im laufenden Kalenderjahr berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. Die erhaltenen Anzahlungen stehen mit den unfertigen Bauaufträgen in Verbindung.

Die Verbindlichkeiten gegen Gesellschafter veränderten sich gegenüber dem vorangegangenen Bilanzstichtag nicht. Zinszahlungen erfolgten dafür gemäß den vorliegenden Verträgen und Gesellschaftsbeschlüssen. Für Darlehen gegenüber einer nahe stehenden Person eines Gesellschafters erfolgten planmäßige und den vertraglich vereinbarten Regelungen entsprechende Zinszahlungen.

Die Fälligkeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern stellen sich am Stichtag der Bilanz wie folgt dar:

- über 5 Jahre Laufzeit 358 TEUR

Die Fälligkeiten der Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten teilen sich wie folgt auf:

- 2 bis 5 Jahre 174 TEUR

- über 5 Jahre 595 TEUR

Die Fälligkeiten der sonstigen Verbindlichkeiten teilen sich wie folgt auf:

- über 5 Jahre 260 TEUR

Die übrigen Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind TEUR 174 durch Sicherheitsübereignungen von Maschinen und Fahrzeugen, TEUR 294 durch Buchgrundschulden auf Betriebsgrundstücken und TEUR 300 durch eine Globalzession der Forderungen und die Sicherungsübereignung verschiedener Sachen und Maschinen gesichert.

Grundsätzliche Änderungen in der Ausübung von Bewertungswahlrechten sind gegenüber dem Vorjahr nicht zu verzeichnen.

Gliederung und Bewertung der Bilanz- und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.

Sonstige Angaben:

Die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten betrug im Geschäftsjahr 2008 insgesamt 112 Lohnempfänger (Vorjahr 112), 17 Gehaltsempfänger (Vorjahr 16) und 2 Auszubildende (Vorjahr 2).

Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung werden mit insgesamt TEUR 260 angegeben. Auf die vertragliche Auszahlung von Geschäftsführertantiemen wurde laut Gesellschafterbeschluss vom 15.11.2007 verzichtet.

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen setzen sich wie folgt zusammen:

- Langfristige Mietverträge über 5 Jahre 30 TEUR

- Mietverträge betrieblicher Fuhrpark 217 TEUR

- Mietverträge betrieblichem Maschinenpark 371 TEUR

 

Langen, 11. September 2009

Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk

Der folgende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss. Wir weisen darauf hin, dass der Jahresabschluss wegen der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offen gelegt wird (§ 328 Abs. 1 Nr. 1 HGB)

"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang -unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Geidel Baugesellschaft mbH Hoch- und Tiefbau, Langen, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis zum 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."

 

Bremen, 11. September 2009

Lloyd GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Seewald, Wirtschaftsprüfer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

1 nahegelegene Organisation

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.