MILA Bauträgergesellschaft mbH
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Uwe Hammermann seit 27.9.2018 | Prokura |
Jacqueline, geb. Laschinsky Hirth seit 27.9.2018 | Prokura |
Michael Günter Laschinsky seit 9.8.2018 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MILA Baugesellschaft mbHPotsdamJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Bilanz
AnhangALLGEMEINE ANGABEN Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht: Firmenname laut Registergericht: MILA Baugesellschaft mbH Firmensitz laut Registergericht: Potsdam Registergericht: Potsdam Register-Nummer: HRB 31437 Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft nach § 267 Abs. 1 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet. Größenabhängige Erleichterungen bei der
Erstellung des Jahresabschlusses
ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages. Darüber hinaus hat die Gesellschaft die ergänzenden Vorschriften zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für Kapitalgesellschaften beachtet. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800 wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Die liquiden Mittel wurden zum Nennwert angesetzt. Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennwert angesetzt. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze wurden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. MITZUGEHÖRIGKEITSVERMERKE In der Bilanz ist eine Forderung gegenüber dem
Gesellschafter in Höhe von EUR 65.279,55
ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von EUR 2.430.548,38 enthalten. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von über 5 Jahren bestehen nicht. Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte gesichert sind, bestehen nicht. HAFTUNGSVERHÄLTNISSE Am Abschlussstichtag bestehen keine in der Bilanz nicht ausgewiesenen Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB. SONSTIGE FINANZIELLE VERPFLICHTUNGEN Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen. SONSTIGE ANGABEN Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 23,00. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES 2023 Potsdam 17.06.2024 Laschinsky (Ort) (Datum) (Unterschrift) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 11.6.2024. |
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