Stammdaten

Register
Amtsgericht Dortmund HRB 24400
Eingetragen
28.11.2011
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Dienstleistungen der InformationstechnologieErbringung von sonstigen Informationsdienstleistungen
Gegenstand
Die Entwicklung, Bereitstellung und der Betrieb von internetbasierten Diensten, insbesondere die Überwachung und Auswertung von Internet-Diensten, Monitoring, die Software-Entwicklung, die Beratung im Bereich Telekommunikation und IT, die Erstellung und der Vertrieb von elektronischen Büchern, der Handel mit Hard- und Software sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte und Dienstleistungen.

Historie

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Management

NameRolle
Stephan Winter
seit 28.11.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Stephan Winter
Wetterstraße 14, 44149 Dortmund
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

toring GmbH

Dortmund

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 35.742,38 24.454,47
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 181,56 101,62
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 35.560,82 24.352,85
Bilanzsumme, Summe Aktiva 35.742,38 24.454,47

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 30.600,79 23.766,81
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.233,19 0,00
III. Jahresüberschuss 6.833,98 -1.233,19
B. Rückstellungen 4.132,95 500,00
C. Verbindlichkeiten 1.008,64 187,66
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.008,64 187,66
Bilanzsumme, Summe Passiva 35.742,38 24.454,47

Anhang zum 31. Dezember 2012

der toring GmbH, Dortmund

A: Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267a HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine Kleinstkapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei Erstellung und Offenlegung wurden in Anspruch genommen.

B: Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Vorschriften des HGB. Die Vermögens- und Schuldposten sowie die Aufwendungen und Erträge sind den einzelnen Posten des Jahresabschlusses zugeordnet worden.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten entspricht den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis 256 und der §§ 279 bis 283 HGB. Die Bewertung der einzelnen Bilanzposten richtet sich im einzelnen nach folgenden Grundsätzen:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens sind - soweit vorhanden - zu Anschaffungskosten- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt worden. Es kam generell die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung. Geringwertige Wirtschaftsgüter sind ebenfalls unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer abgeschrieben worden.

Außerplanmäßige Abschreibungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Die Forderungen (ggf. aus Lieferungen und Leistungen) und sonstigen Vermögensgegenstände wurden ausgehend vom Nennbetrag unter Berücksichtigung des erkennbar und latent vorhandenen Ausfallrisikos bewertet. Einzelwertberichtigungen wegen erkennbarer Forderungsausfälle waren nicht zu bilden.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Steuerrückstellungen wurden für die noch nicht veranlagten Steuern des Geschäftsjahres gebildet. Sonstige Rückstellungen sind aufgrund der im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung vorliegenden Erkenntnisse gebildet worden, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig waren. Der Ansatz erfolgte in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C: Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- u. Verlustrechnung

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist mangels Anlagegütern abkömmlich.

Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten ergeben sich aus der Bilanz.

D: Sonstige Angaben:

Am Bilanzstichtag bestehen auskunftsgemäß keine weiteren Haftungsverhältnisse.

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Gesellschaft ist - unter der Befreiung von den Beschränkungen des § 181 BGB - Herr Stephan Winter, Geschäftsführer.

Verbindlichkeiten nach § 42 Abs. 3 GmbHG gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht.

 

Dortmund, den 20. Juni 2013

gez. Winter

 

toring GmbH

Stephan Winter, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 20.06.2013 festgestellt.

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