Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 212371
Eingetragen
13.8.1999
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von militärischen KampffahrzeugenHerstellung von Waffen und Munition
Gegenstand
Entwicklung, Produktion und Vertrieb von optischen, akustischen und mechanischen Systemen für den Betrieb von Schießständen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Alexander Keul
seit 17.11.2025
Geschäftsführer
Jens Atzel
seit 19.5.2014
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
32.50%
19.60%
S***** K****
14.10%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
PRORETA Tactical GmbH
Germany
26.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SST Scheubeck GmbH

Merseburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

8,00

8,00

II. Sachanlagen

134.687,49

135.866,49

III. Finanzanlagen

2.989.241,84

3.289.105,34

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

582.898,50

813.036,09

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

970.219,20

915.715,13

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4.620.817,84

2.302.628,11

C. Rechnungsabgrenzungsposten

15.095,86

7.656,74

Summe Aktiva

9.312.968,73

7.464.015,90



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.000,00

26.000,00

II. Kapitalrücklage

1.475.721,17

2.921.086,00

III. Gewinnrücklagen

0,00

0,00

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

0,00

2.710.666,39

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

2.342.653,62

663.968,78

B. Rückstellungen

583.817,92

88.350,00

C. Verbindlichkeiten

4.884.776,02

1.053.944,73

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

9.312.968,73

7.464.015,90

ANHANG

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurdendie Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. GrößenabhängigeErleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermö­gen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Ei­genkapitals, sowie für immaterielleVermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungs-postenwurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden. Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermin­dert.Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.Bei Gebäuden und beweglichem Anlagevermögen wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.Die Abschreibungen wurden beim überwiegend zunächst degressiv und später linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung er­folgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 800,00 Euro wurden sofort abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung waren die Forde­rungen aus Lieferungen und Leistungen bis auf die noch nicht fälligen Sicherheitseinbehalte beglichen.Die Wertpapiere des Anlagevermögens wurden zu den Anschaffungskosten angesetzt.Die Bilanzansätze der flüssigen Mittel (Kasse / Bank) entsprechen dem Ausweis im Kassenbuch bzw. den Saldenbestätigungen der Banken zum Bilanzstichtag. Geleistete Zahlungen für Zeiträume nach diesem Bilanzstichtag wurden unter den Rechnungsabgrenzungsposten ausgewiesen.Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkei­ten zum höheren Tageswert angesetzt. Zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung waren sämtliche Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beglichen. Es beste­hen zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung keine Steuerrückstände oder Rückstände bei den Sozialversicherungsträgern.Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und unge­wissen Verpflichtungen.

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis

Atzel Jens Geschäftsführer einzelvertretungsberechtigt

 

Merseburg, den 13. Dezember 2024

gez. Jens Atzel

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13. Dezember 2024

Nachrichten & Medien

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