PROGEMA Baugesellschaft mbHLiquidiert

Straße der Pariser Kommune 23, 10243 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 21995
Eingetragen
27.8.2003
Branche
Bauträger für WohngebäudeIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Erbringung von Bauleistungen und Durchführung von Materialtransporten und von Handelsgeschäften im Baugewerbe, Baubetreuung und Immobilien- und Hausverwaltung.

Historie

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Management

NameRolle
Gerrit Mauksch
seit 13.12.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

PROGEMA Baugesellschaft mbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 39.509,00 13.939,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 16,50 104,50
II. Sachanlagen 39.492,50 13.835,00
B. Umlaufvermögen 243.995,36 112.732,63
I. Vorräte 154.702,19 72.507,28
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 59.760,27 14.705,99
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 29.532,90 25.519,36
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.413,19 3.417,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 285.917,55 130.089,19

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 14.937,33 4.699,00
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 10.062,67 0,00
III. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 0,00 -20.301,00
B. Rückstellungen 2.096,88 6.202,54
C. Verbindlichkeiten 268.883,34 119.187,65
Bilanzsumme, Summe Passiva 285.917,55 130.089,19

Anhang


 
1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der PROGEMA Baugesellschaft mbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen


Bilanzierung- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden lediglich in den folgenden Fällen geändert:


Der Methodenwechsel war mit Blick auf die geänderten wirtschaftlichen und technischen Gegebenheiten notwendig. Die neuen Gegebenheiten werden voraussichtlich auch in den Folgejahren vorliegen. Ohne den vorgenommenen Methodenwechsel würde der Jahresabschluss zu falschen Aussagen über die Lage des Unternehmens führen.

Die Methodenänderungen beeinflussen die für einen Leser des Jahresabschlusses typischen Kennzahlen. Im Einzelnen sind zu nennen:

- der Erfolg bzw. die Rendite
- die Erfolgsquellen
- die Eigenkapitalquote
- das Deckungsverhältnis von langfristigem Kapital zu Anlagevermögen


3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz


Aus Gründen der Übersichtlichkeit entsprechen die Gliederungspunkte der folgenden Erläuterungen dem Gliederungsschema der Bilanz.

Aktiva

A.  Anlagevermögen

 I.  Sachanlagen

Im Geschäftsjahr 2010 wurden Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände in Höhe 88,00 EUR (1.043,00 EUR) und auf Sachanlagen in Höhe von 1.082,50 EUR (1.366,00 EUR) vorgenommen.

Des Weiteren wurden im Wirtschaftsjahr Sonderabschreibungen in Höhe von  0,00 EUR (0,00 EUR) vorgenommen sowie Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu 410,00 EUR in Höhe von 167,98 EUR (0,00 EUR) sofort abgeschrieben.

B. Umlaufvermögen

 I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

 II. Kassenbestand und Bankguthaben

Der Kassenbestand ist abgestimmt, für die Bankguthaben liegen Saldenbestätigungen vor.


Passiva

A.  Eigenkapital

 I.  Gezeichnetes Kapital

  Das gezeichnete Kapital beträgt 25.000,00 EUR und ist voll einbezahlt.

B.  Rückstellungen

 2.  Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten, insbesondere für Rechts-, Beratungs- und Abschlusskosten.

C.  Verbindlichkeiten

Die zum 31.12.2010 bestehenden Verbindlichkeiten gegen Kreditinstituten in Höhe von 35.400,00 EUR ( 8.106,12 EUR) haben eine Restlaufzeit bis zu fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 40.386,80 EUR ( 41.886,80EUR).


4. Sonstige Pflichtangaben


Ausschüttungssperre

Der Gesamtbetrag, der gem. § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00. Im Einzelnen gliedert sich der Gesamtbetrag wie folgt:

Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens 0,00 EUR
Aktivierung latenter Steuern 0,00 EUR
Aktivierung von Vermögensgegenständen zum beizulegenden Wert 0,00 EUR
Gesamtbetrag Ausschüttungssperre 0,00 EUR



Angaben zur Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehören an:                            Herr Gerrit Mauksch


Dresden, 25. Mai 201


gez. Gerrit Mauksch
Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.05.2011 festgestellt.

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