Polsterei Barth GmbHLiquidiert

70806 Kornwestheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 735493
Eingetragen
15.11.2010
Branche
Herstellung von PolstermöbelnHerstellung von BüromöbelnHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Betrieb eines Raumausstattungs- und Polstereiunternehmens

Historie

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Management

NameRolle
Monika Ecker
seit 10.12.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

98.00% identifiziert2.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
98.00%

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Erbengemeinschaft nach Hilde Barth
2.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

24.500 €
98.00%
Erbengemeinschaft nach Hilde Barth
Germany
500 €
2.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Polsterei Barth GmbH

Kornwestheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Umlaufvermögen 12.076,49
I. Vorräte 2.243,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.753,41
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.079,58
Bilanzsumme, Summe Aktiva 12.076,49

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 9.066,14
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
1. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00
2. eingefordertes Kapital 12.500,00
II. Jahresfehlbetrag 3.433,86
B. Rückstellungen 1.000,00
C. Verbindlichkeiten 2.010,35
Bilanzsumme, Summe Passiva 12.076,49

Anhang


1. ALLGEMEINES

Bei der POLSTEREI BARTH GMBH, handelt es sich nach den Kriterien des § 267 HGB um eine kleine Kapitalgesellschaft. Der Jahresab­schluss muss daher gemäß §§ 325, 326 HGB offen gelegt werden.

2. FORM DES JAHRESABSCHLUSSES

Der Jahresabschluss wurde unter Beach­tung der §§ 242 ff. HGB und der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften
(§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 266 HGB bzw. § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren). Es wurden keine geschäftszweigtypischen Ergänzungen vorgenommen.

3. ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG

3.1. Bilanzierungsmethoden

a.Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rech­nungs­ab­grenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetz­lich nichts an­deres bestimmt ist.

b.Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendun­gen nicht mit Erträgen und Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten ver­rechnet.

c.Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, Schulden und Rechnungs­abgren­zungsposten sind in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend ge­glie­dert.

d.Im Anlagevermögen wurden nach wie vor diejenigen Vermögensgegenstände ausge­wiesen, die dazu bestimmt waren, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

e.Rückstellungen im Rahmen des § 249 HGB wurden, soweit erforderlich, gebildet.

f. Rechnungsabgrenzungsposten wurden, soweit erforderlich, nach den Vor­schriften des § 250 HGB berücksichtigt.

g.Die Bildung von Bilanzposten für latente Steuern war nicht erforderlich.

h.Die Bilanzierung erfolgt vor Verwendung des Jahresergebnisses.

3.2. Bewertungsmethoden

a.Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegan­gen. Dem stehen auch tatsächliche und rechtliche Gegebenheiten nicht entgegen.

b.Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden zum Abschlussstichtag einzeln bewer­tet.

c.Es wurde vorsichtig bewertet, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Ver­luste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jah­resab­schlusses bekannt geworden sind.
Gewinne wurden nur berücksichtigt, wenn sie am Abschlussstichtag bereits reali­siert waren.

d.Einzelne Positionen sind wie folgt bewertet worden:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungsko­s­ten oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen sind die Anschaffungsko­sten oder Her­stellungskosten auf die Geschäftsjahre verteilt worden, in denen der Ver­mögens­ge­genstand voraussichtlich genutzt wird. Hierbei wurde generell die lineare Abschrei­bungsmethode angewendet.
Der Bestand an Waren wurde zu Anschaffungskosten unter Beach­tung des Niederst­wertprinzips bewertet.
Die Forderungen, die sonstigen Vermögensgegenstände und die flüssigen Mittel wur­den grundsätzlich mit dem Nennbetrag unter Beachtung des Niederstwertprinzips angesetzt. Pauschalwertberichtigungen wurden mit 1 % (im Vorjahr 1 %) der nicht einzelwertberichtigten Forderungen aus Lieferungen und Leis­tungen (netto) berück­sichtigt.
Eine Notwendigkeit zur Vornahme außerplanmäßiger Abschreibungen bestand nicht.
Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt und mit dem notwen­digen Erfüllungsbetrag angesetzt. Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten, durchschnittlichen Marktzinssatz der ver­gangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.
Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

e. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeit­punk­ten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt wor­den.

4. ERLÄUTERUNGEN ZU EINZELNEN POSTEN DER BILANZ

4.1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr belaufen sich auf € 0,00.

4.2. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr belaufen sich auf
€ 2.010,35.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen am Abschlussstichtag
€ 0,00.

5. SONSTIGE ANGABEN

5.1. Mitglieder der Organe der Gesellschaft

Herr Markus Barth war im Geschäftsjahr 2010 einziger Geschäftsführer der Gesell­schaft. Er ist einzelvertretungsberechtigt und von der Beschränkung des § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft hat keinen Aufsichtsrat.

5.2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzverlust in Höhe von € 3.433,86 auf neue Rechnung vorzutragen.

6. UNTERZEICHNUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

UM 31. DEZEMBER 2010

Kornwestheim, den 30. November 2011


...................................................................
- Markus Barth -

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.11.2011 festgestellt.

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