CCMB GmbH
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Walter Boos seit 18.10.2021 | Prokura |
Horst Bruno Georg Fularcyzk seit 25.6.2013 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Horst Fularczyk | 60.00% |
| 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Schnetz Formenbau GmbHOstrachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2021 bis zum 31.12.2021BilanzAktiva
Anhang für das Geschäftsjahr 2021Schnetz Formenbau GmbH, Ostrach1. Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Schnetz Formenbau GmbH hat ihren Sitz in Ostrach und ist beim Amtsgericht Ulm unter der Registernummer HRB 729420 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB in Verbindung mit rechtsformspezifischen Sondervorschriften des GmbHG aufgestellt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2021 sind die Ansatzvorschriften der §§ 246 bis 251 HGB angewandt worden. Die vermerkpflichtigen Haftungsverhältnisse gem. § 251 HGB sind, soweit gegeben, unter der Bilanz ausgewiesen. Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze des § 252 Abs. 1 HGB sowie die besonderen Bewertungsvorschriften der §§ 253 bis 256a HGB sind beachtet worden. Der Jahresabschluss wurde unter Zugrundelegung des Grundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufgestellt. Aufgrund der Corona-Pandemie musste die Gesellschaft stark rückläufige Auftragseingänge, gefolgt von Umsatz- oder Ertragseinbußen, hinnehmen, die zu einer angespannten Vermögenslage führten. Je nach weiterem Verlauf der Corona-Krise könnten sich auch zukünftig weiterhin negative Folgen für Beschaffung, Produktion und Absatz ergeben, die sich derzeit nicht verlässlich quantifizieren lassen. Deshalb sieht sich die Gesellschaft pandemiebedingt mit entwicklungsbeeinträchtigenden Tatsachen konfrontiert, die sich je nach Verlauf der Pandemie zu bestandsgefährdenden Risiken entwickeln können. Zur Sicherstellung des permanenten Überblicks über den Liquiditätsbedarf und der dauerhaften Zahlungsfähigkeit bedient sich die Gesellschaft einer integrierten Erfolgs-, Bilanz-, Finanz- und Liquiditätsplanung. Bei der Erstellung des Jahresabschlusses sind die folgenden Ansatz- und Bewertungsvorschriften - gegenüber dem Vorjahr unverändert - angewandt worden: 1.1 Erläuterungen zur Bilanz Immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis nach der linearen Methode, wobei eine Nutzungsdauer von 3 Jahren zugrunde gelegt wird. Die Anschaffungskosten von Programmen bis EUR 800,00 (sog. Trivialsoftware) sind in voller Höhe als Aufwand behandelt worden. Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt. Geschäfts- oder Firmenwert Die Abschreibung des Geschäfts- oder Firmenwertes erfolgt über 15 Jahre. Die Nutzungsdauer ist durch langfristige Geschäftsbeziehungen begründet. Sachanlagen Bei den Sachanlagen erfolgt die Bewertung zu Anschaffungskosten (Anschaffungspreis ohne Umsatzsteuer zuzüglich Anschaffungsnebenkosten und abzüglich Anschaffungspreisminderungen) oder zu Herstellungskosten, bei Gegenständen des Sachanlagevermögens, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, vermindert um planmäßige Abschreibungen. Bei den Zugängen beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens erfolgt die Ermittlung der Jahresabschreibungen zeitanteilig. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von bis EUR 800,00 (§ 6 Abs. 2 EStG) sind, da von untergeordneter Bedeutung, in voller Höhe als Aufwand behandelt worden (vereinfachte handelsrechtliche Abschreibungsmethode nach § 253 Abs. 2 HGB). Es ist angenommen worden, dass zum 1.1. des Folgejahres der Abgang erfolgt. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als EUR 800,00 werden aktiviert und über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Die Abgänge werden bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens abgeschrieben und mit dem Restbuchwert des Abgangsmonats (Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich kumulierte Abschreibungen) ausgebucht. Die Buchgewinne oder Buchverluste sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den Posten "sonstige betriebliche Erträge" oder "sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Die Abschreibungen erfolgen planmäßig entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer nach der linearen Methode mit steuerlich zulässigen Sätzen. Finanzanlagen Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bewertet. Dies gilt auch für die Beteiligungen, soweit keine außerplanmäßigen Abschreibungen notwendig waren. Vorräte Die Vorräte sind, ausgehend von den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, nach dem strengen Niederstwertprinzip bewertet. Skonti und Anschaffungsnebenkosten sind durch pauschale Ab- bzw. Zuschläge berücksichtigt. Die Herstellungskosten der unfertigen und fertigen Erzeugnisse (Leistungen, Aufträge) umfassen Materialeinzel- und Materialgemeinkosten, Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten, Sonderkosten der Fertigung und einen angemessenen Teil der Verwaltungsgemeinkosten. Vertriebskosten und Zinsen für Fremdkapital sind nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Abwertungen auf Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgen, soweit die Wiederbeschaffungskosten am Bilanzstichtag niedriger waren als die Anschaffungskosten oder wenn Bestandsrisiken vorliegen. Bestandsrisiken wegen langer Lagerdauer sind wie in den Vorjahren durch pauschale, entsprechend der Lagerreichweite abgestufte Abschläge berücksichtigt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgt zum Nennwert. Die Unverzinslichkeit der Forderungen und die Inanspruchnahme von Skonti sind pauschal berücksichtigt. Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstigen Vermögensgegenständen - entfallen auf Forderungen gegen Gesellschafter EUR 400,00 (Vorjahr EUR 7.444,00) Liquide Mittel Die liquiden Mittel sind mit dem Nennwert angesetzt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Steuer- und sonstigen Rückstellungen sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Im Betrag der sonstigen Rückstellungen sind Rückstellungen für Personal, für Archivierungskosten und für externe Kosten für die Aufstellung des Jahresabschlusses und der betrieblichen Steuererklärungen erfasst. Die Rückstellungen für Gewährleistungen aus rechtlicher Verpflichtung und aus Kulanzgründen sowie für Nacharbeiten bei im Berichtsjahr bereits abgerechneten Aufträgen wurden auf der Grundlage der Erfahrungen in der Vergangenheit aus der Abwicklung solcher Verpflichtungen und der Wahrscheinlichkeit der Inanspruchnahme in Höhe des erwarteten Aufwandes für die Erfüllung von Garantieleistungen bei Fehlmengen und Preisdifferenzen gebildet. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Der folgende Verbindlichkeitenspiegel zeigt den Gesamtposten der Verbindlichkeiten zum Bilanzstichtag sowie zum Vorjahr, getrennt nach Restlaufzeiten der Rückzahlungsbeträge und die Art und Form der durch Pfandrechte und ähnliche Rechte gesicherten Gesamtbeträge.
1.2 Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Für das Berichtsjahr und das Vorjahr waren keine Pflichtangaben zur Gewinn- und Verlustrechnung vorzunehmen. 2. Sonstige Pflichtangaben Durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer Die Gesellschaft beschäftigte im Berichtsjahr 16 Arbeitnehmer und im Vorjahr 24 Arbeitnehmer. sonstige Berichtsbestandteile
28. Februar 2022 Schnetz Formenbau GmbH der Geschäftsführer Horst Fularczyk Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 28.02.2022 festgestellt. |
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